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Eugen Onegin: Kritik im Merker | OnlineMerker | Forum

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Das Forum ist nun wieder geöffnet!  Wenn es aber wieder nicht den Regeln entsprechend verwendet wird, werden wir mit Löschungen ohne jedwede Rechtfertigung vorgehen. 

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Der Online Merker würde es sehr schätzen, wenn sich die Teilnehmer an diesem Forum mit ihren echten bürgerlichen Namen anmeldeten. Das kann allerdings nicht verpflichtend sein, weil die Möglichkeiten, dies zu umgehen, zu groß sind und zweifellos auch von manchen Menschen genützt würden. Wer also unter seinem bekannten „Nick-Name“ angemeldet bleiben will, möge das tun. Allerdings wird gebeten, sich eines zivilisierten Tonfalls zu befleißigen, was nicht immer der Fall war, also mit einem Mindestmass an Höflichkeit, wie diese im gesellschaftlichen Umgang üblich ist, zu verfahren.

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Im Forum des Online Merkers sollen ausschließlich kulturelle Angelegenheiten diskutiert werden. Politische oder gesellschaftliche Fragen sind nur dann gestattet, wenn sie in einem unmittelbaren und hier unverzichtbaren Zusammenhang mit einem konkreten Kulturereignis oder einer aktuellen kulturpolitischen Frage stehen. Da es hier eine gewisse Grauzone gibt, obliegt es ausschließlich dem Moderator zu entscheiden, ob der Beitrag zu löschen ist oder nicht. Beiträge die nicht unmittelbar mit Kultur zu tun haben, bzw. bei denen eine kulturelle Frage nur vorgeschoben wird, um in irgendeine Richtung zu agitieren, sind nicht zugelassen und werden gelöscht.

Der Umgangston im Forum  duldet keinerlei Herabwürdigungen und Beschimpfungen von Mitarbeitern des Online-Merker, anderen Forumsteilnehmern und/oder Dritter,  ebenso wenig wie Bedrohungen mit irgendeiner Art von Gewalt. Solche Einträge werden sofort gelöscht. Das Gleiche gilt für die Veröffentlichung persönlicher Informationen, die aus anderen Quellen des Internets (z.B. Google, Wikipedia oder sonstiger Quellen) über Mitarbeiter des Online-Merker, Forumsteilnehmer und/oder Dritte entnommen wurden.

Zudem wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass staatsfeindliche, gesetzeswidrige, rassistische, extremistische, frauenfeindliche und sexistische Äußerungen und solche über die sexuelle, religiöse und politische Orientierung von Mitarbeitern des Online-Merker, Forumsteilnehmern und/oder Dritten zu unterlassen sind und sofort gelöscht werden.

Der Moderator des Forums ist gegenüber jedermann völlig weisungsfrei und muss seine Entscheidungen nicht begründen. Ebenso wenig braucht er auf Beschwerden und Zurufe aus dem Forum reagieren.

 

 

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Eugen Onegin: Kritik im Merker
1. November 2021
19:27
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Moderator 16
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Forumsbeiträge: 68
Mitglied seit:
28. Februar 2018
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Da sich in diesen Thread mittlerweile wieder einmal nur mehr dieselben vier Personen gegenseitig "Freundlichkeiten" ausrichten wird er geschlossen.

1. November 2021
18:40
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Chenier
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Forumsbeiträge: 361
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28. Februar 2021
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Eine wirklich merkwürdige Allianz, Dalmont & Lohengrin2.

1. November 2021
17:05
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Lohengrin2
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Forumsbeiträge: 659
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20. Januar 2021
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Sie haben offenbar trotz tausender wissenschaftlicher Artikel eines nicht gelesen: ein Benimm-Buch.

Vielleicht benutzen Sie Ihre Lesekenntnisse wenigstens dafür, meinen Forumsnamen, der aus einem Wort und einer Zahl besteht, zu lesen, z merken und zu verwenden. Das wird wohl nicht zu vel sein..........

Dalmont: vielen Dank für Ihre umfassenden Texte. Twitter ist was für ehemalige US-Präsidenten und solche Foristen, die ihr Lebens-Kontingent an Lesestoff für wissenscaftliche Artikel aufgebraucht haben. Warum diese sichh ier im Forum tummeln, wenn ihnen das Lesen von mehr als 3 Zeilen Mühe macht, erschließt sich mir nicht.

1. November 2021
16:42
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Chenier
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Forumsbeiträge: 361
Mitglied seit:
28. Februar 2021
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Also, werte Mme., das war nicht notwendig, nachdem ich zehntausende Seiten wissenschaftlicher Texte, Literatur und sonstige Texte gelesen habe. Nur habe ich keine Lust, mehr als 3 Sätze von jemandem mit den Pseudonym "Dalmont" zu lesen. 

1. November 2021
16:30
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Lohengrin2
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Forumsbeiträge: 659
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20. Januar 2021
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Ein Lehrer GUTER würde sagen: schön ausgeführt und argumentiert, maximale Punktzahl.

Wer nicht im Stande oder zu faul ist, mehr als Twitter-Längen zu lesen, ist selbst schuld.....

1. November 2021
16:28
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Lohengrin2
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Forumsbeiträge: 659
Mitglied seit:
20. Januar 2021
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Solange Sie, alcindo, sich nicht an de Regeln des Forums halten kriegen Sie von mir keinerlei weitere Erklärungen.

1. November 2021
14:38
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Chenier
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Forumsbeiträge: 361
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28. Februar 2021
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Da geht es nicht um Pädagogik, Mme, sondern um Prägnanz. Ein Lehrer würde sagen: setzen, nicht genügend. Laugh

1. November 2021
14:27
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alcindo
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Forumsbeiträge: 481
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21. Januar 2021
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apropos kurzer text, chere mme lohengrin2, ich warte noch immer auf eine antwort zu #28 Waffenschmied...kann ruhig kurz gefasst sein

1. November 2021
12:39
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Lohengrin2
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Forumsbeiträge: 659
Mitglied seit:
20. Januar 2021
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Die Aufmerksamkeit bei Schülern läßt nach Ausage von Lehrern auch immer mehr nach; nur noch kurze Texte werden akzeptiert......

1. November 2021
10:50
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Chenier
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Forumsbeiträge: 361
Mitglied seit:
28. Februar 2021
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Dalmont, Sie sind wahrlich beratungsresistent. Wie oft habe ich Ihnen schon geschrieben, Sie sollen sich kürzer fassen, und es wird immer noch ignoriert. 

1. November 2021
9:21
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Dalmont
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Forumsbeiträge: 176
Mitglied seit:
22. Januar 2021
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Christine, ich wollte nicht über den „Eugen Onegin“ diskutieren, deshalb habe ich meinen Beitrag in der Edita Gruberova-Diskussion mit einem „So nebenbei“ (!) beendet. Das sollte einen Bogen zu den angesprochenen Belcanto - Inszenierungen Christof Loys spannen, denn er ist ja ein ähnlich umstrittener Regisseur wie Dmitri Tschernjakow. Man hätte Loy ebenso alle nicht umgesetzten Szenenanweisungen in „Roberto Devereux“, „Lucrezia Borgia“ und „La Straniera“ vorhalten können. Dass Nowotny Zusammenhänge in „Eugen Onegin“ in manchen Punkten genauer beschrieben hat, als es im Forum üblicherweise der Fall ist, nur darauf wollte ich hinweisen, da Dinge miteinander zu tun haben. Deshalb das „So nebenbei“.

Natürlich gibt es in der Oper ein Duell. Es gibt auch eine Warenie einkochende Larina. Operinszenierung heute heißt allerdings keinen Hollywood-Schinken produzieren. Der Komponist hat in „Eugen Onegin“ Gefühlswelten dargestellt, in die er sich hineindenken kann  (mit denen in „Aida“ konnte er, wie er schreibt, nix anfangen).

Und keine der Figuren agiert „einigermaßen nachvollziehbar“, wie sie schreiben. Tatjana schreit als einzige ihre Leidenschaft hinaus. Wie aber sind Lenskis Verse in seiner Arie: „Mein Herzensfreund, … ersehnter Freund, oh komm, ich bin dein Gatte!“ zu deuten? Und gleichzeitig „Ach Olga, ich habe dich geliebt“. Da, im Dreieck Olga-Lenski-Onegin, ist doch ein sehr „weites Land“ der Seele zu erkunden.

Kurze Quellenangabe: Diese Überlegung ist der Sukkus eines sehr informativen (und mit Originalzeugnissen versehenen) Textes aus dem Programmbuch der Bayerischen Staatsoper zu Tschaikowskys lyrischen Szenen. Etwas als Schmarren abzutun ist vergleichsweise simpel, was sie - zugegeben - so nicht gemacht haben.

31. Oktober 2021
14:33
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Michael Tanzler
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Forumsbeiträge: 124
Mitglied seit:
1. Februar 2021
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Danke Christine für Ihren sehr interessanten, schlüssigen und rundum beizustimmenden Beitrag hier!

30. Oktober 2021
10:38
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Christine
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Forumsbeiträge: 313
Mitglied seit:
22. Januar 2021
sp_UserOfflineSmall Offline

Dalmont, es ist für mich nicht sinnvoll und richtig unter dem Titel Edita Gruberova eine Diskussion zur Neuinszenierung von Eugen Onegin zu führen. Ich habe deshalb einen neuen Thread eröffnet, denn die Diskussion im Forum zu dieser Oper wurde vor fast einem Jahr eingestellt.

Sie meinen, dass der Merker Kritiker Herr Nowotny "sehr kenntnisreich beschreibt wie Inszenierungsdetails im Sinne der Autoren umgesetzt werden". Wie kommen Sie auf diese Idee? Meiner Meinung nach haben sowohl Puschkin als auch Tschaikowskij und der Librettist Schilowskij an ein echtes Duell gedacht und keineswegs an einen Schuss der sich zufällig löst. Auch hatten alle drei sicher nicht im Sinn, die Handlung ausschließlich um einen großen Tisch herum spielen zu lassen. Wie sehr Olga Lenski liebt, ist diskussionswürdig. Sie ist sicher eine leichtlebige junge Frau und als Gattin von Lenski ungeeignet. Auch erscheint es mir sehr unwahrscheinlich, dass Tatjana ihrem Mann Gremin gegenüber die Gefühle für Onegin offenbaren würde. 

Der Regisseur hat sich - meiner Meinung nach - einige Dinge ausgedacht, die in einem Roman oder einer Oper vorkommen könnten, aber nichts mit dem Werk von Tschaikowskij zu tun haben. Wieso die Inszenierung stark auf Olga fokussiert, ist für mich auch nicht ganz klar. In dieser Oper agieren alle Menschen einigermaßen nachvollziehbar. Mit Ausnahme von Tatjana. Mit ihr sollte man sich näher befassen.

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