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Don Carlo WSO
12. September 2019
23:53
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Pwolf
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Habe die Vorstellung heute mit Dinara Alieva in der Oper gehört.

War wiklich sehr gut - insbesondere das Sänger(innen)ensemble. Frau Alieva ist zwar nicht Frau Harteros und hat zu Beginn sehr verhalten gesungen, ist aber im Laufe des Abends immer besser geworden und war am Schluss richtig gut.

Auch Sartori fand ich sehr gut -  eine kraftvolle Stimme ohne irgendwelche Ungenauigkeiten der Intonation. Und die Kombination von Pape, Keenlyside, Ulyanow und Park zusammen mit Zhidkova als Eboli kann man heutzutage schon als Luxus empfinden.

Nur beim Dirigat wäre mehr drinnen gewesen - das war wahrscheinlich nicht so schlecht wie angeblich in der ersten Aufführung und Wackler bzw. unsaubere Übergänge habe ich nur 2 gemerkt - aber ein bischen mehr Gestaltung wäre schon schön gewesen. (Wahrscheinlich bin ich von meiner Erinnerung an Karajan zu sehr verwöhnt).

9. September 2019
11:40
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Gast
Gast
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Dmitry Ulyanov war schon 2017 im Spieler (Prokojew) super! Schön, dass er den Erfolg jetzt offenbar wiederholen kann.

7. September 2019
16:30
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HansLick
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@ 4  teile voll ihren kommentar!

sie haben frau harteros nicht genannt, die ich als besonders scharf empfand, ohne piano, da war nur laut oder leiser, besonders die frankreicharie verscherbelte sie. pape sichtlich genervt im gartenbild, die " gemma gemma, mach ma tempo" zeichen nutzten aber. die vorstellung nahm nach der pause doch an tempo und dichte zu. das schlussduett fast schön.

Dmitry Ulyanov wirklich eine überraschung. dieser pinsler darlington lies in der tat die eboli am schluss der arie " verhungern"! 

ich werde der dritten vorstellung nochmals eine chance geben.

7. September 2019
14:37
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Gast
Gast
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Danke.

7. September 2019
14:27
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Gast
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Sehr gut, aber nicht überragend. Hat mit dem stargespickten Ensemble aber gut mitgehalten.

7. September 2019
14:23
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UwePaul
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Lohengrin,

doch Hr. Schmidt hat ihn erwähnt :-))) Erstaunlich, das er überhaupt mal aufgetreten ist

7. September 2019
13:43
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Gast
Gast
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Niemand erwähnt Don Carlo / Sartori.....

7. September 2019
13:08
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Gast
Gast
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Der war auch überraschend gut, aber mir hat das Dirigat gefallen, vielleicht, weil ich eher das Gegenteil erwartet habe. Es mag auch stimmen, dass manches improvisiert war, aber umso höher ist die Leistung auf der Bühne anzuerkennen. Ich bin weder Berufsraunzer noch Berufsclaqueur, aber das war gestern wirklich gut, trotz kleiner Einschränkungen. 

7. September 2019
12:48
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semjon_kotko
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Chenier sagt
Aber die Überraschung des Abend war das wirklich gute Dirigat, wenngleich gelegentlich etwas schmissig.

Wieder mal ein Beispiel, wie unterschiedlich die Eindrücke sein können. Ich kannte den Dirigenten bisher nicht und habe ihn auch nicht beobachten können, weil es von der Halbseite auf der Galerie keinen Einblick auf das Dirigentenpult gibt, dachte mir aber, dass er ein Anfänger sein muss, der nicht viel Erfahrung hat im Umgang mit SängerInnen. Der Schlussvorhang belehrte mich eines Besseren (nicht was den Umgang betrifft, sondern hinsichtlich seines Alters). So wollte etwa die arme Frau Zhidkova am Ende von "O don fatale" noch einmal richtig attackieren, der Dirigent hat sie aber fast verhungern lassen. Ich habe auch bisher noch nie gesehen, dass ein Sänger von der Bühne aus zu dirigieren beginnt, wie gestern René Pape, weil der Maestro alles durcheinander gebracht hat und Pape von der Bühne aus panisch bzw. genervt wieder alles ins Lot bringen wollte. Es gäbe noch weitere Beispiele, wo offensichtlich wurde, dass es wohl keine Probe gab und SängerInnen, Chor und Orchester auseinander geraten sind. In Summe ein - aus meiner Sicht - SängerInnen-unfreundliches Dirigat, wie man es eher selten erlebt.
Sehr erfreulich waren gestern alle SolistInnen. Die Überraschung des Abends: Dmitry Ulyanov als Großinquisitor.

7. September 2019
12:45
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Gast
Gast
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Sie haben nicht ganz unrecht, er ist zwar nach wie vor ein außergewöhnlicher Sänger, aber die große Philipp-Arie habe ich schon besser gehört, da hat er den Schluss, glz. den Höhepunkt, etwas vergeigt. Aber trotzdem eine insgesamt reife Leistung.

7. September 2019
12:27
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UwePaul
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Chenier

mal ne Frage zu der Kritik von Herrn Schmidt, was den Herrn Pape betrifft. Der bekommt ja großartige Kritiken, sei es im Simone oder jetzt hier. Ich habe den Simone gestern gesehen und gehört, mich hat er nicht überzeugt, weder in der Darstellung  wie im Gesang. Sie haben ihn hier nicht erwähnt.

7. September 2019
11:29
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Gast
Gast
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Nach dem problematischen Saisonstart mit einer Traviata, die in letzter Sekunde eingesprungen ist und einem etwas durchwachsenen Hoffmann diesmal ein höchst erfreulicher Abend auf hohem Niveau.

Von den Protagonisten, die durchwegs exzellent waren, könnte man vielleicht Harteros, die sich nach anfänglicher Zurückhaltung immer besser in die Rolle einfand, und Keenlyside, der trotz rauh gewordener Mittellage diesmal einen guten Tag erwischte, besonders hervorheben und selbst die kleinsten Nebenrollen waren hervorragend besetzt. Aber die Überraschung des Abend war das wirklich gute Dirigat, wenngleich gelegentlich etwas schmissig.

Ein wirklich gelungener Repertoireabend, der, etwas überpointiert formuliert, schon fast Premieren- oder Festspielansprüche erfüllen könnte.

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