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Falstaff/ Opernvorschläge/ Nowotny
11. September 2021
15:25
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MRadema796
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20. Januar 2021
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Hunding50 sagt
An der Rheinoper wird es nächstes Jahr eine Premiere von Andrea Chenier geben. Nur ob das ein Publikum Erfolg werden wird, bleibt abzuwarten.  Ich habe Aufführungen von Il Trittico oder Salome erlebt, da waren in Düsseldorf knapp 100 Zuschauer . 

Vielen Dank für den Hinweis. Den Premierentermin ich sogar im Kalender, aber mit einem Tippfehler, daher wohl nicht gefunden. Aus gutem Grund gibt es nur 5 Termine, von denen vier auf Wochenenden liegen.

9. September 2021
18:04
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Christine
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22. Januar 2021
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Die Münchner Aufführung von 2017 war ein großer Erfolg, 2019 wurde sie dort wieder aufgenommen. 2018 wurde Andrea Chenier in Berlin gegeben, 2013 in Nürnberg, 2017 war es die Eröffnungspremiere der Mailander Scala. Und in Zürich gab es auch Aufführungen. Länger zurück liegen Aufführungen in Essen (2002/03) und Frankfurt (2007). Die Besetzung der drei Hauptpartien ist sehr wichtig.

9. September 2021
17:29
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Hunding50
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27. Juli 2021
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An der Rheinoper wird es nächstes Jahr eine Premiere von Andrea Chenier geben. Nur ob das ein Publikum Erfolg werden wird, bleibt abzuwarten.  Ich habe Aufführungen von Il Trittico oder Salome erlebt, da waren in Düsseldorf knapp 100 Zuschauer . 

9. September 2021
16:50
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Lohengrin2
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Wer war das?

9. September 2021
16:33
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MRadema796
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20. Januar 2021
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Hier finde ich noch einen Artikel von vor 10 Jahren:

https://www.diepresse.com/6799.....m-leichnam

"An einem Ort wie Bregenz gilt das keineswegs selten gegebene Stück seltsamerweise dennoch als Rarität, wie am Kartenverkauf merkbar sein soll"

... Ja, es war damals definitiv kein Problem, an Karten zu kommen.

Ich denke mal, dass die Opernwelt bzgl. dieser Oper sonderbar gespalten ist. Wenn ich nicht mindestens 500 km fahre (womit ich in Hamburg, München oder Berlin wäre), dürfte kaum eine Chance bestehen, dass ich diese Oper nochmal zu sehen bekomme. Aber vielleicht ändert sich das ja doch irgendwann mal. Wie schon angedeudet, braucht man anscheinend die ganz großen Stars, obwohl ich den Tenor, den ich in Bregenz in der Titelrolle gehört habe, auch schon in Bielefeld erlebt habe.

9. September 2021
10:01
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Chenier
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28. Februar 2021
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MRadema796 sagt

Dalmont sagt

Ich denke allerdings, dass es kaum mehr als 15 dieser Blockbusters  von „Don Giovanni“ bis „Andrea Chénier“ gibt.

Andrea Chénier gilt in Wien als Blockbuster? In Bregenz lies sich eine soche Rarität kaum verkaufen, obwohl es die einzige Produktion war, die ich dort jemals mehrfach gesehen habe.

Wenn solch eine Rartät in der Staatsoper läuft, muss es an der Qualität der Aufführung liegen. Warum sollte das dann nicht auch bei anderen Raritäten funktionieren?

  

Na ja, spätestens seit Santi gemeinsam mit Schenk den Chenier vor 40 Jahren in Wien "salonfähig" gemacht hat, wurde er hier 120 mal und wird weltweit nicht nur in den großen Häusern regelmäßig aufgeführt. Weder Rarität noch Geheimtipp.

9. September 2021
8:43
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Lohengrin2
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20. Januar 2021
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Auf dem Weg vom Ruhrgebiet nach Bregenz wäre München die richtige Adresse gewsen; eine Wahnsinnsproduktion!

Ein paar Auschnitte auf dem Youtube-Channel der BSO............

Je nach Inzenierung und Besetzung würde ich weit fahren.

9. September 2021
8:39
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MRadema796
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20. Januar 2021
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Ich habe Andrea Chénier (in über 35 Jahren) nur in Bregenz gesehen, würde aber nicht eigens dafür mehr als gut 100 km weit fahren. Die Häuser im Umland des Ruhrgebiets spielen sie jedenfalls alle nicht.

9. September 2021
8:33
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Lohengrin2
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20. Januar 2021
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Soooo eine "Rarität" ist Andrea Chenier nun auch wieder nicht; zumindest viele große Häuser haben diese Oper im Repertoire (ROH, WSO, BSO, Scala, Barcelona......) und auch in kleineren Häusern wurde sie in den letzten Jahren gegeben. Die drei Hauptpartien sind halt nicht so leicht zu besetzen, das ist oft das Problem.

9. September 2021
8:18
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MRadema796
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20. Januar 2021
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Dalmont sagt
Ich denke allerdings, dass es kaum mehr als 15 dieser Blockbusters  von „Don Giovanni“ bis „Andrea Chénier“ gibt.

Andrea Chénier gilt in Wien als Blockbuster? In Bregenz lies sich eine soche Rarität kaum verkaufen, obwohl es die einzige Produktion war, die ich dort jemals mehrfach gesehen habe.

Wenn solch eine Rartät in der Staatsoper läuft, muss es an der Qualität der Aufführung liegen. Warum sollte das dann nicht auch bei anderen Raritäten funktionieren?

7. September 2021
13:00
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Christine
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22. Januar 2021
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Leonardo del Ferro hat an zwei Abenden in der Staatsoper gesungen. 1971 in einem Otello nur zwei Akte, dann wurde er durch Hans Beirer ersetzt. Im Bajazzo findet sich ein Auftritt 1960.

7. September 2021
11:23
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HansLick2
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25. Januar 2021
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betreffend 13 und 14: es gab sie irgendwie beide. tito del bianco sowie auch einen leonardo del ferro.

7. September 2021
10:27
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Dalmont
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22. Januar 2021
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Der Präzision halber:

Ich mag beides:

Sowohl Melodie und Tradition als auch Moderne und Atonalität (gibt’s die wirklich?)

7. September 2021
9:22
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Chenier
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Dalmont sagt

Und was die « Perlenfischer » anlangt: als Bub, also vor 60 Jahren, hat mich die Cluytens – Aufnahme aus den 1950ern begeistert. 

  

Gratuliere, Dalmont, Sie waren ja frühreif unterwegs. Ich hingegen habe erst im "besten Mannesalter" zur Oper gefunden, ein Spätentwickler gleichsam. Wink

Macht nix, Hauptsache, war haben nach wie vor Spaß daran, Sie an der Modernität und Atonalität, ich an der Tradition und Melodie.

7. September 2021
0:22
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Dalmont
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22. Januar 2021
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Balthasar Zorn, ich habe im Fall del Ferros aus der Erinnerung zitiert, in meiner Erinnerung ist er als Tito del Ferro gespeichert. Wir wissen jedoch, wie sehr die Erinnerung trügt. Es war in Linz, 1968 oder 69, vorgesehen waren als Desdemona und Otello Colette Lorand und Claude Heater (da bin ich mir doch recht sicher). Bei der Premiere, die ich besuchte, war Heater nicht mehr greifbar (ich weiß bis heute nicht, was aus ihm wurde, denke, er ist sehr früh gestorben) und Lorand war krank. Deshalb sprangen Kirschstein und del Ferro ein, beide haben italienisch gesungen, alle anderen deutsch. Nicht zuletzt deshalb ist mir die Aufführung so in Erinnerung geblieben, die beiden italienisch Singenden waren für mich damals überwältigend.

7. September 2021
0:04
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BalthasarZorn
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21. Januar 2021
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@Dalmont: Nur der Ordnung halber: Leonardo del Ferro (auch Leon del Ferro) habe ich schon gehört. Gab es tatsächlich auch einen t.del Ferro oder ist der ein Tippfehler ?

6. September 2021
23:50
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Dalmont
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22. Januar 2021
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Chenier, jaja, in der Pension gebe ich gütigerweise Tipps gratis. Wenn man nur Blockbusters sehen will, ist man weder engstirnig noch hat man ein Brettl vor dem Kopf. Aber es entgeht einem vieles. Ich denke allerdings, dass es kaum mehr als 15 dieser Blockbusters  von „Don Giovanni“ bis „Andrea Chénier“ gibt.

Ich dürfte tatsächlich weltoffen sein, da Sie dieses epitheton ornans für meine Äußerungen als adäquat ansehen. Mehr noch jedoch bin ich neugierig, so weit wie möglich alles zu erfahren, was in der Welt passiert und geschah. Nicht nur, aber auch in der Welt der Oper. Und da gäbe es – vertrauen Sie mir – auch für Sie, der mit den „Perlenfischern“ und „Maria di Rohan“ doch zeigt, dass er ein bisschen über den Rand der Busters hinausschaut – ganz viel zu entdecken. Nur Mut.

 

Und was die « Perlenfischer » anlangt: als Bub, also vor 60 Jahren, hat mich die Cluytens – Aufnahme aus den 1950ern begeistert. Und bis heute ist das mir liebste Stück aus dieser Oper die Romanze der Leila „Comme autrefois dans la nuit sombre“, gesungen von Martha Angelici. Und das, obwohl ich live die wunderbare Damrau erlebt habe. Was wiederum meine These stützt, dass man geneigt ist, Leistungen von SängerInnen an den ersten guten Erfahrungen, die man mit Stücken gemacht hat, misst. Anders könnte ich mir ja nicht erklären, warum Leonore Kirschstein und T. del Ferro das Paar Desdemona / Othello für mich waren. Eben weil ich mit ihnen das erste Mal diese Oper erlebt habe, und die Aufführung hat mich als 16jährigen Riffel überwältigt. (Bei jeder aktuellen Aufführung blende ich das natürlich aus, die Vergangenheit erschlägt mir nie die Gegenwart).

6. September 2021
18:53
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Chenier
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28. Februar 2021
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Habe ich auch erst 2x live gesehen, 2014 im TaW und 2015 an der Met, beide Male mit Damrau, einmal mit Korschak und in NY mit Polenzani. Damrau war immer überzeugend in der Rolle, die Tenöre hatten Luft nach oben, aber nicht schlecht.

Das kommt vielleicht daher, dass diese Oper immer im Schatten von Carmen stand und wenn Bizet, dann eben nicht die Perlenfischer, aber zu Unrecht, finde ich. Hat scheinbar seit einigen Jahren Renaissance, vorher ganz selten auf den Spielplänen.

6. September 2021
13:52
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alcindo
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21. Januar 2021
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lieber schusterklareh: die Perlenfischer habe ich live selten gesehen, einmal in Triest mit Alfredo Kraus, noch in seiner glanzzeit, ca 1980, dann in der Volksoper, die war auch recht gut, aus dem studio, natuerlich ein leckerbissen aus der guten alten zeit: Jussi Bjoerling und Robert Merrill, aus Youtube:  Gedda, diStefano - nur mit klavierbegleitung, Simoneau, Pavarotti.......die Perlenfischer leben vom tenor, der muss eine strahlende, helle stimme mit echtem mezzavoce haben, wenn falsetiert oder markiert wird gefaellt mir das weniger

mit gruss alcindo

6. September 2021
12:32
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schusterklareh
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3. August 2021
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Lieber Alcindo- fasse mich knapp weil offthread- welche Perlenfischer waren Ihre Bewegendsten- vielleicht nur bitte die Besetzung- Dank für Info...Sorriee die .experten

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