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großes Schweigen - Schwelgen in Vergangenheit | Seite 4 | OnlineMerker | Forum

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Wie bereits angedeutet ist das Forum eine technische Schwachstelle der Seite. Vom Forum aus können Angriffe auf die Seite gestartet werden.

Es hat zum Beispiel jemand am 5.11.2020 versucht, über das Forum mit meinen Initialen, aber einem falschen Passwort in die Seite zu kommen – die Folge war ein Ausfall.

Das kann und will ich mir nicht mehr leisten. Das Forum bleibt daher auf unbestimmte Zeit gesperrt. Wir prüfen Möglichkeiten, mehr Sicherheit zu erlangen. Mit Klarnamen zu posten wäre fair, wird aber leider nicht umsetzbar sein, weil es Leute gibt, die nur unter Falschnamen posten und dermaßen „mutig“ auch persönliche Angriffe starten wollen. Zumindest müsste der Forumsbetreiber wissen, wer hinter einem Pseudonym steckt. Ob das technisch möglich ist, wollen wir überprüfen!

Zudem prüfen wir auch, ob sich der Wegfall des Forums tatsächlich so stark auf die Quote auswirkt, weil uns bereits mehrmals vorgehalten wurde, dass wir das Forum nur wegen der Quote aufrechterhalten. Wir wollen Ihnen und auch uns das Gegenteil beweisen! Der Online-Merker lebt nicht von der Quote, wir verdienen keinen Cent an ihr, die Quote ist nur die Bestätigung/ Kontrolle über die Qualität unserer Arbeit!

Wir bitten um Verständnis und werden Sie gegebenenfalls informieren!

Anton Cupak, Herausgeber

 

 

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großes Schweigen - Schwelgen in Vergangenheit
10. April 2020
21:33
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Gianni Roccanova
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alcindo sagt
ich habe da überhaupt keine Vorschläge zu machen weil ich nicht weiss was alles da ist und wie es zt rechtlich ausschaut. nur Sie haben sich über den Wildschuetz mokiert, wann war eigentlich??, und auch der interessiert ein gewisses Publikum. die streams sind nicht nur fuer Sie bestimmt. und der Wildschuetz gehörte halt auch zum Repertoire der WSTO, wie zb auch die Verkaufte Braut....vielleicht ist Ihnen irgendein Don Carlos oder eine Walküre lieber, aber das ist cosa sua  

Ok, Sie schlagen also neben dem "Wildschütz" - der, um es erneut zu sagen, bereits in veröffentlichter Form existiert - auch die "Verkaufte Braut" vor. Grazie, geht doch!

10. April 2020
20:58
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alcindo
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ich habe da überhaupt keine Vorschläge zu machen weil ich nicht weiss was alles da ist und wie es zt rechtlich ausschaut. nur Sie haben sich über den Wildschuetz mokiert, wann war eigentlich??, und auch der interessiert ein gewisses Publikum. die streams sind nicht nur fuer Sie bestimmt. und der Wildschuetz gehörte halt auch zum Repertoire der WSTO, wie zb auch die Verkaufte Braut....vielleicht ist Ihnen irgendein Don Carlos oder eine Walküre lieber, aber das ist cosa sua

10. April 2020
20:38
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Gianni Roccanova
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alcindo sagt
?caro Gianni: wann ist oder war denn der Wildschütz?  seltsam, dass der Ihnen zu minder ist. Zar und Zimmermann und auch der Wildschütz sid meisterwerke. Butterflys, Elektra, Parsifal, Traviata usw finden Sie auf x anderen streams. also finde ich Ihr naseruempfen zum Wildschuetz snobistisch. fuer das breiten Publikum sicher zumindest so interessant wie Ariodante. noch dazu kann ich mich erinnern, dass der Wildschuetz in der WSTO immer sehr gut besetzt war, ausser dem späteren VOdirektor...  

Ich will hier nicht über die Bedeutung einzelner Werke debattieren, sondern über Wünsche oder Vorschläge, welche Aufführungen aus dem Staatsopern-Repertoire-Archiv oder aus ORF-Mitschnitten der letzten Jahrzehnte zugänglich gemacht werden sollten. Meine Vorschläge habe ich gemacht. Was sind Ihre, abgesehen vom ohnehin veröffentlichten "Wildschütz"?

Ich erwähne hier noch: "Le nozze di Figaro" und "Don Giovanni" sowie "Don Carlo" unter Abbado, "Le nozze di Figaro" unter Muti, "Così fan tutte" und "Zauberflöte" (die war unglaublich umstritten) unter Harnoncourt, "Zauberflöte" unter Norrington, "Lulu" unter Maazel, "Die lustige Witwe" unter Gardiner.

10. April 2020
20:12
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walter
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Werter Alcindo,

die Sache war einfach zu uninspiriert, zu schlecht, um näher darauf einzugehen. Nachvollziehbare Denkansätze, aber stümperhafte Umsetzung. Man darf - oder muss- es meiner Meinung nach zu den Steuergeldgräbern zählen. Wenn es Ihnen etwas bedeutet, so finden Sie also hier meine Meinung, die sich absolut mit der Ihrigen deckt.

walter

10. April 2020
20:06
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Chenier
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Was ich mir wünschen würde? Z. B. den Attila unter Sinopoli, den Boris in der Schenk- Inszenierung, die Trojaner ( allerdings gefiel mir die letzte Produktion fast besser). Die Linda von Chamonix mit Gruberova, und ja, der Rigoletto unter Muti, den ich jederzeit gegen den heutigen eintauschen würde. 

Ja, Walter, da ist was dran, v. a. der Attila, ein unglaubliches Jugendwerk Verdis, damals exzellent umgesetzt, szenisch und besonders musikalisch. Und zusätzlich unbedingt die Kleiber-Boheme aus 1984 und den Karajan-Don Carlo aus 1979, Sternstunden waren das, wobei ich keiner bin, der in der Vergangenheit schwelgt. Ich liebe auch die Gegenwart und die Zukunft, auch wenn diese Haltung momentan schwierig ist.

10. April 2020
20:01
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alcindo
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lieber statist, vor einigen tagen war auf ORFIII der verunglückte Zigeunerbaron zu sehen, ich habe darüber berichtet und meine meinung dazu publiziert, keine seele hat darauf bezug genommen oder repliziert

10. April 2020
19:57
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alcindo
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?caro Gianni: wann ist oder war denn der Wildschütz?  seltsam, dass der Ihnen zu minder ist. Zar und Zimmermann und auch der Wildschütz sid meisterwerke. Butterflys, Elektra, Parsifal, Traviata usw finden Sie auf x anderen streams. also finde ich Ihr naseruempfen zum Wildschuetz snobistisch. fuer das breiten Publikum sicher zumindest so interessant wie Ariodante. noch dazu kann ich mich erinnern, dass der Wildschuetz in der WSTO immer sehr gut besetzt war, ausser dem späteren VOdirektor...

10. April 2020
19:52
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walter
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Also wenn mich jemand fragen würde, ob ich gerne etwas aus den 50ern, 60ern, 70ern an der STOP wiedersehen würde, wäre meine Antwort gewiss: "JA"!

Ich zweifle aber an den Möglichkeiten....

In dieser Zeit war es im Vergleich zu heute wesentlich schwieriger, eine Vorstellung abzufilmen. Wie umfangreich ist denn das in Frage kommende Archivmaterial? Was davon ist nur in Schwarz-Weiß zu haben, aber damit könnte man schon leben. Mehr Sorge verursacht mir die "Aufnahme- Ästhetik" von damals. Es gibt ja Dokumente aus dieser Zeit, aber sie wirken optisch oft etwas steif, akustisch ging es schon ganz gut.  

Was ich mir wünschen würde? Z. B. den Attila unter Sinopoli, den Boris in der Schenk- Inszenierung, die Trojaner ( allerdings gefiel mir die letzte Produktion fast besser). Die Linda von Chamonix mit Gruberova, und ja, der Rigoletto unter Muti, den ich jederzeit gegen den heutigen eintauschen würde. 

Einige Sachen aus diesen Jahren kann man ja erfreulicherweise auch heute noch optisch erleben. Möge der Kelch der Opernerneuerung noch lange an ihnen vorbeigehen.....

Die Streams dieser Tage- ich kann nur von STOP und MET sprechen- waren durchwegs erfreulich, nur wenig habe ich ausgelassen. Es war fast wie in den alten Zeiten, jeden Abend im Theater, nur eben statt volle Montur in Hausschlapfen....

walter 

10. April 2020
18:57
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Gianni Roccanova
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statist sagt
Seit Jahren folge ich nun dem Onlinemerker und bin ihm unendlich dankbar für die akribische Zusammenfassung des alltäglichen Geschehens. 

Oftmals hat mich allerdings das Schwelgen bzw. das Vergleichen mit dieser/diesem Tenor/Sopran/Mezzo/etc. aus der Mitte des letzten Jahrhunderts in den Kritiken und vor allem in den Beiträgen des Forums enerviert: und jetzt!!!! da die große Gelegenheit herrscht...wo jedes Opernhaus Streams bzw. Videos on Demand aus der Mottenkiste herausholt...herrscht das große Schweigen? Hat niemand etwas zu den Streams aus der Staatsoper zu sagen, oder zu denen aus der Met....oder zu den "Uralt"Streams der DeutschenOperBerlin???? mal ehrlich, wann hatten wir denn jemals die Gelegenheit so bequem wie heute, und vor allem so gratis wie heute in die Opernaufführungsvergangenheit zu schauen - da würde ich mir mehr Geschichtskritik wünschen....

und falls jemand Hilfe bzgl. der Streams braucht - einfach schreiben - ich helfe gern!  

Diese Argumentation finde ich sehr legitim und nachvollziehbar. Zustimmung.

Im übrigen fände ich es schon lange nötig, etwa das Archiv der Wiener Staatsoper stärker zu öffnen. Was da in den letzten Jahren herauskam, finde ich sehr lückenhaft und sehr unbefriedigend, in der Auswahl mitunter völlig rätselhaft (etwa "Der Wildschütz" ... bei aller Liebe, aber da würde mich ganz anderes interessieren ...). Zuletzt etwa die Box zum Jubiläum der Staatsoper. Da gäbe es noch viele andere Sachen, die man gerne hören würde. Vielleicht nicht immer absolute Sternstunden, aber doch extrem interessant. Wer einmal gehört hat, wie sensationell Muti 1977 die "Norma" dirigiert hat, weiß, was ich meine. Auch sein von Buhrufen und Protesten unterlegter "Rigoletto" von 1983: herrlich, einer der besten Aufführungen dieses Werks, ganz präzise und ohne Schmalz oder Schlamperei! Oder der "Idomeneo" von 1987 unter Harnoncourt, wo sogar starke Harnoncourt-Kritiker ins Schwärmen gerieten, weil es dermaßen überwältigend war. Vielleicht gibt es hier noch andere Veröffentlichungswünsche, dann eröffne ich einen neuen Thread. Ich würde zum Beispiel gerne haben: Mozart unter Krips, "Aida" unter Maazel, "Der ferne Klang" unter Albrecht, Wagner unter Horst Stein, "Werther" und "Meistersinger" unter Davis, "Macbeth" unter Sinopoli, ... ich höre schon wieder auf, mir fällt einfach zu viel ein.

10. April 2020
1:40
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statist
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Seit Jahren folge ich nun dem Onlinemerker und bin ihm unendlich dankbar für die akribische Zusammenfassung des alltäglichen Geschehens. 

Oftmals hat mich allerdings das Schwelgen bzw. das Vergleichen mit dieser/diesem Tenor/Sopran/Mezzo/etc. aus der Mitte des letzten Jahrhunderts in den Kritiken und vor allem in den Beiträgen des Forums enerviert: und jetzt!!!! da die große Gelegenheit herrscht...wo jedes Opernhaus Streams bzw. Videos on Demand aus der Mottenkiste herausholt...herrscht das große Schweigen? Hat niemand etwas zu den Streams aus der Staatsoper zu sagen, oder zu denen aus der Met....oder zu den "Uralt"Streams der DeutschenOperBerlin???? mal ehrlich, wann hatten wir denn jemals die Gelegenheit so bequem wie heute, und vor allem so gratis wie heute in die Opernaufführungsvergangenheit zu schauen - da würde ich mir mehr Geschichtskritik wünschen....

und falls jemand Hilfe bzgl. der Streams braucht - einfach schreiben - ich helfe gern!

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