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Gibts das für alle Medien?
25. September 2018
10:43
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ac
Administrator
Forumsbeiträge: 39
Mitglied seit:
16. Januar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Da der Moderator gerade mit dem Auto einige Stunden unterwegs ist, schließe ich selbst stellvertetend für ihn dieses Thema.

 

DerBeitrag  wird schon wieder zu politisch - und ein politisches Forum sind wir wirklich nicht, obwohl Politik in alle Bereiche hineinspielt und Theatermacher stolz darauf sind, politisch zu agieren.

 

Die österreichischen Diskussionsteilnehmer bitte ich, sich ja nicht zu den politischen Vorgängen in Deutschland zu äußern, die gehen uns wirklich nichts an. Umgekehrt ist das natürlich ebenso.

 

Grüße    Anton Cupak, Herausgeber

25. September 2018
10:23
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Iris
Member
Members
Forumsbeiträge: 25
Mitglied seit:
2. März 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Es hat nicht lange gedauert und der unsägliche Berliner ist wieder bei der österreichischen Politik gelandet, die ihn wirklich nichts angeht.

 

Er möge mal schauen, was sich bei ihm abspielt.

 

Lieber Moderator, sperren, oder besser löschen Sie Sie bitte das gesamte Thema. Und die anderen Diskutierer bitte ich, nicht darauf zu reagieren. Das gehört wirklich nicht in dieses Forum!

25. September 2018
9:03
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UwePaul
Member
Members
Forumsbeiträge: 346
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Da werden ja etlich hier heute einen glücklichen Tag haben

Weil das österreichische Innenministerium (BMI) mit der Berichterstattung über die Sicherheitsbehörden unzufrieden ist, will es künftig kritischen Medien nur noch eingeschränkt Informationen weitergeben. Das geht aus einem Schreiben des Ministeriums an die Polizeidirektion hervor, aus dem mehrere Medien zitieren.

"Keine Zuckerln wie Exklusivbegleitung ermöglichen"

"Leider wird wie eh und je seitens gewisser Medien (zum Beispiel "Standard", "Falter") sowie neuerdings auch seitens des "Kuriers" eine sehr einseitige und negative Berichterstattung über das BMI beziehungsweise die Polizei betrieben", heißt es in der vierseitigen Mail, die von Ressortsprecher Christoph Pölzl abgeschickt wurde. Daher empfehle das Innenministerium, "die Kommunikation mit diesen Medien auf das nötigste (rechtlich vorgesehene) Maß zu beschränken". Man solle ihnen "nicht noch Zuckerln wie beispielsweise Exklusivbegleitungen" ermöglichen, rät das Ministerium.

Die Polizei wird in dem Schreiben angehalten, künftig die Staatsbürgerschaft und den Aufenthaltsstatus von Verdächtigen in Pressemitteilungen explizit zu nennen. Auch Sexualdelikte sollen verstärkt kommuniziert werden.

23. September 2018
23:49
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Michta
Member
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Forumsbeiträge: 73
Mitglied seit:
6. März 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Über die letzten beiden Absonderungen sieht man besser hinweg.....

22. September 2018
8:00
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UwePaul
Member
Members
Forumsbeiträge: 346
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Fanny, Sie haben natürlich recht, aber da hilft nur eines, auf so einen Blödsinn nicht reagieren und ignorieren, damit wertet man solch Personen nur auf, und die meinen Sie seien wichtig.

Aber Sie sehen ja, das es auch noch Menschen mit vernünftigen Ansichten gibt und nicht solch Latrinenparolen vergleichen.

Wir haben hier in Berlin eine renommierte Tageszeitung, die auch ein offenes Diskussionsforum hat, was meinen Sie, was sich da tummelt und was da für Lügen verbreitet werden, da müssten eigentlich sämtliche Tasten am PC streiken

21. September 2018
22:15
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Fanny
Member
Members
Forumsbeiträge: 15
Mitglied seit:
27. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Kurwenal sagt
Was für alle Medien gilt, ist der Pressecodex. Hier ein paar Auszüge:

Ziffer 10: Die Presse verzichtet darauf, religiöse, weltanschauliche oder sittliche Überzeugungen zu schmähen
Das gilt natürlich nicht für konservative, liberale oder rechte Überzeugungen. Die werden regelmäßig und konsequent medial in den Dreck gezogen. Verhindert werden soll mit dieser Regelung die Kritik am Islam. Und auch nur die Kritik am Islam wird regelmäßig polizeitlich verfolgt. Wenn sich die Presse im 18. Jahrhundert ebenfalls selbst vorgeschrieben hätte, nichts kritisches über weltanschauliche Überzeugungen zu schreiben, hätten wir immer noch absolutistische Herrscher.
Ziffer 12.1: In der Berichterstattung über Straftaten ist darauf zu achten, dass die Erwähnung der Zugehörigkeit der Verdächtigen oder Täter zu ethnischen, religiösen oder anderen Minderheiten nicht zu einer diskriminierenden Verallgemeinerung individuellen Fehlverhaltens führt.
Auf gut Deutsch: Über die zunehmende Migrantengewalt darf nicht berichtet werden. Wenn trotzdem einmal etwas an die Öffetlichkeit kommt, dann hat der zuständige Journalist mit gewaltigen Konsequenzen zu rechnen. Und das, was an die Öffentlichkeit kommt, ist immer nur die Spitze des Eisbergs. Gäbe es diese Regelung nicht, könnte die linke Behauptung, unreglementierte islamische Massenzuwanderung sei einer Bereicherung für unsere Gesellschaft, von noch mehr Menschen angezweifelt werden. Dass Straftaten von rechtsradikalen Minderheiten medial anders behandelt werden, versteht sich von selbst.

Die Presse in Österreich gibt 2018 also ganz offen zu, dass sie sich Regeln zur Selbstzensur auferlegt hat. Ganz zufällig schützen diese Regeln jene Personengruppen, die von linken Parteien als Mandanten gebraucht werden. Man darf also offiziell nicht über muslimische Gewalttäter berichten, wohl aber über rechte Gewalttäter. Man darf zwar nicht den Islam kritisieren, wohl aber das Christentum. Und so weiter, und so weiter ...
Die Liste der politisch korrekten Sprech- und Schreibverbote ließe sich noch lange fortsetzen. In jedem Fall steht eines fest: Was in Diktaturen der Presse von außen vorgeschrieben wird, ist im deutschsprachigen Raum von den Medien selbst ausgearbeitet worden. Es handelt sich um vorauseilende Selbstzensur. Das darf uns nicht wundern angesichts der überwältigenden Mehrheit linker und linksextremer Journalisten im deutschsprachigen Raum (80 % aller Journalisten wählen linke Parteien).  

Sinnerfassendes Lesen ist leider nicht jedermanns Sache, wie schon die Pisastudie so richtig feststellt. Oder sollte Kurwenal den Pressecodex absichtlich missinterpretieren, damit es in sein immer paranoider werdendes linkslinkes Verschwörungsszenario passt? Selbstverständlich DARF und wird auch über Straftaten von Migranten berichtet, unzulässig ist lediglich die tatsächlich gezogene oder suggestiv angedeutete Schlussfolgerung, dass ALLE Migranten straffällig wären. (Aber das ist ja auch schon wieder eine linke Lüge, wie uns Kurwenal gleich darlegen wird....) Eigentlich sollte 12.1 eine Selbstverständlichkeit für JEDEN Journalisten sein, und dass dieser Grundsatz extra betont bzw. schriftlich fixiert werden muss, wirft ein bezeichnendes Licht auf unsere (traurige) Zeit und ihre Menschen (?).....

Statt nebuloser Behauptungen würden mich jetzt einmal konkrete Beispiele interessieren: Welcher Journalist welcher Zeitung musste "gewaltige Konsequenzen" erdulden, weil er sich kritisch über Migranten oder gar den Islam geäußert hätte??? Welche Zeitungen lesen Sie eigentlich? Das auflagenstärkste Blatt in Österreich ist die Kronenzeitung, ein widerliches Hetzblatt, das maßgeblich am Aufstieg der Rechten beteiligt ist. Nennen Sie mir dort bitte einen einzigen Journalisten, der im Verdacht steht, eine linke Ideologie zu vertreten! Außerdem: NOCH gilt in Österreich und Deutschland das geheime Wahlrecht, woher also dann ihre profunde Kenntnis über das Wahlverhalten der Journalisten?

Und was Ihre Ausführungen zur Presse im 18.Jhdt, betrifft, so kann ich nur einen (selbstverständlich linkslinken) österreichischen Bundeskanzler zitieren: "Lernen Sie Geschichte!"

Dieses Forum wird wirklich immer unerträglicher......

Fanny

13. September 2018
10:34
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Iris
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Forumsbeiträge: 25
Mitglied seit:
2. März 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Die unsägliche Frau mit den 4 Buchstaben geifert nicht - und führt auch mit Herrn UwePaul keinen Diskurs. Sie stellt lediglich fest, dass der Herr Berliner hier schon hinlänglich bewiesen hat, dass er - was Oper anbelangt - ziemlich naturbelassen ist (von wichtigen Sängern und Opern keinen Schimmer etc.), und jedes Thema dorthin bringt, wo er es haben will. Ins Politische. 

 

Bitte keine Auseinandersetzung mit ihm über Politik, das bringt überhaupt nichts!

"Schauen wie ein Maikäfer bei einem Waldbrand" ist allerdings auch keine Formulierung, die Sympathien für Ihre Sache weckt, Michta. Es genügt der Hinweis, dass der Bogen nun überspannt ist und sich immer weniger Leute auftragen lassen, wie und was sie zu denken haben.

13. September 2018
7:32
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UwePaul
Member
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Forumsbeiträge: 346
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Auf gut Deutsch: Über die zunehmende Migrantengewalt darf nicht berichtet werden. Wenn trotzdem einmal etwas an die Öffetlichkeit kommt, dann hat der zuständige Journalist mit gewaltigen Konsequenzen zu rechnen. Und das, was an die Öffentlichkeit kommt, ist immer nur die Spitze des Eisbergs. Gäbe es diese Regelung nicht, könnte die linke Behauptung, unreglementierte islamische Massenzuwanderung sei einer Bereicherung für unsere Gesellschaft, von noch mehr Menschen angezweifelt werden. Dass Straftaten von rechtsradikalen Minderheiten medial anders behandelt werden, versteht sich von selbst.

 

Ein größeren Müll und eine verlogenere Behauptung habe ich selten auf einer ernstzunehmende Website gelesen.

Wenn das so wäre, würden in Deutschland schon 80% der Journalisten inhaftiert oder mit Berufsverbot belegt worden sein. Hier ist ständig darüber etwas zu lesen.

Da hat diese unsägliche Frau mit den 4 Buchstaben wieder etwas zum Geifern

12. September 2018
21:02
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Michta
Member
Members
Forumsbeiträge: 73
Mitglied seit:
6. März 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Danke für Ihre interessante Aufbereitung! All das sehen beidäugig Schauende seit langer Zeit!  Doch es wird immer schlimmer - aber daß es brodelt spürt man immer mehr , und es ist nur eine Frage der Zeit, bis der Deckel da mal weggesprengt wird... da werden einige dann schauen wie ein Maikäfer bei einem Waldbrand!

11. September 2018
12:40
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Kurwenal
Member
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Forumsbeiträge: 54
Mitglied seit:
17. Juli 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Was für alle Medien gilt, ist der Pressecodex. Hier ein paar Auszüge:

Ziffer 10: Die Presse verzichtet darauf, religiöse, weltanschauliche oder sittliche Überzeugungen zu schmähen

Das gilt natürlich nicht für konservative, liberale oder rechte Überzeugungen. Die werden regelmäßig und konsequent medial in den Dreck gezogen. Verhindert werden soll mit dieser Regelung die Kritik am Islam. Und auch nur die Kritik am Islam wird regelmäßig polizeitlich verfolgt. Wenn sich die Presse im 18. Jahrhundert ebenfalls selbst vorgeschrieben hätte, nichts kritisches über weltanschauliche Überzeugungen zu schreiben, hätten wir immer noch absolutistische Herrscher.

Ziffer 12.1: In der Berichterstattung über Straftaten ist darauf zu achten, dass die Erwähnung der Zugehörigkeit der Verdächtigen oder Täter zu ethnischen, religiösen oder anderen Minderheiten nicht zu einer diskriminierenden Verallgemeinerung individuellen Fehlverhaltens führt.

Auf gut Deutsch: Über die zunehmende Migrantengewalt darf nicht berichtet werden. Wenn trotzdem einmal etwas an die Öffetlichkeit kommt, dann hat der zuständige Journalist mit gewaltigen Konsequenzen zu rechnen. Und das, was an die Öffentlichkeit kommt, ist immer nur die Spitze des Eisbergs. Gäbe es diese Regelung nicht, könnte die linke Behauptung, unreglementierte islamische Massenzuwanderung sei einer Bereicherung für unsere Gesellschaft, von noch mehr Menschen angezweifelt werden. Dass Straftaten von rechtsradikalen Minderheiten medial anders behandelt werden, versteht sich von selbst.

Die Presse in Österreich gibt 2018 also ganz offen zu, dass sie sich Regeln zur Selbstzensur auferlegt hat. Ganz zufällig schützen diese Regeln jene Personengruppen, die von linken Parteien als Mandanten gebraucht werden. Man darf also offiziell nicht über muslimische Gewalttäter berichten, wohl aber über rechte Gewalttäter. Man darf zwar nicht den Islam kritisieren, wohl aber das Christentum. Und so weiter, und so weiter ...

Die Liste der politisch korrekten Sprech- und Schreibverbote ließe sich noch lange fortsetzen. In jedem Fall steht eines fest: Was in Diktaturen der Presse von außen vorgeschrieben wird, ist im deutschsprachigen Raum von den Medien selbst ausgearbeitet worden. Es handelt sich um vorauseilende Selbstzensur. Das darf uns nicht wundern angesichts der überwältigenden Mehrheit linker und linksextremer Journalisten im deutschsprachigen Raum (80 % aller Journalisten wählen linke Parteien).

11. September 2018
7:57
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Lohengrin2
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28. Februar 2018
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