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Grüße vom Opernfriedhof | OnlineMerker | Forum

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Grüße vom Opernfriedhof
22. April 2021
9:50
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Chenier
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28. Februar 2021
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Das war es, habe es kurz mit "Maria di Rohan" verwechselt, aber das habe ich ungefähr in der Zeit woanders gesehen.

21. April 2021
18:23
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Michael Tanzler
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1. Februar 2021
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Sir haben Recht "Macbeth" war dort, im Jahr davor "Gianni Schicchi" mit anderem Einakter kombiniert...

   Dann haben Sie 1997 unsere "Caterina Cornaro" mit Denia Mazzola und Andrea Elena, Andrea Martin und Duccio Dal Monte gesehen.... 

21. April 2021
18:01
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Chenier
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Forumsbeiträge: 197
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28. Februar 2021
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Genau, danke, das war es, was ich gemeint habe. Meine Erinnerungen daran sind durchaus positiv.

21. April 2021
17:31
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BalthasarZorn
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21. Januar 2021
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Im Schloss Neuwaldegg war es im Sommer 2004 eine Produktion von "Opernwerkstatt Wien", die in der Kaserne die Sommeroper gemacht hatten.

Es war Macbeth mit Mauro Augustini, Kathleen McCalla, Juremir Vieirfa und Banaldo Giaiotti.

21. April 2021
16:11
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Chenier
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28. Februar 2021
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"Im Hof der Rossauer Kaserne" gab es vor sehr vielen Jahren einmal Verdis "Corsaro", leider in einer nicht ganz überzeugenden Aufführung. Wenn man noch weiter zurückgeht gab es doch irgendwo in der Gegend Neuwaldegg in einer Art Schlosshof Opernaufführungen, kann ich mich diffus erinnern.

Im Wifi-Saal Neunkirchen war ich Mitte der 90er einmal, ich glaube, mich zu erinnern, dass es ein konzertanter Donizetti war.

20. April 2021
13:05
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Michael Tanzler
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1. Februar 2021
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Ja, danke Herr Koling, dass Sie das erwähnen, leider wurde diese schöne Initiative ( vom Dirigenten Tiziano Duca ) aus unschönen Motiven "torpediert" und im wahrsten Sinn des - militärischen - Wortes "abgeschossen"...      Sollte es Corona erlauben, wird übrigens Tiziano Duca am ersten Septemberwochende in seinem Heimatort Pozzuolo del Friuli - 6 km von Udine - im Hofe einer Villa   zweimal den "Ernani"  szenisch spielen  Samstag und Sonntag, am Dienstag darauf  "halbszenisch" in Spilimbergo. Iano Tamar als Elvira, Gustavo Porta als Ernani, Vittorio Vitelli als Carlo und Duccio dal Monte als Silva. Im Vorjahr, ebenfalls im September, konnten zwei "Elisir" - Vorstellungen ebendort stattfinden.

   Daß die "unbekannteren" Verdis nur in großen Häusern gespielt werden stimmt gar nicht ...  im wohl "kleinsten Opernhaus" Deutschlands hab ich zB eine hervorragende "Alzira" gesehen....

Unser "Ernani" , werter HansLick2 , war 1993, damals noch nicht in Ternitz, sondern im 2002 abgerissenen Saal des WIFI in Neunkirchen. Ines Salazar war die Elvira, Georg Springer war damals so von ihr begeistert, dass er bei Holender sofort ein Vorsingen für sie organisiert hat, und sie daraufhin für einige Zeit an die Staatsoper kam!  Leider haben vor allem persönliche Schicksalsschläge die Zeit ihrer Karriere abrupt abgebrochen... bei der " 100 Geburtstags-Jubiäumsaufführung" der "Tosca" in Rom war sie damals Protagonistin, mit Pavarotti als Cavaradossi und Domingo am Pult.     "Ernani" war von unseren bisherigen 17  konzertanten Aufführungen...

16. April 2021
11:17
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michael koling
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Forumsbeiträge: 11
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20. Januar 2021
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Ich gebe es zu, ich besuche gerne Friedhöfe - nicht nur den Zentralfriedhof in Wien oder San Michele in Venedig oder .... (die Liste könnte lang werden).

Als im Hof der Rossauer Kaserne in Wien im Sommer noch Oper gespielt werden konnte/durfte, gab es manch ein Werk vom "Opernfriedhof" zu hören. Da sangen bis in die kleinsten Rollen zumeist gute (wenngleich keine so genannten Stars) Sänger*innen und es spielte ein ambitioniertes Orchester. Das waren jedes Jahr hörens- wie sehenswerte Aufführungen von selten gespielten Werken. Und dem Publikum, nicht nur bekannten Gesichter, hat es (am auch Zwischenapplaus hörbar) merklich gefallen.

Es muss nicht immer nur "Rigoletto", "Traviata", "Tosca", "Carmen" oder sonst eines der 50 bis 70 Standardwerke des Repertoires sein und es geht auch ohne Startheater. Wenn man - und man bedeutet gleichermaßen Veranstalter wie Publikum - nur Interesse zeigt und bereit ist, ausgetretene Pfade zu verlassen.   

16. April 2021
10:24
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Lohengrin2
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Forumsbeiträge: 349
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20. Januar 2021
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Verurteilen ist  hier ein unzutreffenden und vo mir NIE verwendeter Begriff.

Es geht doch hier um den Versuch einer Erklärung, warum manche Werke nicht tot zu kriegen sind und immer und immer wieder aftauchen, andere ein Schattendasein führen.

Gerade bei Macbeth und Attila ist eine Top-Besetzung besonders wichtig, aber nicht immer leicht hinzukriegen. Bässe, die den Attila singen können, gibt es in kleinen Häusern selten, ebenso Soprsne, die der Partie der Lady Macbeth gewachsen sind. Also tauchen diese Werke meist auf großen Bünen mit internationalen Besetzungsmöglichkeiten auf.

Selbstverständlich zeigen die frühen Werke Verdis seine Kunst, dass er aber einen weiten Weg zu Don Carlo(s) und Otello zurückheöegt hat, ist auch offensichtlich.

16. April 2021
10:14
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Chenier
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Forumsbeiträge: 197
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28. Februar 2021
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Da haben Sie völlig recht, Christine, sehe ich genau so.

Lohengrin2, ich würde so manches Frühwerk Verdis nicht in der Form verurteilen wie Sie, Macbeth und vor allem Attila sind geniale Werke, die das Potential des Komponisten voll erkennen ließen.

16. April 2021
9:22
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Lohengrin2
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Forumsbeiträge: 349
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20. Januar 2021
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...funktioniert aber noch leidlich...... Je besser die Musiker, desto besser, natürlich!

16. April 2021
8:49
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Christine
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Forumsbeiträge: 171
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22. Januar 2021
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Aber ein Rigoletto oder eine Aida mit mittelmäßigen Sängern ist auch keine Freude.

15. April 2021
19:40
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Lohengrin2
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Forumsbeiträge: 349
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20. Januar 2021
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Nur mit so erstklassigen Sängern kann diese Oper Erfog haben; sonst ist nichts zu machen......

15. April 2021
19:33
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Christine
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Forumsbeiträge: 171
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22. Januar 2021
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Ernani ist eine sehr schöne Oper. 1972 gab es eine Aufführung in der Arena von Verona und die Kritik titelte "Ernani - ein Opernkönig". Die Besetzung war mit Ligabue, Corelli, Cappuccilli, R. Raimondi großartig. An der Scala wurde er aufgeführt mit Freni, Domingo, Bruson und Ghiaurov und in Wien gab es auch eine Aufführungsreihe mit Shicoff und Carlos Alvarez. Das sind ja nun keine ganz unbedeutende Künstler, die in diesem Werk an bekannten Opernschauplätzen aufgetreten sind.

15. April 2021
18:00
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Lohengrin2
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Forumsbeiträge: 349
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20. Januar 2021
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Ihr JK singt die - Gott sei Dank wäre mir fast entwischt - nicht, drum hören Sie sie auch wohl nicht....

Lassen Sie so dumme Bemerkungen!!! Sie entlarven sich nur selbst als Kleingeist.

 

Nicht einmal die üblichen Verdi-Sänger greifen erstaunlicherweise auf Ernani zurück! Muss wogl einen Grund haben.

15. April 2021
17:51
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HansLick2
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25. Januar 2021
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@ 35 hr tanzler wenn ich mich recht erinnere habe ich bei ihnen in ternitz einen ganz ausgezeichneten ernani konzertant gehört - cossutta, saccomani, gaiotti. war Iano tamar die elvira?

wenn die besetzung stimmt, dann ist auf mein altes "opernfriedhofshirn" noch immer verlass! Cool

15. April 2021
17:40
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Michael Tanzler
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Forumsbeiträge: 42
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1. Februar 2021
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Ihr JK  singt die - Gott sei Dank wäre mir fast entwischt  - nicht, drum hören Sie sie auch wohl nicht....

15. April 2021
17:17
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Lohengrin2
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Forumsbeiträge: 349
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20. Januar 2021
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Die Daseinsberechtigung stand nie zur Debatte, nur die Beliebtheit einzelner Werke...

Der Operngeschmack hat sich doch geändert und so fallen diese Nummern-Werke een eher dem Vergessen anheim. Was mich aber doch wundert: nicht einmal die Bravour-Nummern solcher Opern werden dargeboten.

15. April 2021
17:12
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Chenier
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Forumsbeiträge: 197
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28. Februar 2021
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Mag stimmen, Lohengrin2, aber jede Zeit hat ihre Strukturen und solange die Musik gut ist, haben sie ihre Daseinsberechtigungen. Und über Verdi brauchen wir ebenso wenig diskutieren wie über Wagner, ganz gleich, ob Jugend- oder Spätwerk und das, was dazwischen liegt.

15. April 2021
17:02
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Lohengrin2
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20. Januar 2021
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Meine erste Begegnung mit Erani habe ich vor vielen Jahrzehnten damals so zusammengefasst (Reihenfolge nur skizziet)

Audtritt; Arie; Abgang
Auftritt; Arie; Abgang
Autritt; Duett; Abgang
usw.

Will sagen: eine Aneinanderreihung von Einzelteilen, typisch für die frühen Opern Verdis und daher nicht so interessant wie die späteren (und immer noch viel gespielten), bei denen der Nummern-Charakter zugunsten einer eher durchkomponierten Form (natürlich nicht wie Wagner, klar) zurücktritt.

Zur Ausstelung von Stimmen allerdings bestens geeignet ......

15. April 2021
15:47
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Michael Tanzler
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1. Februar 2021
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Was heisst "einzelne Arien"??    Im "Ernani" gehts von Anfang bis Ende durch!!!!!!!!!     einzelne Arien... hahaha

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