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großes Schweigen - Schwelgen in Vergangenheit | Seite 2 | OnlineMerker | Forum

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Es hat zum Beispiel jemand am 5.11.2020 versucht, über das Forum mit meinen Initialen, aber einem falschen Passwort in die Seite zu kommen – die Folge war ein Ausfall.

Das kann und will ich mir nicht mehr leisten. Das Forum bleibt daher auf unbestimmte Zeit gesperrt. Wir prüfen Möglichkeiten, mehr Sicherheit zu erlangen. Mit Klarnamen zu posten wäre fair, wird aber leider nicht umsetzbar sein, weil es Leute gibt, die nur unter Falschnamen posten und dermaßen „mutig“ auch persönliche Angriffe starten wollen. Zumindest müsste der Forumsbetreiber wissen, wer hinter einem Pseudonym steckt. Ob das technisch möglich ist, wollen wir überprüfen!

Zudem prüfen wir auch, ob sich der Wegfall des Forums tatsächlich so stark auf die Quote auswirkt, weil uns bereits mehrmals vorgehalten wurde, dass wir das Forum nur wegen der Quote aufrechterhalten. Wir wollen Ihnen und auch uns das Gegenteil beweisen! Der Online-Merker lebt nicht von der Quote, wir verdienen keinen Cent an ihr, die Quote ist nur die Bestätigung/ Kontrolle über die Qualität unserer Arbeit!

Wir bitten um Verständnis und werden Sie gegebenenfalls informieren!

Anton Cupak, Herausgeber

 

 

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großes Schweigen - Schwelgen in Vergangenheit
14. April 2020
11:54
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Lohengrin2
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28. Februar 2018
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@Amfortas

Ihr Kommentar zeigt mal wieder, was schon längst klar ist: lesen und den Sinn erfassen ist nicht Ihre Stärke.... Stellen Sie sich nicht so an, beurteilen kann nur, wer etwas weiss, beschreiben und empfinden kann grundsätzlich jeder.

Bitte "beurteilen" Sie Notre Dame de Paris. Da werden Sie "sachlich und fachlich" ganz schnell an Grenzen stoßen. Beschreiben Sie Ihren Endruck: das kann ein längerer Essay werden.

14. April 2020
11:46
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@Lohengrin2

Selbstverständlich lässt sich Kunst "beurteilen" - und zwar in mehrerlei Hinsicht. Das haben Sie sogar hier behauptet und dabei Chenier die Fähigkeit abgesprochen, zu einem qualifizierten Urteil zu kommen. Das haben Sie dann damit begründet, dass ihm gewisse fachliche Kenntnisse fehlen. Auf diesen Denkfehler wollte ich Sie aufmerksam machen. Ihn einzusehen, ist jetzt Ihre Sache - wenngleich nicht Ihre Stärke.

14. April 2020
11:40
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alcindo
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27. Februar 2018
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guten morgen Chenier, das genier war kein tippfehler, es war wieder einmal die automatische korrektur auf meinem apple, der vieles besser zu wissen glaubt als ich und dann solche fehler macht, die ich nicht beabsichtigt habe. ich merke immer wieder, dass hier urteile abgeben werden, die wie kritiken oder fachurteile lauten. bei der Cavalleria mit Gigli meint jemand, es sei zu langsam dirigiert...ich weiss jetzt nicht wer das war. um so etwas zu behaupten sollte man aber die partitur kennen um auch zu wissen wie es dort mit den tempoangaben, resp metronomangaben steht. auf diese authentische interpretation hat sich Prochazka bezogen. selbverstaendlich kann man von einem musikfreund nicht verlangen, dass er partiturlesen kann, aber dann muss man im urteil vorsichtig sein. Mascagni dirigiert richtig im sinne seiner partitur. dann hat sich eine tradition gebildet, die einiges anders interpretiert hat, und das haben einige dann im ohr und glauben es ist das richtige...ich hoffe Sie verstehen mich. und das urteil sollte dann immer subjektiv bleiben wenn man den willen des komponisten nicht genau kennt.  und urteil und kritik wird immer auf erfahrung und erinnerung an frühere aufführungen basieren. darum werde ich auch hier immer wieder angegriffen, wenn ich aufführungen und sänger der 60 bis 80gerjahre zitiere. imit verlaub aber ich weiss wovon ich spreche und ich wiederhole, was mir leid tut behaupten zu müssen: dass einige der grossen stimmen jener zeit keine nachfolge gefunden haben. vor allem sind die charakteristischen timbres sehr selten geworden. technisch wird heute im allgemeinen recht gut gesungen

14. April 2020
11:32
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Lohengrin2
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Falsa demonstratio non nocet, falls Sie wissen, was das bedeutet.

Herr Oberschullhrer: Reicht das Große Latinum und ein Vater, der Altphilologe war....... Die Bemerkung ist unpassend!

Der Begriff "Beurteilung" war für mich Anlass, zu kommentieren. Kunst lässt sich nicht "beurteilen", für Gelegenheiten, wo technische oder ähnliche Aspekte ins Auge gefasst werden, sind allerdings Kenntnise erorderlich.

 

@Amfortas: Um darüber zu sprechen, mag man Kenntnisse haben müssen, um die gotische Statik allerdings schön finden zu können, bedarf es keiner theoretischen Kenntnisse.

Nichts anderes habe ich gesagt.....

14. April 2020
11:20
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Chenier
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28. Februar 2018
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Ich habe gewusst, dass Sie meine Darlegungen verstehen, alcido.

14. April 2020
10:47
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"Sorry, "Beurteilung" kann nur mit umfangreichen Kenntnisen erfolgen, glückhafte Rezeption braucht das Wissen weniger..."

Dieser elitäre Kunstbegriff sollte eigentlich seit Jahrhunderten der Vergangenheit angehören. Dass die ästhetische Beurteilung eines Werk keine Fachkenntnis erfordert und die fachliche Beurteilung sich von der ästhetischen unterscheidet, weiß doch mittlerweile jedes Kind. Dass fachliche Kenntnisse noch lange keinen Kunstliebhaber und -kenner ausmachen, wissen wir doch alle. Ich kann noch so viel über eine Kunstgattung wissen, wenn ich keinen ästhetischen Zugang zu ihr habe, wird mich das Wissen nicht zum Liebhaber machen.

"Um über die "Schönheit der Statik" (ich liebe dieses Thema) zum Beispiel in der Gotik zu sprechen, ist Kenntnis unerlässlich"

Um darüber zu sprechen, mag man Kenntnisse haben müssen, um die gotische Statik allerdings schön finden zu können, bedarf es keiner theoretischen Kenntnisse.

Niemand von uns hat seine Leidenschaft für Oper durch seine Kenntnisse auf diesem Gebiet erworben. Im Gegenteil: Wir haben unsere Kenntnisse, weil wir wir uns zuerst und ohne fachliche Kenntnisse für Oper begeistern konnten. Das Wissen über diese Kunstform kam dann erst später, motiviert durch unser Interesse, das zuerst da war.

14. April 2020
10:21
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Chenier
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Schade, dass Sie mich nicht verstehen (wollen?), Frau Oberschulmeisterin. Falsa demonstratio non nocet, falls Sie wissen, was das bedeutet. Vielleicht ist "Beurteilung" semantisch nicht der richtige Begriff, aber mit ein wenig Grundintelligenz in einfacher Weise richtig zu interpretieren.

Bin sicher, dass mich alcindo versteht.

14. April 2020
9:58
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Lohengrin2
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28. Februar 2018
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Die Beurteilung von Kunst läuft schließlich mehr auf einer emotionalen als auf einer rationalen Ebene ab.

Sorry, "Beurteilung" kann nur mit umfangreichen Kenntnisen erfolgen, glückhafte Rezeption braucht das Wissen weniger...
Um über die "Schönheit der Statik" (ich liebe dieses Thema) zum Beispiel in der Gotik zu sprechen, ist Kenntnis unerlässlich, die Erhabenheit der Räume zu spüren, gelingt zum Glück auch ohne diese.

14. April 2020
9:48
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Chenier
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Leider, alcindo, ich habe keine musikwissenschaftliche Ausbildung und spiele auch kein Instrument und kann deshalb keine Partituren lesen, bin schlicht und ergreifend einfacher Ökonom und Jurist, liebe aber gute Musik. 

Um Van Gogh oder Monet zu schätzen muss man ja auch nicht unbedingt die Farbenlehre beherrschen oder für architektonische Ästhetik die Statik. Die Beurteilung von Kunst läuft schließlich mehr auf einer emotionalen als auf einer rationalen Ebene ab.

Deshalb werde ich nie verstehen (können und wollen), was uns Prochazka damit sagen will.

Und der der "genier" war wieder Freud, Absicht oder einfach nur vertippt? Laugh

13. April 2020
19:53
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alcindo
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zu genier, hier nochmals der link, bei vorhin könne sie wahrscheinlich nicht anklicken

 

http://conquest.imslp.info/fil.....ticana.pdf

13. April 2020
19:51
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alcindo
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13. April 2020
19:04
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Chenier
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Selbstverständlich, Schnabl, sorry, hingefetzt und verschrieben, danke.

Kein böser Hintergedanke. Wink

13. April 2020
18:36
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Schnabl
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Chenier/37

ich hoffe, sie wollen Herrn Prochazka "nur" eine narzisstische Form unterstellen.....; möglich, daß es sich an seinem eigenen Stil erfreut; ich lese seine Berichte gern

Andreas Schnabl

13. April 2020
17:17
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Chenier
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Der Sinn dieser Rezension, alcindo, erschließt sich mir nicht ganz. Was will uns der Autor damit sagen?

Ich habe eher den Eindruck, Prochazka schwelgt in speziellen und vermeintlich exzentrischen Formulierungen, um a posteriori in narzistischer Form seinen eigenen Stil bewundern zu können. Viel geschrieben, wenig gesagt.

13. April 2020
13:41
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Lohengrin2
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Mein früherer......

13. April 2020
13:34
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alcindo
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mme Lohengrin meint zur Cavalleria      :Ehrlich: der Zefirelli-Kitsch hat mir die Oper nicht erschlossen.....

hat bei Zefirelli auch ihr tenor den Turiddu gesungen???

13. April 2020
13:30
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alcindo
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http://www.dermerker.com/index.....5056A64872

diese besprechung  der Cavalleria unter Mascagni von Thomas Prochazka trifft viele nägel auf den kopf und ich kann sehr empfehlen das zu lesen

13. April 2020
11:32
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alcindo
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und dieses kind der schande will  die Lola in der Mansarde besuchen.....und bemerkt dazu, dass sie ja eigentlich auf der Piazza ist....das liebe kind ist ja auch schon fast im mittelschulalter und dahersicher  allseits bekannt , da braucht Santuzza der mamma gar nichts erzählen ...da wir uns bei Stoelzl in einer miesen sicher auch nicht sizilianischen Industrieprovinzstadt befinden singt ja auch der chor über 10 minuten in der einleitung, wie die orangenblüten duften, wie die lerchen fliegen, wie schön die felder...Lola muss natürlich rauchen, Alfio auch. die mamma wirkt wie eine registrierkasse, Turiddu flirtet mit Lola vor zeugen, die natürlich freunde von Alfio sind...da müsste doch dann die Santuzza den Alfio  gar nicht auf die spur bringen, und das ein ganzes landes duett hindurch, er muesste es sowieso schon wissen....wie in der partitur steht sollten wir uns im ganzen stück auf der Piazza befinden, auf einer seite die kirche, auf der anderen die osteria.   und hier haben wir alles mögliche zu ebener erde und im ersten stock..in farben, die dem charakter dieser musik in nichts entsprechen. aber mme Lohengrin scheint alles hinzunehmen, wenn nur ihr fescher tenor mit dabei ist und seine stimme strapaziert, auch mme sollte sich die aufnahme unter Mascagni anhören, der vergleich mit Gigli wird auch für sie interessant sein......  und Thielemann soll sich vor allem das von Mascagni dirigierte intermezzo anhören und die in der partitur angegebenen dynamischen  vorschriften beachten......

13. April 2020
8:37
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Lohengrin2
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28. Februar 2018
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Ehrlich: der Zefirelli-Kitsch hat mir die Oper nicht erschlossen.....

Stölzl hat folgerichtig gedacht und die Auswirkungen der in das Industrie-Proletariat mitgenommenen ländlichen Gesellschaftsregeln infrage gestellt. Warum Santuzza verfemt ist, habe ich erst in Salzburg verstanden : das "Kind der Schande" bindet Santuzza und Turiddu aneinander, von Glück kann längst keine Rede sein....

13. April 2020
1:17
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statist
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alcindo sagt
um in der näheren vergangenheit zu schwelgen habe ich mir auf ORFIII wieder die Cavalleria aus Salzburg angeschaut...schwelgen kann man kaum, war doch das meiste szenisch verzerrt, und auch Thielemann hat die vorgaben der partitur teilweise nicht ernst genommen. irgendjemand hier hat vor kurzem die aufnahme mit Gigli unter Mascagni erwähnt, die habe ich schnell gesucht. dieser irgendjemand, ich erinnere mich nicht, wer es war, meinte er dirigiere sehr langsam, das stimmt, er hat es aber auch so komponiert. auf jeden fall sollte sich  jeder dem die Cavalleria gefällt diese aufnahme anhören. auch Gino Becchi verdient gehoert zu werden..Maestri sang vieles daneben.  apropos Cavalleria Rusticana hatte als Deutschen untertitel  praktisch die uebersetzung: Sizilianische Bauernehre.....davon war in Salzburg absolut nichts zu finden, nur die atmosphaere einer kleinen miesen Industrieprovinzstadt, in der man singt auf der Piazza zu sein und bei Stoelzl singt man das in einer mansarde mit varioluxfenster....und dann wird es halt für den, der das gesungene versteht laecherlich, apropos Gigli singt am schluss nicht addoeo, sondern addio  

Ich bin persönlich nicht unbedingt davon überzeugt, dass maximales Lokalkolorit zu einer besseren Opernaufführung führt (vgl. Karajan/Decca 1968 oder Zeffirelli 1981 mit Obratzaova/Domingo beide in Gänze bei Youtube ), aber die Stölzl-Cavalleria hat mich auch seltsam unbeteiligt gelassen. Für das Publikum vor Ort muss das Konzept im Stil einer "Graphic Novel" / comicartigen bzw. puppenhausartigen Inszenierun (Fenster auf / Fenster zu) noch anstrengender gewesen sein als in der Videoaufzeichnung.....aber rückblickend: in Kombination mit dem "bunten" Pagliacci-Konzept war ich doch mit dem Abend zufrieden. Ich finde gerade Formate wie Salzburg, die eine hohe mediale Reichweite haben sollten/dürfen sich an neuen Formaten oder Konzepten versuchen, um die Lebendigkeit des Mediums zu zeigen.

Gerade erfreue ich mich - niemand hat bisher auf Dresden verwiesen!!! - an dem Rosenkavalier (Tokyo 2007), mit einer unfallfreien (und dadurch ausgezeichneten A. Schwanewilms) als Marschallin :))))

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