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Freundeskreis der Wiener Staatsoper | OnlineMerker | Forum

Werte Forumsteilnehmer!

Wie bereits angedeutet ist das Forum eine technische Schwachstelle der Seite. Vom Forum aus können Angriffe auf die Seite gestartet werden.

Es hat zum Beispiel jemand am 5.11.2020 versucht, über das Forum mit meinen Initialen, aber einem falschen Passwort in die Seite zu kommen – die Folge war ein Ausfall.

Das kann und will ich mir nicht mehr leisten. Das Forum bleibt daher auf unbestimmte Zeit gesperrt. Wir prüfen Möglichkeiten, mehr Sicherheit zu erlangen. Mit Klarnamen zu posten wäre fair, wird aber leider nicht umsetzbar sein, weil es Leute gibt, die nur unter Falschnamen posten und dermaßen „mutig“ auch persönliche Angriffe starten wollen. Zumindest müsste der Forumsbetreiber wissen, wer hinter einem Pseudonym steckt. Ob das technisch möglich ist, wollen wir überprüfen!

Zudem prüfen wir auch, ob sich der Wegfall des Forums tatsächlich so stark auf die Quote auswirkt, weil uns bereits mehrmals vorgehalten wurde, dass wir das Forum nur wegen der Quote aufrechterhalten. Wir wollen Ihnen und auch uns das Gegenteil beweisen! Der Online-Merker lebt nicht von der Quote, wir verdienen keinen Cent an ihr, die Quote ist nur die Bestätigung/ Kontrolle über die Qualität unserer Arbeit!

Wir bitten um Verständnis und werden Sie gegebenenfalls informieren!

Anton Cupak, Herausgeber

 

 

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Freundeskreis der Wiener Staatsoper
28. April 2020
17:01
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Lohengrin2
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28. Februar 2018
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ich weiss gar nicht ob Sie die VO überhaupt kennen

Sie wissen so manches nicht........ Ihre Frechheiten können Sie sich sparen!

Ich stand auch im Parkett-Stehpatz für Premieren und hatte trotzdem mein Perlkettchen umgehängt

28. April 2020
16:20
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alcindo
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27. Februar 2018
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mme haben vielleicht bemerkt, dass die WSTO  ueber eine sehr grosse anzahl an stehplätzen verfügt und dass die " glimmerwelt" nicht auf diese geht. der erfolg oder der misserfolg ist meist vom stehplatz her bestimmt. die VO hat sehr wenige stehplätze, ich weiss gar nicht ob Sie die VO überhaupt kennen

28. April 2020
15:08
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Lohengrin2
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tristan62

Die Vorgehensweise des scheidenden Herrschers am Ring scheint Ihnen wohl verborgen geblieben zu sein. Da wurde ja schon das Programm der Saison in "ausgewählter Gesellschaft" vorgestellt und nicht vor breitem Publikum. Die Premierenkarten wurden wohl auch nicht unter Bedürftigen verteilt und dass das Premierenpblikum (überall) sehr oft/meist das gesellschaftliche Event und nicht das künstlerische Erlebnis sucht und daher als "Reaktionskörper" ungeeignet ist, weiss jedes Kind. Von Künstlern hört man immer wieder, dass diese erst auf die Reaktionen der folgenden Vorstellungen gespannt sind, wenn die Glitzerwelt schon wieder wo anders feiert.

28. April 2020
14:10
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alcindo
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habe die schlimme befürchtung, dass tristan hier richtig liegt....volksopernpremieren der letzten jahre sind ein paradebeispiel

28. April 2020
14:00
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Lohengrin2
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Da liegt wohl ein Irrtum oder ungenaues Lesen vor: Der derzeitige Frendeskreis verkauft sein Kontingent (!!!) mit Aufschlag und Mitgliedbeitrag muss man auch noch zahlen...

In allen Häusern, auch bei den Salzburger und Bayreuther Festspielen, gibt es Freundeskreise, z.T. mit gestuften Beiträgen, deren Mitglieder vor dem breiten Publikum Karten bestellen können allerdings zum Originalpreis. Dassebe gilt fast überall für Abonnenten.

Aufschläge kenne ich nur aus Wien und in ganz geringem Umfang bei der BSO als nicht abzuschneidender Zopf gegenüber der Süddeutschen Zeitung.

28. April 2020
13:50
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tristan62
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Werte Frau Lohengrin, sie haben in letzter Zeit davon fabuliert, daß der neue Direktor für mehr Gerechtigkeit bei der Kartenvergabe sorgen wird und dabei gegen Culturall polemisiert.

So sieht das also aus: Ich muß einem Freundeskreis beitreten und das sicher nicht umsonst. Dagegen ist Culturall Transparenz pur.

Ich will ja nicht untetrstellen, daß man damit das Publikum speziell für die Premieren aussortieren möchte, damit die Publikumsreaktion so ausfällt, wie der Herr Direktor es sich wünscht.

28. April 2020
11:34
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Lohengrin2
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28. Februar 2018
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Was geschieht in Zukunft mit dem Verein „Freunde der Wiener Staatsoper“, der ja seit einiger Zeit – ähnlich einem Kartenbüro – Aufschläge auf seine Kartenkontingente tätigt? Zusätzlich aber auch Mitgliedsbeiträge, je nach Art des Mitglieds einhebt?

Kann es sein, dann man diese Praktiken abstellen will?

28. April 2020
10:37
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HESE
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Ab der Saison 2020/21 gründet die Wiener Staatsoper einen eigenen Freundeskreis. Die Ziele dieses Kreises sind – wie auf der Homepage der Staatsoper ersichtlich:

  • den Mitgliedern konkrete Vorteile beim Erwerb der gewünschten Karten und dem Besuch des Hauses zu bieten; 
    • in einen Dialog mit den Mitgliedern zu treten, im Rahmen von eigens für den Freundeskreis konzipierten Veranstaltungen;
  • alle durch den Freundeskreis eingebrachten Mittel der Öffnung des Hauses für neues, junges Publikum zu widmen. Damit sollen neuartige Vermittlungs- und Partizipationsprogramme, der Besuch von Generalproben für junges Publikum oder die Integration unseres neuen Opernstudios in diese Aktivitäten ermöglicht werden.

Die Wiener Staatsoper ist bemüht, Ihre Kartenwünsche als Mitglied des Freundeskreises bestmöglich zu erfüllen, kann aber die Zuteilung von Eintrittskarten nicht garantieren. Im Fall einer übersteigenden Nachfrage werden die Kartenwünsche nach Dauer der Freundeskreis-Zugehörigkeit vergeben.

 

Was geschieht in Zukunft mit dem Verein „Freunde der Wiener Staatsoper“, der ja seit einiger Zeit – ähnlich einem Kartenbüro – Aufschläge auf seine Kartenkontingente tätigt? Zusätzlich aber auch Mitgliedsbeiträge, je nach Art des Mitglieds einhebt?

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