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Ethos des Kritikers
11. August 2021
13:07
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Christine
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Forumsbeiträge: 265
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22. Januar 2021
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"Ovationen, Jubel, grenzenlose Begeisterung im voll besetzten Festspielhaus" schreibt der Kritiker Alexander Walther im Merker. Ihm hat wirklich alles gefallen, der Dirigent Currentzis ganz besonders, die Inszenierung von Catellucci ebenso  und das Sängerensemble erhält ein kurze Pauschallob. Mir hat das, was ich gesehen habe, gar nicht gefallen, aber das ist ja egal wenn das voll besetzte Festspielhaus in grenzenlosen Jubel ausbricht. Würden diese Besucher auch in Jubel ausbrechen wenn sie Siepi oder Wächter als Don Giovanni, Taddei als Leporello, die Schwarzkopf als Donna Elvira, Sciutti oder Freni als Zerline, Wunderlich oder Schreier als Ottavio, Tomowa-Sintow oder Netrebko als Donna Anna oder Berry als Massetto ( um nur einige zu nennen, die Liste lässt sich beliebig fortsetzen) in einer konventionellen Inszenierung mit Dirigenten wie Karajan oder Böhm oder Krips hören und sehen würden? Oder fänden sie das heute, im Jahr 2021, langweilig und nicht zeitgemäß?

11. August 2021
7:32
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Dalmont
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Forumsbeiträge: 134
Mitglied seit:
22. Januar 2021
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Na, es gibt noch Fortschritte: Zeugs statt des von Ihnen sonst bevorzugte D-Worts.

Es wird Sie nicht wundern, wenn ich Ihrer Urteilskraft, was dieses "Zeugs" anlangt, auch in musikalischer Hinsicht nicht traue. Ich denke, Ihre Abneigung gegen das "Zeugs" und den, den Sie als Scharlatan abqualifizieren, ist a priori so stark, dass Fairness in der Beurteilung kaum zu erwarten ist. Mit der Mittelmaßstimme meinen Sie wohl den Beneventer. Was er drauf hat, wird man ja bald an der Staatsoper live erleben können.

Der geniale Selbstinszenierer und Selbstvermarkter Karajan steht für mich nicht auf dem Podest, auf das ihn die „Karajan Witwen und Witwer“ stellen. Aber ich denke, es gibt Komponisten, bei denen er seine Stärken mehr ausspielen konnte als bei Mozart.

Vor allem aber gab es Nikolaus Harnoncourt, der Maßstäbe setzte und zeigte, was alles in Mozart steckt (der mit Martin Kušej 2002 den „Don Giovanni“ auf die Bühne stellte, mit einer Aufführung, die Sie sicher auch nicht goutiert haben). Und der zeigte, welch grandiose Ergebnisse es bringt, wenn kluge Menschen sich historisch informieren. Er hat, man muss es wohl so sagen, die großen alten Männer, die in unseliger Zeit ihre Karrieren begonnen oder gefestigt haben, auf die Plätze verwiesen. Und Currentzis ist einer, der auf seine Weise Harnoncourts Fackel weiterträgt…

10. August 2021
11:07
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Michael Tanzler
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1. Februar 2021
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Es hat wenig Sinn mit Ihnen zu diskutieren.. erfreuen Sie sich  am "geilen Bock" und ähnlichen genialen Ideen - viel Spass damit.  Musikalisch wars mittelmass bis furchtbar, den herumhüpfenden Scharlatan im gleichen Atemzug mit Karajan zu nennen disqualifiziert sie ja auch musikalisch! Der Bariton (?  was ist diese Mittelmaßstimme überhaupt?? ) passte gut zu dem Zeugs, ..... einfach nur traurig!

9. August 2021
22:52
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Dalmont
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Forumsbeiträge: 134
Mitglied seit:
22. Januar 2021
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Walter, nein, der mentale Raum dieser Aufführung hat sich mir in der Übertragung nicht erschlossen. Das scheint mir im Fernsehen auch nicht möglich, dazu braucht man die ständige Totale in diesem unmöglichen Cinemascope-Opernhaus, das das große Festspielhaus nun mal ist.

Der Fernsehregisseur hebt Einzelheiten heraus, - Sie haben das in Ihrer kurzen Aufzählung ja auch so gemacht – und gibt diesen dadurch eine Bedeutung, die sie nicht haben, wenn man im Theater sitzt. Man kann auf diese Weise allerdings alles verlachen und nieder machen.

Wir sind erwachsene Menschen, also beziehe ich mich auf die Höllenfahrt und hoffe, dass nicht gleich wieder Geschrei losgeht. Die Szene muss im Theater sehr eindrucksvoll gewesen sein, das Fernsehen hat die Kamera auf den hüpfenden Pimmel des Sängers gerichtet und damit die Szene der Lächerlichkeit preisgegeben.

Wie es sein könnte, hat am Anfang die Ziege, die über die gesamte Bühne marschiert ist, gezeigt. War es ein Ziegenbock-Ich konnte dem Tier nicht zwischen die Beine sehen? Das würde Sinn ergeben, wenn eine Kirche ausgeräumt wird und dann ein „geiler Bock“ seinen Einzug hält, der auch dem Satan zu einigen seiner Attribute verhalf.

Zum Musikalischen mag ich nix schreiben, denn aus dem Fernsehapparat kommt klanglich ja nix wirklich Adäquates. Etliche der Sänger*innen habe ich live im In- und Ausland gehört, dass sie so mies sind, wie besagte Rezension behauptet, das kann ich nicht bestätigen.  

Das, was ich gesehen habe, (zweimal bin ich leider kurz eingenickt, an zwei Schüsselstellen allerdings: Don Giovannis erstes Zusammentreffen mit Zerline und der Friedhofsszene), war allerdings so, dass ich mich, sollte die Aufführung im nächsten Jahr wieder aufgenommen werden, um Karten bemühen werde. Auch für Freunde aus dem benachbarten Ausland, die das, was sie gesehen haben, für interessant hielten, und mich darum baten. Heuer habe ich mich erst dafür interessiert, als es nur mehr Billetter um 445 Euro gegeben hat.

Ich habe mich in meinem Eintrag gegen die Selbstgerechtigkeit in Rezensionen gewendet. Nicht, dass die Aufführung als schlecht bewertet wurde, dieses Urteil ist jedem unbenommen.  Ich wende mich gegen die - nicht einmal subtilen – Unterstellungen, die hinsichtlich der Künstler und des Publikums gemacht wurden und dann unter dem sich selbst überschätzenden Motto „Wahrheitssager“ unter die Leute gebracht werden.

Glauben die die Gegenwart Verachtenden wirklich, dass jüngere Künstler*innen nur weibliche und männliche Huren sind, die für Geld alles machen? Die haben wohl wenig Ahnung davon, wie sensibel eine menschliche Stimme reagiert.

 

PS: Das Missverständnis Barlogs (und Roses) in ihrer Wiener „Salome“ lag meiner Meinung nach schon darin, dass Strauss‘ Musik mit der Welt eines Gustav Klimt und der goldenen Adele nix zu tun hat. Dass die Inszenierungsreste nach Barlog heute in Wien noch Gefallen finden, wen wundert’s; an einem Opernhaus, das das „nach einer Inszenierung von…“ gerne für das Original hält. Und das betrifft 2/3 des Repertoires.

9. August 2021
20:11
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walter
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8. März 2021
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Glauben Sie's, Christine, glauben Sie's! Und schauen Sie nicht nach Bayreuth, wenn Sie sich angewidert abwenden, die kochen dort nach dem selben Kochbuch.

Dazu, das sängerische Niveau zu beurteilen, bin ich ja kaum gekommen, bei all dem Schrott. Ich glaube, Leporello war der Beste, alle anderen, naja,.....Was den Dirigenten anbelangt bin ich unsicher: Der Umstand, dass er mir unsympathisch ist, sollte eigentlich bei einer Beurteilung keine Rolle spielen, aber wenn man ihn mit Kalibern wie Muti und Karajan auf eine Stufe hebt, knirscht es sowieso. Er müsste sich erst so lange wie die an der Spitze halten! Harnoncourt hat ja auch fest umgerührt, aber das hat mir besser gefallen, es erschien mir ernsthafter, weniger bzw. überhaupt nicht auf Wirkung bedacht.

Bleiben Sie stark!

walter

9. August 2021
19:15
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Christine
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Forumsbeiträge: 265
Mitglied seit:
22. Januar 2021
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Walter,

ich habe es nicht so lange ausgehalten wie Sie. Für mich ist das alles nur mehr traurig. Die Künstler und Künstlerinnen waren alle enttäuschend (aus meiner Sicht). Ist das das Niveau der Salzburger Festspiele 2021? Kann Salzburg wirklich nichts Besseres bei Don Giovanni bieten? Ich will es nicht glauben.

9. August 2021
18:31
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walter
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Forumsbeiträge: 121
Mitglied seit:
8. März 2021
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Dalmont, ich hab's versucht, hab' mir die Sache angeschaut! Ich wollte mich nicht dem Vorwurf aussetzen, über etwas zu reden, das ich nicht kenne. Danach jedoch habe ich die Aufnahme gelöscht.....

Nun, zwei oder drei Tage danach, was blieb mir in Erinnerung? Die Flitzerin? Das sollte wohl die Anna sein, aber die erschien ja kurz darauf bekleidet. Der Komtur wurde nicht erstochen, sondern mit seiner Krücke umgebracht, mag sein, aber waren da nicht im Hintergrund Balljongleure? Dann war er überhaupt weg, der Komtur.....Ottavio ist ja nun wirklich kein Macho, aber so windelweich muss man ihn doch auch nicht sehen....nota bene er ja später zum Eroberer der Arktis mutiert....steckt also doch mehr in dem Kerl..... 

Dann fiel eine schöne Limousine vom Schnürboden, ich dachte, gut, jetzt kommt Schwung in die Sache, Herr und Diener werden einsteigen und abfahren- bloß, auf einmal war das Auto weg....logistisch war das aber gewiss nicht ganz einfach. Dann war da eine Ratte, o. k., die waren damals überall, das sind sie ja heute noch. Sollte das eine Anspielung auf "damalige Verhältnisse" gewesen sein? Dann hätte man den Komtur doch gleich erstechen können...

Man sucht den "mentalen Raum", man sucht und sucht-, und irgendwann gibt man es auf. Haben Sie ihn gefunden, den Raum?

walter

P. s.: Die Salzburger Salome habe ich gesehen: Schwamm drüber, nur die Hauptperson hat mich interessiert. Barlog's Inszenierung erzielt selbst nach 40 Jahren noch ihre Wirkung! 

9. August 2021
15:08
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Dalmont
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Forumsbeiträge: 134
Mitglied seit:
22. Januar 2021
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Das kursiv Gesetzte sind Zitate aus einer „Don Giovanni“ Kritik des Online-Merker.

Ethos des Kritikers: Er sei vor allem ein Wahrheitssager. O Gott, was für eine Anmaßung, gottgleich die Wahrheit zu kennen. Es handelt sich wohl nur um die persönliche Einstellung des Wahrheitssagers.

 

Um das Engagement erster Kräfte, um einzigartige Besetzungen geht es schon lange nicht mehr im »Klassik-Business«. Das Neue soll die Massen anlocken, das Andersartige die Häuser füllen…

Der Wahrheitssager nenne seine individuell bevorzugten ersten Kräfte. Bitte nur noch lebende nennen. Tote werden nicht akzeptiert.

 

Wer Heutiges ohne Wissen um die Vergangenheit lobt, macht sich mitschuldig an der fortgesetzten Nivellierung nach unten

Allen Vergangenheitsverliebten ins Stammbuch geschrieben: Sie hängen an Tonträgern. Die gab es im 19. Jahrhundert nicht. Warum soll sich jemand, der heute als Sänger *in Zugang zu Mozart sucht, mit den Toten beschäftigen? Wie Mozart zu Mozarts Zeit gesungen wurde, wissen wir nicht. Was die alten weißen Männer, die in unseliger Zeit Karriere machten und deren letzter Ausläufer Muti ist, mit Mozart anstellten, wurde spätestens mit Harnoncourt obsolet. Ich denke, mit dessen Überlegungen zur „Klangrede“ sollten sich jüngere Kräfte auseinandersetzen und dann ihren eigenen Weg suchen.

 

…die Szene? Immerhin hatte man ja Romeo Castellucci verpflichtet. Dessen Sichtweise auf Richard Strauss’ Salome 2018 hatte man ja grandios zu finden, sofern man kein gefe­stigter Charakter ist.

Tja, die Wahrheitssager. Niemand zwang sie, die Salzburger „Salome“ grandios zu finden. Sie dürfen gerne bei Barlogs Wiener Version bleiben, die schon bei der Premiere als geschmäcklerisch und veraltet empfunden wurde.

 

Castellucci also. Wieder einmal maßte sich ein Regisseur Autorenschaft an…

Was meint der Wahrheitssager da? Bis zum letzten Ton wurde die Autorenschaft von Mozart und DaPonte nicht verleugnet. Dass er mit dem „mentalen Raum“, den Castelucci schaffen wollte, überfordert ist, sollte er nicht dem Regisseur anlasten.

 

In der Armseligkeit seiner Bedürfnisse applaudierte ein Publikum …

Hier trifft sich der Wahrhheitssager mit Handke. Dessen Publikumsbeschimpfung hatte jedoch einen mentalen Kern und eine dichterische Aussage, der Wahrheitssager will was denn nur aus der Vergangenheit verteidigen? Ich will ihn geistig nicht überfordern. Dennoch: die Gegenwart ist allemal interessanter als die Vergangenheit. Und ist ein Ton einmal verklungen, ist er für ewige Zeiten weg. Glaubt der Wahrheitssager wirklich, dass alle außer ihm und seinesgleichen musikalisch minderbemittelte Trottel sind?

PS: Meine Bärenreiter Partitur beschreibt im Vorwort "Gesichertes" und "Problematisches". Bei den Rezitativen gibt es – wie in allen anderen Fällen auch - nur Akkorde. Die Gestaltung bleibt der Phantasie der Ausführenden überlassen, manches vom Wahrheitssager bei den Sängern bematschgerte ist in der Partitur in Fußnoten als Variante ausgeschrieben.

PSS: Wer Currentzis Selbstinszenierung vorwirft, sollte an Karajan denken, der in dieser Hinsicht bis heute unschlagbar ist.

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