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Domingo | OnlineMerker | Forum

 

 

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Domingo
20. August 2019
23:50
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lavoce
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Forumsbeiträge: 23
Mitglied seit:
10. Mai 2019
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Chenier sagt
"....Tenöre die Baritonrollen singen als Tenor....."

Das stimmt so nicht ganz, denn Domingo hat als Bariton begonnen, back to the roots gleichermaßen. Immer präzise bleiben.   

Achso....ein Bariton-Tenor-Bariton, so zu sagen.

Präzise: als Tenor ohne Höhe (die Partien oft transponierend, die Höhe bei den Aufnahmen extra eingespielt) und als Bariton ohne  Tiefe. Ein Tenor unterscheidet sich vom Bariton nicht so sehr in der Tonhöhe, da beide viele Töne gemeinsam haben, sondern im Klang und Farbe des gesamten Registers.Von unterstem bis obersten Ton.Und vom Klang her war PD immer ein Tenor, obwohl nicht das glänzendste Exemplar.

 

Gruß,lavoce

20. August 2019
22:01
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Chenier
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Forumsbeiträge: 464
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

"....Tenöre die Baritonrollen singen als Tenor....."

Das stimmt so nicht ganz, denn Domingo hat als Bariton begonnen, back to the roots gleichermaßen. Immer präzise bleiben. 

20. August 2019
20:58
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susana
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Forumsbeiträge: 115
Mitglied seit:
16. September 2018
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lavoce sagt
@susana:

Liebe Susana,

mir geht es ähnlich,wie Ihnen.Nur...was mir beim Musical fehlt, ist das Gefühl die Stimme LIVE zu erleben.Genau das faszinierte mich früher in der Oper.Das Physische, diese Kraft der menschliche Stimme über Orchester zu segeln und einen direkt zu erreichen. Das vermag keine noch so tolle elektronische Anlage.Meiner Meinung nach.Was die musikalische Form betrifft, ist für mich das Musical der Nachfolger der Oper.Und nicht Musiktheater.

Die Oper hatte schon immer eine klare Form.Und ihr Hauptanliegen war eine Geschichte zu erzählen.Mit der Stimme im Vordergrund."Musiktheater" (moderne Oper nach der Romantik) hat diese Grundhaltung geändert.Die Stimmen sind oft unwichtig, kommen nicht zur Geltung, das Orchester ist Haupterzähler.Wenn ich das Orchester hören will, gehe ich jedoch lieber in ein symponisches Konzert 😉

Ein Blick hinter die Kulissen....

Liebe Lavoce, ich will hie rnicht zu lange antowrten, weil wir vom Thema abkommen
Sie haben vollkommen recht, mir geht die "pure Stimme" ab , aber mittlerweile ken ich schon viele Musical sänger von der Stimme, unterscheide sie . Was mir bei Opernsängern in letzter oft nicht mehr gelungen ist.
Was für mich ein Ausdruck einer "Persönlichkeit " ist und genau das vermisse ich auch.
Sowohl Komponist als auch Textdichter wollten uns Geschichten erzählen. Musik ist die Kraft in uns Emotionen auszulösen.
Die meisten heutigen Regisseure "töten" diese Musik (nach meiner Empfindung) und deren Wirlung, und versuchen mit Krampf ihre eigene Geschcihte zu erzählen. Und das ist mir oft zu dumm, zu hässtlich, zu pervers od schlichtweg langweilig. Dazu kommen die Sänger die dadurch dann auch keine Persönlichkeit mehr entwickeln können.

Dazu kommt auch die Stars , die oftmal (und da gehört auch Domingo dazu) Rollen singen die dür sie nicht geschaffen sind oder unpassend sind (für mich ganz krass Posa als Debüt im Don Carlos mit 78). Tenöre die Baritonrollen singen als Tenor, Baritone die Bassrollen singen, oder auch Liedersänger die plötzlich versuchen  dramatische Rollen zu verkörpern, da sie Stars sind werden sie gefeiert. auch das ist nicht meines.
So finde ich meine Unterhaltung im Musical.. und danke für den Artikel .. klar auch da ist nicht alles toll und ideal !!
Mir sind halt einfach Aufführungen live zu erleben das liebste und ich bin froh dass ich zumindeste für jetzt eine andere Lösung gefunden habe.

Danke für ihre netten Zeilen !

20. August 2019
11:22
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lavoce
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Forumsbeiträge: 23
Mitglied seit:
10. Mai 2019
sp_UserOfflineSmall Offline

@susana:

Liebe Susana,

mir geht es ähnlich,wie Ihnen.Nur...was mir beim Musical fehlt, ist das Gefühl die Stimme LIVE zu erleben.Genau das faszinierte mich früher in der Oper.Das Physische, diese Kraft der menschliche Stimme über Orchester zu segeln und einen direkt zu erreichen. Das vermag keine noch so tolle elektronische Anlage.Meiner Meinung nach.Was die musikalische Form betrifft, ist für mich das Musical der Nachfolger der Oper.Und nicht Musiktheater.

Die Oper hatte schon immer eine klare Form.Und ihr Hauptanliegen war eine Geschichte zu erzählen.Mit der Stimme im Vordergrund."Musiktheater" (moderne Oper nach der Romantik) hat diese Grundhaltung geändert.Die Stimmen sind oft unwichtig, kommen nicht zur Geltung, das Orchester ist Haupterzähler.Wenn ich das Orchester hören will, gehe ich jedoch lieber in ein symponisches Konzert 😉

Ein Blick hinter die Kulissen....

https://www.deutschlandfunk.de/musicals-in-deutschland-kultur-am-fliessband.724.de.html?dram%3Aarticle_id=456641&fbclid=IwAR0xeYciroyARTN5-6xWssigxWsWlpMuykH156-rL-lAPkJ7J72hp0FvjMw

 

Gruß,lavoce

19. August 2019
15:08
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midsummerpuck
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24. Januar 2019
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19. August 2019
11:05
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UwePaul
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28. Februar 2018
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dalmont,

da scheinen Sie recht zu haben. Bei Eventim sind die Karten wesentlich billiger, kurz unter 200 Euro, Hamburg erscheinen keine Preise, da angeblich ausverkauft

19. August 2019
10:44
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dalmont
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28. Januar 2019
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Viagogo ist ein Portal, vor dem viele Konsumentenschützer eindringlichst warnen.

https://help.orf.at/stories/2861074/

19. August 2019
10:06
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UwePaul
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28. Februar 2018
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In Ungarn macht er es billiger  35 bis 136 Euro

und in Krakow 46 bis 159 Euro

19. August 2019
9:57
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UwePaul
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28. Februar 2018
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19. August 2019
9:14
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Merevo
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19. August 2019
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UwePaul sagt
Hat sich mal jemand die Preise für diese Singeabende für den Ex Tenor angeschaut in Köln und Hamburg

€352-431 €431-483 €483-650 €650+  Köln
 
€102-109 €109-131 €131-339 €339-701 €701+   Hamburg

  

Von welcher Quelle sind denn diese Preise? Auf den entsprechenden Kartenportalen finde ich für Köln 102€ - 172€ aufgerufen (mit Verfügbarkeit in allen PG) und für Hamburg 107€ - 427€ (ausverkauft).

19. August 2019
7:47
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UwePaul
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28. Februar 2018
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Klar, Herr Cupak,

diese Veranstalter können verlangen, was Sie wollen, aber das es soviele Menschen gibt, die offensichtlich diese horrenden Preise zahlen, ist schon bemerkenswert und für mich unverständlich. Wieviel Domingo drin ist, im Programm? Weiss wohl vorab keiner, und eigentlich weiss "man" ja, wie das bei diesen Singeabenden abläuft..

18. August 2019
13:18
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susana
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16. September 2018
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lavoce sagt
Verzeihung, wer ist der Veranstalter dieser Konzerte? Privatfirma oder Staat?

Wenn staatliche Betriebe (wie Oper, Philharmonie etc.), dann frage ich mich,was  im Westen schiefläuft, dass sowas möglich ist.

Kulturbeitriebe sind bei uns subventioniert. Keine gewinnbringende Firmen. Was rechtfertigt einen Preis für ein Konzert von 700€, erschilesst sich mir nicht.Die Summe ist für viele Leute eine Monatsmiete oder fast ein Monatsgehalt. Auf der anderen Seite verkauft sich gerade PD immer als jener, der die Musik an "alle näher bringen will".

Das ist Zynismus in Reinkultur. 

Gruß,lavoce  

Lieber lavoce, da bin ich ganz bei ihnen. Vorallem weil dadurch "Kunst" zur "Hochhultur" wird und viel davon abgestossen werden überhaupt hinzugehen (Das meine ich jetzt rein sachlich) ohne Bewertung des Konzertes selber.

Ich bin ja jetzt viel merh in der Musicalszene unterwegs, die Vorstellungen sind auch nicht billig , aber ich treffe dort viele begeisterte Menschen in jedem Alter, reich und "arm" .

Gestern Abend bei einem Gratiskonzert in  Tulln mit Drew Sarich. tolle Stimmung - Alte Leute,  junge Leute,  Familien , man hat zu plaudern begonnen ohne dass man sich kannte aber einfach die gleiche Musik genoss.
Das ist was mir so oft abgeht ..
Die Klassik wird teilweise so extrem abgehoben..das finde ich soo schade.
Wobei ich sagen muss das eine Konzert in Schönbrunn oder die Waldbühne sind ja auch gratis und voll!!
Musik ist so wichtig für uns Menschen - und dabei sollte es unwichtig sein welche Richtung .

Konzerte mit diesen Preisen finde ich abartig. Aber wie man sieht es gibt genügend Menschen die das Geld dafür haben.. und Künstler die so was machen haben für mich so diesen Eindrucks der Gier, vorallem wenn sie schon eine sehr lange Karriere hinter sich haben..
Ist aber meine sehr persönliche Meinung

PS - ein klein wenig offtopic : Metallica im Staion am Freitag, Karten ca 100-150 Euro , ein paar teuerer, ein Stadion voll.. und dann finde ich es echt cool dass sie 50.000 Euro davon einem Obdachlosen Heim in Wien spenden. Ihr sagt sicher , na die können es sich leisten.. ja .. und sie tun es....

17. August 2019
15:23
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UwePaul
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Forumsbeiträge: 850
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28. Februar 2018
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Wenn ich das richtig deute, ein Privater Veranstalter, deshalb ist die Elbphilharmonie ja auch aus dem Schneider, zwecks evtl. Absage, ist ja nur gemietet der Saal. in Köln ist es eine Sportarena.

Dem Rest Ihrer Feststellung kann ich auch nur zustimmen. Aber Domingos Raffgier ist ja genauso Legende, wie die anderen Vorkommnisse.

17. August 2019
14:44
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lavoce
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Forumsbeiträge: 23
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10. Mai 2019
sp_UserOfflineSmall Offline

Verzeihung, wer ist der Veranstalter dieser Konzerte? Privatfirma oder Staat?

Wenn staatliche Betriebe (wie Oper, Philharmonie etc.), dann frage ich mich,was  im Westen schiefläuft, dass sowas möglich ist.

Kulturbeitriebe sind bei uns subventioniert. Keine gewinnbringende Firmen. Was rechtfertigt einen Preis für ein Konzert von 700€, erschilesst sich mir nicht.Die Summe ist für viele Leute eine Monatsmiete oder fast ein Monatsgehalt. Auf der anderen Seite verkauft sich gerade PD immer als jener, der die Musik an "alle näher bringen will".

Das ist Zynismus in Reinkultur. 

Gruß,lavoce

17. August 2019
13:35
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UwePaul
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Forumsbeiträge: 850
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28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

da ist er zu gierig zu ...

susana,

wer dann soviel Geld dafür ausgibt, muss wirklich mit dem Klammersack gepudert sein...Verstehe auch zumindest in Köln die vielen verkauften Karten nicht, in Hamburg können die ja bringen, was die wollen, die ist immer ausverkauft und es wird immer gejubelt.... Klar wer soviel Geld ausgibt, ist halt glücklich und zufrieden.

Ich hätte bei seinem Auftritt als Macbeth in der Staatsoper ne Karte haben können, habe es mir aber trotz halbwegs bezahlbarer Preise verkniffen. Gehe allerdings zur Netrebko als Adriana, allerdings auch für 76 Euro, einmal möchte ich sie schon mal hören

17. August 2019
13:00
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florezaficionada
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8. März 2018
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wenn der unverschämt hohe kartenpreis einem fan es wert ist, jedem das seine! würde in szb der alte miller von einem guten bariton gesungen werden , ich denke an salsi, wäre ich sehr froh! der ist ja vorort, aber ob er die rolle im repertoire hat? vielleicht sagt PD von sich aus ab, aber dazu ist er wahrscheinlich zu gierig!

17. August 2019
12:46
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susana
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16. September 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

UwePaul sagt
Hat sich mal jemand die Preise für diese Singeabende für den Ex Tenor angeschaut in Köln und Hamburg

€352-431 €431-483 €483-650 €650+  Köln
 
€102-109 €109-131 €131-339 €339-701 €701+   Hamburg

  

Ja meine Hamburger Freunde haben sich vor einigen Monaten darüber schon sehr mokiert.. aber .. und das ist ja das verrückte .. es ist gut verkauft ....also stimmt ja alles oder nicht ?

17. August 2019
11:54
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UwePaul
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Forumsbeiträge: 850
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Hat sich mal jemand die Preise für diese Singeabende für den Ex Tenor angeschaut in Köln und Hamburg

€352-431 €431-483 €483-650 €650+  Köln
 
€102-109 €109-131 €131-339 €339-701 €701+   Hamburg
16. August 2019
16:40
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Chenier
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Forumsbeiträge: 464
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28. Februar 2018
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Die Problematik sehe ich auch so.

16. August 2019
10:05
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midsummerpuck
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Forumsbeiträge: 55
Mitglied seit:
24. Januar 2019
sp_UserOfflineSmall Offline

zu dem wirklich lesenswerten Artikel, der aber mancher VorverurteilerIn nicht ins Konzept passen wird, gibt es einen ebenfalls sehr lesenswerten Kommentar auf welt.de:

https://www.welt.de/icon/partnerschaft/article198580823/Beate-Wedekind-ueber-Placido-Domingo-Ich-habe-den-Flirt-gern-erwidert.html

"Daniel R. vor 3 Stunden

Ich möchte hier einige persönliche Erfahrungen teilen. Ich habe in der ersten Hälfte der Neunziger in Hamburg Musiktheaterregie studiert. Im ersten Semester hatten wir einen Teil des praktischen Unterrichts an der Hamburger Staatsoper, einem Haus, dem Placido Domingo über Jahre sehr verpflichtet war. An eben diesem Haus bekamen wir ersten Bühnen-praktischen Unterricht bei einem lang gedienten Spielleiter, der Placido Domingo bei vielenVorstellung betreut hat. Seine mir unvergessliche Anekdote zu Placido neben all den grandiosen fachlichen Erinnerungen war, dass die Bühnentechnik regelrecht Absperrungen einrichten musste, um die holde Damenwelt auf Abstand zu halten - nicht weil er sich sonst auf sie, sondern diese auf ihn gestürzt hätte. Es ist mir klar, dass dieses eine wie oben benannt Anekdote ist, aber in ihrem Kern zeigt sich hier eine Wahrheit, die ich in ähnlicher Form bei meinem späteren Chef erlebt habe, einem Mann, dem Frauen, so lang ich es erlebten konnte und ich es von allen weiteren langjährigen Mitarbeitern erfahren habe, regelrecht zugeflogen sind. Auch dieser ist im Laufe der letzten eineinhalb Jahre Opfer einer ungeheuerlichen MeToo Verleumdungskampagne geworden, nur mit dem Effekt, dass diese ihn beruflich vollkommen zerstört hat. Die Vorwürfe werden einer Klärung und Bereinigung vorenthalten, indem die betreffende Staatsanwaltschaft das Verfahren seit geraumer Zeit verzögert und in den stattgefundenen Anhörungen Entlastungszeugen nicht gehört wurden."
 
Vielleicht ja doch mal bendenkenswert! - So leicht ist Rufmord heute erfolgreich!
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