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Elbphilharmonie
23. Januar 2019
10:46
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ac
Administrator
Forumsbeiträge: 50
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16. Januar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Der Live-Stream kann auch nachträglich gesehen werden. Jener vom ersten Konzert am 21.1. steht bereits zum Abruf bereit, der mit dem "Lied von der Erde" wird wohl im Laufe des heutigen Vormittags freigeschaltet werden.

 

Gruß    A.C.

22. Januar 2019
23:41
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Lohengrin2
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Forumsbeiträge: 364
Mitglied seit:
28. Februar 2018
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Hat jemand heute den Stream gesehen?

22. Januar 2019
17:40
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UwePaul
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Forumsbeiträge: 648
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline
22. Januar 2019
16:51
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Lohengrin2
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Forumsbeiträge: 364
Mitglied seit:
28. Februar 2018
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Copy und paste geht bestimmt, bei mir jedenfalls....

22. Januar 2019
16:31
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HansLick2
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Forumsbeiträge: 224
Mitglied seit:
14. März 2018
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@ 28 - öffnet sich der link nur bei mir nicht? hat schon jemand versucht?

22. Januar 2019
12:07
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Lohengrin2
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Forumsbeiträge: 364
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28. Februar 2018
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22. Januar 2019
11:12
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lavoce
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Forumsbeiträge: 28
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11. Oktober 2018
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22. Januar 2019
6:57
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Flo_h
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Forumsbeiträge: 7
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11. Januar 2019
sp_UserOfflineSmall Offline

Auch ich bevorzuge das Konzerthaus, speziell für Kammermusik ist der Mozartsaal viel besser geeignet als der Brahmssaal. Ich vermeide aber auch Liederabende in beiden großen Sälen.

Ich muss Gurnemanz zustimmen, die Sitzqualität im Musikverein ist speziell für größere Menschen indiskutabel. Ich verstehe nicht, dass man im großen Saal immer noch so schlecht sitzt, obwohl bei der Renovierung ja wirklich nicht gespart wurde.

Detto Zustimmung zur Programmgestaltung

22. Januar 2019
1:39
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Gurnemanz
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29. September 2018
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@24: Nein, da stimme ich nicht zu. Es liegt auf der Hand, dass ein mit dem Rücken zum Publikum stehender Sänger schlechter hörbar ist als einer, der in Richtung des Publikums singt. No na. Deshalb ist die Akustik des Musikvereins noch lang nicht besser als die der Elbphilharmonie.

Ich bleib dabei: Das Märchen von der "so tollen" Akustik im Musikverein ist und bleibt ein Märchen (nach dem Motto: "des Kaisers neue Kleider"). Ich habe den Eindruck, dass die Optik für manche offenbar nicht nur bei der Beurteilung von Sängerinnen eine Rolle spielt sondern auch bei der Beuteilung der Akustik eines Konzertsaals. Ich habe im Beitrag Nr. 18 erklärt, was für mich eine gute Akustik ausmacht. Natürlich hört man die Künstler im Musikverein auch "irgendwie". Aber darauf kommts ja nicht an.

Aber ich nehme zur Kenntnis, dass viele den deutlichen Unterschied in der Klangqualität entweder gar nicht hören oder er ihnen egal ist, weil sie auf andere Komponenten mehr Wert legen - siehe diejenigen, die in der Staatsoper bevorzugt auf den Balkon oder ins Stehparterre gehen. Ist ja auch vollkommen in Ordnung. Nur soll keiner behaupten, dass dort die Akustik am Balkon- oder Parterrestehplatz besser sei als auf der Galerie.

Dass die Sitze im Musikverein unbequem sind, ist aber richtig, ja. Ich bin froh, dass es das Konzerthaus gibt (ich finde die Spielplangestaltung dort wesentlich attraktiver).

21. Januar 2019
17:37
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Pwolf
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Forumsbeiträge: 47
Mitglied seit:
18. Oktober 2018
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Also die Behauptungen, die hier zur angeblich schlechten Akustik des Musikvereins Saals aufgestellt werden lassen sich leicht mit dem akustischen Eindruck von J. Kaufmann bei Mahler widerlegen, denn seine diesbezüglichen Auftritte in Wien waren jedesmal im ganzen Saal sehr gut akustisch wahrnehmbar - was offensichtlich in Hamburg nicht der Fall war.

Und auch wesentlich leichtere Stimmen sind problemlos im ganzen Saal hörbar. Und auch alle Liederabende im Saal sind hervorragend hörbar - auch die mit J. Kaufmann.

Und wenn ich an die unzähligen Chorwerke denke, die ich dort wirklich genossen habe, wo aber auch die Solisten immer noch perfekt durchhörbar waren ganz egal ob im Parkett am Balkon in einer Loge oder auf der Galerie so ist da akustisch nichts auszusetzen. Das einzige, was mich mittlerweile mit zunehmendem Alter wirklich stört ist die Beengtheit der Sitze - da ist natürlich das Konzerthaus und auch die Elbphilharmonie um Welten bequemer.

 

Wenn man im Musikverein einen schwammigen Ton hört oder die Sänger im Orchester untergehen, dann liegt das in der Regel nicht am Saal sondern an den Interpreten.

20. Januar 2019
21:30
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Lohengrin2
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Forumsbeiträge: 364
Mitglied seit:
28. Februar 2018
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In Berlin werden die hinteren Plätze bei passender Gelegenheit nicht verkauft. Hab ich selber erlebt.

20. Januar 2019
21:22
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lavoce
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Forumsbeiträge: 28
Mitglied seit:
11. Oktober 2018
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Gurnemanz sagt
Lieber Tristan! Der Große MV-Saal wird von Künstlern (auch von Chorsängern etc.) sehr geschätzt, weil sie sich selbst am Podium gut hören, aber dafür dringt der Schall wenig in den Zuschauerraum, wo er ja hingehört. Im Großen Konzerthaus-Saal ist es umgekehrt, dort hören sich die Künstler am Podium nicht gut, dafür gelangt der Schall in den Zuschauerraum.

Interessant zu lesen ist übrigens: https://www.welt.de/wissenschaft/article116524428/Wie-der-gute-Klang-in-den-Konzertsaal-kommt.html  

Das ist sehr pauschale gesagt und stimmt so nicht.Im MV hört man sich auf der Bühne nicht besonders gut.Genauso nicht im Konzerthaus. Außerdem ist die Wahrnehmung des Klanges sehr subjektiv. Ein Akustiker könnte diese Problematik besser erklären.Alles andere sind Vernmutungen.

 

Gruß,lavoce

20. Januar 2019
21:10
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HansLick2
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Forumsbeiträge: 224
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14. März 2018
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20. Januar 2019
14:37
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Gurnemanz
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Forumsbeiträge: 491
Mitglied seit:
29. September 2018
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Lieber Tristan! Der Große MV-Saal wird von Künstlern (auch von Chorsängern etc.) sehr geschätzt, weil sie sich selbst am Podium gut hören, aber dafür dringt der Schall wenig in den Zuschauerraum, wo er ja hingehört. Im Großen Konzerthaus-Saal ist es umgekehrt, dort hören sich die Künstler am Podium nicht gut, dafür gelangt der Schall in den Zuschauerraum.

Interessant zu lesen ist übrigens: https://www.welt.de/wissenschaft/article116524428/Wie-der-gute-Klang-in-den-Konzertsaal-kommt.html

20. Januar 2019
13:40
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Tristan62
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Forumsbeiträge: 43
Mitglied seit:
28. Februar 2018
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Lieber Gurnemanz!

Es bleibt Ihnen unbenommen den Musikverein nicht zu mögen, aber lesen Sie einmal die Einschätzungen nahezu aller großen Dirigenten aller Generationen, die den "Goldenen Saal" als einen der besten, wenn nicht sogar als den besten überhaupt aller Konzertsäle bezeichnen und von dessen Akkustik begeistert sind.

20. Januar 2019
2:01
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Gurnemanz
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Forumsbeiträge: 491
Mitglied seit:
29. September 2018
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Bitte sehr:

Gute Akustik: Man hört das Orchester und die Sänger deutlich, weil die Klänge gut reflektiert werden (was im Wiener Musikverein nicht der Fall ist, weil die Decke zu hoch für Länge+Breite ist), die Stimmen verschwimmen nicht ineinander (wie im Wiener Musikverein), fransen aber auch nicht aus (wie zB in der Oper Leipzig Galerie Seite, letzte Reihe), es gibt kaum Nachhall, man empfindet die Töne nicht als "Brei" (wie im Wiener Musikverein), und nicht zuletzt, dass auch die Feinheiten, die ein Sänger einbringt, hörbar sind anstatt irgendwo im Nirwana unterzugehen.

Schlechte Akustik: Das Gegenteil davon.

Dass der Gasteig in München noch schlechter ist, ist kein Geheimnis. Aber "x ist schlechter als y, daher ist y gut" ist überhaupt kein Argument.

Beachten muss man, dass nicht jede Musik für jeden Saal geschrieben ist. Messen klingen nicht grundlos in Kirchen besser, Klavierabende/Liederabende nicht grundlos in kleineren Sälen (mein Favorit: der Mozart-Saal im Wiener Konzerthaus).

20. Januar 2019
1:40
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Parkett
Gast
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Ich war zwar noch nie in der Elbphilharmonie (ich hab gar keine Lust, extra dafür nach Hamburg zu fahren), aber ich halte es für komplett ausgeschlossen, dass sie eine schlechtere Akustik hat als der akustisch vollkommen indiskutable Goldene Saal des Musikvereins. Der ist wirklich unmöglich. Da ist der Große Saal im Konzerthaus 1000mal besser.

Vielleicht können Sie uns mal erklären, was aus Ihrer Sicht eine gute Akustik von einer indiskutablen Akustik, wie z. B. im Golden Saal in Wien, unterscheidet? Ich denke, dass ich nicht der einzige bin, der Ihre Ausführungen nicht verstehen kann.

19. Januar 2019
12:33
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Gurnemanz
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Forumsbeiträge: 491
Mitglied seit:
29. September 2018
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michael koling sagt
Wenn Gurnemanz die Akustik im Großen Saal im Musikverein als "vollkommen indiskutabel" - eine Diskussion über diese (ich unterdrücke ein jetzt ein Beiwort) Aussage erübrigt sich wohl - bezeichnet, empfehle ich ihm einen musikalischen Ausflug nach München und den Besuch im Gasteig. Den Unterschied in der akustischen Qualität zwischen Musikverein und Gasteig (und ich kenne beide Säle mit Konzerten unterschiedlicher Musikepochen und auf verschiedensten Plätzen) möchte ich Klavier spielen (oder singen) können.   

Dann werden Sie bitte konkret. Wo genau im Musikverein sind die akustisch nicht vollkommen indiskutablen Plätze? Sicher nicht auf der Galerie, im Stehparterre, am Balkon oder im Parterre hinten (bevor die sehr wenigen erhöhten Reihen anfangen).
Mir wurde einmal eine Karte für die ca. 27. Reihe geschenkt, und ich bin in der Pause auf den Stehplatz geflüchtet, weil man dort nicht ganz so schlecht wie in der 27. Reihe hört. (aber auch nur, wenn man eher vorne steht)

Mit dem Musikverein ist es wie mit Thielemann. Beide gar nicht gut, aber werden halt gut vermarktet. Und deshalb gibts immer Leute, die sie gut finden.

19. Januar 2019
10:59
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michael koling
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Forumsbeiträge: 29
Mitglied seit:
17. Juni 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Wenn Gurnemanz die Akustik im Großen Saal im Musikverein als "vollkommen indiskutabel" - eine Diskussion über diese (ich unterdrücke ein jetzt ein Beiwort) Aussage erübrigt sich wohl - bezeichnet, empfehle ich ihm einen musikalischen Ausflug nach München und den Besuch im Gasteig. Den Unterschied in der akustischen Qualität zwischen Musikverein und Gasteig (und ich kenne beide Säle mit Konzerten unterschiedlicher Musikepochen und auf verschiedensten Plätzen) möchte ich Klavier spielen (oder singen) können. 

19. Januar 2019
3:46
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Gurnemanz
Member
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Forumsbeiträge: 491
Mitglied seit:
29. September 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Tageskommentar vom 18. Jänner:

Die Elbphilharmonie hat so viel Geld gekostet, dass sie uns als „Weltwunder“ angepriesen wurde – von der natürlich völlig objektiven, sachverständigen und unabhängigen Presse. Als Wiener musste ich schon einen leichten Minderwertigkeitskomplex bekommen, denn was ist schon der Musikverein gegen die Elbphilharmonie.

Ich war zwar noch nie in der Elbphilharmonie (ich hab gar keine Lust, extra dafür nach Hamburg zu fahren), aber ich halte es für komplett ausgeschlossen, dass sie eine schlechtere Akustik hat als der akustisch vollkommen indiskutable Goldene Saal des Musikvereins. Der ist wirklich unmöglich. Da ist der Große Saal im Konzerthaus 1000mal besser.

On topic: Wieso wurden in besagtem Konzert die Plätze hinter dem Sänger überhaupt verkauft?! Es ist doch klar, dass man ihn dort nicht hört...

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