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Grüße vom Opernfriedhof | Seite 2 | OnlineMerker | Forum

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Grüße vom Opernfriedhof
15. April 2021
14:38
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Lohengrin2
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20. Januar 2021
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Einzelna Arien machen noch keine erfolgreiche Oper......

15. April 2021
13:09
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Michael Tanzler
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1. Februar 2021
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Also wenn "Ernani" oder "Masnadieri" keine "zündende Musik" sind, dann weiss ich nicht,  w a s  "zündend" ist.....  Aber an der "Schelde Strand" ists eben anders...Kiss

13. April 2021
17:30
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MRadema796
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20. Januar 2021
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copy sagt
@Dalmont: Ihr Satz "Aber sind nicht all das Luxusprobleme übersättigter Opernfreunde? Und sollen die Steuern Zahlenden dafür aufkommen?" hat mich sehr nachdenklich gemacht. Ob das alle Forumsteilnehmer so sehen? Ich komme aus dem ökonomischen Umfeld und weise immer daraufhin, wie hoch der Eigendeckungsgrad im Opernbereich ist....

  

Warum sollen die Steuerzahler denn Aufführungen der bekannten Opern immer wieder finanzieren? Ich finde das viel fragwürdiger als vergessene Opern wiederzubeleben, vor allem dann, wenn das später für die Allgemeinheit nachvollziehbar ist (CD, DVD, Youtube).

13. April 2021
17:27
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MRadema796
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20. Januar 2021
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BalthasarZorn sagt
Ergänzung zu @7:

Meister Andrea (nicht Andreas) - komische Oper von Felix Weingartner

  

Danke!

Von Weingartner gibt es immerhin die Dorfschule auf CD (auch bei Youtube zu finden). Ich muss die mal gehört haben, kann mich aber nicht daran erinnern.

10. April 2021
10:10
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walter
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8. März 2021
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Vielen Dank, Frau oder Herr HESE! Ich erinnerte mich nur dunkel an den Namen eines italienischen Adelshauses. Hätte ins Archiv schauen sollen.....

walter

10. April 2021
9:18
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HESE
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19. März 2021
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Ergänzung zu @19) - Walter

Der Tenor der Attila-Erstserie war Piero Visconti, es gibt auch eine CD der Gesamtaufnahme der Premiere am 21.12.1980.

Ich war seinerzeit in allen Aufführungen der Erstserie, Cappuccilli hat jedes Mal seine Arie wiederholt. Nur wurde diese Arie im Laufe dieser Serie immer kürzer, einzelne Strophen bzw. Passagen wurden ausgelassen damit die Kraft für den Spitzenton (B) am Ende der Arie noch vorhanden war.

Es waren denkwürdige Aufführungen in einer ziemlich "durchwachsenen" Inszenierung!

9. April 2021
22:33
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BalthasarZorn
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21. Januar 2021
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Ergänzung zu @7:

Meister Andrea (nicht Andreas) - komische Oper von Felix Weingartner

9. April 2021
22:25
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copy
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25. Januar 2021
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@Dalmont: Ihr Satz "Aber sind nicht all das Luxusprobleme übersättigter Opernfreunde? Und sollen die Steuern Zahlenden dafür aufkommen?" hat mich sehr nachdenklich gemacht. Ob das alle Forumsteilnehmer so sehen? Ich komme aus dem ökonomischen Umfeld und weise immer daraufhin, wie hoch der Eigendeckungsgrad im Opernbereich ist....

9. April 2021
22:19
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walter
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8. März 2021
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Werter Alcindo, Frau Zampieri hatte ein Organ, das gewiss schwer zu zügeln war, eine Trompete! Aber die hat sehr gut gepasst zu manchen Charakteren, nicht zu allen. Man musste es schon mögen.....

walter

9. April 2021
22:04
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alcindo
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21. Januar 2021
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ja,Walter, ich erinnere mich, wie der tenor bei lungi da lei petersil oder zwiebeln geschnitten hat...warum liess man den tenor nicht einfach seine arie singen?

zu Mara Zampieri, die hoerte ich 1 oder 2 jahre bevor sie in Wien sang in einer fruehen Verdioper, ich glaube Giovanna d arco, in Treviso singen, das war sensationell, und in diesen jahren hatte sie auch nicht die intonationsprobleme, die spaeter bei ihr kamen

9. April 2021
21:13
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walter
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Forumsbeiträge: 89
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8. März 2021
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Wenn wir uns schon auf dem Opernfriedhof umtun, fällt mir zu Mara Zampieri noch etwas ein: Es hat mich sehr wehmütig gemacht, ihr in einer Traviata aus der Scala als Annina wieder zu begegnen, vor ein paar Jahren. Der Tenor hat Pizza - oder Pasta- in der Küche zubereitet.......

Wie es zu solchen Entwicklungen kommt, ist für Außenstehende kaum zu beurteilen, aber eine gewisse Tragik liegt schon über diesen Dingen.

walter

9. April 2021
20:56
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walter
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Forumsbeiträge: 89
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8. März 2021
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Werter Dalmont, ich meine wirklich die Produktion an der Staatsoper. Ich habe sogar eine Kassettenaufnahme davon, denn die Sache wurde im Radio gebracht, und der Gedanke, dass mein Klatschen Teil des Beifalls bei Cappuccilli's Ritt über den Bodensee war, und der Wiederholung, erwärmt mein Herz heute noch. 

Die Sänger waren großartig, nur der Tenor, ich glaube, er hieß Paolo Gonzaga, konnte nicht ganz mithalten. So etwas wie die Stimme von Frau Zampieri gibt es nur alle heiligen Zeiten einmal.

Die Liste entstand eher zufällig, mit Richard Mair verbindet mich sonst nichts, seine Auftritte dienten nur als Beispiel. Den "Postillion" meine ich einmal im Redoutensaal erlebt zu haben, mit Dallapozza. Ob jemand darüber mehr weiß?

Aber Vorsicht, wir bewegen uns schon wieder in der fatalen Vergangenheit. Ich höre schon die Rügen....

walter

9. April 2021
20:35
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Dalmont
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22. Januar 2021
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Walter, ich finde Ihre Liste hochinteressant. Ich habe als Bub Klaviernoten geschenkt gekriegt, die müssen noch vor dem Ende der Monarchie herausgekommen sein, das waren vier Bände, die hießen „Sang und Klang“, jeder war in vier Teile untergliedert, im ersten waren nur Arrangements für Klavier, Sonatenteile, Salonmusik, dann war Oper, Operette und Lied. Warum ich das anführe: weil etliche der Werke und viele Opernkomponisten, die Sie anführen, mit Ausschnitten aus ihren Werken vorkamen. Viel französische opéra comique, wenig Wagner, wenig Italiener, aber Etliches von Brüll, Bittner, d’Albert, Goldmark, kein Pfitzner oder Siegfried Wagner. Diese Opern müssen damals doch sehr populär gewesen sein. Ich habe das alles rauf und runter gespielt, auch versucht, einige Werke kennenzulernen, ist mir nicht gelungen. Die Volksoper hat einmal Bittners „Musikant“ konzertant gemacht, ich habs gehört, ist mir aber nicht sehr in Erinnerung geblieben. Wegen Goldmarks „Königin von Saba“ bin ich einmal nach Budapest gefahren, das war halt eine sehr bakschierliche Inszenierung, mit guten Sängern müsste es schon wirken. Ich denke oft an die vernichtenden Pressekommentare, als Bernstein diese Oper für die Staatsoper vorgeschlagen hat.

Allerdings denke ich, dass das Publikum damals mehr an Neuem interessiert war als heute.

Es war ja nicht erst Schönberg, der der Musik eine Richtung gab, der nur mehr wenige folgen können. Schon „Pelléas und Mélisande“ findet wenig Publikum.

Ich würde gerne die „Rose vom Liebesgarten“ und den „Armen Heinrich“ im Theater sehen. Wegen „Mignon“ (gab es an der Volksoper) und dem „Postillion von Lonjumeau“ bin ich nach Paris gefahren, wie auch wegen der „Weißen Dame“ (wurde von einem Forumsteilnehmer, der jetzt die mistralsche „Mireille“ entdeckt hat, wegen dieses Interesses gescholten), würde auch wegen „Zampa“, „Das Glöckchen des Eremiten“ und „Jocelyne“ wieder dorthin fahren (alles aus „Sang und Klang“ bekannt).

Ermanno Wolf-Ferrari hat vor meiner Zeit Argeo Quadri an der Volksoper gemacht, und der könnte wirklich noch einmal entdeckt werden. Seine buffe sind wirklich vergnüglich.

Vom frühen Verdi habe zuletzt „Die Schlacht von Legnano“ in Florenz gesehen, das lässt sich nicht wiederbeleben. „Maria di Rohan“, das wär schon einer Überprüfung wert. Und man hat ja in München gesehen: wenn sich ein großer Inszenator und eine grandiose Sängerschar eines Werkes wie „Lucrezia Borgia“ annehmen, was da an Gutem herauskommt.

Das „Leben für den Zaren“ kenn ich aus einer Aufnahme mit der wundersamen Teresa Stich-Randall, bei den Slawen liebe ich Smetanas „Dalibor“, mit seinen „Brandenburgern in Böhmen“ (Mährisch Ostrau) konnte ich wenig anfangen.

Aber sind nicht all das Luxusprobleme übersättigter Opernfreunde? Und sollen die Steuern Zahlenden dafür aufkommen?

 

PS: Sie meinen die "Attila"-Premiere am Theater an der Wien. Über die Aufführung unter Giuseppe Sinopoli mit Mara Zampieri, Nicolai Ghiaurov und Piero Cappuccilli können Sie nicht so harsch urteilen (hoffe ich zumindest).

9. April 2021
20:10
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walter
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8. März 2021
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Liebe Christine, das war der seltene Fall, wo ich mir eine Premiere gegeben habe. Die Szene war ein Armutszeugnis, aber Besetzung und Dirigat half einem darüber hinweg. 

walter

9. April 2021
19:44
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Christine
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22. Januar 2021
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Für Attila braucht es eine herausragende Besetzung. Die Premiere 1980 an der Staatsoper war ein Opernfest.  Aber auch diese Oper verschwand wieder.

9. April 2021
15:26
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Lohengrin2
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20. Januar 2021
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Die Hauptrolle ist nicht leicht zu besetzen; zuletzt war gehäuft Abdrazakov zu sehen/hören.....

9. April 2021
15:24
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Chenier
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28. Februar 2021
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Ist generell richtig, gilt aber absolut nicht für den Attila. Spannende Handlung, zündende Musik, aber zuletzt sehr selten am Programm.

9. April 2021
13:12
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Lohengrin2
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20. Januar 2021
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Man schaue sich das Werk vo Verdi an: 2/3 laufen immer, 1/3 selten oder nie. Taucht dort oder da ein solches vergessenes Werk auf, wird ziemlich schnell klar, warum es keinen Bestand in den Spielplänen hat. Krude Stories ziehen nur bei erstklassiger Musik. Ist die nicht zündend, bleibt der Erolg aus (Giovanna d´Arco, Ernani, Masnadieri...). Die eine oder andere Arie reicht dann halt nicht für einen dauernden Erfolg.

9. April 2021
12:50
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Christine
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22. Januar 2021
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Woran liegt es wohl, dass manche Opern immer wieder und andere sehr selten und gar nicht mehr aufgeführt werden? Wenn eine selten gespielte Oper wieder einmal in einem Opernhaus "ausgegraben" wird, hält sie sich meist dort auch nicht lange und andere Opernhäuser ziehen mit Aufführungen nicht nach. Ich kenne von den von MRadema796 aufgezählten Werken (großartig Ihre Zusammenstellung!) sehr wenig. Hab ich da etwas versäumt? Ist es schade, dass die Wiener Oper "Die Rose vom Liebersgarten" (willkürlich herausgegriffen) nicht spielt?

Copy, ich glaube, die Leute gehen in die Oper um Altbekanntes zu hören und Neues zu hören. Aber ob sich das auf die Regie bezieht, bezweifle ich eher.

9. April 2021
12:43
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Lohengrin2
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20. Januar 2021
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Mignon und Masnadieri diese Saison an der BSO.

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