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Fundamentalistische Musikkritiker
30. Oktober 2019
14:09
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Lohengrin2
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Forumsbeiträge: 599
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28. Februar 2018
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Hab ihn nur in DC gesehen/gehört, leider......

30. Oktober 2019
14:06
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UwePaul
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Forumsbeiträge: 969
Mitglied seit:
28. Februar 2018
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Lohengrin,

nicht nur da, auch im Eugen Onegin, Perlenfischer, Maskenball, Faust (Valentin) und in dieser Saison noch in Thais (hoffentlich)

30. Oktober 2019
12:42
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Lohengrin2
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Forumsbeiträge: 599
Mitglied seit:
28. Februar 2018
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Sein Posa in Berlin war ganz große Klasse!

30. Oktober 2019
12:36
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UwePaul
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Forumsbeiträge: 969
Mitglied seit:
28. Februar 2018
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Dalmont

ein Gutes hat die Kritik aber doch. Endlich wurde hier mal Étienne Dupuis erwähnt, den ich seit einigen Jahren überaus schätze, in verschiedenen Rollen immer eine Bank für einen großartigen Abend

30. Oktober 2019
9:26
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dalmont
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Forumsbeiträge: 111
Mitglied seit:
28. Januar 2019
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Zum Artikel im Forum: "Schreiben mit der Partitur vorm Kopf" von Manfred A. Schmid

Ich habe selten etwas so Luzides und Kluges zum Thema der Musikkritik-Faktenhuberei gelesen. Und ich gestehe, etwas neidisch zu sein, weil ich nicht in der Lage bin – wiewohl ähnlich denkend – meine Überlegungen ebenso kraftvoll überzeugend zu formulieren. Warum die Tatsache, dass all das, was in einer Partitur aufgezeichnet wurde, gedeutet werden muss, nicht von allen Köpfen, die sich kritische Urteile zugestehen, akzeptiert wird, ist mir schleierhaft.

Das betrifft ja nicht nur dilettierende Kritiküsser, auch die Musikspezialisten, die die öffentliche Diskussion bestimmen wollen, sind vorm „Partiturl vorm Kopf“ nicht gefeit.

Eine Anekdote dazu: Ich ging vor vielen Jahren an einem Allerheiligentag am Musikverein vorbei, wissend, dass Abbado drinnen das Verdi-Requiem dirigiert, wofür ich keine Karte bekommen hatte. Die Aufführung muss gerade zu Ende gewesen sein, denn es kam in dem Moment ein Erster Musikkritiker einer Wiener Tageszeitung (auch heute noch in Amt und Würden) aus dem Haus, dem Tag entsprechend einen violetten Umhang tragen, und .... die Ricordi-Partitur unter dem Arm. Sein miesepetriges Gesicht ist mir in Erinnerung geblieben, es ließ auf die Kritik am nächsten Tag schließen.

Dass die Klangrede der Komponisten der Barockzeit durch die Orchesterleiter neu erfunden werden muss, liegt auf der Hand, ebenso bei der zeitgenössischen Musik, deren Partituren ja manchmal aus eigenartigen Zeichen bestehen.

Was ich in dem Artikel ganz besonders interessant fand, war der Verweis auf Thielemann und die „Frau ohne Schatten“ – Partitur mit den Eintragungen von Richard Srauss. Denn man ist ja doch davon ausgegangen, dass die Komponisten im Laufe der Zeit ihre Vorstellungen immer präziser aufgezeichnet haben. Und jetzt stellt sich heraus, dass das auch keine Dogmen sind.

Danke an Manfed A. Schmid, einem das so gut geschrieben vor Augen geführt zu haben.

 

PS (um nicht einen eigenen Thread zu beginnen)

„Paris ist und bleibt eben doch eine Ballettstadt“, meint der passaggioverliebte, regisseurfressenwollende, der Musikkritik-Faktenhuberei nicht abholde Th.Pr. Nebbich. Ein Vorurteil bleibt ein solches, selbst wenn es von einem Th.Pr. formuliert wird, der offensichtlich in die Oper geht, um festzustellen, wo der Kehlkopf positioniert ist.

Paris hat im Gegenteil eine äußerst lebendige Opernszene. Was die Sängerinnen und Sänger angeht, zeigen die Pariser Häuser dieselben Probleme, die wir überall in Europa finden.

Und was Prs Inszenierungvorstellungen anlangt?

„Im Stehparkett der kleine Cohn 
zerbirst vor lauter Illusion.

Der kleine Cohn ward zum Gericht 
für das, was Kunst ist und was nicht.“

 

Morgenstern dürfte an Th.Pr. gedacht haben, als er das reimte.

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