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die Wiener Staatsoper, die Winterreise und Angelika Kirchschlager
18. Oktober 2018
20:52
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Pwolf
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Forumsbeiträge: 13
Mitglied seit:
18. Oktober 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Ich habe die Winterreise in der Staatsoper nicht gehört, obwohl ich Frau Kirchschlager gerade im Liedfach in für Lieder passenden Räumen sehr gut finde. Ich finde aber, dass die Akustik der Staatsoper gar nicht mit dem gerade bei Schubert oft notwendigen intimen kammermusikalischen Ton zusammenpasst.

Meine persönlichen Winterreise Highlights waren bzw. sind Fischer-Dieskau und Peter Schreier. Aber diese und meines Wissens auch die von mir in meiner Jugendzeit glühend vereehrte Brigitte Fassbaender haben Schubert Liederzyklen nie in der Staatsoper gesungen.

Und als Opernsängerin hat Frau Kirchschlager schon etliche herausragende Leistungen geliefert, z.B. als Octavian und Cherubino oder Zerlina. Aber als Carmen kann ich Sie mir nur darstellerisch gut vorstellen.

14. Oktober 2018
11:51
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Michta
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Forumsbeiträge: 78
Mitglied seit:
6. März 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

dem kann man nur zustimmen,....  und Kirchschlager war eine brave Sängerin, der "Star", den manche aus ihr machen wollten, war sie eigentlich NIE   - nur für unsere Zeitungsschmierer , Kultur - und Klatschspalten,,,,

13. Oktober 2018
23:39
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alcindo
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Forumsbeiträge: 139
Mitglied seit:
27. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

lieber HansLick2: Sie schreiben

am donnerstag sagte der "chef" des birgit nilsson preises in stockholm: man soll nie die vergangenheit vergessen um die zukunft aufbauen zu können!

diesen satz sollen sich einige treilnehmer hier sehr zu herzen nehmen, Sie wie ich haben in den 60ger und 70gerjahren in Wien saenger erleben duerfen, die heute wenige nachfolger haben

mit gruss alcindo

13. Oktober 2018
18:09
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HansLick2
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Forumsbeiträge: 108
Mitglied seit:
14. März 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

@ 1 Liederabend

ich war nicht im liederabend, muss aber sagen meine großen winterreisen erlebnisse kamen von den stimmen in der abenddämmerung, dem ende der karriere, vor allem den alten männern: patzak, pears, hotter, prey. die letzten abende von hotter und prey im musikverein einfach unvergesslich. gilt auch für die von ihnen genannten damen.

ich hatte später winterreisen mühe mit wunderlich, quasthoff, kaufmann, görne etc

am donnerstag sagte der "chef" des birgit nilsson preises in stockholm: man soll nie die vergangenheit vergessen um die zukunft aufbauen zu können!

13. Oktober 2018
10:40
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UwePaul
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Forumsbeiträge: 349
Mitglied seit:
28. Februar 2018
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Herr Jones,

ich habe Fr. Kirchschlager 2009 als Carmen gehört, wird mir als eine der schwächsten Carmens meines Leben in Erinnerung bleiben. Habe damals nicht verstanden, warum soviel Bohei um sie gemacht wurde.  Vielleicht war sie ja vorher besser, aber eine richtig große Stimme kann ich mir in Glanzzeiten auch nicht vorstellen

13. Oktober 2018
10:26
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arthur jones
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Forumsbeiträge: 3
Mitglied seit:
13. Oktober 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Ich denke, das war keine schlechte Abendverfassung, sondern ein Normalzustand.

Frau Kirchschlager ist zweifellos eine verdiente Sängerin und hat(te) eine schöne Karriere.

Bei aufmerksamer Beobachtung bemerkt man, dass die Stimme seit gut 10 Jahren extrem abbaut und nun schon seit geraumer Zeit ein Schatten vergangener Zeiten ist.

Sie hat das mit Charakterpartien bislang ganz gut kaschieren können, aber bei einer Winterreise schlägt stimmlich-bei allem Gestaltungsspielraum - die Stunde der Wahrheit.

12. Oktober 2018
23:40
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alcindo
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Forumsbeiträge: 139
Mitglied seit:
27. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

seltsam, dass man in der WSTO auf die idee gekommen ist A Kirchschlager die Winterreise singen zu lassen. wer ein wenig von stimmen versteht -  und das scheint in der WSTO rar geworden zu sein - weiss, dass dieser zyklus fuer frauenestimmen nicht sehr geeignet ist, und wenn, dass es einer stimme wie der von Brigitte Fassbaender oder Christa Ludwig bedarf um damit wirklichen zu reuessieren. erfolg hatte A Kirchschlager augenscheinlich schon, von einer vielkoepfigen schar junger maenner wurde sie wie ein popstar schon bei ihrem auftritt bejohlt und bejubelt und auch am schluss gefeiert. Sie soll sich davon nicht taeuschen lassen, ihre stimme ist und war dafuer nicht geeignet. bei diesem konzert war die stimme in einem angegriffenen zustand, ueber dem c der mittellage wurde forciert, und darunter klang alles farblos, fahl und wie markiert. sie klingt sopranig und was ihr vor allem fehlt ist melos und kantilene, und auch das braucht die winterreise. noch nie habe ich die vierte strophe  des ersten liedes so unbedeutend gehoert,  das "an Dich hab ich gedacht" wurde forciert herausgedrueckt...das sagt eigentlich schon alles. in der akustik der WSTO war das unzureichend, wie sie die Winterreise zu singen vermag soll sie es bestenfalls in raeumen wie dem Brahmssaal versuchen und den fluegel nur wenig offen lassen. Julius Drake spielte uebrigens sehr delikat, bravo!

Wie kann A Kirchschlager in dieser verfassung noch ihre fachpartien singen? und sie wird doch immer wieder als weltklassesaengerin bezeichnet.....

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