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Greta Thunberg/Cupak | OnlineMerker | Forum

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Greta Thunberg/Cupak
6. Oktober 2021
15:12
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Chenier
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28. Februar 2021
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alcindo sagt
oper ist in meinen augen entweder beruf  oder -gehobene - unterhaltung, 

  

Zustimmung, warum soll das traurig sein?

6. Oktober 2021
12:27
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Michael Tanzler
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1. Februar 2021
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Da ist überhaupt nix traurig!    Traurig ist, wie Oper vergewaltigt und missbraucht wird von elenden Selbstdarstellern und Indoktrinören!

5. Oktober 2021
18:12
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schusterklareh
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3. August 2021
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NEIN Alcindo, das wäre zu traurig !!!!

Yell

5. Oktober 2021
17:48
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alcindo
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21. Januar 2021
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oper ist in meinen augen entweder beruf  oder -gehobene - unterhaltung, 

5. Oktober 2021
14:30
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MRadema796
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20. Januar 2021
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Ich möchte jungen Menschen das Recht zusprechen, sich Gedanken über ihre Zukunft zu machen und dies auf der Opernbühne widergespiegelt sehen.

Die Unterstellung, dass Geräusche grundsätzlich minderwertig seien, kann ich nicht nachvollziehen. Sicher haben Salvatore Sciarriono oder Helmut Lachenmann etwas zu sagen, das sich vielleicht nicht jedem erschließt. Dass es minderwertige Produktion zu allen Zeiten gegeben hat und auch jetzt gibt, ist doch klar.

4. Oktober 2021
16:47
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Michael Tanzler
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1. Februar 2021
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zu früh "abgedrückt" :    speziell die, die mit ihrer musikalischen Pranke begeistern konnten und zündende Musik oft auch unter läppische Libretti geschrieben haben.

   Klar, daß die, die jetzt irgendwelche Geräusche und Schreie "komponieren" etwas "Existenzielles" darin verpacken wollen ( müssen!!) , denn ohne das wäre das Zeug ja überhaupt nix wert...

4. Oktober 2021
16:45
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Michael Tanzler
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1. Februar 2021
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Ich bin sowieso der Meinung, daß sich so mancher Maestro schief lacht, was da so in seine Kompositionen hinein interpretiert wird, die er - zum Teil oft  auch - nur so hingefetzt hat, um rechtzeitig fertig zu werden etwa...

1. Oktober 2021
16:42
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niklausvogel
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25. Juli 2021
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MRadema796 sagt
Lieber @niklausvogel, Dalmont schrieb: "Musiktheater- und Theaterautor(en) ... wollten sehr sehr viel mehr und haben natürlich sehr existenzielle Fragen verpackt". Sie entgegnen darauf mit etwas in der Richtung, dass es Leute gibt, die Alles machen, damit sie etwas zu essen auf dem Tisch haben. Ein Widerspruch zu Dalmont ergibt sich für mich nur dann, wenn man das so liest, dass das "Alles machen" etwas Eskapistisches darstellt, das die Gegenwart ignoriert, d. h. dass Erfolg bedeutet, die Gegenwart zu ignorieren. Dass "trivial-merkantile gründe ... zu einem meisterwerk führten" heißt doch nicht, dass es es nicht auch um existenzielle Fragen gehen darf. Ich würde sogar sagen, im Gegenteil. Dass sich Erfolg erzielen lässt, wenn man das 1:1 nachmacht, was es vorher gab, halte ich sogar für ausgesprochen unwahrscheinlich.

  

werteste(r) MRadema796, ist es wirklich so schwer zu verstehen? ich wiederhole: "Ich kenne allerdings keinen Musiktheater- und Theaterautor, der solchem Eskapismus Vorschub leisten wollte, sie alle wollten sehr sehr viel mehr und haben natürlich sehr existenzielle Fragen verpackt..."

ich war so kühn (trotz dalmont..äh, roma locuta, causa finita) zu unterstellen, dass evt. nicht immer ganz so hehr-existenzielle motive pate gestanden haben könnten. nichts anderes habe ich gemeint. und geschrieben. punkt. wenn man alles als existenziell sieht, ist es der leere kühlschrank auch.

gruß, nikki

1. Oktober 2021
10:47
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MRadema796
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Lieber @niklausvogel, Dalmont schrieb: "Musiktheater- und Theaterautor(en) ... wollten sehr sehr viel mehr und haben natürlich sehr existenzielle Fragen verpackt". Sie entgegnen darauf mit etwas in der Richtung, dass es Leute gibt, die Alles machen, damit sie etwas zu essen auf dem Tisch haben. Ein Widerspruch zu Dalmont ergibt sich für mich nur dann, wenn man das so liest, dass das "Alles machen" etwas Eskapistisches darstellt, das die Gegenwart ignoriert, d. h. dass Erfolg bedeutet, die Gegenwart zu ignorieren. Dass "trivial-merkantile gründe ... zu einem meisterwerk führten" heißt doch nicht, dass es es nicht auch um existenzielle Fragen gehen darf. Ich würde sogar sagen, im Gegenteil. Dass sich Erfolg erzielen lässt, wenn man das 1:1 nachmacht, was es vorher gab, halte ich sogar für ausgesprochen unwahrscheinlich.

30. September 2021
17:09
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niklausvogel
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25. Juli 2021
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MRadema796 sagt
@niklausvogel, wo da der Widerspruch zu Dalmont sein soll, verstehe ich nicht. Wollen Sie damit ausdrücken, dass Erfolg nur möglich ist, wenn man die Gegenwart ignoriert? Das scheint mir ein sonderbarer Gedanke.

  

nein, wollte ich nicht. es scheint mir nur denkbar, dass es auch trivial-merkantile gründe gegeben haben könnte, die zu einem meisterwerk führten...oder sollte rossini gar als illuminat die frz. revolution vorangetrieben haben ? na also. wir sollten nicht vergessen, dass die großen meister im nebenberuf menschen waren. und vielleicht nicht unentwegt existentielle fragen verpackten.

..dass Erfolg nur möglich ist, wenn man die Gegenwart ignoriert? wie sie das aus meinem einwand herauslesen konnten ,Das scheint mir ein sonderbarer Gedanke.

in der tat.

gruß, nikki

30. September 2021
16:10
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MRadema796
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20. Januar 2021
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@niklausvogel, wo da der Widerspruch zu Dalmont sein soll, verstehe ich nicht. Wollen Sie damit ausdrücken, dass Erfolg nur möglich ist, wenn man die Gegenwart ignoriert? Das scheint mir ein sonderbarer Gedanke.

29. September 2021
17:46
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niklausvogel
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25. Juli 2021
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Ich kenne allerdings keinen Musiktheater- und Theaterautor, der solchem Eskapismus Vorschub leisten wollte, sie alle wollten sehr sehr viel mehr und haben natürlich sehr existenzielle Fragen verpackt...

hm...gibt´s vielleicht doch den einen oder womöglich anderen Musiktheater- und Theaterautor, der sich sagte, hej, da gibt´s ein stück, einen roman, oder was auch immer, das läuft gut, verkauft sich gut, da mach ich ´ne oper draus ! hat am ende gar einer gesagt, hoppla die miete ist fällig und der kühlschrank ist leer, also was haben sie gesagt herr impresario wollen sie haben, oder hat zb der mozart gesagt, na wart, dem kaiser schreib ich einen titus der sich gewaschen hat...könnte man etwas weniger apodiktisch hehre motive unterstellen ? 

gruß,  nikki

29. September 2021
17:34
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Chenier
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28. Februar 2021
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Vielleicht haben Sie mich missioniert, aber nebenbei bemerkt: Zynismus und Sarkasmus sind 2 getarnte Hunde, Wölfe in Schafspelz gleichsam.

29. September 2021
16:43
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Dalmont
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22. Januar 2021
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Kompliment! Woher diese plötzliche Einsicht? Die Asche sollte Sie allerdings lassen. Das Reflektieren genügt als Anfang.

29. September 2021
15:43
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Chenier
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Forumsbeiträge: 346
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28. Februar 2021
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Dalmont sagt

Dalmont sagt

Niemand hat bis jetzt auf den Satz reagiert: Seit 50 Jahren weiß die Wissenschaft, in welcher Katastrophe unsere Lebensweise enden wird. Was es heißt, wenn die Meere steigen, die Polkappen schmelzen, die Böden versiegelt werden, die Umwelt vergiftet, die Bienen sterben und und und… Jetzt kommen noch Pandemien und Zoonosen dazu. Eine verantwortungsvolle Wirtschaft könnte bereits alle Technologien parat haben, um das Unheil abzuwenden. Aber nein, wir (ich nehm mich da gar nicht aus) wir lebten, wie es Richard Wagner beschrieben hat: „Fafner: Ich lieg und besitz, lasst mich (gähnend) schlafen“. In welchem Weltenbrand das endet, sieht man ja in der „Götterdämmerung“.
 

Genau, Dalmont, und in Afrika hungern Kinder, aber die Menschen gehen hierzulande in die Oper, und genießen die Kultur, allerdings mit gewissen semantischen Einschränkungen, wirklich infam. Und dann fährt man noch mit dem Auto hin, obwohl die Polkappen schmelzen. Man sollte zumindest nach jedem Kulturkonsum angesichts dieser Fakten ein schlechtes Gewissen haben und sich Asche über das Haupt streuen, das wäre doch das Mindeste. 

29. September 2021
14:33
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Dalmont
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22. Januar 2021
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Herr Tanzler, wollen Sie es nicht gut sein lassen?

Ihre eskapistische Art Oper zu konsumieren, ist bekannt. Und niemand will sie Ihnen und Ihren MitstreiterInnen nehmen. Sie alle sollen weiterhin mit schönen Stimmen und schönen Weisen bedient werden.

Ich kenne allerdings keinen Musiktheater- und Theaterautor, der solchem Eskapismus Vorschub leisten wollte, sie alle wollten sehr sehr viel mehr und haben natürlich sehr existenzielle Fragen verpackt, die nicht nur für die Entstehungszeit Gültigkeit hatten. Das mit heutigen Mitteln in Opernhäusern zu erleben, ist sehr spannend.

Warum viele wie Sie damit so große Probleme haben, kann ich mir sehr gut erklären, war ich doch zehn Jahre auf den Stehplätzen der Wiener Opernhäuser und Theater zu Gange. Und da hab ich ständig mitgekriegt, was die meisten störte: Alles, was von ihren Hör- und Seh- und anderen Gewohnheiten abgewichen ist.

29. September 2021
13:33
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MRadema796
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20. Januar 2021
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Die aktuelle Produktion "Schnittstellen(II)" der Oper Köln setzt sich sehr mit dieser Thema auseinander, zumindest zwei der gezeigten Kammeropern.

29. September 2021
12:47
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Michael Tanzler
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1. Februar 2021
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Ich muss leider mein Wort brechen und doch wieder was Schreiben!!       Natürlich gibt es auf der Welt Probleme, mehr als genug!!  Aber mit dem Vollmüllen von diesen Problemen auf der Opernbühne werden sie nichts, aber nicht mal einen Deut ändern oder lösen können!   Kein normaler Mensch verleugnet es, daß es Probleme gibt - aber die bei Weitem überwiegende Anzahl mag davon - sehr zu Recht - wenigstens die zwei oder drei Stunden in der Oper nix davon sehen!   Verstehen Sie das nicht???  Gott sei Dank ist die Mehrzahl nicht so masochistisch wie offenbar Sie!

27. September 2021
20:50
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Dalmont
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Forumsbeiträge: 162
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22. Januar 2021
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Niemand hat bis jetzt auf den Satz reagiert: Seit 50 Jahren weiß die Wissenschaft, in welcher Katastrophe unsere Lebensweise enden wird. Was es heißt, wenn die Meere steigen, die Polkappen schmelzen, die Böden versiegelt werden, die Umwelt vergiftet, die Bienen sterben und und und… Jetzt kommen noch Pandemien und Zoonosen dazu. Eine verantwortungsvolle Wirtschaft könnte bereits alle Technologien parat haben, um das Unheil abzuwenden. Aber nein, wir (ich nehm mich da gar nicht aus) wir lebten, wie es Richard Wagner beschrieben hat: „Fafner: Ich lieg und besitz, lasst mich (gähnend) schlafen“. In welchem Weltenbrand das endet, sieht man ja in der „Götterdämmerung“.
Aber die Freunde eines staatlich finanzierten Mulatság-Vorglühens (Christine, Sie sind ausdrücklich hier nicht mit gemeint) wollen das offensichtlich nicht zur Kenntnis nehmen. Sich in das die Welt des Sir W. Scotts und G. Rossinis zu flüchten ist sicher angenehmer, als sich mit der Realität zu befassen. Ich wünschte mir allerdings, auch die Enkelgeneration wird einmal formulieren können „Chi sperar potea Tanta felicitá!“. Es muss ja nicht gleich ein Rondó sein, das sie anstimmt. Es kann auch ein Rave sein. Vielleicht in der Staatsoper statt des Opernballs.
27. September 2021
11:21
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Michael Tanzler
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1. Februar 2021
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Herzlichen Dank Madame Lohengrin für Ihr kompromissloses Eintreten in diesem Thread! Auch ich stell mich da voll hinter Ihre Ausssagen. Danke!

Zu dem von "dalmont" getippten ist es wirklich besser nicht darauf zu reagieren.....

Etwas noch heuchlerisches als diese künstlich hochgespielte und strategisch durch PR-Agenturen aufgebaute  "Freitagsbewegung" gibts wohl kaum. Und gerade Gretlein an die Spitze zu stellen ist ja geradezu infam , soll wahrscheinlich noch mehr auf die Gefühlsdrüse drücken... Und um die Klammer zur Oper zu bekommen:  schon Gretlis Mutter Malena Ernman war furchtbar, wenn ich an das herrliche Schlußrondo aus "La donna del lago" denke, das besagte Dame - in Wikipedia steht bei ihr "Sopranistin" und "Mezzosopranistin" ( !!! )- im Theater an der Wien vor paar Jahren schrecklich verhunzt hat.

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