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Freischütz
13. Oktober 2018
18:15
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HansLick2
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Forumsbeiträge: 126
Mitglied seit:
14. März 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

@ 15 sir john ihre einladung an den top autoren des forums blieb trotz seiner nachfolgenden wie gehabt polemischen bestätigung reaktionslos oder habe ich diesen freischütz kommentar überlesen?

19. September 2018
14:54
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UwePaul
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Forumsbeiträge: 412
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Sir John,

werde ich sicherlich....Lass mir doch von bestimmten Personen nicht den Mund verbieten lassen, soweit kommt es noch War bisher noch nicht nach Oper, war nur neulich zu Romeo und Julia von Fr. Waltz. Fand die Aufführung wieder überragend, trotz der Barfusstänzer, die hier ja auch sehr "beliebt" sind......

Im Übrigen, herrlich Ihre Bemerkung zu den juristischen Konsequenzen, hat mir sehr gut gefallen :-))

19. September 2018
13:43
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sirjohn
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Da haben Sie selbstverständlich recht, lieber alcindo, Agathe ist "schön" und "schwierig" gleichermassen. Deshalb gibt es auch nur wenige Sängerinnen, die mich in dieser Partie überzeugen können- und viele "Grosse", die daran scheitern.(mit Birgit Nilsson z.B. kann ich da gar nichts anfangen)

@UwePaul Werter, werden Sie sich die kommenden Vorstellungen  in Berlin ansehen und hier darüber berichten? Wäre schön!

18. September 2018
23:11
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alcindo
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Forumsbeiträge: 175
Mitglied seit:
27. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

lieber sir...die Agathe hat aber sehr schoene und schwierige musik zu singen

18. September 2018
20:29
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sirjohn
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Vielen Dank für die Info, alcindo, das war wohl am Ende ihrer Studienzeit. Allerdings bleibe ich dabei: ich kann sie mir als "fade Försternocken" einfach nicht vorstellen! Grüssle!(vorsichtshalber frage ich nach: Herr Admin, die Beleidigung einer Opernrolle hat doch keine juristischen Konsequenzen, oder?)

18. September 2018
17:41
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alcindo
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Forumsbeiträge: 175
Mitglied seit:
27. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

zum sirjohn: Leonie hat, glaube ich, die Agathe in Innsbruck gesungen

mit gruss alcindo

18. September 2018
15:47
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sirjohn
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Danke, Tristan- das hätte mich auch sehr verwundert. Liebe Grüsse!

18. September 2018
13:12
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Tristan62
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Forumsbeiträge: 31
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Lieber Sir John, ich nehme an, Sie meinen mit Leonie 72 Leonie Rysanek. Ich muß Sie leider enttäuschen, aber nicht Leonie Rysanek hat 1972 die Agathe gesungen, sondern ihre Schwester Lotte. Das ist ein Fehler im Staatsopernarchiv, der trotz mehrfacher Nutzerhinweise - auch von mir - von den Verantwortlichen nicht beseitigt wiurd.

17. September 2018
19:34
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sirjohn
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Kann gut nachvollziehen, dass T.P. gerade Lehmann( und nicht etwa Grümmer) anspricht.Meine Traumagathe ist Margaret Price- immer noch! STOP-Ohrenzeugen von Pieczonka 97 und Leonie 72 würde ich gerne lesen- nach Schwarzkopf oderReining oder... frage ich wohl besser gar nicht mehr.

17. September 2018
12:43
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Lohengrin2
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Forumsbeiträge: 270
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline
16. September 2018
17:04
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UwePaul
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Forumsbeiträge: 412
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

An Eva Marton erinnere ich mich auch immer wieder gerne.....

Ja bewundernswert sind diese jungen Sänger*innen, die sich in die Löwengrube stürzen.

An der DO haben wir einen Operndirektor, die junge Talente sehr pflegt, sehr behutsam mit ihnen umgeht und offenbar auch zu Erfolgen führt, wie jetzt z.B. Fr. Margaine, die etliche Jahre hier aufgebaut wurde, und eine tolle Karriere gemacht hat.

Oder bei den Herren z.B. Markus Brück, der Liebling vieler hier, oder die Förderung, wie Tobias Kehrer und Derek Welton, gerade in Bayreuth erfolgreich gewesen, oder Ronnita Miller. Könnte die Liste noch fortsetzen.

Ich hoffe, das viele an anderen Häusern auch so beraten und gefördert werden und nicht alle dem großen Geld und Ruhm bedingungslos hinterherrennen

16. September 2018
16:50
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susana
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Forumsbeiträge: 34
Mitglied seit:
16. September 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

ja da haben Sie auch recht - und das wollte ich auch nicht ausschliessen. Junge Sängerinnen mit großen Ikonen zu vergleichen ist immer unfair .. deswegen kann ich es u.a. auch überhaupt nicht leiden wenn jeder Tenor nach Jonas Kaufmann klingen sollte oder jede Sopranistin nach Anna Netrebko (jetzt ganz überspitzt formuliert)

Ich denke auch, dass auch in dieser Branche sich viel verändert hat. junge Sänger durch z.B. die vielen Livestreams anderen Stress ausgesetzt sind als SängerInnen von vor 80 Jahren -  und dass viele Operndirektoren nicht nach Können sondern nach Aussehen und Preis engagieren.

Und auch dass jeder - auch viele unkompetente Menschen  - im Internet böse oder harte oder bissige oder unfaire oder auch zu euphorische Kritik abgeben können, ohne dass ein Fachwissen existiert. zb viele Blogs,  auch dem waren die Künstler vor 50  und mehr Jahren nicht ausgesetzt.

kleines PS: Übrigens hatte ich jetzt die Eva Marton Competition per Livestream verfolgt.. heute gibt es das Abschlusskonzert - viele erstaunlich gute Sängerinnen gab es da zu hören ... Ich finde es trotz aller Vorbehalte (für mich selber) toll wie viele talentierte Menschen in diese "Löwengrube" Sängerberuf einsteigen wollen.

16. September 2018
15:12
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UwePaul
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Forumsbeiträge: 412
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Susana, stimme ich völlig mit Ihnen überein.

Aber trotzdem sollte es aber nicht unwidersprochen hingenommen werden, zumal es sich wohl bei Fr. Gabler um eine junge Sängerin handelt und die in Verbindung mit einer Ikone, ob berechtigt kann ich nicht beurteilen, zu bringen, finde ich unfair.

Die Vergleiche, die sie bringen sind auch völlig berechtigt, sind aber alles schon gestandene und renommierte Sänger. Ich halte es dann auch wie Sie, und vergleiche die dann auch mal mit anderen, obwohl manchmal die Verklärung dann auch noch eine Rolle spielt..

16. September 2018
14:52
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susana
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Forumsbeiträge: 34
Mitglied seit:
16. September 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Ich verstehe ihren Ansatz sehr gut . ich kann mit vielen Sängern die vor 50 oder 60 Jahren oder länger gesungen haben auch nicht viel anfangen. Für mich ist es wichtig Sänger live auf der Bühne zu erelben, das macht den tiefsten Eindruck für mich.

Aber es ist nun mal so, dass man - jetzt mit einem Geburtsdatum abhängig ist, wann man wen erleben konnte. also ich hatte zb das Glück Nicolai Ghiaurov als Boris Godunow und als Phillip in Don Carlos live erlebt zu haben. Niemand danach ist an diese Rollengestaltung und an die stimmlichen Mittel herangekommen.

Aber ich kann jetz niemanden jungen den Vorwurf machen wenn er jemanden anderes in der Rolle toll findet. also z.b Rene Pape. der mich persönlich jettz nicht fasziniert hat, er aber mit Sicherheit ein wichtiger Künstler unserer Zeit ist.  Es auch nicht fair ist ihn mit Ghiaurov zu vergleichen, aber für mich persönlich tue ich es. In meiner Erlebniswelt ist es so.

Man kann einfach nicht Sängererlebnisse die man selbst hat/hatte  ausschalten. ich könnte hier viele Besipiele anführen. 

Aber es gibt halt auch Menschen denen Sänger vor 70 od 80 Jahren auch wichtig sind, die Amerikaner sind da ganz heftig, da muss ein Sänger schon 50 jahre tot sein um wichitg zu sein. das habe ich nie verstanden.

Ich wollte damit nur sagen - dass es viele sichtweisen - hörweisen von Sängerdarbietungen gibt. Ich fand jetzt den immer sehr strengen Herrn Prochaszka mit diesem Nachsatz nicht uninteressant, weil es halt schon so ist, dass heutzutage andere Kriterien als früher angesetzt werden. Heute sollte man vorallem jung und schön sein, und wichtig, ganz laut brüllen.. dann ist man der Liebling des Publikums. Das ist auch nicht das meine , ich schätze Persönlichkeiten auf der Bühne, und die gibt es leider viel zu wenig.

Aber so hat halt jeder seine sichtweise zu dem Thema ... udn man sollte, also meine Meinung.. sichtweisen die anderes sind auch akzeptieren, man muss sie nicht gutheissen, aber jeder hat andere Zugänge zur Oper .. Wenn wir alle gleich wären wäre es wirklich ganz furchtbar langweilig!!!

16. September 2018
14:17
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UwePaul
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Forumsbeiträge: 412
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Susana,

ich finde Vergleiche mit Sängern immer problematisch, vor allem wenn deren Leistungen schon etliche Jahre zurückliegen. Habe es hier allerdings auch einmal gemacht, da hatte ich die Interpretin auch noch selbst gehört.

Wenn es aber in diesem Fall gemacht wird, finde ich es schon nicht mehr angebracht, da aller Wahrscheinlichkeit der Autor Fr. Lehmann nicht mehr als Agathe gehört haben kann.So wie sie das in den verfügbaren Aufnahmen auf you.tube singt, möchte ich heute keine Sängerin hören.

Was ich hier über die Wiener Agathe lese, ist ja auch meilenweit von dem entfernt, was er schreibt. Ich habe allerdings Fr. Gabler auch noch nie gehört und finde es auch irgendwie gemein, eine juengere Sängerin mit einer solche Ikone zu vergleichen, die wohl keiner mehr erlebt hat

16. September 2018
13:51
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susana
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Forumsbeiträge: 34
Mitglied seit:
16. September 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

UwePaul sagt
Wenn ich so die neuesten Kritiken hier lese, sind die ja recht positiv, auch was die musikalischen Leistungen betrifft.

Total aus dem Rahmen fällt ja die neueste. Kann da ja nicht beurteilen, aber merkwürdig finde ich den diesen Satz

Selbstverständlich muß man die Szene der Agathe nicht wie Lotte Lehmann singen

ich finde nur Aufnahmen von vor rund 100 Jahren, hat der Kritiker sie noch live gehört??  

Vielleicht sollten Sie sich bemühen Sätze die zusammen gehören auch zusammen zu lesen und nicht einzeln herausnehmen:

und noch etwas - man kann sich auch mit Oper beschäftigen in dem man live Auftritte und Cd od Video aufnahmen kombiniert und damit sein Wissen zu erweitern. Ist nur die Frage ob man das möchte.

Text von Herrn Prochazka: "Selbstverständlich muß man die Szene der Agathe nicht wie Lotte Lehmann singen. Allerdings wäre aus solchen Interpretationen einiges zu gewinnen. Vermochten auch Opernfreunde nachzuhören, welche Gestaltungsmöglichkeiten einer Sängerin offenstehen, wenn sie über das notwendige technische Rüstzeug verfügt.
Und man komme mir nicht mit dem Argument der hinabgesunkenen Zeiten. Denn nichts soll uns hindern, von den Alten zu lernen. Wenn es auch imn unseren Tagen keine besseren Interpreten geben mag (was erst zu beweisen wäre), so verwehre ich mich dennoch dagegen, heutige Leistungen zum non plus ultra zu erklären.↵"

15. September 2018
18:25
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UwePaul
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Forumsbeiträge: 412
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Wenn ich so die neuesten Kritiken hier lese, sind die ja recht positiv, auch was die musikalischen Leistungen betrifft.

Total aus dem Rahmen fällt ja die neueste. Kann da ja nicht beurteilen, aber merkwürdig finde ich den diesen Satz

Selbstverständlich muß man die Szene der Agathe nicht wie Lotte Lehmann singen

ich finde nur Aufnahmen von vor rund 100 Jahren, hat der Kritiker sie noch live gehört??

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