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Ein HOCH auf Herrn Thomas Schubert!
3. August 2018
8:13
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Chenier
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Forumsbeiträge: 109
Mitglied seit:
28. Februar 2018
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Klare und wahre Worte, dem ist nichts mehr hinzuzufügen.

2. August 2018
21:52
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toni
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Forumsbeiträge: 22
Mitglied seit:
7. März 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Teile absolut die Meinung von Michta und Alcindo.

Schaue mir ab und zu alte Kritiken aus den 60 und 70er Jahren an die ich mir ausgeschnitten habe an. Darin ging es hauptsächlich darum wie hat di Stefano gesungen, oder Wächter, Corelli, Ghiaurov, Nilsson, Rysanek etc...

Viele Kritiker haben auch etwas verstanden von Stimmen.

Man hört dass manche Regisseure, die sogar als genial bezeichnet werden nicht einmal Partitur lesen können. Das sagt eigentlich alles.

Bin in die Wr. Staatsoper immer nur gegangen um eine bestimmte Oper mit bestimmten Sängern in einer werkgerechten Inszenierung zu hören. Gott sei Dank gibt es noch einige davon. Die einzige "moderne" Neuinszenierung die mir wirklich gefallen hat war Herodiade von Massenet durch Hermann Nitsch.

Was Marcel Prawy über das sogenannte Regietheater gesagt hat ist ja bekannt.

2. August 2018
19:09
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alcindo
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Forumsbeiträge: 107
Mitglied seit:
27. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

lieber Michta, Danke fuer Ihren beitrag, der mir sehr wichtig erscheint, deshalb hat ja bis jetzt niemand soweit respondiert.....die oper ist in eine gefaehrliche sackgasse geschlittert, beweis ist wie in der presse und in tv ueber die auffuehrungen berichtet wird, 70% ueber die jeweilige szenische neudeutung, 30% ueber die haupt(leid)tragenden, die saenger und die musikalische leitung. was hier niemanden einleuchten will ist, dass die grossen komponisten ihre opern nicht fuer regisseure geschrieben haben sondern zt fuer ihre saenger, so Mozart, so Verdi und viele andere auch fuer dirigenten und orchester....den komponisten gings es vor allem um die saenger, dass die mit ihren partien zurechtkaemen.  die libretti, die man waehlte sollten vor allem passenden platz fuer die arien und ensemblestuecke bieten, ob die handlung jetzt tiefgruendig und bedeutend war nicht so bedeutend, sie sollte vor allem efektvoll sein.  heute, das heisst seit vielen jahren will man aus diesen sujets vieles herauslesen und hineininterpretieren, was im grunde in diesen stuecken gar nicht drinnnen ist. dem zuschauer wird immer mehr vom regisseur eine sichtweise oktroyiert, der phantasie des zuschauers wenig platz gelassen, alles will auf RTweise dem publikum erklaert werden. deshalb muss man vor den vorstellungen einfuehrungen abhalten um abstruse veraenderungen dem publikum schmackhaft zu machen. die partitur wird von einigen  regisseuren nicht ernst genug genommen, und vieles was die partitur erfordert nicht respektiert; saenger werden oft nicht nach stimmlicher kapazitaet sondern nach ihrem aussehen besetzt.   selten wo eine ouverture nicht inszeniert wird...welcher komponist wuerde da mitmachen? ueber die Zbflte will ich noch nichts sagen, habe nur den 2.akt im radio gehoert und mich sehr gewundert und sofort die originalpartitur im internet gesucht um viele verstoesse bestaetigt zu finden. was soll eine Zbflte zur zeit des ersten weltkriegs ?, sie kann wann immer stattfinden, aber nie zu einem bestimmten zeitpunkt....bei Salome haette es keinen so grossen erfolg gegeben, wenn nicht H Grigorian so umwerfend gut gesungen haette....hier hat es natuerlich wieder vieler erklaerungen bedurft......mme Rett die ja weniger eine praesentatorin als viel mehr eine preis- und notenverteilerin und lobhudlerin ist, meinte, dass die nebenrollen so erstklassig besetzt seien.... in jeder vorstellung der WSTO waren selbige um vieles besser besetzt. traurig, dass diese dame mit ihrer wenigen erfahrung und ihrem uebertriebenen geschnatter zur zeit im ORF die marke fuer kultur darstellt.

mit gruessen alcindo

wie seltsam, dass es hier im forum noch keine posts zu Zbflte und Salome gibt......??

30. Juli 2018
19:47
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Michta
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Forumsbeiträge: 59
Mitglied seit:
6. März 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

    Bitte lesen Sie den Brief in heute "Aktuelles" - es gibt dazu nichts hinzuzufügen.   

Was da von Experten, Adabeis, Prominenten", Politikern, die nur ja "in" und nicht gestrig sein wollen, etc. über jeden Schmarrn den irgendwelche Dilettanten, Maler, Leuten, die zugeben den Komponisten zu hassen , von dem sie was inszenieren sollen, produzieren  dahergeredet wird, von Schmieranten der diversen Zeitungen verzapft wird, und von "Star-Moderatoren" a la Rett und Co  daher geplaudert wird  , stinkt zum Himmel.....

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