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Fledermaus an der Wiener Volksoper | Seite 2 | OnlineMerker | Forum

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Fledermaus an der Wiener Volksoper
9. April 2022
16:16
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michael koling
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20. November 2021
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Die Gerüchtebörse spricht davon, dass die Volksoper eine neue "Fledermaus" bekommen soll. Über Regie und Besetzung ist bis zu mir noch nichts durchgedrungen.

9. April 2022
15:57
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Toscanini
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9. Dezember 2021
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alcindo sagt
ich bin mir nicht ganz sicher, aber ich glaube, dass in meinen ersten Flmsen in der VO, ca 1956,57,58 Hans Moser den Frosch spielte

  

Wenn Sie Moser gesehen haben, bedeutet das: Sie haben den Größten gesehen. Moser hat den Frosch noch mit Max Reinhardt erarbeitet. Der hatte alles drauf, was ein Frosch draufhaben muss: das Versoffene, das Liebenswürdige, das Wienerische, das Gemütliche, das Renitente.

Die Sache mit der Ballettmusik wäre noch sehr interessant.

Allgemein bin ich gespannt wie es mit der Operette und dem Meisterwerk Fledermaus im Besonderen in der Volksoper bei Frau de Beer weiter geht. Man darf gespannt sein.

 

HansLick2 sagt

der frosch ist eine begehrte rolle, mir wird josef meinrad immer als massstab bleiben, trotz der vielen prominenten namen. ich war sicher bei rühmann, blieb mir aber nicht in erinnerung. nach dem abgespielten simonischek würde ich mir niavarani, hader oder vitasek als frosch wünschen.

  

Meinrad war noch in den 1980ern Frosch am Royal Opera House in London, Inszenierung Lindtberg. Großartig. Seine Qualitäten als Schauspieler sind evident, ähnlich wie bei Moser.

Hader oder Vitasek sind vorstellbar, Niavarani wäre ungewöhnlich. Ofczarek wäre eine logische Wahl.

9. April 2022
11:31
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alcindo
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21. Januar 2021
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ich bin mir nicht ganz sicher, aber ich glaube, dass in meinen ersten Flmsen in der VO, ca 1956,57,58 Hans Moser den Frosch spielte. dann war es sehr oft Franz Boeheim.

mit tut leid, dass seit langem die originale ballettmusik mit "Marianka, komm und tanz me hier" nicht mehr gespielt wird.  in der VO bei Paulik war die balletmusik mit "Marianka" immer dabei, ob vollstaendig kann ich mich nicht mehr erinnern. in der Lindtberginszenierung unter Karajan war sie komplett dabei.

9. April 2022
10:33
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HansLick2
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25. Januar 2021
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@ 6  danke jetzt gegoogelt. war 2008 zuvor soll sein frosch in graz eine sensation gewesen sein. - es wäre an der zeit nach 38 mal simonischek die rolle neu zu besetzen?

9. April 2022
10:08
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BalthasarZorn
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21. Januar 2021
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@5: Vitàsek hat den Frosch vor einigen (vielen?) Jahren am VolksTHEATER in einer Schottenberg-Inszenierung gespielt.

9. April 2022
9:49
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HansLick2
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25. Januar 2021
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darf ich anmerken:

frau steinsky ist auch eine begehrte gesanglehrerin.

zur fledermaus in frankfurt gibt es einen trailer. loy - erklärt, dazu große weiße türen und fenster, belanglose sänger, auch gerhaher.

der frosch ist eine begehrte rolle, mir wird josef meinrad immer als massstab bleiben, trotz der vielen prominenten namen. ich war sicher bei rühmann, blieb mir aber nicht in erinnerung. nach dem abgespielten simonischek würde ich mir niavarani, hader oder vitasek als frosch wünschen.

9. April 2022
3:39
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schusterklareh
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3. August 2021
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Loy Weigle Gerhaher

9. April 2022
1:49
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Toscanini
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9. Dezember 2021
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Die Fledermaus ist nicht bloß eine großartige Operette, sondern eine geniale komische Oper. In einem Atemzug mit Nozze di Figaro, Barbiere di Siviglia oder Falstaff zu nennen. Fantastische Musik, ein perfektes Libretto.

Der dritte Akt ist unglaublich wichtig, da gehört genau gar nichts gekürzt. Und die Rolle des Gerichtsdieners Frosch ist unersetzlich. An ihr manifestiert sich die Qualität einer Aufführung und des jeweiligen Ensembles bzw. Theaters. Der Frosch ist eine Rolle in der urwienerischesten Tradition, da spielen Elemente von Nestroy mit, inzwischen reicht das bis hin zu Figuren, wie sie Qualtinger verköpert hat. Otto Schenk hat zu Recht festgestellt, dass der Frosch eine sehr schwierige Rolle sei. Denn Alkoholisierte bzw. Alkoholiker bzw. Betrunkene zu verkörpern, zählt zum Schwersten überhaupt. (Und was ist der Frosch im dritten Akt eigentlich: nur ein Alkoholiker, oder doch beschwipst, oder irgendwie alkoholisiert, oder total betrunken? Das muss der Schauspieler klären!)

Ich kenne einige, die in dieser Rolle untergegangen sind oder zumindest unerheblich blieben. Der erwähnte Helmuth Lohner war einer der wenigen, die den Spagat zwischen Komik und Tragik schafften. Aber Lohner war eben auch ein fantastischer Charakterdarsteller. Ein erfolgreicher Frosch schafft es, in seiner überschaubaren Szene kurz alle anderen an die Wand zu spielen (meistens ist er ja der einzige echte bzw. ausgebildete Schauspieler auf der Bühne), obwohl er weder singen darf noch von Musik unterstützt wird. Gerade dass diese Szene eben keine Musik hat, macht den Reiz aus - wenn sie gelingt. Etliche Wiener Schauspieler, die den Wiener Dialekt draufhaben, haben gerne diese Rolle angenommen - nur reicht Wiener Dialekt eben bei weitem nicht, man muss auch noch ein guter Schauspieler sein. Goldene Zeiten waren das, als die Volksoper auf Kaliber wie Heinz Conrads, Ossy Kolmann oder Fritz Muliar zurückgreifen konnte.

Die schlechteste Fledermaus, die ich je gesehen habe, war eine der durchaus renommierten Frankfurter Oper vor etlichen Jahren. Diese Produktion wurde von 3sat übertragen. Ein einziges Missverständnis, völlig unlustig, mit Holzhammer"humor" der pseudointellektuellen Sorte, ohne Charme oder Esprit, bar jeglichen Sinnes für Komik oder Komödiantik. Musiziert wurde damals gerne lautstark, ohne Sinn für die eleganten und subtilen Strauss-Klänge, sondern plump, schwerfällig, barsch wie von einer deutscher Militärkapelle dargebracht, an anderen Stellen konturlos, dünn und uninspiriert. Die Sänger waren irgendwelche Leute, an die ich mich nicht mehr erinnere. Kritiken in deutschen Zeitungen waren von dieser zähen, provinziellen Ödnis übrigens sehr angetan, als handelte es sich um eine Großtat. Seither weiß ich, was von deutschen Opernkritiken und deren Verfassern zu halten ist - und von so manchen Inszenierungen, die in Deutschland hochgelobt werden (und anderswo in Grund und Boden gebuht würden).

Interessantes Detail: Zwischen Dezember 1975 und Juni 1976 trat allen Ernstes der prominente deutsche Schauspieler Heinz Rühmann in neun Vorstellungen als Frosch an der Wiener Staatsoper auf. Weiß irgendjemand, wie das ablief bzw. aufgenommen wurde? Mir erscheint das kaum vorstellbar.

9. April 2022
0:59
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alcindo
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21. Januar 2021
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guten abend, Gurnemanz, wenn frau Steinsky den schlusston im Czardas kurz gesungen hat, dann ist das original so notiert. das d ist dort eine achtelnote in einem allegro 2vierteltakt.

8. April 2022
23:51
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Gurnemanz
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31. Januar 2022
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Fr., 8. April 2022: WIEN (Volksoper): Johann Strauß Sohn, Die Fledermaus

Die Operette ist derzeit eine viel geschmähte Kunstform, was ich ungerecht finde, denn mindestens auf dem gleichen musikalischen Niveau wie nicht selten gespielte Opern wie „Nabucco“ oder „Tosca“ oder gar „La Sonnambula“ sind gute Operetten meiner Meinung nach eindeutig. Die „Fledermaus“ habe ich zuletzt 2014 gehört (zwischen 2009 und 2014 allerdings gleich 18mal live), und heute habe ich mich wieder davon überzeugt, dass dieses Stück zu den besten seines Genres gehört: Fast durchwegs gute Musik, die kombiniert ist mit einer ausgezeichneten Handlung, die die Doppelmoral und Verlogenheit der Gesellschaft schamlos entlarvt, lassen mich auch über die gefährlichen Längen des dritten Aktes, den man locker auf 15 min zusammenkürzen könnte, hinwegsehen.

Die Volksoper sollte ja eigentlich das „erste Haus“ Österreichs hinsichtlich Operette sein, was heute ganz eindeutig NICHT unter Beweis gestellt wurde: Morten Frank Larsen hat schon seit 2013 Stimmprobleme, aber so schlimm wie heute habe ich ihn noch nie gehört; er klang seit dem ersten Ton extrem angestrengt und konnte nur mit hörbarem Aufwand die Töne produzieren, insbesondere in der Höhe ist von der (einstmals gar nicht schlechten!) Stimme gar nichts mehr da, hinzu gesellt sich ein starkes Wobble – und auch wenn der Eisenstein keine „große“ Soloszene hat, ist ein Sänger mit einer gänzlich abgesungenen Stimme hier ganz eindeutig fehlbesetzt. Auch Ulrike Steinsky (Rosalinde) versprühte einen Hauch vergangener Volksopernzeiten, ihre Stimme hingegen ist noch überraschend gut erhalten: Nur Kleinigkeiten (wie ein sehr kurzer Czárdás-Schlusston) bezeugten die schon lange währende Karriere (Steinsky ist 1960 geboren), aber insgesamt bot sie die beste gesangliche Leistung des Abends, besonders hervorgehoben sei auch ihre sehr gute Gestaltung der dialogischen Passagen: Steinsky gehört immer noch zu den besten Volksopernsängern. Für Theresa Dax ist die Adele eine Grenzpartie, das heißt, dass sie alles passabel hinter sich brachte, aber durchaus zu merken war, dass sie mit den (nicht zu unterschätzenden) Tücken der Partie (die Koloraturen und der Übergang vom (gespielten) Weinen in Singen im ersten Akt) kämpft. Eine hervorragende Besetzung für den Alfred war Vincent Schirrmacher, weil er ganz ausgezeichnet die Parodie eines Tenors bot, ich fürchte nur, dass das nicht parodistisch gemeint war, sondern Schirrmacher mittlerweile wirklich so klingt (zu starkes Vibrato, zu opernhaftes Singen, das nicht gut geht; jedenfalls klingt seine Stimme jedesmal, wenn ich ihn höre, mehr beschädigt), da hat sich wieder einmal ein einstmals sehr talentierter Sänger verheizt. Ein Totalausfall war Günter Haumer in der nicht unwichtigen Rolle des Falke: Ich kann nicht einmal schreiben, dass er schlecht war, er war einfach „nicht“, sprich: Seine Stimme ist komplett uninteressant, aber glücklicherweise sehr leise, sodass sie nicht stört. Annely Peebo war ein sehr solider Orlofsky, ihre Stimme ist nicht besonders klangvoll, aber durchaus rollendeckend. Daniel Ohlenschläger war ein sehr guter Frank, der die Rolle authentisch und eher gemütlich anlegte (Dass ich mir in dieser Rolle niemand anderen als Josef Luftensteiner, Kurt Schreibmayer oder Alfred Šramek vorstellen kann, ist ausschließlich mein Problem, und zwar insofern, als letzterer nicht mehr lebt und erstere beiden die nicht kleine Rolle wohl nicht mehr stimmlich schaffen.) Gerhard Ernst hatte die problematische Rolle des Frosch inne (wie ich schon angedeutet habe, kann ich den dritten Akt nicht leiden, was auch am Frosch-Gequatsche liegt) und zog sich gut aus der Affäre, insofern er sich nicht penetrant in den Vordergrund spielte (wie weiland Helmuth Lohner), eine angenehme Sprechstimme besitzt (nicht wie Robert Meyer) und die üblichen Pointen gekonnt servierte und auch zahlreiche neue einbaute (mehrere über die Corona-Politik und die ÖVP-Thomas-Schmid-Korruptionsskandale). Gernot Kranner schaffte es sogar in der kleinen Rolle des Dr. Blind, unangenehm aufzufallen. Das Orchester kann dieses Stück natürlich in- und auswendig, leider beschränkte sich Guido Mancusi auf das Taktschlagen und ließ eine Form der Gestaltung vermissen, in dieser Hinsicht wäre mehr herauszuholen gewesen. Insgesamt eine Vorstellung, die der Operettenpflege der Volksoper kein gutes Zeugnis ausstellt (was mich allerdings nicht überrascht hat).

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