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Finanzdirektorin Staatsoper
8. Januar 2020
15:59
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Moderator 16
Administrator
Forumsbeiträge: 43
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Da wir mittlerweile wieder weit weg vom Thema sind und die leider übliche Diskussion schon wieder im vollen Gang ist, wird dieser Thred geschlossen.

8. Januar 2020
15:37
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Amfortas
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Forumsbeiträge: 100
Mitglied seit:
25. Oktober 2019
sp_UserOfflineSmall Offline

"Ihre Wunde, Amfortas, sind die Massenmörder ..."

Keine Ahnung, was Sie damit meinen. Dass für Sie offenbar jeder ein Naheverhältnis zu Massenmördern hat, der nicht Ihrer Meinung ist, sagt wenig über mich aber viel über Sie, insbesondere über Ihre politische Haltung und Ihre Einstellung gegenüber Menschen, die anders sind als Sie. Aber ist es nicht genau das, was man im allgemeinen als faschistoid bezeichnet?

"... der Sie möglicherweise anhängen ..."

Auch da liegen Sie falsch, aber es ist bezeichnend, dass man zu solchen Schlüssen neigt, wenn man nur in Schwarz-Weiß-Schemata zu denken in der Lage ist.

"Denken Sie an Ihre Vorväter ..."

An MEINE Vorväter? Sie disqualifizierten sich mit jedem Ihrer Beiträge weiter! Meine Vorbilder (weniger Vorväter) sind Menschen, die sich für liberales Gedankengut eingesetzt haben, die gekämpft haben dafür, dass Menschen ohne politische Bevormundung leben können und das sagen dürfen, was ihrer Meinung entspricht, ohne Angst haben zu müssen, dafür lächerlich gemacht oder gar kriminalisiert zu werden.

"Für Sie gibt es keinen Parsifal ..."

Hab ich einen solchen nötig? Ich fühle mich glücklich, wähne mich nicht ständig umgeben von bösen Faschisten, die nur darauf warten, Mathausen wieder zu einem KZ umfunktionieren zu können weil Ihrer Logik zufolge von der Kritik an linken Kulturschaffenden dorthin ja angeblich nur ein kleiner Schritt ist.

"... vielleicht einmal vor den Kadi ..."

NOCH ist es nicht verboten, ein Liberaler, Rechter oder Konservativer zu sein. Anders ist das nur in Ländern, in denen Leute wie Sie mehr zu sagen haben.

"... weniger Schaum vorm Mund, für alle Beteiligten besser ..."

Sie sagen es! Dieser Schaum lässt sich nur damit erklären, dass manche es offenbar immer noch nicht fassen können, dass man nicht längst alle Nicht-Linken weggesperrt hat und manche doch glatt im Jahr 2020 die Frechheit besitzen, sich kritisch über Dinge zu äußern, obwohl sie sich vorher keine Genehmigung von den Wächtern über die Political Correctness eingeholt haben.

"Der neue Faschismus wird nicht sagen 'Ich bin der Faschismus'. Er wird sagen 'Ich bin der Antifaschismus'". (Ignazio Silone)

8. Januar 2020
14:21
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UwePaul
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Forumsbeiträge: 1022
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Chenier,

über Ihre Zustimmung zu diesen Personen, deren Namen nicht erwähnenswert sind, wegen Bedeutungslosigkeit für dieses Forum, wundere ich mich schon.

Warum dalmont das Forum verlassen soll, ist mir ein Rätsel, da er ja im Gegensatz zu anderen, doch wohl mehr zum Thema Oper und Kultur beiträgt, als vor allem diese beiden Dauerpöbler

8. Januar 2020
14:05
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Chenier
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Forumsbeiträge: 670
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Was hat das mit dem Thema und Oper zu tun?

Forum wechseln, dalmont, und weniger Schaum vorm Mund, für alle Beteiligten besser.

8. Januar 2020
14:02
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dalmont
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Forumsbeiträge: 146
Mitglied seit:
28. Januar 2019
sp_UserOfflineSmall Offline

„Amfortas, die Wunde!!“ Ihre Wunde, Amfortas, sind die Massenmörder, die in Österreich die Gruppierung, der Sie möglicherweise anhängen, gegründet haben. Denken Sie an Ihre Vorväter, an Ihre Peter, Reinthaler und wie die alle heißen.... Für Sie gibt es keinen Parsifal, der sie schließt. Sie geben auch immer dann Laut, wenn Sie das Gelichter, das vielleicht einmal vor den Kadi (Achtung: hat was mit Islam zu tun) kommt... Hoffentlich.

Christine, ich will Ihnen etwas später zu dem, was Abbado mir bedeutet, antworten.

8. Januar 2020
13:12
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Michta
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Forumsbeiträge: 221
Mitglied seit:
6. März 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Und wieder trifft es Amfortas punktgenau!              Aber wie heissts in einem bekannten Lied:     "  Ja so warns,  ja so warns, und so sans, die linken Rittersleut..."

8. Januar 2020
13:07
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Christine
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Forumsbeiträge: 69
Mitglied seit:
7. September 2019
sp_UserOfflineSmall Offline

Auf die politische Diskussion will ich mich nicht einlassen, die finde ich sehr entbehrlich. Aber warum, Dalmont, glauben Sie, dass Claudio Abbado in Wien nicht geschätzt wurde? (Sie schreiben geliebt, dieses Wort würde ich nicht verwenden). Ich habe großartige Aufführungen mit ihm erlebt und hatte absolut nicht den Eindruck, dass die Menschen, die mit mir in diesen Aufführungen waren, ihn nicht mochten.

8. Januar 2020
12:55
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Amfortas
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Forumsbeiträge: 100
Mitglied seit:
25. Oktober 2019
sp_UserOfflineSmall Offline

"In Österreich verstehen sich politisch rechts nur die Adepten einer Partei die von SS-Mordbuben gegründet wurde"

Da haben wir es wieder: "Wer politisch rechts steht, der steht dem Nationalsozialismsus nahe." Das ist zwar in Österreich genau so falsch wie sonst überall auf diesem Planeten, aber wenn man solche Verallgemeinerungen oft genug wiederholt, dann kann man die eigene politische Haltung auch dann schönreden, wenn sie ideologisch ein Naheverhältnis zu Stalin, Mao oder Pol Pot hat. Man kann sich solches Schwarz-Weiß-Denken bei einem offenbar gebildeten Menschen wie Ihnen nur mit politischem Extremismus erklären oder mit Blindheit auf einem Auge. Aber wahrscheinlich bedingt das eine das andere. Wieviele wichtige und längst überfällige Diskusssionen konnten in unserem Land nur deshalb NICHT geführt werden, weil eine politische Gruppierung mit schwer erträglicher Überheblichkeit über alles drüber bügelt, was Ihnen nicht in den Kram passt? Dass sich diese Gruppierung damit genau so verhält wie jene von Ihnen erwähnten Adepten, fällt Ihnen dabei offenbar gar nicht auf. Auch diese Diskussion hier ist ein weiteres Beispiel dafür und es ist schade, dass man nicht sachlich über die Besetzung wichtiger Funktionen in der Kulturszene mit umstrittenen Personen sachlich diskutieren kann ohne Gefahr zu laufen, sofort als Neonazi diskreditiert zu werden.

8. Januar 2020
10:09
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dalmont
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Forumsbeiträge: 146
Mitglied seit:
28. Januar 2019
sp_UserOfflineSmall Offline

Gurnemanz,

ich danke Ihnen für Ihren Eintrag. Ich habe mir eine Woche lang Forum-Abstinenz verordnet, um bei mir selbst für eine Deeskalation zu sorgen. Dass ich Ihre Überlegungen schätze will ich nicht jedes Mal betonen, denn ich denke, das wird schon dadurch bewiesen, dass ich mich eingehend damit auseinandersetze.

Das hat auch mit dem Alter zu tun. Weil ich zunehmend den Eindruck gewinne, dass sich die Twens von heute beispielsweise die Zeit im Bildungsbereich in Österreich vor den Klaus-Kreiskyschen Reformen (ja, sie haben schon unter Klaus begonnen, auch wenn sie unter Kreisky beschleunigt wurden) nicht mehr vorstellen können. Woher auch. Ich war nach der Übersiedlung nach Österreich Profiteur davon, da in meinem Bezirk ein MUPÄD eingerichtet wurde.

Welche Rolle das Alter für mich im Künstlerischen für bedeutet, da will ich zur Erklärung zwei Beispiele anführen:

Sie, Gurnemanz, mögen Operette nicht. Zu Recht. Ich werde dennoch nach Baden fahren, wenn dort die „Rose von Stambul“ gespielt wird. Betty Fischer, die schon in der Uraufführung 1916 gesungen hat, war öfter bei uns zu Gast als wir Kinder waren und sie war eine Schulkollegin meiner Tata und erster Klavierlehrerin, mit der ich Beethovens Symphonien, die Sie nicht sonderlich schätzen, Gurnemanz, vierhändig am Klavier kennen lernte.

Ich weiß nicht, ob ich mich verständlich machen kann, hoffe es aber doch. Denn die Grundfrage ist wohl: Worüber können wir uns, die wir altersmäßig vier Jahrzehnte auseinander liegen, denn austauschen? Im Bereich des Musiktheaters wohl nur über die Zeit, die Sie aktiv erlebt haben. Die habe ich miterlebt und da wissen wir Beide zumindest in Ansätzen wovon wir reden.

Ich kann aus meinen Überlegungen aber nicht meine persönlich erlebten Aufführungsgeschichten seit 1959 ausklammern.

Der langen Rede kurzer Sinn: Ich hoffe, ich konnte erklären, warum ich immer das Alter mit einbeziehen muss.

Zu allem anderen der Diskussion, die sich leider schön langsam zu einem Desaster für das Merker-Forum auswächst:

Wer von der journalistischen Praxis Ahnung hat, weiß, dass Kommentare, die diesen Namen verdienen, nur nach Recherche, Recherche, Recherche erfolgen können („Wer nicht fragt, findet den Gral nie!“), und nie zu Dingen, die man weder gehört, noch gesehen, sondern nur aus den Dichand und Fellner-Medien kennen gelernt hat, erfolgen können. Alles andere wirkt wie Bassenatratsch, ob aus dem ersten oder zwölften Bezirk.

Ja, ich bin liberal-links, ich habe gute Argumente dafür und ich suche nach Menschen, mit denen ich mich darüber austauschen kann. Ich finde in meiner zweiten Heimat aber niemand, der liberal rechts ist, mit dem es sich auseinanderzusetzen lohnt. In Österreich verstehen sich politisch rechts nur die Adepten einer Partei die von SS-Mordbuben gegründet wurde (Anmerkung an die Moderatoren: Man braucht das nicht zu löschen, das ist historisch belegt). Mit Heide Schmidt (Gurnemanz: ich nehme an, Sie ist für Sie Geschichte) habe ich mich bei der „Orlando“-UA freundlich gegrüßt (wir kennen einander nicht persönlich).

E adesso basta.

Ich verabschiede mich ins Fex-Tal, wo ich mit meinem Hund jedes Jahr zur Urne jenes Mannes gehe, der mein musikalisches Erleben bestimmt hat, wie kein anderer: der von Wien so wenig geliebte Claudio Abbado.

7. Januar 2020
16:47
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Gurnemanz
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Forumsbeiträge: 743
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29. September 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

ad Einträge 3+4: Danke herzlich!

7. Januar 2020
12:55
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Amfortas
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Forumsbeiträge: 100
Mitglied seit:
25. Oktober 2019
sp_UserOfflineSmall Offline

"In Österreich darf jeder sagen was er will ..."

Schön wär's. Aber seit die Grünen in der Regierung etwas mitzureden haben, stehen Präventivhaft u. a. Einschränkungen für Gedankenverbrechen zur Diskussison. Die politisch korrekten Sprech- und Denkregeln sollen also auch Einzug ins Strafrecht nehmen, damit wir in Zukunft - wie von den Grünen in Deutschland bereits vor Jahren gefordert - jeden wegsperren können, der z. B. den sog. "menschengemachten" Klimawandel als hysterisches Weltuntergangsszenario bezeichnet oder sonst wie gegen das politisch opportune Neusprech verstößt.

Die völlig überzogenen Reaktionen von Dalmont, die reflexartig immer dann kommen, wenn jemand etwas Linkes kritisiert, sind das beste Beispiel dafür, dass man sich als Nicht-Linker ständig korrigieren und belehren lassen muss und man umgekehrt als Verfechter des "korrekten" Denkens sich immer stärker motiviert fühlt, die Andersdenkenden auf Linie zu bekommen. Die Bestellung fragwürdiger Persönlichkeiten in der von Linken dominierten Kunst- und Kulturszene zu kritisieren, bedeutet heutzutage, sich als jemand mit einem Brett vor dem Kopf bezeichnen lassen zu müssen.

Gut möglich, dass die Diskussion nun wieder abgedreht wird, weil sie das den Sinn dieses Forums verfehlt. Soll mir Recht sein. Aber wir sollten auf den Rest unserer noch verbleibenden Meinungsfreiheit stolz sein und sie verteidigen! Wenn wir nicht mehr darüber diskutieren dürfen, ob bedeutende oder mit Steuergeld hoch dotierte Funktionärsposten in der Kulturszene mit den richtigen Leuten besetzt werden, dann sind wir schon dort angelagt, wo China, Nordkorea oder Venezuela heute schon sind.

4. Januar 2020
15:14
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Chenier
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Forumsbeiträge: 670
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Michta, dem kann ich mich inhaltlich voll anschließen, in jeder Hinsicht.

4. Januar 2020
11:27
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Michta
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Forumsbeiträge: 221
Mitglied seit:
6. März 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Obwohl mit Gurnemanz oft nicht einer Meinung, ziehe ich den Hut vor seinen  meist sehr trefflichen Schlüssen, seinen logischen Herleitungen und Meinungen, und seiner netten Art, seine Meinung kund zu tun, und nicht beleidigend zu sein. Auch ich , als Alter - als der ich mich nicht fühle ! - könnte mir da eine Scheibe abschneiden....nur bin ich zu impulsiv und nach wie vor meist zu "heißspornig" , um meine Wut zu zügeln.

   Und das fällt wirklich schwer in Bezug auf Meldungen wie sie dalmont absondert, die eigentlich eine Sauerei ersten Ranges, im Grunde aber nur einfach lächerlich sind... Da fällt mir nur der Spruch der Karawane ein...

2. Januar 2020
4:21
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Gurnemanz
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Forumsbeiträge: 743
Mitglied seit:
29. September 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Werter Dalmont! In künstlerischen Fragen bin ich ja öfters Ihrer Meinung, aber jetzt versteh ich den Sinn Ihrer Eintragung nicht wirklich. Sinn eines Kommentars (wie ihn der "GAD", wie Sie ihn genannt haben) schreibt, ist ja unter anderem die Präsentation einer präzisen, nicht wirklich tiefgehenden Meinung. Wenn man nur über Themen schreibt, die man bis ins Detail versteht, bekäme man nicht an vielen Tagen einen Tageskommentar zusammen.

Auch sind mir Ihre das Alter der Merker-Leute betreffende abfällige Seitenhiebe ("die vor einem Vierteljahrhundert eine gute Kulturredakteurin war", "Auch wenn Sie schon eher alt sind") unverständlich. Alter ist keine Kategorie (das sag' ich als der sicherlich mit ABSTAND Jüngster in diesem Forum), und Sie selbst sind ja auch nicht mehr jung.

Es ist auch meine Meinung, dass der Moderator zu oft Diskussionen abdreht (denn es wäre ja sinnvoll, die Themen ausdiskutieren zu lassen, auch wenn sich die Diskutanten nicht mit Samthandschuhen angreifen), aber generell habe ich nicht den Eindruck, im Merkerforum zensuriert zu werden. Und ich finde, wenn Sie die gewagte Behauptung "In Österreich darf jeder sagen was er will, ginge es nach GAD, wäre es nicht mehr so." aufstellen, sollten Sie sie auch belegen.

Nichtsdestoweniger Ihnen und allen anderen ein gutes neues Jahr!

2. Januar 2020
3:35
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dalmont
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Forumsbeiträge: 146
Mitglied seit:
28. Januar 2019
sp_UserOfflineSmall Offline

Wir wollen bei der Wahrheit bleiben:

Dass das kulturpolitisch interessante Thema der Bestellung einer kaufmännischen Direktorin der Staatsoper mit dem extrem rechten Eck der Identitären in Verbindung gebracht wurde, ist dem niederösterreichischen Belcantoliebhaber Michta zu verdanken, offensichtlich ein Freund des großen Alles-Durchschauers (GAD).

Der große Alles-Durchschauer (GAD), der in allen seinen Startseite-Kommentaren von beruflicher Professionalität redet, hat von den professionellen Grundlagen einer ernsthaften journalistischen Arbeit keinen Tau, wie eigenartigerweise von vielen anderen Berufen auch nicht, obwohl er zu allem und jedem eine inappelable Meinung formulieren möchte. Woher sollte er auch von allem was wissen.

Sätze, die ein Subjekt, ein Prädikat und ein Objekt enthalten, machen noch keinen Journalisten aus. (Vom Moderator gelöscht, da persönliche Angriffe den Forumsregeln widersprechen). Und GAD, der sich rühmt, mit Pressechefs von Theatern prinzipiell einmal zu streiten und häufig darauf hinweist, täglich in eine Redaktion zu gehen, wird sich wohl als Journalist verstehen (müssen).

Wer den Unterschied zwischen der journalistischen Qualität der „Welt“ und des „Wochenblicks“ nicht erkennen kann (ich denke vielmehr, nicht will) wird eher schwer fußballerische Qualität erkennen können, künstlerische schon gar nicht.

In Österreich darf jeder sagen was er will, ginge es nach GAD, wäre es nicht mehr so.

Und um ein Brettl vor dem Kopf Realität werden zu lassen, wird dann der Zensor-Moderator 16 vorgeschickt. Auch eine Lösung.

Allerdings eine, die eines Forums, die das Konservative hochhält, unwürdig ist. Stehen Sie doch zu Ihrem Konservativismus, so wie der „Falter“ dazu steht, links zu sein. Dann kann man trefflich streiten und blendend Argumente austauschen.

GAD, ein bisschen Mut nur. Auch wenn Sie schon eher alt sind.

Eine gutes Jahr von jemand, der es gut mit dem Forum meint, auch mit Ihnen, wiewohl er nicht Ihren Anschauungen anhängt, der Sie nicht belehren, von nix überzeugen will, Sie nur animieren möchte, Ihre Selbstgerechtigkeit hintanzustellen, denn sie macht aus dem Gerechtesten einen unerträglichen Ungerechten.

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