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Forum für Stehplatzbesucher?
19. September 2020
11:45
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Gebe ich Ihnen recht, Vorsicht und Rücksicht wie bei jeder Grippe-Welle ist angesagt. 

18. September 2020
18:45
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Corona-Hysterie in der Politik

Möge sich die Bevölkerung der Verantwortung bewusst sei, die einfache AHA Regel einhalten und die Spitzen des Staates (nicht nur die Regierung) weiter DARAUF hinweisen. Wenn das klappt, brauchts all das Andere nicht.

18. September 2020
18:20
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Bleiben wir dabei, es geht um eine friedliche Koexistenz zwischen Sitz- und Stehplätzen.

Viel wichtiger wird sein, was sich künstlerisch auf der Bühne abspielt und vor allem, ob die Corona-Hysterie in der Politik wieder zu einem ruinösen Lockdown führt.

18. September 2020
17:32
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Lieber dalmont,

auch ich bin schon ganz gespannt zu erfahren, worum es in diesem Themenstrang geht.

Ich lese bisher heraus, dass auch jetzt in der Wiener Staatsoper wahlweise Stehplätze oder Sitzplätze erworben werden können. Es gibt auch Stehplätze an anderen Spielstätten, aber nicht überall jetzt auch im Verkauf. Es gibt Besucher von Opernhäusern, die sich nicht so benehmen, wie andere es erwarten.

18. September 2020
15:45
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Chénier: Bin ich froh, dass Stehplätze für mich die Bedeutung eines umgefallenen Fahrrads in Peking haben......

(Eintrag 107 vom 24.8.2020 zum Thema: „Stehplatz in der Wiener Staatsoper“)

Warum dasselbe Thema plötzlich zu einem neuen Thread gemacht wurde, ist wirklich schleierhaft. Zumal im vorangegangenen das Thema in etlichen  Beiträgen mit Substanz behandelt wurde. Meinem Gefühl nach auch erschöpfend.

Die Ortsverschiebung des Geschehens von Peking nach Saigon oder Hanoi kann’s wohl nicht gewesen sein, denn sie macht aus der Äußerung ja keine geniale Eingebung. (Sie nährt jedoch die Befürchtung, dass da noch manches zu erwarten ist: Asien ist groß, da könnten noch viele Fahrräder umfallen).

Was also war wirklich der Grund? Um irgendwann gegen störende Stehplatzler polemisieren zu können? Da sollten Sitzende nicht pauschalieren und mit Steinen werfen. Was Sitznachbarn beiderlei Geschlechts in meinen Opernjahrzehnten an Ungezogenheiten produzierten, das steht dem von Chénier inkriminierten Stehplatzverhalten in Nix nach, im Gegenteil.

Oder sollte möglicherweise ein besonders spießiger Begriff in Umlauf gebracht werden? 

18. September 2020
11:50
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Chenier, Sie haben hier mit folgender Aussage begonnen: "Mit fast 7000 Aufrufen scheint der Stehplatz an der WSO die Teilnehmer mehr zu interessieren als alles andere. Stehplatz oder nicht Stehplatz, das ist die Frage, dürfte fast eine Art Kultfrage zu sein. Mich persönlich bewegt das Thema etwa in der Größenordnung eines umgefallenen Fahrrads in Saigon oder Hanoi." Ich sehe darin eine gewisse Verächtlichmachung jener Personen denen der Stehplatz ein Anliegen ist. Sie finden, dass es keiner Diskussion wert ist, andere sind da anderer Meinung.

Lohengrin 2, Chenier hat sich nicht nur gewundert wie Sie schreiben "Bitte Christine, verdrehen Sie nicht die Tatsachen. Ungekehrt wird ein Schuh daraus: Chenier hat sich gewundert, dass das zwangsläufig auf einen vergleichsweisen kleinen Interessentenkreis in Wien beschränkte Thema derartige Wellen schlägt!". Wenn ich mich über etwas nur wundere, kann ich das anders ausdrücken als mit dem Fahrradvergleich. Er will doch zum Ausdruck bringen, dass das eigentlich ein zu vernachlässigendes Thema ist, nach dem Motto "Leute habt's ihr keine anderen Sorgen?" Auf die Bevölkerung Österreichs bezogen ist es sicher ein kleiner Interessentenkreis, aber auf die Opernliebhaber und vor allem die Leser des Merkers bezogen, handelt es sich sicher um einen größeren Kreis. In anderen Opernhäusern und Theatern gibt es nur mehr wenige Stehplatzbesucher. Darüber weiß ich aber zu wenig. In den 70er Jahren war ich auch oft am Stehplatz in der Volksoper, der war manchmal sehr voll. Aber das dürfte sich aufgehört haben. Ich kenne Leute, die sich Stehplatznummern für Premieren im Burgtheater geholt haben, das ist alles vorbei. Gott sei Dank gibt es den Stehplatz in der Staatsoper.

18. September 2020
9:49
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Lohengrin 2, Gurnemanz hat leider weder Kinderstube noch Stil, jemanden eines "Dachschadens" zu bezichtigen, nur weil er nicht seine Meinung vertritt, ist letztklassig.

Da kann man keine Diskussionskultur erwarten, hoffnungslos.

18. September 2020
9:46
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alcindo sagt
ob es Chenier gefaellt oder nicht, der stehplatz gehoert zur Staatsoper wie das 
Amen im gebet......Gott sei dank gibt es hier im forum noch einige aus der" guten alten"  stehplatzzeit der 60ger und 70gerjahre, und einige wenige aus dem ende der 50gerjahre.   Chenier ist halt irgendwie ausgerutscht, das kann passieren  

Nichts anderes habe ich gemeint und geschrieben, alcindo.

18. September 2020
7:46
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Das ausgerechnet von Ihnen zu lesen, entbehrt nicht einer gewissen Komik.

Gurnemanz, Sie überziehen gewaltig. Ein Benimmkurs anstatt täglich Stehplatz wäre dringend anzuraten.
Wenn Sie inhaltlich nichts beizutragen haben, schweigen Sie bitte!

18. September 2020
0:18
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Lohengrin2 sagt
nur die Wichtigtuerei ist nervig.

Das ausgerechnet von Ihnen zu lesen, entbehrt nicht einer gewissen Komik.

17. September 2020
23:19
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Es hat doch niemand was gegen der Stehpatz, nur die Wichtigtuerei ist nervig.

Nochmal die Frage: was ist mit den anderen Stehplätzen in Wien? Sind die auch so wichtig oder nur die in der WSO?

17. September 2020
23:00
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ob es Chenier gefaellt oder nicht, der stehplatz gehoert zur Staatsoper wie das 
Amen im gebet......Gott sei dank gibt es hier im forum noch einige aus der" guten alten"  stehplatzzeit der 60ger und 70gerjahre, und einige wenige aus dem ende der 50gerjahre.   Chenier ist halt irgendwie ausgerutscht, das kann passieren

17. September 2020
22:38
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Lohengrin2 hat im Gegensatz zu anderen verstanden, was ich meine, nämlich den Stellenwert des Themas.

Mir gehen die Stehplatzbesucher schon lange auf den Wecker, wenn ich in ihrer Nähe gesessen bin, weil von dort immer eine Geräuschkulisse zu hören ist. Das betrifft zur Ehrenrettung der wirklichen Fans vor allem die internationalen Touristen, die zwar zuletzt meist in der Mehrheit waren, aber glücklicherweise oft nur bis zur Pause geblieben sind, so nach dem Motto "Gemma Oper, wir sind in Wien, auch wenn`s nicht wirklich interessiert".

Mit der aktuellen Lösung kann man gut leben, ohne zu meckern und zu sudern.

17. September 2020
22:32
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Bitte Christine, verdrehen Sie nicht die Tatsachen. Ungekehrt wird ein Schuh daraus: Chenier hat sich gewundert, dass das zwangsläufig auf einen vergleichsweisen kleinen Interessentenkreis in Wien beschränkte Thema derartige Wellen schlägt!

Ich frage mich, warum über die Stehplazsituation bei den anderen Theatern und Opernhäusern in Wien überhaupt nicht gesprochen wird; dort gibts nach meiner Kenntnis nicht einmal die Ersatz-Sitzplätze; ganz zu schweigen von der Lage in den Bundesländern. Der WSO -Stehplatz ist nicht der Nabel der Welt und wird ausserdem von ganz Österreich finanziert. Sollte der Stehplatz zugunsten anderer, nach Ihrer Ansicht wichtigerer Aufgaben beschnitten werden? Das können Sie doch auch nicht gemeint haben......

Also: die derzeitige Regelung ist wirklich nobel und kommt max. 183 Interessenten, so gut wie zwangsweise hauptsächlich aus Wien, zugute. Sagt mal bitte DANKE ÖSTERREICH und WSO, anstatt zu fordern und zu schimpfen.

17. September 2020
21:24
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zu Chenier: Warum haben Sie diesen Beitrag überhaupt begonnen wenn Ihnen der Stehplatz so egal ist? Wer eröffnet eine eigene Kolumne wenn ihm das Thema egal ist? Ich habe es so verstanden, dass Sie sich in gewisser Weise negativ zum Thema Stehplatz äußern wollten und es ist doch klar, dass Sie damit begeisterte Stehplatzbesucher verärgern oder auch kränken. Da kann ich Gurnemanz verstehen.

Der Meinung von Hans Lick schließe ich mich an, die Aufregung von Lohengrin 2 verstehe ich nicht. Es geht ja den Stehplatzbesuchern um die Erhaltung der Möglichkeit die Oper zu einem günstigen Preis besuchen zu können. Wenn es das nicht überall gibt, schade für die anderen. Bei uns gab und gibt es den Stehplatz und da kann man fordern, dass er erhalten bleibt. Es wird um unser Steuergeld so viel finanziert, das aus meiner Sicht absolut nicht notwendig ist, - z. B. ganz aktuell die kostenlose Ganztagsschule für die Kinder aus den eher wohlhabenden Familien, denn die Kinder aus den Migrantenfamilien gehen gar nicht in diese Schulen bzw. bekommen keinen Platz weil die Mutter zu Hause ist - , dass das Geld für die Erhaltung des Stehplatzes sehr gut angelegt ist.

17. September 2020
15:29
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Sitzen (nicht in Stein, sondern in der Oper oder im Konzertsaal) ist ein Teil meiner Genusskultur, Christine, und das lasse ich mir nicht nehmen, jetzt im Alter erst recht nicht. Ja, ich war finanziell immer ganz gut gestellt, bin jetzt allerdings Rentner mit allen Vor- und (finanziellen) Nachteilen. Die Opportunitätskosten waren immer und sind auch jetzt da, d. h., man muss auf etwas anderes verzichten, wenn man sich was gönnt. Das ist eine Frage der persönlichen Wertigkeit. 

Nein, Gurnemanz, ich bin überhaupt nicht gekränkt, aber Ihre Reaktion war weit unter der Gürtellinie, niveaulos und letztklassig, sorry, auf dem angriffigen Niveau diskutiere ich nicht gerne. Man sollte auch als Schmalspurdespot andere Meinungen akzeptieren, selbst wenn sie abstrus erscheinen. Ich lasse Ihnen auch Ihren aus meiner Perspektive höchst eigenartigen Musik- und Literaturgeschmack, ohne einen Dachschaden zu hinterfragen.

Übrigens habe ich überhaupt nichts gegen Stehplätze, das wäre eine Unterstellung, und ich ich bin auch nicht für eine Abschaffung, was nirgends von mir geschrieben steht, vielleicht halluzinieren Sie, nur ist mir das Thema wurscht und aus meiner Sicht überrepräsentiert. Habe ich mich jetzt so deutlich ausgedrückt, dass selbst Sie mich verstanden haben?

17. September 2020
15:19
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Danke, ac, dass Sie den niveaulosen Ausgangstext der persönlichen Diskussion gelöscht haben, ebenso wie meine Antwort, das war aber nur defensive Reaktion.

Ich habe mich nur über die Resonanz der Stehplatzproblematik gewundert. Es sollte primär um das gehen, was sich auf der Bühne und im Orchestergraben abspielt, nicht darum, ob man das stehend, sitzend oder liegend hört und sieht, das war mein Einwand und damit kein Grund für Gurnemanz, beleidigend und persönlich zu werden.

17. September 2020
15:12
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Was für eine Unverfrorenheit. Um es ganz klar zu sagen: Der Stehplatz ist für mich und zahlreiche andere umbedingt notwendig, wenn sie regelmäßig in die Oper gehen möchten.

Recte: Was für eine Unverfrohrenheit, von einem öffentlich finanzierten Institut zu VERLANGEN, dass man seinem Hobby zu Billigstpreisen frönen kann !!!

Ich finde Stehplätze wunderbar, bin in meiner Schulzeit fast nur auf Stehplatz in Oper und Konzert gegangen (Graz), aber es wäre mir im Traum als junger Mensch nicht eingefallen, so fordernd aufzutreten. Ich war froh und dankbar, dass es die Möglichkeit gab! Wie schon mehrfach erwähnt: auch mit meinen alten Knochen verschmähe ich Stehpätze nicht, aber fordern, nein, das geht nicht.

Wie leben übrigens weniger betuchte Menschen in Paris oder NY, da gibt es so gut wie keine Stehplätze. Diese Überfülle in Wien ist ohne Beispiel.

Leider bilden häufige Operbesuche offenbar den Charakter nicht, sonder fördern das Anspruchsdenken.

17. September 2020
14:21
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Gibt es in der Psychologie einen Begriff für das Phänomen, auf der einen Seite zu unterstreichen, wie belanglos und uninteressant das Thema Stehplatz für einen ist, auf der anderen Seite aber hemmungslos und geradezu manisch gegen den Stehplatz zu hetzen?
Wer kein Interesse am Stehplatz, seiner Entstehungsgeschichte, seiner kulturellen Dimension, seiner sozialen Komponente und seiner aktuellen Bedeutung in Corona-Zeiten hat, der oder die möge sich bitte nicht anhaltend zu diesem Thema äußern. Es gibt genügend andere Threads in diesem Forum, in denen man herumtrollen kann.

17. September 2020
14:16
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Ich habe ja schon einiges vollkommen Absurde im Merkerforum gelesen, aber die in diesem Thread befindlichen Beiträge von Chenier und Lohengrin2 übertreffen alle anderen Beiträge an Arroganz, Unverstand, Egoismus, Borniertheit, Weltfremdheit und Unkenntnis um Klassen.

Chenier ist wohl gekränkt, dass sein neuester Domingo-Thread so gering beachtet wird, daher stänkert er gegen den Stehplatz. Anders ist nicht erklärbar, dass gegen den Stehplatz ausgerechnet von jenen, die ihn nicht benützen, Stimmung gemacht wird.

Was für eine Unverfrorenheit. Um es ganz klar zu sagen: Der Stehplatz ist für mich und zahlreiche andere umbedingt notwendig, wenn sie regelmäßig in die Oper gehen möchten. Ich kann mir keine Sitzplatzkarten leisten, und der Stehplatz gehört zur Wiener Oper. Wer gegen eine Stehplatz-Abschaffung nichts hat bzw. diese sogar indirekt begrüßt, entlarvt sich als ein Kulturfeind allererster Klasse, denn er möchte alle, die nicht über bestimmte finanzielle Möglichkeiten verfügen, von der Oper ausschließen. Die Postings von Chenier und Lohengrin2 sind eine absolute Schande für ein sogenanntes Kulturforum!

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