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Das Forum ist nun wieder geöffnet!  Wenn es aber wieder nicht den Regeln entsprechend verwendet wird, werden wir mit Löschungen ohne jewede Rechtfertigung vorgehen. 

Das Forum kann zwar von jedem, der sich an die Forumsregeln hält, genützt werden,  dennoch ist es privat und wir sind nicht gezwungen, Leute, von denen wir den Eindruck haben, dass sie - aus welchen Gründen immer - nur stören bzw. persönliche Rechnungen gegen einzelne Teilnehmer oder das Medium selbst begleichen wollen, daran teilnehmen zu lassen.

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Der Online Merker würde es sehr schätzen, wenn sich die Teilnehmer an diesem Forum mit ihren echten bürgerlichen Namen anmeldeten. Das kann allerdings nicht verpflichtend sein, weil die Möglichkeiten, dies zu umgehen, zu groß sind und zweifellos auch von manchen Menschen genützt würden. Wer also unter seinem bekannten „Nick-Name“ angemeldet bleiben will, möge das tun. Allerdings wird gebeten, sich eines zivilisierten Tonfalls zu befleißigen, was nicht immer der Fall war, also mit einem Mindestmass an Höflichkeit, wie diese im gesellschaftlichen Umgang üblich ist, zu verfahren.

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Im Forum des Online Merkers sollen ausschließlich kulturelle Angelegenheiten diskutiert werden. Politische oder gesellschaftliche Fragen sind nur dann gestattet, wenn sie in einem unmittelbaren und hier unverzichtbaren Zusammenhang mit einem konkreten Kulturereignis oder einer aktuellen kulturpolitischen Frage stehen. Da es hier eine gewisse Grauzone gibt, obliegt es ausschließlich dem Moderator zu entscheiden, ob der Beitrag zu löschen ist oder nicht. Beiträge die nicht unmittelbar mit Kultur zu tun haben, bzw. bei denen eine kulturelle Frage nur vorgeschoben wird, um in irgendeine Richtung zu agitieren, sind nicht zugelassen und werden gelöscht.

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Zudem wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass staatsfeindliche, gesetzeswidrige, rassistische, extremistische, frauenfeindliche und sexistische Äußerungen und solche über die sexuelle, religiöse und politische Orientierung von Mitarbeitern des Online-Merker, Forumsteilnehmern und/oder Dritten zu unterlassen sind und sofort gelöscht werden.

Der Moderator des Forums ist gegenüber jedermann völlig weisungsfrei und muss seine Entscheidungen nicht begründen. Ebenso wenig braucht er auf Beschwerden und Zurufe aus dem Forum reagieren.

 

 

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Forums-Schließung
2. Juni 2021
18:59
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Forumsbeiträge: 108
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25. Januar 2021
sp_UserOfflineSmall Offline

#13 und muss ich mich jetzt schlecht fühlen, wenn ich den Tatort sehe. Ja, ich schaue mir auch Polizeiruf an und Wer wird Millionär und ORF3-Geschichtssendungen und ich drehe auf wenn die Tour de France rollt. Bin ich deswegen ein besserer oder schlechtere Mensch.....? Verwirrt über diese Gedanken lese ich jetzt einen Krimi, ach ja das darf ich wahrscheinlich auch nicht....Madame Lohengrin, und da wundern sie sich wenn alle so böse zu ihnen sind....

2. Juni 2021
17:50
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Michael Tanzler
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Forumsbeiträge: 58
Mitglied seit:
1. Februar 2021
sp_UserOfflineSmall Offline

Jetzt ists also heraussen:  Mdm schauen nie Tatort!  Deshalb also müssen Sie Ihr "Gruselbedürfnis" in der Oper befriedigen, und erliegen dem Charme der heutigen "Realisierer".. jeder braucht auch einen Blitzableiter für seine "dunklen Seiten"... da muss man ja geradezu Verständnis dafür haben...

        Ich habe kein Problem mit der Namensnennung! Was ich sage oder meine, dafür kann ich auch stehen, und das sage ich auch im direkten Gespräch so. Ein "Verstecken" braucht nur der, der Unredliches oder grenzwertiges von sich gibt! 

        Ja, daß Sie, Dalmont, "Ver - link - ungen" nur nach links präferieren brauchen Sie nicht extra zu erwähnen ( sie passen da ja perfekt in den - momentanen - " veröffentlichten Mainstream" )

        Ja, und zu der oben geäußerten Anmerkung von alcindo, da stimme ich vorbehaltlos zu:  ein wenig HUmor, und nicht alles toernst nehmen erleichtert das Leben ( und auch das Leben im Forum ) gewaltig...

1. Juni 2021
21:40
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Dalmont
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Forumsbeiträge: 82
Mitglied seit:
22. Januar 2021
sp_UserOfflineSmall Offline
Ad 1 und 2)
Was Klarnamen anlangt:
Ich bitte, eines zu bedenken: Das Netz vergisst nicht.
Der Mann vom Berge, Dalmont, mit einer im nationalistischen Sinne nicht zuordenbaren Identität, wurde vor nicht allzu langer Zeit bei jeder seiner Äußerungen in die Ecke eines gefährlichen, zu bekämpfenden Linksterroristen gedrängt, von manchen in die Rolle eines trunksüchtigen Psychopathen, für den die Merker-Community Geld sammeln sollte, um ihm eine Psychotherapie zu ermöglichen.
Es war die Zeit, in der auf der Startseite nicht zur NZZ verlinkt wurde (wofür ich Herrn Cupak sehr sehr dankbar bin), sondern zu obskuren Publikationsforen, die, wenn man sie weiter verfolgte, zu politischen Gruppierungen führten, die an Massentötungen nix Verwerfliches sehen. Diese Verlinkungen geschehen nicht mehr, dass das so ist, vielleicht habe ich dazu etwas beigetragen. (Ich jedoch habe mich dadurch bestärkt gefühlt, bei jeder Seite im Netz das Impressum ganz genau anzuschauen und zu überprüfen).
Meine Meinungen vertrete ich im persönlichen Kontakt, aber im Netz sind so viele Irregeleitete unterwegs, aktuell gerade welche, die auf die scharf sind, denen man Linksterrorismus anlastet. Zudem weiß ich nicht, was mit meinen Beiträgen geschieht. Jeder kann sie herauskopieren, irgendwas damit anstellen, mir schaden und ich wüsste nicht einmal, mit wem ich mich auseinandersetzen sollte.

Deshalb: Plädoyer für Dalmont, der sich hoffentlich gesittet beträgt, nicht für NN.

1. Juni 2021
13:20
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Lohengrin2
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Forumsbeiträge: 451
Mitglied seit:
20. Januar 2021
sp_UserOnlineSmall Online

Na dann sind die Vorlieben eben sehr unterschiedlich. Ich schaue übrigens NIE den Tatort an...........

1. Juni 2021
13:18
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Christine
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Forumsbeiträge: 206
Mitglied seit:
22. Januar 2021
sp_UserOfflineSmall Offline

Lohengrin, ich kann einen Opern- oder Theaterabend auch genießen wenn Menschen auf der Bühne sterben. Ich transportiere das nicht ins reale Leben. Ich erfreue mich auch an spannenden Büchern selbst wenn es dort Tote gibt.

1. Juni 2021
11:13
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Lohengrin2
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Forumsbeiträge: 451
Mitglied seit:
20. Januar 2021
sp_UserOnlineSmall Online

.......und den Zuschauern einen schönen Abend zu vermitteln.

Das gelingt besonders, wenn Carmen abgestochen wird wie Scarpia, Turiddu, Nedda und andere, wenn Cavaradossi erschossen wird und Tosca Selbstmord begeht, von Otello und Desdemona ganz zu schweigen; wenn der Vater seine Tochter Gilda umbringt und die Damen Violetta und Mimi an Schwindsucht sterben.........

Schöner Abend das!

1. Juni 2021
9:27
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Christine
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Forumsbeiträge: 206
Mitglied seit:
22. Januar 2021
sp_UserOfflineSmall Offline

Antwort an MRadema:

Wenn Sie hauptsächlich deshalb in die Oper gehen um zu sehen wie Regisseure ein Werk neu interpretieren, dann haben alte Inszenierungen keinen Sinn für Sie. Ich glaube aber, dass das für eine Minderheit der Besucher der Grund ist um in die Oper zu gehen. Dass Inszenierungen früherer Jahre heute nichts mehr mit den Absichten des Regisseurs zu tun haben, muss nicht sein. Vielleicht war es einfach nur die Absicht ein Werk authentisch im Sinne seiner Schöpfer (Komponist, Librettist) auf die Bühne zu bringen und den Zuschauern einen schönen Abend zu vermitteln. Das ist bei manchen Menschen heute verpönt. Einen Opernabend soll man nicht genießen dürfen, sondern heftig über die Arbeit des Regisseurs diskutieren. Vielleicht finden sich Menschen, die eine Oper über die Pandemie schreiben und vielleicht gibt es Menschen, die das auch auf der Bühne sehen wollen. Ich werde nicht dazu gehören, denn mir reichen die Auswirkungen im realen Leben und ich brauche das nicht auch noch auf der Bühne. Das Theater Krefeld-Mönchengladbach kenne ich nicht, sein "wahnsinniges" Programm, wie selbst schreiben, auch nicht. Wenn ich mir die Premierenvorhaben der Mailänder Scala ansehe, dürfte das auch in eine andere Richtung gehen.

Dass der Direktor der Wiener Staatsoper in der ersten Saison alte Produktionen als neu verkauft, finde ich auch sonderbar. Da gebe ich Ihnen recht. Aber in zwei Tagen wissen wir mehr über die neue Saison und können dann feststellen, ob es eher in Richtung Scala oder Krefeld Mönchengladbach geht.

1. Juni 2021
8:08
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MRadema796
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Forumsbeiträge: 113
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20. Januar 2021
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Meines Erachtens ist es Zeit für neue Sichtweisen in der Oper. Ich halte es für völlig sinnlos, mir Jahrezente alte Produktionen anzuschauen, die in den allermeisten Fällen nichts mehr mit den Absichten des Regisseurs zu tun haben und auf Grund technischer Weiterentwicklungen sicher auch vom ursprünglichen Produktionsteam heute anders angegangen würden (z. B. Weiterentwicklung der Beleuchtungstechnik, Videotechnik, Liveelektronik im Bereich Video und Audio) - wenngleich sich völlig anders als von dem was jetzt junge Regisseure zeigen. Ich halte aber auch das aktuelle Vorgehen der Wiener Staatsoper für zumindest sonderbar, 20 Jahre alte Produktionen als neu zu verkaufen - dieses sind vielleicht Klassiker, aber sie zeigen nicht den Weg in die Zukunft des Musiktheaters. Eine neue Produktion spiegelt für mich unbedingt die Thematik der Pandemie. So wie es bei dem wahnsinnigen Premierenzyklus am Theater Krefeld-Mönchengladbach zu sehen war, von dem ich sechs Premieren aus den Bereichen Musiktheater und Ballett innerhalb von 10 Tagen besucht habe. Eine solch dichten Premierenzyklus habe ich in 40 Jahren noch nirgends in Europa sehen. Das ist großes Theater. Darüber könnte man stundenlang berichten.

31. Mai 2021
19:03
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Lohengrin2
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Forumsbeiträge: 451
Mitglied seit:
20. Januar 2021
sp_UserOnlineSmall Online

Umgekehrt wird ein Schuh daraus: diverse Foristen mögen bitte die nicht verdammen, die moderne Interpretationen zu schätzen wissen und die alten oft linearen Betrachtngsweisen nicht so sehr mögen.

Jedem sei sein Geschmack unbenommen, aber Verallgemeinerung und Beschimpfung anderer Eindrücke sind nicht angebracht.

31. Mai 2021
18:46
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Chenier
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Forumsbeiträge: 229
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28. Februar 2021
sp_UserOfflineSmall Offline

Es sei Ihnen unbenommen, Lohengrin2, dass Sie einen anderen Geschmack bei der Beurteilung von Inszenierungen haben, nur sollte man nicht die eigene Ansicht ständig auf- und jene anderer abwerten, das habe ich gemeint. Wenn Ihnen Castorf gefällt, ok, mir nicht, und Schenk nicht, auch ok, mir schon, und das sollte man so und unkommentiert stehen lassen.

31. Mai 2021
17:24
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Lohengrin2
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Forumsbeiträge: 451
Mitglied seit:
20. Januar 2021
sp_UserOnlineSmall Online

Aber es sollte allgemein akzeptiert werden, dass die letzten 4 Premieren der WSO von der Allgemeinheit nicht unbedingt goutiert wurden und Schenk ebenso wie Zeffirrelli nach wie vor auf Akzeptanz stoßen. Das kann man ja so formulieren, dass sich niemand beleidigt oder gar beschimpft fühlt.

 

Chenier, Ihre gute Absicht ist absolut erkennbar und auch zu loben, nur BITTE solche Verallgemeinerungen zu unterlassen.

Warum sollte "allgemein akzeptiert werden" was der Geschmack und die Erfahrung eines Teils der Zuschauer ist. Die "Allgemeinheit" existiert in diesem Zusammenhang NICHT! Und Schenk und Zefirelli sind für viele ein Grund, NICHT in eine Aufführung zu gehen, für jene ist Audio leichter zu ertragen.

Durchaus konservative Freunde waren von der Traviata sehr angetan, ja diese mochten sogar Parsifal ausserordentlich gerne, weil die Inszenierung neue Sichtweisen angeboten hat und musikalisch (was ja auch kaum in Zweifel gezogen wurde) allerhöchstes Niveau bot.

So sind die Erfahrungen und Geschmäcker verschieden und für jeden ist was dabei.

31. Mai 2021
17:03
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Chenier
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Forumsbeiträge: 229
Mitglied seit:
28. Februar 2021
sp_UserOfflineSmall Offline

Baron Ochs, ich versuche zu deeskalieren und möchte nicht wieder mit alten Geschichten beginnen, aber überlegen Sie, warum ich so reagiert habe. Ich gebe auch durchaus zu, dass das nicht die richtige Argumentationslinie war. Es sollten alle, und da schließe ich mich durchaus mit ein, ein wenig moderater im Ton sein. 

31. Mai 2021
16:33
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Baron Ochs
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Forumsbeiträge: 3
Mitglied seit:
8. Mai 2021
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Chenier sagt
Es sollte doch unter gebildeten und opernaffinen Mitteleuropäern ein zivilisierter Ton auf Sachebene ohne Untergriffe möglich sein

 

So wie damals, als Sie nach meinem ersten (!) Beitrag hier in diesem Forum diagnostizierten, dass ich reif für die Anstalt sei, weil ich eine moderne Inszenierung gut gefunden habe?

 

Chenier sagt
Wobei es auch provokativ ist, wenn jemand beispielsweise schrille szenische Produktionen, die mehrheitlich auf Ablehnung stoßen, euphemistisch aufwertet und traditionelle Inszenierungen bewusst runtermacht.

 

Man könnte leicht das Gegenteil behaupten. Wer sollte darüber richten?

 

Chenier sagt
Erlaubt ist, was gefällt, aber im Ton sollte man bei aller Meinungsfreiheit ein wenig vorsichtiger sein.

 

Richtig, hier sind wir einer Meinung.

31. Mai 2021
15:38
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Chenier
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Forumsbeiträge: 229
Mitglied seit:
28. Februar 2021
sp_UserOfflineSmall Offline

Es sollte doch unter gebildeten und opernaffinen Mitteleuropäern ein zivilisierter Ton auf Sachebene ohne Untergriffe möglich sein, und das auf Freiwilligkeit und ohne Sanktionen oder Androhungen solcher. Wobei es auch provokativ ist, wenn jemand beispielsweise schrille szenische Produktionen, die mehrheitlich auf Ablehnung stoßen, euphemistisch aufwertet und traditionelle Inszenierungen bewusst runtermacht. Erlaubt ist, was gefällt, aber im Ton sollte man bei aller Meinungsfreiheit ein wenig vorsichtiger sein. Aber es sollte allgemein akzeptiert werden, dass die letzten 4 Premieren der WSO von der Allgemeinheit nicht unbedingt goutiert wurden und Schenk ebenso wie Zeffirrelli nach wie vor auf  Akzeptanz stoßen. Das kann man ja so formulieren, dass sich niemand beleidigt oder gar beschimpft fühlt.

Eine Schließung des Forums wäre höchst bedauerlich und wirklich die ultimo ratio.

31. Mai 2021
14:02
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ac
Administrator
Forumsbeiträge: 112
Mitglied seit:
16. Januar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Sehr geehrter Herr Schnabl,

das mit den Klarnamen ist ein Wunschdenken, weil auch Sie sich in wenigen Minuten eine Mailadresse als Franz Meier zulegen könnten - und das ist ein Klarname. Jeder "Bewerber" müsste eigens womöglich durch Hausbesuche überprüft werden, das geht nicht, ist nicht rechtens, das macht niemand und das ist wirklich nicht zumutbar!

Was Klarnamen betrifft, so kenne ich diese vom überwiegenden Teil der Streitparteien, habe mit zwei von denen heute kommuniziert - aber das hilft anscheinend auch nicht. Das Problem ist, dass durch anscheinend im Auftrag handelnde anonyme Poster die Stimmung vergiftet und Unruhe hereingetragen werden soll. Das brauchen wir wirklich nicht, so wichtig ist das Forum nicht. Übigens sind wir "auf der Spur", denn selbst wenn wir offiziell nichts erfahren dürften - inoffiziell geht es ja doch!

 

Wir warten jetzt einmal ab!

 

Gruß

A.C.

31. Mai 2021
12:02
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Schnabl
Member
Members
Forumsbeiträge: 9
Mitglied seit:
22. März 2021
sp_UserOfflineSmall Offline

Eine Schließung des Merker-Forums würde ich bedauern. Das Forum ist/oder könnte zumindest sein ein Platz zum Austausch opernrelevanter Informationen. Ein Platz, Gleichgesinnte auf Aufführungen/Aufnahmen aufmerksam zu machen, die man für weiterempfehlenswert hält.

Leider arten die Mitteilungen, unabhängig vom Thema, regelmäßig in persönliche Angriffe und Untergriffe aus. Schade!

Schön wäre ein Ostrakismos, das alte griechische Scherbengericht. Wenn ein Name oftmals genug genannt wird, wird der Teilnahmer für z. B. ein Jahr gesperrt. Ich weiß schon, daß diese Gedanke nicht in der Realität umsetzbar ist, aber er würd mir gefallen. Ich wüßte auch schon, welchen ich als ersten draufschreiben würde.....

Und jetzt ganz ernsthaft: Ich rege an, daß am Forum nur mit Klarnamen eingestellt werden kann. Vielleicht/hoffentlich kann das die ärgsten Auswüchse verhindern und persönliche Angriffe minimieren. Wer zu dem, was er schreibt, nicht mit seinem Namen steht, der soll halt stille schweigen!

Andreas Schnabl

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