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"Floß der Medusa" bei der Ruhtrienale | OnlineMerker | Forum

 

 

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"Floß der Medusa" bei der Ruhtrienale
4. September 2018
20:12
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Moderator 16
Administrator
Forumsbeiträge: 11
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Ihr habt es nicht anders gewollt!

4. September 2018
16:44
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Kurwenal
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Forumsbeiträge: 40
Mitglied seit:
17. Juli 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

@Schnabl

Wenn Sie sich den ersten meiner Beiträge durchgelesen haben, können Sie sehen, dass der Ausgangspunkt der Diskussion eine Kritik über eine Operproduktion war. Da aber UwePaul jede von ihm abweichende Meinung sofort als Neumanifestation des Nationalsozialismus hinstellt, führen Diskussionen mit ihm immer wieder in selben Sackgassen. So ist das nun mal, wenn man sich mit Extremisten einlässt. Das ist schade, weil die besagten Diskussionen erstens am meisten Leute interessieren und zweitens durchaus kontroversielle Anschauungen an die Oberfläche bringen. Beim Durchblättern der vergangenen Diskussionen werden Sie schnell erkennen, dass es UwePaul niemals um Diskussion geht sondern stets nur um Selbstinszenierung. Sobald er merkt, dass er arugmentatorisch im Eck steht (was sehr schnell der Fall ist), wird er so unsachlich, dass dem Moderator gar nichts anderes übrig bleibt, als die Diskussion zu schließen. So bereits mehrfach geschehen.

Wer aber im 21. Jahrhundert immer nur auf Sprechverbote verweisen kann und gleichzeitig die Parallele zu autoritären Zeiten nicht erkennt, dem ist so oder so nicht zu helfen.

4. September 2018
16:02
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Schnabl
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Forumsbeiträge: 4
Mitglied seit:
23. August 2018
sp_UserOfflineSmall Offline
Lieber Kurwenal!
HALT!
Das ist - oder sollte zumindest sein - ein OPERNFORUM.
Sosehr ich mit Ihnen übereinstimme: das hat hier im Merker-Forum nichts verloren.
Bitte: ENDE DER DEBATTE!
Andreas Schnabl
4. September 2018
13:53
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Kurwenal
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Forumsbeiträge: 40
Mitglied seit:
17. Juli 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Fein, dann sind wir uns ja einig. Ich warte bis heute auf die Selbstkritik der Linken. Immerhin hat keine politische Ideologie mehr Tote gefordert als der linke Sozialismus. 100 Millionen Tote lassen sich nicht so leicht unter den Teppich kehren. Ich hätte mir diese Selbstkritik eigentlich nach dem Scheitern des Klassenkampf-Experiments und dem Fall des Eisernen Vorhanges erwartet. Dazu kam es leider nicht. Nun scheitert mit Multikulti ein weiteres linkes Gesellschaftexperiment und bietet den Linken die Chance, die eigene Ideologie zu überdenken und klüger zu werden.

Was also die Anhänger anderer totalitärer Ideologien schon hinter sich haben, haben die Linken noch vor sich. Natürlich wird das ein schmerzhafter Prozess sein. Aber er ist unerlässlich auf dem Weg zu einer liberalen Gesellschaft.

4. September 2018
13:46
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UwePaul
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Forumsbeiträge: 286
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Dieser Forist mit dem Namen aus einer Wagneroper verkennt nur etwas, ich diskutiere nicht mit ihm, vor allem nicht mit Menschen, die solch Verlautbarungen von sich geben

. Ob unsere jetzigen Linken dann die Größe haben werden, zu ihren Denkfehlern zu stehen, wie einst die Nazis, wird sich zeigen.

4. September 2018
12:35
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Kurwenal
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Forumsbeiträge: 40
Mitglied seit:
17. Juli 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Können Sie eigentlich immer nur das reproduzieren, was andere gesagt haben, oder sind Sie auch zu einer eigenen Meinungsbildung fähig? Wenn nicht, dann erklärt das Ihren Faible für die Sprech- und Denkregeln, die sie so bereitwillig anwenden und deren Einhaltung Sie anderen so gerne vorschreiben wollen.

Der Verweis auf den Kleinkrieg zwischen Henze und Boulez aus den 60er-Jahren bringt uns nicht weiter. Bei beiden handelte es sich damals um linke Revoluzzer. Und da unter solchen Leuten gute Manieren auch schon als Ausdruck faschistischer Gesinnung galten, scherte man sich nicht um die Regeln des Anstands und gefiel sich darin, andere durch den Dreck zu ziehen. Das war modern, NICHT bürgerlich und damit schon gut. Was unter Künstlerkollegen ohnehin häufig stattfindet, gewann bei den 68ern zusätzlich den Hauch von Anarchie und war damit zwangsläufig positiv besetzt.

Die Diskussion führt uns - wie von UwePaul gewünscht - weg vom Thema und hin zur Beendigung durch den Moderator. Wenn Sie endgültig im argumentatorischen Eck angekommen sind, werden Sie zu Untergriffigkeiten und Unsachlichkeiten greifen und damit die Diskussion abwürgen, wie schon oft zuvor.

Ich fühle mich außerstande, mit jemanden zu diskutieren, der Argumentieren mit dem Nachplappern von Argumenten anderer verwechselt. Für mich ist die Diskussion damit beendet. Es sei denn, jemand, der an ernsthaftem Diskurs interessiert ist, bringt sich ein.

4. September 2018
11:36
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UwePaul
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28. Februar 2018
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Das wird wohl auch wieder nicht stimmen, was Sie da schreiben, denn 1967 war der schon sehr arriviert. Dass hat im Übrigen derjenige, von dem der Spruch stammt in einem Spiegel Interview über ihn gesagt

BOULEZ: Henzes Produkte sind wahrhaftig keine modernen Opern. Ich denke da immer an einen lackierten Friseur, der einem ganz oberflächlichen Modernismus huldigt. Henzes "Prinz von Homburg" zum Beispiel ist ein unglücklicher Aufguß von Verdis "Don Carlos" -- von seinen andern Opern ganz zu schweigen. Henze ist wie de Gaulle, er kann jeden Mist machen, er glaubt, daß er immer König ist.

4. September 2018
11:28
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Kurwenal
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Forumsbeiträge: 40
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17. Juli 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Sie irren sich - ich kenne "Das Floß der Medusa" recht gut, auch wenn ich es noch nie auf einer Opernbühne gesehen habe. Musikalisch ist das Werk durchaus bemerkenswert, wenngleich es hinter anderen Opern von Henze deutlich zurücksteht. Aber darum geht es nicht.

Das In-die-Luft-Sprengen von Opernhäusern war bei den Linken der 60er-Jahre eine oft gehörte Provokation. Nicht nur Boulez sondern auch Henze, Stockhausen u. a. Linke haben von solchen Gewalttaten fantasiert.

4. September 2018
11:19
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UwePaul
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Forumsbeiträge: 286
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28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Ausserdem sollte sich Herr Bilsing, wohl etwas näher damit befassen, worum es der Studentenbewegung damals ging und nicht Henze unterstellen, es war kalkuliert.

Genauso falsch ist wohl diese Behauptung

ls Henze 1968 (!) das Werk - gewidmet Che Guevara und basierend auf einem Text von Ernst Schnabel - komponierte, hatte er als damals überzeugter Marxist/Leninist, der forderte die Opernhäuser in die Luft zu sprengen

Das war nicht Henze sondern Boulez...

Und zu dem, was dieser "Wagnerheld" gerade schreibt.

Ich war nicht in dieser Aufführung, und kann die nicht beurteilen. Solch seherischen Qualitäten, wie der habe ich nicht, um solch Lamento anzustimmen.

Wahrscheinlich hat er, im Gegensatz zu mir, diesen Oratorium noch nie gehört und erlebt

4. September 2018
11:12
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Kurwenal
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Forumsbeiträge: 40
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17. Juli 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Schade ... wieder kein vernünftiger Diskussionbeitrag von UwePaul. Stattdessen nur der Verweis auf die Kritiker, die sich brav an die politisch korrekten Denkregeln halten und von denen es sicher genug gibt. Man kann erkennen, wie schädlich offenbar solche unkritische Übernahme von Denkregeln für das eigene Denken sind. Unter Beteiligung von UwePaul wird diese Diskussion wahrscheinlich wieder vorsätzlich in eine Richtung bewegt, die dem Moderator gar keine andere Wahl lässt, als die Diskussion einzustellen. Dann hat UwePaul wieder sein Ziel erreicht - die kritische Auseinandersetzung mit einer Opernproduktion ist beendet und man kann sich wieder in seinen Elfenbeinturm zurückziehen, ungestört von den Äußerungen jener, die mit demokratischer Mehrheit auch die islamische Massenzuwanderung kritisch betrachten und gerne ein Wort mitreden wollen bei der Frage, mit wem sie in Zukunft zusammenleben sollen.

Ich bleibe dabei: Die vom aktuellen Meinungsmainstream abweichenden Kritiken gegen linke Propaganda auf Opernbühnen werden sich längerfristig nicht mehr ersticken lassen. Und das ist gut so!

4. September 2018
10:33
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Kurwenal
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17. Juli 2018
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Eine solche Antwort von UwePaul war zu erwarten. Wiederum versucht er, mit der Empörungsmasche einer Kritik zu entkommen, die gegen Leute seiner Denkweise gerichtet ist. Mit Pseudoargumenten wie "geht gar nicht" oder "widerlich" soll wieder einmal die Diskussion beendet werden ehe sie begonnen hat. Ohne es zu wollen demonstriert UwePaul wieder die Techniken, mit denen man sich über Jahrzehnte vor Kritik immunisiert hat: Man fand etwas widerlich, unaussprechlich, tabu ... und schon war Ende mit der Kritik an den Auswüchsen linker Gesellschaftsexperimente. Mit Verlaub, aber diese Zeit ist endgültig vorbei und der Spruch von Gorbatschow an andere ewiggestrige Linke von 1989 gilt auch heute noch: "Ich glaube, Gefahren lauern nur auf jene, die nicht auf das Leben reagieren." Dieser Ausspruch, der schon damals von der Anhängern von Marx & Co. nicht verstanden wurde, leitete das Ende der linken Diktatur in der ehemaligen DDR ein.

Damals wie heute scheiterte ein linkes Gesellschaftexperiment: Damals war es die "klassenlose Gesellschaft", heute ist es "Multikulti". Damals wie heute bezeichnete man die Kritiker dieser Gesellschaftsexperimente zunächst als Nazis um der Diskussion zu entkommen und weiterhin autoritär der Bevölkerung seine Vorstellung von Politik aufs Auge drücken zu können. Wie lächerlich im Jahr 2018 diese Versuche anmuten, zeigt die Produktion "Das Floß der Medusa" und es ist zu begrüßen, dass in entsprechenden Kritiken dieses widerliche Vorgehen analysiert und bloßgestellt wird.

Worin die von UwePaul erwähnten "Lügen" bestehen, kann er wahrscheinlich gar nicht genau sagen. Er hat die Erfahrung gemacht, dass man auch mit dem bloßen Vorwurf einer Lüge einer Diskussion entkommen kann.

Ich gebe dem Moderator Recht - das hier ist kein Politikforum. Aber hörte man nicht über lange Zeit, Kunst sei zwangsläufig politisch? Wenn in Operinszenierungen eine politische Botschaft ans Volk gebracht werden soll - wie bei der Ruhrtrienale - kann man dieses Vorgehen schwer diskutieren ohne auf politische Aspekte einzugehen. Immerhin waren es ja politische Motive, die Anlass waren, sich für die Wiederaufführung dieser Oper zu entscheiden.

4. September 2018
10:32
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UwePaul
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28. Februar 2018
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Herr/Frau Moderator stimme ich Ihnen zu, aber diese Äusserung war ja nun wohl total daneben. So eine lügenhafte Behauptung kann wohl nicht unbeantwortet stehen bleiben

4. September 2018
10:30
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Moderator 16
Administrator
Forumsbeiträge: 11
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28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Bevor das Ganze wieder in die leidliche Rechts-Links-Diskussion ausartet, möchte ich darauf hinweisen, daß wir kein Politik-Forum sind. Es kann gerne über das Werk Henzes diskutiert werden, aber sollten wieder die beiden Keulen geschwungen weden, wird dieser Thred sofort geschlossen.

4. September 2018
10:16
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UwePaul
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Forumsbeiträge: 286
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline
Größe haben werden, zu ihren Denkfehlern zu stehen, wie einst die Nazis, wird sich zeigen.
 
 
einfach widerlich, die Satz, erinnere gerne an den berühmten Liebermann Spruch
4. September 2018
8:37
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Kurwenal
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Forumsbeiträge: 40
Mitglied seit:
17. Juli 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

In Peter Bilsings Kritik zu "Das Floß der Medusa", das kürzlich bei der Ruhrtrienale 2018 aufgeführt worden ist, findet sich folgender Satz:

"Nun hat man - dem heutigen Zeitgeist und Gutmenschentum sich verpflichtend fühlen - das in der Operngeschichte eigentlich völlig überflüssige und vergessenswerte magere Stück Musiktheater für die Ruhrtriennale ausgegraben und GsD nur optisch zur Flüchtlingsoper umgemodelt zum "Floß der Flüchtlinge", was natürlich hanebüchener Kappes ist."

Schonungslos geht er mit der Oper selbst um: Das Machwerk eines ewiggestrigen Marxisten sei es, das dem linken Massenmörder Che Guevara gewidmet sei und das bei seiner Premiere jede Menge linker Totalitarismusanhänger angezogen habe, die damals anderen linken Massenmördern gehuldigt hatten. Bisling erwähnt sogar die Rufe nach Hoh Tchi Minh bei der damaligen Premiere und legt damit den Finger auf einen der wunden Punkte der 68er-Bewegung, die bis heute äußert empfindlich darauf reagiert, wenn man ihr Naheverhältnis zum totalitären Gedankengut von Stalin, Mao & Co. aufzeigt.

Es ist erfrischend, solche Kritiken zu lesen. Eine solche Kritik ist ein weiteres Indiz dafür, das die Meinungshoheit der Neomarxisten in der Kunst- und Kulturszene langsam aber sicher zu Ende geht, allen politisch korrekten Sprechverboten zum Trotz.

Die besagte Oper endet mit den Worten "Die Überlebenden aber kehrten in die Welt zurück, belehrt von Wirklichkeit, fiebernd, sie umzustürzen." Hoffentlich war diese Grundaussage der Anlass, diese Oper nach langem Schlummer wieder zu produzieren und nicht die Verharmlosung einer illegalen Massenzuwanderung, mit der wir uns millionenfach die Anhänger einer frauen-, schwulen- und judenfeindlichen Religion nach Europa geholt haben.

Es freut mich, dass langsam aber sicher die engen Denkregeln des Kulturmarxismus aufgebrochen werden und offenbar immer weniger Menschen bereit sind, sich die Kritik an den politischen Fehlentwicklungen der letzten Jahrzehnte verbieten zu lassen. Die Ideologie, die seit Jahrzehnten auch auf unseren Opernbühnen schöngeredet wird, hat immerhin 100 Millionen Menschenleben gefordert und es wäre höchste Zeit, diese Tatsachen auch auf Bühnen künstlerisch aufzuarbeiten. Vielleicht macht das die künftige Generation an Intendanten und Regisseuren. Ob unsere jetzigen Linken dann die Größe haben werden, zu ihren Denkfehlern zu stehen, wie einst die Nazis, wird sich zeigen.

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