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Frau Wagner und die russische Kolonie | OnlineMerker | Forum

 

 

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Frau Wagner und die russische Kolonie
11. Januar 2019
20:19
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Gurnemanz
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Forumsbeiträge: 550
Mitglied seit:
29. September 2018
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Pwolf sagt
Leider gibt es oft Leute, die viel unnötigen Lärm verursachen und die man of nicht abstellen kann, weil sie entwederzu weit weg sind oder jeden Versuch auf sie einzuwirken ignorieren. Beim Husten halte ich übrigens die Österreicher für die, die am meisten stören. Die Touristen stören meist eher durch Quatschen, Tippen auf dem Handy ohne abgestellten Ton und Filmen/Fotografieren.

Das deckt sich mit meinen Erlebnissen!

Aber es gibt auch positive Ausnahmen. Heute bzw. mittlerweile gestern saß ich neben einem russischen Pärchen und vor 2 Spanierinnen. Als die Russin neben mir zu Filmen begann habe ich nur einen befremdeten Blick auf sie geworfen, woraufhin ihr Begleiter ihr gedeutet hat, dass dies verboten ist und die Sache war vorbei. Und auch die beiden Spanierinnen hinter mir waren wähernd der Vorstellung unhörbar.

Ja, selbstverständlich verhalten sich viele Leute vorbildlich. Aber ein einziger Besucher kann mehr hundert andere stören. Leider...

Besonders traurig fand ich den Basilio - wenn man an die Vergangenheit denkt z.B Ghiaurov, Furlanetto, Czerwenka etc.  

Ja, leider. Aber das Ensemble der Wiener Staatsoper ist ja (wie regelmäßig zu lesen ist) soooo toll, und die Erde ist eine Scheibe, ...

11. Januar 2019
2:11
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Pwolf
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Forumsbeiträge: 50
Mitglied seit:
18. Oktober 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Leider gibt es oft Leute, die viel unnötigen Lärm verursachen und die man of nicht abstellen kann, weil sie entwederzu weit weg sind oder jeden Versuch auf sie einzuwirken ignorieren. Beim Husten halte ich übrigens die Österreicher für die, die am meisten stören. Die Touristen stören meist eher durch Quatschen, Tippen auf dem Handy ohne abgestellten Ton und Filmen/Fotografieren.

Aber es gibt auch positive Ausnahmen. Heute bzw. mittlerweile gestern saß ich neben einem russischen Pärchen und vor 2 Spanierinnen. Als die Russin neben mir zu Filmen begann habe ich nur einen befremdeten Blick auf sie geworfen, woraufhin ihr Begleiter ihr gedeutet hat, dass dies verboten ist und die Sache war vorbei. Und auch die beiden Spanierinnen hinter mir waren wähernd der Vorstellung unhörbar.

 

Dafür war leider die Vorstellung selbst (Barbiere in der gleichen Besetzung wie bei Frau Wagner) vor allem im männlichen Bereich der Hauptdarsteller durch starke Schwächen gekennzeichnet. Das Dirigat durch Güttler war dort, wo keine Rücksicht auf Almaviva, Figaro oder Basilio genommen werden musste gut - aber nach der ersten Szene hatte ich das Gefühl, dass er beim Tempo bremste um diese nicht mit der Rossinischen Wortgeschwindigkeit zu überfordern und dann nicht wusste, ob er das immer noch nicht perfekte Ergebnis gnädig vom Orchester zudecken lassen soll oder durch Zurücknehmen des Orchesters die Schwächen offenlegen soll. Wahrlich keine beneidenswerte Aufgabe. Für mich am besten war die Rosina der M. Gritskova, die hat jedenfalls alle Töne und Koloraturen perlend im richtigen Tempo und dem richtigen Ausdruck gesungen. Über die Qualität ihres Italienisch kann ich nicht urteilen.

Besonders traurig fand ich den Basilio - wenn man an die Vergangenheit denkt z.B Ghiaurov, Furlanetto, Czerwenka etc.

9. Januar 2019
19:21
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Gurnemanz
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Forumsbeiträge: 550
Mitglied seit:
29. September 2018
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semjon_kotko sagt
Manchmal ist man leider auch machtlos: Ich war beim Hustorkan während der Andrea Chénier-Vorstellung in der zweiten Reihe in der Mitte direkt hinter zwei spanischen Dauerhusterinnen in der ersten Reihe, die auch Gurnemanz - wie ich seinem Posting entnommen habe - erregt haben. Daneben in der ersten Reihe eine Frau aus dem Stammpublikum, die bei jedem Huster durch Körpersprache ihren Unmut dezent kundgetan hat. Neben mir in der zweiten Reihe eine ältere Dame, die ab dem zweiten Akt dann lautstark protestiert hat. Ich habe es mit nonverbalem Unmut versucht, die beiden deshalb zunächst angetapst und drei Mal meinen Zeigefeier gestisch auf den Lippen hin und her bewegt, und als das nicht geholfen hat, habe ich den beiden - wie kleinen Kindern - empört zwei Mal den Vogel gedeutet. Resultat: keines. Beide Spanierinnen haben völlig ungeniert weitergehustet (vom whatsapp-Gebrauch ganz zu schweigen). Im letzten Akt hat sich die eine sogar beim Husten provokant in meine Richtung umgedreht. Was soll man tun in so einer Situation als zu versuchen, sich ein bisschen mental von der Dummheit abzugrenzen, damit die Vorstellung nicht völlig zerstört wird?  

Ja, das stimmt, auch ich (wie viele auch weitere am Galeriestehplatz) war am vergangenen Sonntag von den Hustern im Andrea Chénier sehr gestört. Leider war es mir nicht möglich herauszufinden, wer so stört, abgesehen von einem Huster direkt hinter mir, den ich sehr bald abgestellt hab. Ich versuche auch immer zuerst, die Störenden lautlos und freundlich zurechtzuweisen, und wenn das nicht klappt, greif ich zu anderen (vielleicht nicht ganz legalen) Methoden, die Leute zum Schweigen zu bringen. Meistens zeigt das Wirkung. In besonders harten Fällen hilft nur (soweit am Stehplatz möglich) ein Platzwechsel.

Vor ein paar Wochen in der Volksoper hat eine ältere Dame mit einem Zuckerlpapierl geraschelt und zwar nicht ein für paar Sekunden sondern ca. 10 Minuten lang durchgehend. Ich habe sie freundlich darauf aufmerksam gemacht, dass das stört, was aber nicht gefruchtet hat ("Mochns eana ned lächerlich!"), worauf ich sie wüst beschimpft habe - das hat aber Wirkung gezeigt, von da war bis zum Ende der Vorstellung weitgehend Ruhe. Manchmal hilft die bloße Unhöflichkeit. 

Generell ist das Benehmen weiter Teile des Publikums in der Wiener Oper unter jeder Kritik. Ich würde mir wünschen, dass sowohl seitens des Hauses durch Billeteure viel schärfer durchgegriffen wird, als auch mehr Opernbesucher störende Leute abzustellen versuchen. Gemeinsam is man da immer stärker.

Letztlich möchte ich erwähnen, dass es in den tschechischen und slowakischen Häusern viel disziplinierter zugeht. Insbesondere Eltern mit Kindern sind dort VIEL braver als in Wien. 

9. Januar 2019
17:27
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Chenier
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Forumsbeiträge: 420
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28. Februar 2018
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Sollte man dem Hrn. Roscic "stecken", was da abgeht, der ja das Haus in den nächsten Jahren leiten wird.

9. Januar 2019
17:04
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copy
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28. Februar 2018
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Wäre doch einmal ein Thema für das Publikumsgespräch mit dem scheidenden Herr Direkter! Aber dem wird's wahrscheinlich Wurscht sein!

9. Januar 2019
16:47
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UwePaul
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28. Februar 2018
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Ich hatte einen Tag vor Weihnachten im Nabucco so etliche Dauerhuster, auch von Besuchern, die ich zumindest vom Sehen kannte. Das man mal einen Huster bekommt, ist ja menschlich, aber wie man mit einer solchen Erkältung in die Oper, Konzert o.ä. gehen kann, ist mir ein Rätsel. Vor allem kann man bis zu Tag vorher bei uns noch die Karten zurückgeben oder umtauschen, habe ich auch schon getan.

9. Januar 2019
16:45
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Chenier
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Forumsbeiträge: 420
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28. Februar 2018
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Unglaublich, das Verhalten mancher Menschen. Ich habe vor Kurzem, übrigens erstaunlicherweise im TaW, ein Kind, das ständig unruhig war, kurz angetappst, nachdem alle sonstigen Disziplinierungsversuche kläglich gescheitert sind. Die Mutter hat mir mit der Polizei gedroht, da wird man noch als Pädophiler hingestellt, die sind dann in der Pause glücklicherweise gegangen. Solche Einzelfälle häufen sich in letzter Zeit.

9. Januar 2019
16:17
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semjon_kotko
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Forumsbeiträge: 20
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8. Dezember 2018
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Manchmal ist man leider auch machtlos: Ich war beim Hustorkan während der Andrea Chénier-Vorstellung in der zweiten Reihe in der Mitte direkt hinter zwei spanischen Dauerhusterinnen in der ersten Reihe, die auch Gurnemanz - wie ich seinem Posting entnommen habe - erregt haben. Daneben in der ersten Reihe eine Frau aus dem Stammpublikum, die bei jedem Huster durch Körpersprache ihren Unmut dezent kundgetan hat. Neben mir in der zweiten Reihe eine ältere Dame, die ab dem zweiten Akt dann lautstark protestiert hat. Ich habe es mit nonverbalem Unmut versucht, die beiden deshalb zunächst angetapst und drei Mal meinen Zeigefeier gestisch auf den Lippen hin und her bewegt, und als das nicht geholfen hat, habe ich den beiden - wie kleinen Kindern - empört zwei Mal den Vogel gedeutet. Resultat: keines. Beide Spanierinnen haben völlig ungeniert weitergehustet (vom whatsapp-Gebrauch ganz zu schweigen). Im letzten Akt hat sich die eine sogar beim Husten provokant in meine Richtung umgedreht. Was soll man tun in so einer Situation als zu versuchen, sich ein bisschen mental von der Dummheit abzugrenzen, damit die Vorstellung nicht völlig zerstört wird?

9. Januar 2019
15:38
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Chenier
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Forumsbeiträge: 420
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28. Februar 2018
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Stimmt, der Fisch beginnt am Kopf zu stinken und da gibt es scheinbar Direktiven von oben, nicht einzugreifen. Aber gewisse Missstände regulieren sich nicht von selbst und gelegentliches Zischeln oder sonstige Disziplinierungsversuches einzelner nützen da wenig. Wirklich ärgerlich.

9. Januar 2019
15:31
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HansLick2
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Forumsbeiträge: 247
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14. März 2018
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wiener staatsoper: was in den logen anscheinend die russen sind, sind am stehplatz die grässlichen kreischenden asiatinnen meist in gruppe mit i phone, rucksack! familien mit kindern nicht inkludiert die hauen meist wieder ab! aber die asiaten sind zäh.

das personal auf der galerie ist bemüht aber unterbesetzt! ab halbmitte gibt es keines. die schuld liegt an der haus leitung, dem abenddienst. - ich beschwere mich des öfteren, rufe den publikumsdienst an, vom stehplatz oft noch vor der vorstellung. oder tags darauf, hilft kurz aber der hauptgrund sind die unterbesetzten arbeitsplätze und die undisziplinierten massentouristen.

leute in wien macht euch die mühe und beschwert euch beim zuständigen dienst über die zustände. der ist leicht zu finden, beim hauptaufgang links, nächst dem aufgang zur galerie.

deshalb gibt es auch kein stammpublikum mehr, so wie das in dem video von 1968 ersichtlich ist.

9. Januar 2019
14:12
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copy
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Forumsbeiträge: 71
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28. Februar 2018
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Chenier: völlig d'accord. Der "Publikumsdienst" (wie das so schön heißt) ist da gefordert, aber die sind ja offenbar zum Stillhalten angehalten von ihren Vorgesetzten. Nach dem Motto: Nur kane Wölln! Ich würde es begrüße, wenn die "Störenfriede" öfters von Besuchern aufgefordert werden, ihr Gequatsche oder ihre Fotografiererei einzustellen, ich fühle mich meist wie der einsame Rufer in der Wüste!

9. Januar 2019
13:26
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Chenier
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Forumsbeiträge: 420
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

copy, den Ausführungen kann ich mich nur anschließen, es sind nicht nur die Russen, die besonders arg sind, sondern der ganz normale Massentourismus aus allen Weltgegenden, der zunehmend verärgert. Motto: Es interessiert mich zwar nicht wirklich, aber wenn Wien, dann Oper, und so verhalten sich dann die meisten.

TaW und VO sind besser dran, weil das kein Touristenmuß ist, aber als regelmäßiger WSO-Geher werde ich auch in Zukunft nicht verzichten. So arg wie hier habe ich es übrigens in anderen Ländern nicht erlebt, weil dort seitens der Ordner durchgegriffen wird.

9. Januar 2019
10:30
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copy
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Forumsbeiträge: 71
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Absolutes Highlight bisher: 2. Rang, 13er Loge 1. Reihe: Herr in Ruderleiberl ohne Träger schmust mit Dame in Nebenloge. Generelles Problem: Fast jede Aufführung wird durch solche Zwischenfälle mittlerweile gestört. Letztes Beispiel: Baden, Zigeunerbaron, über zwei Logen hinweg wird jede Pointe und jeder Auftritt lautstark kommentiert. Lösung: Wechsel zur Pause auf die andere Seite wo es freie Plätze gab. Mittelfristiger Ausblick meinerseits: Die Zahl der Opern-, Operetten- und Schauspielbesuche wird noch mehr abnehmen.

9. Januar 2019
8:00
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UwePaul
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Forumsbeiträge: 762
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

au weia...

na zum Glück haben wir keine Logen :-)) Ist das denn grundsätzlich erlaubt?? Ansonsten verstehe ich die Logenschliesser nicht, das die nicht einschreiten. Ich weiss immer nicht, was mich mehr auf die Palme bringt, das vorherige Bad in mindestens drei Litern Parfüm oder das andere....

8. Januar 2019
22:42
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florezaficionada
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Forumsbeiträge: 42
Mitglied seit:
8. März 2018
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mir liegt es fern, über manieren von russen ein pauschalurteil zu fällen, aber ich bin immer froh, wenn ich keine russischen touristen  in meiner loge habe: sie lümmeln auf der brüstung, sodass man die bühne nicht mehr sieht, quatschen, schauen im viertelstundentakt aufs smartphone, und in der pause werden brötchen und sekt, ja sogar apfelstrudel in der loge  konsumiert!  hab ich in anderen opernhäusern noch nie erlebt, in wien schon mehrmals, aber vielleicht ist es in russland so usus? 

8. Januar 2019
13:34
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UwePaul
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Forumsbeiträge: 762
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28. Februar 2018
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Ja, in einer russische Kolonie zu sitzen, ist immer sehr abenteuerlich, besonders der Geruchssinn muss einiges ertragen. Mit dem Geschnatter ringsrum muss sich dann man Hörsinn beschäftigen...

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