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Grüße vom Opernfriedhof | Seite 3 | OnlineMerker | Forum

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Grüße vom Opernfriedhof
9. April 2021
12:39
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Chenier
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Forumsbeiträge: 197
Mitglied seit:
28. Februar 2021
sp_UserOfflineSmall Offline

Chapeau, brillantes Wissen.

Aber trotzdem glaube ich, dass man nicht unbedingt Opernarchäologie betreiben muss und die Tatsache, warum diese Werke fast vergessen sind und kaum mehr auf den Spielplänen stehen, hat wohl gute Gründe.

Es sind zweifellos geniale Werke, aber warum man ständig Aida, Boheme, Barbier, Lohengrin, Carmen etc. in allen Varianten an allen Häusern inszeniert, ist ebenfalls nicht nachvollziehbar. Hier gilt wohl auch die alte Pareto-Regel 20:80: 80 % der Aufführungen werden von 20 % der Werke bestritten.

Ich weiß nicht, wie die Mehrheit im Forum das sieht, aber für mich wäre es sinnvoll, unbekanntere und vielleicht weniger bedeutende Werke namhafter Komponisten häufiger zu inszenieren. Da fallen mir bei Verdi etwa "Un giorno di Regno", "Masnadieri", "Due Foscari" oder Attila ein, bei Rossini "La Donna des Lago", bei Donizetti "Maria die Rohan", sein vielleicht reifstes Werk, und bei Gounod "Mireille" ein, ganz fantastische Musik, für manche sein wichtigstes Werk, das außerhalb Frankreichs kaum und dort auch selten gebracht wird, leider mit zahlreichen gesprochenen Dialogen, die den musikalischen Ablauf stören. Die Franzosen sind im internationalen Repertoire überhaupt unterrepräsentiert und hätten sich mehr verdient, etwa Aubers "Fra Diavolo", Thomas "Mignon" und  "Hamlet" oder Adams "Postillion". Im slawischen Repertoire Glinka mit "Ein Leben für den Zaren", eine monumentale Choroper. Auch Haydn und Schubert, ja, die haben auch Opern komponiert, hätten sich gerade hierzulande mehr Präsenz verdient, alles ohne Anspruch auf Vollständigkeit und beliebig fortsetzbar. 

9. April 2021
12:03
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copy
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Forumsbeiträge: 93
Mitglied seit:
25. Januar 2021
sp_UserOfflineSmall Offline

Sehr beeindruckt von dieser Liste, die neue Horizonte öffnet. Habe mir gleich Das Wintermärchen von Goldmark auf YT angesehen. Und da kamen mir folgende Gedanken: Was sind eigentlich unsere Motive für einen Opernbesuch? Das hören von Altbekanntem? Das Entdecken von Neuem? Gilt einerseits für Inszenierungen als auch für die Musik. Ich selbst war lange Zeit nur in den eingefahrenen Bahnen wie Verdi, Mozart, Strauss, Wagner etc unterwegs. Wollte dann den Barocksektor entdecken, ließ mich aber leider völlig unbeeindruckt! Aber eine Halka in Poznan brachte mich endgültig zu "neuen Ufern". Auch die großen Häuser können da eine Vorreiterrolle übernehmen und taten dies auch. So etwa mit Korngolds Toter Stadt oder Zemlinskys König Kandaules. Jedenfalls ein herzliches Dankeschön für die Lieste von MRadema!

9. April 2021
11:05
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walter
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Forumsbeiträge: 89
Mitglied seit:
8. März 2021
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Da ziehe ich meinen Hut und verbeuge mich ganz tief vor so viel Detailwissen, vielen Dank!

Nach einigem Nachdenken ist auch mir zu dem einen oder anderen Werk etwas eingefallen, und wenn man stöbert, findet man auch einige große Namen, die uns heute noch etwas sagen, nur eben nicht die Titel ihrer verschollenen Opern. Tunnelblick durch Repertoire- Schrumpfung könnte man das nennen....

walter

8. April 2021
22:28
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MRadema796
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Forumsbeiträge: 72
Mitglied seit:
20. Januar 2021
sp_UserOfflineSmall Offline

Lieber Walter, in der Liste ist einiges auf CD oder andernorts nachvollziehbar. Eniges ist wohl kaum als Rarität zu bezeichnen: Gluck, Strauss, Haydn, Liszt(?), vielleicht Pftizner, Wolf-Ferrari, Massenet. Aber bei anderen Opern würde ich meinen, dass sie in den letzten Jahrzehnten wahrscheinlich nicht aufgeführt wurden:

Banadietrich =>  S. Wagner, liegt auf CD vor

Das Goldene Kreuz => Ignaz Brüll. Rarität

Das Süße Gift => Albert Gorter. Rarität

Das Veilchen => Julius Bittner. Rarität

Das Versprechen hinter'm Herd => Ignaz Lachner? Rarität

Der Arme Heinrich => Pfitzner, liegt auf CD vor

Der Bergsee => Julius Bittner. Rarität 

Der betrogene Kadi => Gluck, recht bekannt

Der Bettler Namenlos => Robert Heger, Rarität

Der Polnische Jude =>  Karel Weis, Rarität

Die Heilige Elisabeth => Das Oratorium von Franz Liszt? Recht oft aufgeführt und eingespielt

Die Rose vom Liebesgarten => Pfitzner, liegt auf CD vor

Die Rote Gred => Julius Bittner. Rarität 

Die Schneider von Schönau => Jan Brandts-Buys, habe ich mal im niederländischen Radio gehört, gibt es bei Youtube

Don Gil von den Grünen Hosen => Walter Braunfels, 2007 in München und im Radio

Ein Wintermärchen => Karl Goldmark, Rarität, aber es gibt einen Ausschnitt mit Mayr bei Youtube

Feuersnot => Richard Strauss, keine Rarität

Flauto Solo => Eugen d'Albert, Rarität 

Götz von Berlichingen => Karl Goldmark, 2012 in Annaberg-Buchholz.

Le Donne Curiose => Ermanno Wolf-Ferrari, gibt es mehrfach auf CD

Der Gaukler unserer Lieben Frau => "Le jongleur de Notre-Dame" von Jules Massenet, gibt es mit Alagna auf CD

Lo Speziale => Haydn, keine Rarität (habe ich in den letzten Jahren mehrfach gesehen)

Meister Andreas=> kann ich nicht identifizieren

Spuk im Schloss => Jaroslav Křička, Rarität

 

Dass der Spielplan generell verarmt, würde ich tendenziell auch so sehen, trifft aber die verschiedenen Häuser in unterschiedlichem Maße und es gibt auch Raritätengräber, bei denen der ein oder andere der o. g. Raritäten doch noch vorgekommen sein dürfte.

8. April 2021
22:06
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BalthasarZorn
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Forumsbeiträge: 19
Mitglied seit:
21. Januar 2021
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@3: Eine kleine Korrektur: "Der polnische Jude", der 1906 in Wien aufgeführt wurde, war nicht die Opert von Karol Weis, sondern die gleichnamige Oper von Camille Erlanger (1863-1919). Ob die später noch irgendwo aufgeführt wurde, entzieht sich meiner Kenntnis.

8. April 2021
19:50
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walter
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Forumsbeiträge: 89
Mitglied seit:
8. März 2021
sp_UserOfflineSmall Offline

Vielen Dank, Herr Schnabl, auch von mir!

Offensichtlich sind also keineswegs alle diese Werke im Orkus untergegangen, und ich bin sicher, dass manche Opernneuheiten dieser Zeit schon vom Inhalt her keine Chance hätten, ins Jetzt herüberzukommen. Zeitaktuelles läuft immer Gefahr, inaktuell zu werden. Es hat mich bloß fasziniert, wie viel da ans Tageslicht kommt, wenn man ein wenig schürft. Mittlerweile habe ich selbst versucht, über das eine oder andere Werk mehr zu erfahren, heute geht das ja, noch vor wenigen Jahren wäre es unmöglich gewesen.

Über die Qualitäten dieser Werke erlaube ich mir kein Urteil, allerdings hat man sie damals für wertvoll genug gehalten, an der Staatsoper inszeniert zu werden. Man hätte wohl kein Werk in Angriff genommen, bei dem der Publikumserfolg von vorne herein auszuschließen war. 

Erst- und Uraufführungen gibt es ja auch in unserer Zeit. Es mag an meiner eigenen mittlerweile eingetretenen geistigen Trägheit liegen, dass sich da kaum etwas verfangen hat. Einen Versuch habe ich immer gemacht, aber, leider, es hat mich kaum je überzeugt, weder musikalisch, noch szenisch. Wie es mir wohl in dieser Zeit ergangen wäre?

walter

8. April 2021
19:15
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alcindo
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Forumsbeiträge: 317
Mitglied seit:
21. Januar 2021
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lieber Schnabl: erstaunlich, was Sie da alles in ganz Europa gesehen haben. ich konnte mir das in meiner jugend nicht leisten und kenne aus dieser zeit eigentlich nur die Wiener auffuehrungen und noch einiges aus Baden und Linz.  Salzburg oder Bayreuth konnte ich mir damals nicht leisten. zu den opern post R Strauss:  es ist schwierig wirklichen erfolg zu haben, wenn es der journaille gefaellt, dann mag es das publikum normalerweise nicht, und wenn es dem publikum schmeichelt, wird es von der presse gestraft....und  so wie die oper bis R Strauss und Puccini gehobene unterhaltung im besten sinne war, so haben die zeitgenoessischen opern  keinen unterhaltungswert....da liegt der grund fuer die erfolglosigkeit a la longue. opern von Monteverdi, Haydn, Mozart, Beethoven, Rossini, Bellini, Donizetti, Wagner, Verdi, Puccini, R Strauss wird man noch in vielen hundert jahren spielen. 

8. April 2021
18:33
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Schnabl
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Forumsbeiträge: 8
Mitglied seit:
22. März 2021
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Sg. Walter

Ein bißchen was fällt mir schon ein. Den Banadietrich von Siegfried Wagner hab ich vor gut 20 Jahren in Rudolstadt gesehen. Dort (und später auch anderswo) hat Herr Pachl sich bemüht, die Siegfried Wagner Opern wieder aufzuführen. Ohne nachhaltigen Erfolg übrigens. Den Armen Heinrich von Pfitzner gab's vor ähnlicher Zeit in Dortmund. Durchaus hörenswert. Seine Rose vom Liebesgarten war vor etwa 10 - 15 Jahren in Zürich und Chemnitz zu erleben. Ich hab beide Produktionen gesehen. In Zürich nur musikalisch gut. Von der Chemnitzer Aufführung gibt es eine CD-Aufnahme. Wunderschöne romantische Musik für eine (auch für Opernverhältnisse) skurilen Handlung. Der Bergsee von Bittner war, glaub ich, in der Volksoper noch in der Nachkriegszeit zu hören. Die heilige Elisabeth von Liszt ist ein Oratorium. Eine szenische Aufführung wundert mich. Der polnische Jude von Weis war, wenn ich mich nicht irre, vor ein paar Jahren in Prag in der Staatsoper am Spielplan. Feuersnot von Strauss hört man immer wieder mal. München, Dresden und vor zwei, drei Jahren konzertant an der Volksoper. Wenn man Strauss mag, muß man auch die Feuersnot einmal gesehen haben! Die neugierigen Frauen von Wolf-Ferrari sind in Italien ab und zu zu hören. Ich hab sie in München und Laibach gesehen. Leider sind alle Wolf-Ferrari-Opern bei uns seltene Gäste. Dabei sind sie wunderschön. Die vier Grobiane, Susannens Geheimnis, Sly und vor wenigen Jahren Der Schmuck der Madonna in Preßburg. Den Apotheker von Haydn hab ich in meiner Studentenzeit gehört, vermutlich in der Wiener Kammeroper. Und Der Spuk im Schloß von Kricka sollte eben jetzt in Mährisch Ostrau Premiere haben. Coronabedingt abgesagt/verschoben. Den Bettler Namenlos von Heger würd ich gern hören, aus Neugierde, weil ich Robert Heger von Plattenaufnahmen als Dirigent sehr schätze. Aber da gibt es wohl keine Aussicht auf eine Aufführung. Das Stück behandelt ein Nachkriegsschicksal nach dem 1. Weltkrieg und hat keine Aktualität mehr...

Sie sehen, einen Teil der genannten Opern kann man auch jetzt noch im Laufe der Jahre sehen. Aber generell finde ich, daß der Spielplan "verarmt". Es gibt kaum neue Opern, und die wenigen, die es gibt, sind kaum "repertoire-tauglich". Übertrieben formuliert: seit dem Tod von Strauss hat es keine neuen Opern mehr gegeben, die dauerhaft im Spielplan geblieben sind (Orff und Britten hatten da ihre "überlebenden" Opern schon geschrieben). Von den zahlreichen Uraufführungen, die es in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts noch gegeben hat, war sicher mehr "Blech" als "Gold", aber man konnte doch sicher mehr "entdecken" als heutzutage.

Andreas Schnabl

8. April 2021
17:31
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Chenier
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Forumsbeiträge: 197
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28. Februar 2021
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Interessante Titel, kaum mehr präsent, klingen mehr nach R. Pilcher und E. Wallace als nach Oper. Diesem Bereinigungsprozess werden auch etliche moderne Titel zum Opfer fallen, die man merkwürdigerweise gelegentlich aufführt, ohne jetzt konkret werden zu wollen. Die Zeit geht jedenfalls mit mangelnder Qualität gnadenlos um.

8. April 2021
16:46
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walter
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Forumsbeiträge: 89
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8. März 2021
sp_UserOfflineSmall Offline

Nach dem es kaum Vorstellungen gibt, über die man meckern könnte, schweifen die Gedanken manchmal ziellos durch das Opern- Universum..

Soeben stellte ich mir die Frage, ob Richard Mair bereits bei der ersten Inszenierung an der Staatsoper der Baron Ochs war. Mit Hilfe des Archivs sollte das doch rasch zu klären sein, und tatsächlich war er es anno 1911.

Seine Tätigkeit an diesem Haus währte von 1902- 1935. Was sang er denn so alles in diesen dreiunddreißig Jahren? Dabei stieß ich auf einen wahren Exotenfriedhof, darunter vieles, von dem nicht einmal mein so hochgeschätztes Heinz Wagner- Opernhandbuch zu berichten weiß!
Neben den auch im Repertoire von heute existierenden Werken z. B.:

Banadietrich, Das Goldene Kreuz, Das Süße Gift, Das Veilchen, Das Versprechen hinter'm Herd, Der Arme Heinrich, Der Bergsee, Der betrogene Kadi, Der Bettler Namenlos, Der Polnische Jude, Die Heilige Elisabeth, Die Rose vom Liebesgarten, Die Rote Gred, Die Schneider von Schönau, Don Gil von den Grünen Hosen, Ein Wintermärchen, Feuersnot, Flauto Solo, Götz von Berlichingen, Le Donne Curiose, Der Gaukler unserer Lieben Frau, Lo Speziale, Meister Andreas, Spuk im Schloss....

Das alles innerhalb von dreiunddreißig Jahren, was für ein Angebot! Wir leben in dürren Zeiten....
Fällt jemandem noch etwas ein zu diesen Opernleichen?

walter

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