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Elbphilharmonie
15. Juni 2019
1:38
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midsummerpuck
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24. Januar 2019
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Auszug aus dem aktuellen Interview der FAZ mit Carsten Brosda (Kultursenator)

https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/menschen/hamburgs-kultursenator-zur-elbphilarmonie-nach-eroeffnung-16235308.html

 

INTERVIEW ZUR ELBPHILHARMONIE

 

„Sie hören überall gut, nur nicht überall das Gleiche“

Zweieinhalb Jahre nach ihrer Eröffnung zählt die Elbphilharmonie zwei Millionen Konzertbesucher. Hamburgs Kultursenator Carsten Brosda spricht im Interview über Wahrzeichen, Akustikprobleme und Benimmregeln.

 

……..

 

Diskutiert wird aber nicht nur darüber, wie man sich zu benehmen hat. Diskutiert wird vor allem über die Akustik des Saals, spätestens seitdem das Konzert des Tenors Jonas Kaufmann im Januar von Unmutsbekundungen aus dem Publikum gestört wurde, dass man nichts höre, und Kaufmann selbst sich ebenfalls kritisch äußerte. Also mehr Schein als Sein?

 

Jeder Saal hat seine Spezifika. Insofern ist relativ klar, wenn ein Sänger direkt vor das Orchester gestellt wird, setzt der Saal Rahmenbedingungen, die bestimmte Dinge ermöglichen oder eben nicht. Deswegen gibt es den Ratschlag aus der Elbphilharmonie an Orchester, Positionen für den Sänger zu nutzen, die vielleicht nicht der klassischen Aufstellung entsprechen, aber die Akustik des Saals besser nutzen. Es war also eher etwas, das an einem Abend verunglückt ist und nicht an einem Saal.

Sie waren an dem Abend selbst im Saal?

Ja, unter anderem in Begleitung der Baseler Regierungspräsidentin.

War es unangenehm?

Die Baseler Gäste zeigten sich eher verwundert, dass solche Szenen im distinguierten Hamburg möglich waren. Wir saßen aber auch so, dass Kaufmann uns angesungen hat. Wir haben ihn also gut gehört. Aber man muss doch ganz allgemein sagen, dass man anhand eines einzelnen Konzerts gleich die akustische Qualität eines ganzes Saals in Frage stellt, ist schon eine Ausnahmesituation, die viel mit der Ausnahmestellung dieses Hauses zu tun hat.

 

Aber es gab ja auch in dieser Zeitung durchaus grundsätzliche Kritik an der Akustik des Saals. Da ging es nicht nur um diesen einen Abend.

Zwei Dinge finde ich an der Debatte manchmal etwas schräg. Zum einen die Verve, mit der manche versuchen, dem Saal nachzuweisen, dass er das ist, was er ist. Nämlich ein Weinberg-Saal, der den Vorteil der Nähe zum Publikum hat, aber dieses eben nicht wie in klassischen Sälen, den sogenannten Schuhschachteln, in eine Richtung in den Schallkegel des Orchesters setzt. Dadurch klingt er anders, und dadurch sitze ich eventuell an Stellen, an denen ich normalerweise nie sitzen würde in einem Saal, über den Blechbläsern zum Beispiel. Die Akustik muss es dann leisten, dass ich trotzdem das ganze Orchester höre – und das gelingt in der Elbphilharmonie. Das Zweite ist, dass es mich nur so halb beeindruckt, wenn diejenigen, die schon immer gesagt haben, dass sie grundsätzlich gegen diesen Saaltypus sind, ihre Kritik nun wiederholen. Die Diskussion zeigt aber, und das finde ich beglückend: Das Gebäude ist von Belang.

Keine Fehler also?

Ich kenne viele Musiker, Dirigenten und Orchester, die hier unbedingt wieder spielen wollen, ganz viele Zuschauer, die es gar nicht erwarten können, wieder ein Konzert in der Elbphilharmonie zu besuchen. Und natürlich hat es von Anfang an Entscheidungen gegeben, dass manche Sachen in dem Saal besser gehen oder eben nicht. Das wussten wir. Dieser Saal fordert dazu heraus, Dinge zu probieren, die man vorher noch nicht gemacht hat. Man kann halt nicht einfach in den Saal gehen, aufbauen und dann das spielen, was man drei Abende davor und danach woanders spielt. Man muss sich mit dem Saal auseinandersetzen. Das macht ihn vielleicht mal anstrengend. Dabei kommen aber auch einzigartige und großartige Konzerte heraus.

Man erreicht trotzdem aber nicht alle Plätze in gleicher Qualität?

Das hängt davon ab, was gespielt wird. Sie hören überall gut, nur nicht überall das Gleiche. Das ist aber in einem klassischen Schuhschachtel-Saal nicht anders. Ich finde zum Beispiel die Klangmischung auf den höheren Rängen ganz großartig. Auch wenn das nicht unbedingt die Plätze sind, die die Connaisseure buchen würden. Der Saal ist letztlich ein weiteres Instrument, mit dem das Orchester spielen muss und kann.

Fürchten Sie, dass der Ruf des Hauses durch solche Diskussionen Schaden nimmt?

Nein. Ich glaube, sie wecken die Lust, das mal auszuprobieren.

4. Juni 2019
11:47
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midsummerpuck
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24. Januar 2019
sp_UserOfflineSmall Offline

Elīna Garanča am 19.5. übrigens ebenfalls hervorragend:

"Am Sonntag führte die Mezzosopranistin Elina Garanca beispielhaft, hinreißend, mit enormer Selbstverständlichkeit vor, wie elegant und geschickt man diese Zeitlupenrotation ausführen kann, ohne sich dabei auch nur den kleinsten Zacken aus der Diven-Krone zu brechen. Zur Qualitätsprüfung mit eigenen Ohren hatte Intendant Christoph Lieben-Seutter zunächst seinen Stammplatz oben links vor der Bühne verlassen und sich zentral in eine Rangreihe dahinter gesetzt. Im zweiten Teil war er wieder zurück, offenbar zufrieden also. Das konnte er (so weit sich das auf einem Platz direkt seitlich neben der Bühne beurteilen lässt) auch sein, vom ersten bis zum letzten rasant bejubelten Ton.
Wenn Garanca eines kann, ist es: glänzen. In Arien großer Schicksalsgeprüfter – die Eboli aus „Don Carlos“ oder als Adriana Lecouvreur – verdunkelt sie effektvoll ihre Stimme, finstere Gewitterwolken ballen sich da über den Melodielinien zusammen. Doch auch als lyrisch-dramatische Charaktersängerin ist Garanca sensationell. Nichts wirkt erzwungen oder angestrengt, alles fließt." (Hamburger Abendblatt)

4. Juni 2019
9:33
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HansLick2
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14. März 2018
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es scheint als hätten peretyatko und beczala höchst erfolgreich und problemlos ihren auftritt in der " elbphi" absolviert!

23. März 2019
13:12
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Lohengrin2
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28. Februar 2018
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Zum letzten Mal: für Orchester + Sänger stand der Saal bei den viel diskutierten Konzert sage und schreibe 45 Minuten zur Verfügung. Alle weran bereits am Vorabend angereist; man hatte also genug Zeit mitgebracht.....

Wer oder was die Nutzung für die bestimmt umfangreicher notwendige Einspielprobe verhindert hat, kann ich nicht sagen..
Die nachfolgenden Konzerte hatten keinerlei Probleme, nicht mal das riesige Baden Badener Fespielhaus.

Bezechnend ist, dass Sänger wie Vogt oder Dirigenten wie Viotti ausdrücklich von der Notwendigkeit sprechen, sich den Saal anzueignen. Das hab ich noch von keinem Saal so gehört. In den meisten Fällen wird hingefahren, kurz der Sound gecheckt und dann die Aufführung gespielt.

23. März 2019
12:50
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midsummerpuck
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24. Januar 2019
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Das kann sich Herr Kaufmann mal ins Stammbuch schreiben ...

 

https://www.abendblatt.de/hamburg/elbphilharmonie/article216731637/Was-der-Startenor-ueber-die-Elbphilharmonie-sagt.html

Kurzauszug aus dem Artikel, der unter dem obigen Link zu finden ist:

Hamburger Abendblatt, 23.3.2019 

ELBPHILHARMONIE

Was Startenor Vogt über die Akustik im Großen Saal sagt

Interview: Verena Fischer-Zernin

Sie singen in den großen Konzertsälen der westlichen Welt. Wie eignen Sie sich einen Saal an, den Sie noch nicht kennen?

Vogt: Mir sind Anspielproben sehr wichtig. Ich muss vor der Aufführung die Möglichkeit haben, einmal auf der Bühne zu stehen und in den Saal zu singen. Sonst wird’s ein Blindflug. Jeder Saal ist anders.

Was macht der Dirigent bei diesem Prozess?

Vogt: Er entscheidet etwa über die Aufstellung. Als ich beim Eröffnungsfestival der Elbphilharmonie die Missa solemnis von Beethoven gesungen habe, haben wir probiert, die Solisten vor das Orchester zu stellen. Das funktionierte überhaupt nicht. Ich stehe nicht gern vorne an der Bühnenkante, da hat man wenig Tiefe, der Klang kann sich nicht gut ent­wickeln.

Außerdem haben Sie in der Elbphilharmonie zwei Drittel der Zuschauer im Rücken ...

Vogt: Man hat als Sänger eine Richtung, in die man singt. Für alle, die nicht dort sitzen, wird es schwierig mit dem Hören. Es ist für das Verstehen auch wichtig, die Augen eines Sängers zu sehen.

Nach dem Kaufmann-Skandal war vielfach zu lesen, die Elbphilharmonie sei für Sänger halt ungeeignet. Sehen Sie das auch so?

Vogt: Nee! Ich finde den Saal fantastisch. Er hat eine unglaubliche Atmosphäre. Was die Akustik betrifft: Man muss ihn zu bespielen wissen. Er klingt nicht von allein. Man muss etwas investieren. Aber dann klingt es toll.

Was haben Sie investiert?

Vogt: Ich merke, was ich machen muss, damit ich bis zum letzten Platz vordringe. Man darf nicht für sich singen. Ab einem bestimmten Punkt, wenn man bestimmte Frequenzen nutzt, bekommt man etwas zurück. Dann macht der Saal mit. Ich spiele mit Farben oder mit der Dynamik. Eins funktioniert nicht: aus der Aktivität wieder herauszugehen. In der Laeisz­halle geht das, die schwingt von allein. Die Elbphilharmonie nicht. Man kriegt nichts geschenkt!

__________________

so treffend hat es m.E. noch kaum jemand vorher formuliert.

midsummerpuck

21. Februar 2019
8:45
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Lohengrin2
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28. Februar 2018
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Aus dem Tageskommentar: Nach heftiger Kritik sagt Toyota, Sänger und Orchester hatten nicht genügend Zeit, um sich auf den Großen Saal vorzubereiten.

Orchester und Solist standen 45 Minuten als Anspielprobe im Saal zur Verfügung..... (Info aus dem "Innersten" der Beteiligten)

17. Februar 2019
16:01
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Gurnemanz
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29. September 2018
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an Beitrag 69:

Ich kenn mich da nicht aus, aber ist es wirklich legal, ganze Artikel in ein Forum zu kopieren? Einzelne Passagen dürfen natürlich zitiert werden, aber ich bin mir gar nicht sicher, ob das Kopieren eines kompletten Artikels gesetzeskonform ist.

Hier hätte ja wirklich nur der Link gereicht. Nicht dass der Merker rechtliche Probleme mit der "Zeit" bekommt, das will hier niemand.

17. Februar 2019
2:00
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midsummerpuck
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24. Januar 2019
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Aus: DIE ZEIT

https://www.zeit.de/hamburg/2019-02/elbphilharmonie-hamburg-konzerthaus-akustik-kritik/komplettansicht

Anmerkung des Moderators: Ich habe, als ich das komplette Hineinkopieren des Artikels festgestellt habe, länger nachgedacht und versucht in der Judikatur etwas zu finden, ob man uns das negativ auslegen könnte. Leider sind die Judikate in Österreich und Deutschland nicht einheitlich und man könnte sie in beide Richtungen auslegen. Ich habe dann den ungefährlicheren Weg gewählt, und den hineinkopierten Artikel gelöscht. Wen er interessiert kann ja den Link öffnen.

15. Februar 2019
18:12
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Lohengrin2
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15. Februar 2019
17:09
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UwePaul
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28. Februar 2018
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Das ist ja wirklich perfide, was sich dieses Blatt da geleistet hat.Dachte das wäre der von mir angesprochene Singeabend. Da hat ja Kaufmann absolut nichts mit zu tun

https://www.elbphilharmonie.de/de/programm/london-philharmonic-orchestra-daniel-rohn/11783

15. Februar 2019
16:56
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Lohengrin2
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28. Februar 2018
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@uwepaul

Das Arienkonzert gab es nicht in Hamburg, sondern in Berlin, Frankfurt, München und am Sonntag noch in Hannover...... Der Link, den Sie gepostet haben, bezieht sich auf Berlin. Hier die Besprechungen von Frankfurt: https://www.fr.de/kultur/musik/mein-einzig-licht-11754826.html und https://onlinemerker.com/frankfurt-alte-oper-jonas-kaufmann-kate-aldrich-lopera-arien-und-duette/

Zu München (gestern) gibt es noch nichts in der Presse.

15. Februar 2019
16:53
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HansLick2
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@ 64 danke passt! dachte ich mir fast so.

15. Februar 2019
16:51
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Lohengrin2
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ich lese aber nirgends was der tenor in der veranstaltung machte.........

"Der Tenor" war 800 km südlich von Hamburg und hatte mit dem Konzert nichts zu tun. Es ist aber wohl bei der Presse in Hamburg ein Kaufmann-Trauma ausgebrochen, sodass alles was in der heiligen Elphi nicht nach dem Geschmack des Kritikers ist, mit Kaufmann  verbunden wird. Dass Joachen Rieder auch Kaufmanns Konzerte dirigiert, wird als Aufhänger gierig aufgegriffen... Journaille halt, was kann man da erwarten?

15. Februar 2019
16:49
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HansLick2
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@ 57 lohengrin2 - danke für den link vom "versenkten" konzert. - ich kann aber nicht lesen was jonas kaufmann in dem konzert machte? wissen sie's?

lese dirigent, rezitation, geiger, trompeter - aber nirgends jonas kaufmann oder kate aldrich.

@ 62 - lesen der zwei besprechungen hamburg, berlin würde auch ihnen helfen bevor sie posten.

15. Februar 2019
16:32
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UwePaul
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15. Februar 2019
16:17
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HansLick2
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dank der link erleichterung habe ich die besprechung gelesen. bekanntes orchester allemal, martina gedeck rezitierte, auch gut, ein geiger namens röhn kratzte, der trompeter war auch dabei, hatte den groove,  der dirigent hat den abend " versenkt"! kommt auch vor.

ich lese aber nirgends was der tenor in der veranstaltung machte?  hab ich was überlesen oder die dame der besprechung was vergessen? 

15. Februar 2019
16:01
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UwePaul
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28. Februar 2018
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Na gut, nehme ich Kritiken zurück und sage Jubelarien.....

15. Februar 2019
15:25
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Lohengrin2
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Wann und wo haben Sie "meine Kritiken" gelesen? Ich schreibe keine.....

15. Februar 2019
13:52
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UwePaul
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28. Februar 2018
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Ich meinte den Arienabend, deshalb auch die Bezeichnung Singeabend.

Und beste Kritiken??? Na ja,....... stimmt wohl nicht so ganz. Und Begeisterung?? Na ja, wenn ich bis zu 200 Euro für so einen Singeabend ausgebe, muss ich  auch begeistert sein. Ist doch genauso, wie in Salzburg z.B. mit den Pfefferpreisen und der Begeisterung für so manche Aufführung, die in einem normalen Haus, wohl kaum Beifall finden würde.

Natürlich lese ich Ihre Kritiken gerne, nur mit Ihrer Objektivität habe ich schon meine Schwierigkeiten. Nehme an, da geht es anderen ähnlich

15. Februar 2019
13:39
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Lohengrin2
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28. Februar 2018
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1. Link: bitte GOOGLE benutzen, Elbphilharmonie eingeben und dann funktioniert es.

2. Kaufmann hat dasselbe Programm mit demselben Dirigenten und demselben Orchester in anderen Sälen (z.B. Baden Baden Festspielhaus; 2500 Plätze !!) zu aller Zufriedengheit und Begeisterung gegeben (siehe einschlägige Kritiken, abgesehen von meiner eigenen Erfahrung, die ja nicht anerkannt wird).

3.: @UwePaul: geht es jetzt um Das Lied von der Erde oder um die Arien-Konzerte? Da müssen Sie sich schin entscheiden....... Übrigens waren beide Konzert-Tourneen bestens kritisiert, mit Ausnahme des Termines in der Elbphilharmonie, wo das offenbare Prolem des Saales im Vordergrund steht. Wenn die Hamburger die Nobless gehabt hätten, Iheren überteuerten Saal einfach für "fertig" zu erklären und nicht mit 10 Mio € PR-Budget eine Chimäre aufgebaut hätten, wäre das ganze Theater ausgeblieben. So ist es nun endlich möglich, die Stärken und Schwächen der Akusik zu benennen und da sind die Schwächen halt auch zu einem großen Teil Gesprächsgegenstand. Die beiden vorangegangenen Konzerte von Nina Stemme hatten ähnliche Probleme, obwogl der Chefdirigent zusammen mit dem Hausorchester am Werk war......

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