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Eugen Onegin
29. Oktober 2020
0:22
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ein ganz seltener aspekt ist nach dem besuch der premiere bei mir entstanden. diesmal stelle ich, niveaumäßig, die inszenierung ( konzpt, regie, ausstattung etc..) über die musikalische (Sängerbesetzung, Dirigat) - möchte aber mildernd hinzufügen.Wenn dieser Onegin im Theater an der Wien stattgefunden hätte: wäre dies eine 1 A produktion !! und zwar berechtigt. Für die WST war vieles 1 schuhnummer zu klein. ( unter dem Motto "Little Voices")

28. Oktober 2020
23:18
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zu wwwOpera, ich habe Ihren beitrag zur Entfuehrung nochmals genau gelesen und sehe, dass meine meinung dazu etwas vorschnell und nicht ganz gerecht wat, Sie werden mir das hoffentlich verzeihen
mit gruss von alcindo, dem allerdings diese inszenieung der Entfuehrung partout nicht gefallen hat, von saengern hat mich eigentlich nur Lisette Oropesa an die saenger erinnert, die in vielen repertoireauffuehrungen mitgewirkt haben, und einen schlechteren Osmin habe ich eigentlich nur in Baden bei Wien gehoert

28. Oktober 2020
20:58
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Tun Sie das, Opernfreund, Sie hinterlassen den Eindruck eines sehr zivilisierten und an der Sache interessierten Menschen, der primär nicht im Forum ist, um hier Konflikte auszuleben. Solche Leute sind immer willkommen.

28. Oktober 2020
19:46
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Lieber Alcindo,
ich habe hier am 20.8. zum Thema Stehplatz schon als Opernfreund gepostet, dort habe ich auch erklärt, warum ich vorher meist Abstand davon genommen habe, etwas zu schreiben, auch wenn ich oft mitgelesen habe. Der Grund war vor allem, weil man hier sehr schnell einem Lager zugeteilt wird (das war vor einiger Zeit beim Thema Corona, aber sehr oft auch bei Diskussionen zu Inszenierungen oder Sängern). Ich kann mich nur erinnern, dass ich vor vielen Jahren (sorry, ich weiß den Namen nicht mehr unter dem ich gepostet habe) zum letzten Boccanegra von Bruson an der Staatsoper (für mich einfach unvergesslich!) geäußert habe und einmal eine Anfrage wegen eines Mitschnitts einer Radiosendung gestellt habe. Mehr war es nicht. Aber vielleicht melde ich mich in Zukunft doch etwas öfters zu Wort, denn eigentlich ist es ja etwas schönes, sich über eine Sache, die einem sehr am Herzen liegt auszutauschen.

28. Oktober 2020
18:59
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alcindo sagt
lieber Opernfreund nicht boese sein, aber als "opernfreund" waren Sie fuer mich ein ploetzlicher neuling, genau wie wwwOpera, der auch ins gleiche horn stiess....ich kann mich zu Onegin nicht aeussern, da ich die produktion nicht kenne, nur von berichten her kommt mir einiges seltsam vor, wie die Triquet-arie oder das duell, das hier zum unfall wird...und dann das neuerfinden von rollen, die es bisher nocht gegeben hat. auch der grosse immerwaehrende tisch erinnert micht sehr an die Forza aus Muenchen..... warum verraten Sie uns nicht unter welchen namen oder code Sie hier im forum schon unterwegs waren.....
mit gruss alcindo  

Lieber Alcindo, dürfte ich mal erfahren, welches Horn das sein soll? Ich kann keinerlei Ähnlichkeit zwischen dem Beitrag des Opernfreund und meinem ersten und bisher einzigen Eintrag hier im Forum zur "Entführung" erkennen, den ich auch nur geschrieben habe, weil ich eben die Produktion tatsächlich mehrmals in Stuttgart gesehen habe. Ihre Defintion eines "ploetzlichen Neulings" ist ja sehr interessant, denn das bedeutet im Umkehrschluss, dass es eigentlich keine neuen Mitglieder mehr geben kann. Das ist vielleicht in Ihrem privaten Sinn, aber nicht die allgemeine Idee eines Forums.

28. Oktober 2020
17:36
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lieber Opernfreund nicht boese sein, aber als "opernfreund" waren Sie fuer mich ein ploetzlicher neuling, genau wie wwwOpera, der auch ins gleiche horn stiess....ich kann mich zu Onegin nicht aeussern, da ich die produktion nicht kenne, nur von berichten her kommt mir einiges seltsam vor, wie die Triquet-arie oder das duell, das hier zum unfall wird...und dann das neuerfinden von rollen, die es bisher nocht gegeben hat. auch der grosse immerwaehrende tisch erinnert micht sehr an die Forza aus Muenchen..... warum verraten Sie uns nicht unter welchen namen oder code Sie hier im forum schon unterwegs waren.....
mit gruss alcindo

28. Oktober 2020
17:18
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Meine Anzahl der Besuche ist vor allem während der 90er zu Studentenzeiten extrem angestiegen, in den letzten Jahren war die Zeit nicht mehr so vorhanden, manchmal haben mittelmäßige Besetzungen aber auch eine Rolle gespielt, dass ich nicht mehr so oft war. Und ich muss gestehen, dass im Moment doch einige Besetzungen/Produktionen mich in der Saison wieder neugieriger machen. Und gerade deshalb habe ich mich über den Eugen Obegin sehr gefreut.

28. Oktober 2020
14:55
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In Wien, außerhalb Wiens und international kommen dann sicher noch 150 dazu.

28. Oktober 2020
14:54
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Da sind Sie ja ein alter Fuchs. Ich habe "erst" etwa 700 bis 750 Abende am Buckel, obwohl ich seit 1979 regelmäßig gehe.

28. Oktober 2020
12:19
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Eine kurze Antwort nur an alcindo: Ich bin gar nicht so ein Neuling, auch in dem Forum habe ich in der Vergangenheit schon manchmal gepostet, allerdings nicht sehr oft und aus technischen Gründen (wohl meine Schuld) war ich zB auch jetzt gezwungen, mich neu zu registrieren, obwohl ich unter dem selben Namen vor kurzem etwas gepostet habe (in der Vergangenheit auch ab und zu unter einem anderen Namen). Auch als Opernbesucher bin ich kein Neuling, ich besuche die Wiener Staatsoper seit 1987 regelmäßig (meist am Stehplatz, jetzt coronabedingt am Sitzplatz) und komme auf weit über 1000 Abende. Der einzige Grund warum ich mich zum Eugen Onegin geäußert habe, war mein überaus positiver Gesamteindruck, den die Premiere hinterlassen hat und das eben auch im Vergleich zur Vergangenheit.

28. Oktober 2020
11:56
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Ja, das ist leider oft ein Problem und schade. Aber oft wird vieles besser im Lauf der Vorstellungen.

28. Oktober 2020
10:53
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im stream kann man schwerlich feststellen, ob eine stimme fuer das haus genuegend gross ist, da muss man schon im theater dabei sein. so werden oft im ThadW saenger bejubelt, die dann in akustisch schwierigeren haeusern abfallen

28. Oktober 2020
9:51
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Er ist einer meiner favorisierten Liedsänger! Vor ca. 2 Jahren hatte ich das Vergnügen, ihn in einem kleineren Rahmen zu erleben, sehr eindrucksvoll.

Vielleicht braucht er ein wenig Routine in der für ihn neuen Sprache. Bin auf den Stream gespannt!

28. Oktober 2020
8:55
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Mich wundert es vor allem, dass der Schuen nicht so richtig gut wegkommt. Ich kenne ihn vom TaW, da war er schon vor Jahren in einer anderen Rolle überzeugend, aber das ist eben ein deutlich kleineres Haus.

28. Oktober 2020
0:05
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die Merkerkritiken nehme ich ernster, weil sie ohne anbiederung geschrieben sind, ORF und ein grossteil der presse sind in einem stadium der anbiederung oder linker solidaritaet. . so hat zb M Traxl bei der Entf so viele Bravos gehoert, im stream kam es mir wie ein Buuhorkan vor, und berufsjubler hat es in der VO bei jeder premiere der letzten jahre gegeben, vielleicht sind jetzt auch in der WSTO solche am werk. es ist auch seltsam, dass die positivsten meinungen zu den letzten 2 premieren hier im forum von 2 neulingen - Opera und Opernfreund - kommen, die um bei Eugen Onegin zu bleiben, wie sekundanten wirken.

27. Oktober 2020
20:17
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Ich finde nicht, dass die Unterschiede zwischen Zeitungskritiken und Merker immer so groß sind, diesmal sind sie aber eklatant. Wobei ich mich diesmal wirklich stärker den Zeitungen anschließen muss. Ich hatte bei der Premiere zum Glück einen Balkon-Platz und hatte daher sehr gute Sicht. Die Sichteinschränkungen auf der Galerie dürften nicht sein, das muss man der Regie ankreiden. Allerdings hat mich die Inszenierung wirklich begeistert und von Langeweile kann ich nicht im entferntesten berichten. Bei der Vorgängerinszenierung habe ich mich (wie leider bei vielen Regiearbeiten in der Ära Meyer) sehr gelangweilt, selbst wenn als Tatjana einmal Netrebko angesetzt war. Langeweile ist aber bei der aktuellen Inszenierung nie aufgekommen. Zu detailliert und daher interessant waren die einzelnen Personen gezeichnet, Zuviel an spannender Interaktion zwischen den Personen hat stattgefunden. Auch die Sängerleistungen haben mir größtenteils sehr gefallen. Die Tatjana der Nicole Car beeindruckte mich nicht nur stimmlich, auch darstellerisch war sie absolut glaubwürdig und rollendeckend. Das jugendliche Alter der Protagonisten war für mich überhaupt ein großer Pluspunkt der Besetzung, die ganze Geschichte wird damit einfach glaubwürdiger und hat mich persönlich sehr angesprochen, gewisse stimmliche Unzulänglichkeiten zB beim Eugen Onegin von Schuen sind dadurch für mich in den Hintergrund gerückt. Dass Lenski zum Beispiel das Couplet des Triquets gesungen hat, war aus der Inszenierung her schlüssig. Obwohl ich in den 80er Jahren den Ozawa Onegin mit Freni gesehen habe und dazwischen auch einige interessante Besetzungen hören konnte, ist für mich die aktuelle Produktion szenisch die beste und hat daher bei mir einen sehr positiven Gesamteindruck hinterlassen.

27. Oktober 2020
15:35
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ich bin trotz der widrigen umstände der wr. staatsoper treu geblieben und war in der premiere. ich vermute, dass die unterschiedlichen kritiken darauf zurückzuführen sind, dass die merker-rezensenten mehr von stimmen verstehen als die üblichen jubler. schneeberger kenn ich nur als euphorischen berichterstatter. von meiner zehnerloge aus konnte ich ioan holender beobachten, der kaum applaudierte, und wenn, dann sehr müde. woran das wohl liegen mochte?
mich begeisterte die aufführung nicht übermäßig, die sängerinnen und sänger machten ihre sache gut, nur waren einige regieideen für mich nicht nachvollziehbar, warum tatjana in der briefszene nicht schreibt, z.teil auf dem tisch kniend oder stehend singt, sessel umwirft, lenski triquets lied singt, einer der duellanten ohne waffe kommt etc.
am eintönigen bühnenbild sah ich mich sehr schnell satt, drei stunden nur den massiven tisch zu sehen langweilte mich. die umbauphasen empfand ich als ziemlich lang, aber einen riesentisch abzuräumen dauert halt!
die produktion hat gewiss ihre qualitäten in punkto personenführung, ist zeitlos, aber insgesamt in meinen augen kein großer wurf. es gab auch keinen frenetisch einsetzenden schlussapplaus! und tcherniakov sah bei seinem aufttritt nicht gerade überglücklich drein.

27. Oktober 2020
15:24
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Wenn ich mir die Aufführung im Stream ansehe, verstehe ich dann, warum die Kritiken so unterschiedlich sind? Von den Sängern kann man sich ein persönliches Bild machen, das fällt bei mir oft besser aus als bei manchen Merker Kritikern. Mit vielen Ideen von Regisseuren kann ich nichts anfangen, aber wenn sie die Oper nicht stören, sollen sie sich halt selbst verwirklichen. Es gibt ja immer weniger Regisseure, die sich in den Dienst eines Werkes stellen, da kann man nichts machen. Ich finde Einheitsbühnenbilder langweilig, aber sie sind wohl billiger. Warum ein Duell nicht stattfindet obwohl es ein wesentlicher Bestandteil der Geschichte ist, ist mir nicht erklärlich. Da geht es ja eindeutig nicht um eine Art Unfall. Und ganz schlimm finde ich, wenn man auf der Galerie zeitweise nur die untere Hälfte der Körper sieht. Das ist ja absurd. Es wäre meiner Meinung nach die Aufgabe des Direktors so etwas zu verhindern. Die Inszenierung ist ja für eine andere Bühne konzipiert worden, da muss doch reagiert werden. Da hat man es beim Streaming besser.

27. Oktober 2020
14:49
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Am 3. November Stream anschauen!

27. Oktober 2020
13:38
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In der Oper bei Eugen Onegin war ich persönlich nicht, aber aufgrund der Kritiken sowohl im ORF als auch in den Printmedien wundere ich mich wieder einmal sehr. Ich habe es schon einmal hier geschrieben, ich wundere mich immer mehr über den Unterschied zwischen den offiziellen Kritiken und den Kritiken im Merker. Dieses Mal ist es besonders eklatant. Im Merker überwiegt eindeutig das Negative, in den anderen Medien das Positive. Kann es damit zusammenhängen, dass jene Leute die im Merker schreiben (wesentlich) älter sind als jene, die in den Printmedien schreiben oder im ORF berichten? Frau Dr. Wagner beschreibt ja immer sehr detailliert und wenn ich das lese, denke ich mir, mir hätte das auch nicht gefallen und vieles wäre mir unverständlich. Aber Herrn Schneeberger im ORF begeistern gerade diese Dinge. Er hat geradezu euphorisch berichtet. Auch was die Sänger betrifft, große Zustimmung da, viele Vorbehalte dort. Der heutige Tageskommentar geht ja auch auf das Thema ein und lässt mich einigermaßen nachdenklich zurück.

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