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Die Weiden
11. Dezember 2018
17:00
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prof.ON-DO
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Forumsbeiträge: 49
Mitglied seit:
19. November 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Gewöhnlich gut unterrichtete Kreise vermelden :  der Donauwalzer soll umgetextet werden !

( Karpfen so blau, so blau, …)

11. Dezember 2018
14:05
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Chenier
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Forumsbeiträge: 370
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Ein bisschen wenig für soviel Oper, denkbar schlechte Relation. Es hat jede Oper diverse Längen und etwas überspitzt formuliert könnte man die Boheme nach dem ersten und die Traviata nach dem 2. Akt verlassen, aber in der Gesamtsumme sollte die Relation passen.

10. Dezember 2018
16:53
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daema
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Mich hat die Premiere wie nicht wirklich vom Hocker gerissen. Beim Nachhören auf Ö1 allerdings fand ich die - leider sehr rar gestreuten - Songs recht eingängig, d.h. das Karpfenlied und die zwei Hochzeitslieder. Schade, dass sie höchsten 15 Minuten insgesamt ausmachen. Über die restlichen 2 Stunden bin ich noch etwas ratlos.

10. Dezember 2018
15:06
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alcindo
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Forumsbeiträge: 242
Mitglied seit:
27. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

eine oper, die politisch etwas bewirken will, muss eine zündende musik haben, die die massen bewegt(Verdi, Beethoven...), sonst bleibt es bei dem, was in ORFIII jedes monat sowieso in ca 20 sendungen breitgetreten wird, ist also nicht wirklich notwendig, bewirkt recht wenig und ist im grunde überflüssige geldverschwendung....die zukunft wird es zeigen.

karpfengruesse von alcindo

10. Dezember 2018
14:45
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Chenier
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Forumsbeiträge: 370
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Ganz bei Ihnen, Kurwenal, ich mag weder von den Linken noch von den Rechten im Kulturbetrieb edukative Leitlinien durch den Anspruch moralischer Überlegenheit mitnehmen. Ich fühle mich in der politischen Mitte, die es durch Spaltung und Polarisierung kaum mehr gibt, am wohlsten.

10. Dezember 2018
14:07
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Kurwenal
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"... alle ohne Erziehungstendenz und Erklärungsmodell."

Ich kann die Theaterstücke, Opern, Filme und Ausstellungen, die den Anspruch haben, ihr Publikum zu besseren Menschen zu machen, nicht mehr sehen! Die Selbstgefälligkeit, in der sich das Publikum solchen politisch korrekten Unterweisungen unterzieht, stößt mich ab. Und zwar deshalb, weil dieses sich ständige Beweisen, dass man auf der richtigen Seite steht, ja immer auf Kosten all derer geht, die anders denken. "Die Weiden" wird sich einreihen in die lange Liste der Kunstwerke, die in einem vordefinierten politischen System mit seinen eigenen Denkregeln entstanden sind und nur innerhalb dieses Systems Sinn machen. Da der künstlerische Gehalt dieses Werks gegen Null geht, bleibt nur mehr die politische Message, die aus dieser Oper etwas Wertvolles machen könnte. Und diese politische Message ist von gestern.

10. Dezember 2018
13:39
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zerbino
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Forumsbeiträge: 59
Mitglied seit:
1. März 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Kurwenal sagt
"Ich beurteile die Oper nicht politisch, sondern musikalisch ..."
Leider lässt sich der politische und der musikalische Aspekt dieser Oper nicht auseinander dividieren. Komponist und Librettist haben sich in den Tagen vor der Premiere wiederholt in politischer Hinsicht geäußert und offen zugegeben, dass ihr Ziel war, eine politische Oper zu schreiben.
Staud und Grünbein haben also eine politische Oper geschrieben und wäre die Oper nicht politisch (links) gewesen, dann wäre sie auch niemals zur Aufführung gekommen. Wir leben leider immer noch in einer Zeit, in der staatsnahe Institutionen ihre Auftragswerke nach politischen Kriterien vergeben. Nennen wir das Kind also beim Namen: Wären Staud und Grünbein keine Linken sondern Rechte, Liberale oder Konservative gewesen, hätten sie in der heimischen Kunstszene niemals Fuß fassen können.
Letztlich bleibt "Die Weiden" ein besonders abschreckendes Beispiel für die Instrumentalisierung von Kunst zu politischen Zwecken. Diese Oper versucht, eine Problematik zu thematisieren, deren Teil sie selbst ist. Sie propagiert ein Gesellschaftsmodell, das mehrheitlich abgelehnt wird. Diese Oper ist ein weiterer Versuch, der Bevölkerung Mitteleuropas die unreglementierte Massenzuwanderung der letzten Jahre schmackhaft zu machen und gleichzeitig alle als Neonazis zu diskreditieren, die bei der Frage, mit wem sie in Zukunft zusammen leben wollen, gerne ein Wörtchen mitreden würden. Damit ist die politische Aussage von "Die Weiden" bereits zum Zeitpunkt der Premiere überholt. Diese Oper ist ein weiterer Beweis dafür, dass manche Künstler im deutschsprachigen Raum in Elfenbeintürmen leben, in denen man vom Rest der Welt nichts mitbekommt.  

Interessant ist vor allem Durs Grünbaum, dessen Reputation als großer Dichter mir bis heute ein Rätsel ist. Er heimste stets viele Preise ein; seine Produktion war aber eher eine Form musikalischen  Raps ohne prosodische Auffälligkeiten und ein Problem literarischer Wertung. Reich-Ranicki sagte schon, die Literaturpreise würden stets dieselben Personen bekommen mangels Kriterien, wie man literarischen Wert erkennen soll.

10. Dezember 2018
13:23
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UwePaul
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Forumsbeiträge: 591
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Chenier, haben das aber die Fans der Barockmusik das damals auch über ihre Nachfolger gesagt.

Ich kann diese Oper nicht beurteilen, habe auch zwei kurze Ausschnitte gehört, mal schauen ob es heute in kulturzeit in 3 sat mehr zu hören gibt.

Bin aber immer so neugierig, das ich, gäbe es die hier, es mir auch antun würde. Wie ich mir die Reimann Oper letztes Jahr und die von Scartazzini vor zwei Jahren. Dazu bin ich zu neugierig

10. Dezember 2018
13:20
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Chenier
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Forumsbeiträge: 370
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Mitleidseffekte, Helfersyndrome etc., da wird scheinbar alles aktiviert und instrumentalisiert, und wer dagegen ist, auf den saust die Nazikeule unbarmherzig herunter.  Ich kann es inhaltlich nur aus Sekundärquellen beurteilen, aber es dürfte ein in erbärmliches Spektakel sein. Es gibt allerdings genug Opern mit defizitären Libretti, aber alle ohne Erziehungstendenz und Erklärungsmodell.

Wenn wenigstens die Musik in Ordnung wäre....

10. Dezember 2018
12:52
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Kurwenal
Gast
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"Ich beurteile die Oper nicht politisch, sondern musikalisch ..."

Leider lässt sich der politische und der musikalische Aspekt dieser Oper nicht auseinander dividieren. Komponist und Librettist haben sich in den Tagen vor der Premiere wiederholt in politischer Hinsicht geäußert und offen zugegeben, dass ihr Ziel war, eine politische Oper zu schreiben.

Staud und Grünbein haben also eine politische Oper geschrieben und wäre die Oper nicht politisch (links) gewesen, dann wäre sie auch niemals zur Aufführung gekommen. Wir leben leider immer noch in einer Zeit, in der staatsnahe Institutionen ihre Auftragswerke nach politischen Kriterien vergeben. Nennen wir das Kind also beim Namen: Wären Staud und Grünbein keine Linken sondern Rechte, Liberale oder Konservative gewesen, hätten sie in der heimischen Kunstszene niemals Fuß fassen können.

Letztlich bleibt "Die Weiden" ein besonders abschreckendes Beispiel für die Instrumentalisierung von Kunst zu politischen Zwecken. Diese Oper versucht, eine Problematik zu thematisieren, deren Teil sie selbst ist. Sie propagiert ein Gesellschaftsmodell, das mehrheitlich abgelehnt wird. Diese Oper ist ein weiterer Versuch, der Bevölkerung Mitteleuropas die unreglementierte Massenzuwanderung der letzten Jahre schmackhaft zu machen und gleichzeitig alle als Neonazis zu diskreditieren, die bei der Frage, mit wem sie in Zukunft zusammen leben wollen, gerne ein Wörtchen mitreden würden. Damit ist die politische Aussage von "Die Weiden" bereits zum Zeitpunkt der Premiere überholt. Diese Oper ist ein weiterer Beweis dafür, dass manche Künstler im deutschsprachigen Raum in Elfenbeintürmen leben, in denen man vom Rest der Welt nichts mitbekommt.

10. Dezember 2018
12:39
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Chenier
Member
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Forumsbeiträge: 370
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Ich beurteile die Oper nicht politisch, sondern musikalisch, und da war das Niveau sehr tief, soweit ich das nach einem Ausschnitt beurteilen kann.

10. Dezember 2018
12:16
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UwePaul
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Forumsbeiträge: 591
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

wahrscheinlich ein programmatischer künstlername....)

manchen ist in ihrer Unwissenheit auch nichts peinlich. Diese schlimmen Linken, wird richtig wieder Zeit, das der rechte Sturm bläst

10. Dezember 2018
12:06
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alcindo
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Forumsbeiträge: 242
Mitglied seit:
27. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

ob es Johannes Ma Staud und Durs Grünbein( wahrscheinlich ein programmatischer künstlername....) wirklich gelingen wird mit ihrem hier im forum einige male als machwerk bezeichneten opus etwas gegen den rechtsruck in Österreich und fast überall in Europa zu erreichen......wahrscheinlich eher das gegenteil.

auch scheint man in Österreich fast mit garantie subventioniert zu werden, wenn man die negativen seiten dieses landes ans licht holt.

summa summarum: viel geld für etwas ziemlich sicher sehr kurzlebiges 

mit karpfengruessen

10. Dezember 2018
11:18
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florezaficionada
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Forumsbeiträge: 30
Mitglied seit:
8. März 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

dieses Machwerk nur im Radio zu hören würde ich auch nicht aushalten. Die Inszenierung verleiht dem Ganzen etwas Farbe, weil das Auge etwas zu sehen bekommt, sonst würde man einschlafen.  Ich habe überlegt, die Vorstellung frühzeitig zu verlassen, aber die Neugierde überwog, es könnte musikalisch doch noch spannend werden, ein Irrglaube. der nur höfliche Schlussapplaus  spiegelte die Ermüdung des Publikums wider. Nur bei den Protagonisten , Chor und Orchester schwoll der Applaus an, die vereinzelten Buhrufer hielten sich beim Erscheinen von Komponist und Librettist sehr zurück, das restliche Auditorium vielleicht auch aus Angst , sich als Rechte und "Kelllernazis" zu deklarieren, wenn es sein Missfallen ausdrückt!!!!

9. Dezember 2018
12:28
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Chenier
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Forumsbeiträge: 370
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Ich kenne nur Ausschnitte aus der Radioübertragung, vielleicht eine halbe Stunde während einer Autofahrt, und ich habe heute noch Ohrenschmerzen von dem akustischen Müll, grauenhaft.

8. Dezember 2018
22:56
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semjon_kotko
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Forumsbeiträge: 7
Mitglied seit:
8. Dezember 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Also wenn das eben die Spitze des heutigen "politischen Theaters" war, dann können sich Kickl und Co. beruhigt zurücklehnen.
Eine Frau mit jüdischem Background, die über einen archaischen Fluß in das Land ihrer Eltern reist und dort auf einen Bierzeltredner stößt, der Menschen mit Fischköpfen als "Volksgenossen" anspricht: geht´s noch billiger? Was als Kritik an der Geschichte daherkommt, reduziert sich auf einige platte Schlagwörter und geht über das Geschichtsverständnis eines Volksschülers kaum hinaus. Von scharfer Gesellschaftskritik keine Spur. Dafür eine zweieinhalb Stunden jede Regel der Erzählkunst vernachlässigende "Handlung", jede Menge Naturmystik und ermüdende Dialoge an der Grenze der Peinlichkeit und Dümmlichkeit ("Gib mir eine Massage", "Oh ja, das machst du gut").
Jene KünstlerInnen, die tagtäglich in ihren unsubventionierten Off-Theatern die realen Verhältnisse reflektieren und kritisieren (und ums Überleben kämpfen), sind die wahren Verarschten des heutigen Abends, nachdem diese heutige Banalität und Belanglosigkeit wochenlang medial als "politische Kritik an der Rechtsentwicklung" angepriesen wurde. Selbst der heutige Abend passt perfekt in die hyperkonservative Direktion Dominique Meyer, fügt sich doch diese völlig zahnlose Produktion harmonisch in das sonstige Spießbürgertheater ein.
Im allerbesten Fall war das heute eine - völlig ironiebefreite - Kritik am österreichischen Provinzialismus, so als hätte es auf den Theaterbühnen in den letzten Jahrzehnten keinen Thomas Bernhard, Werner Schwab, Wolfgang Bauer usw. gegeben.
In Summe: eine traurige Bestandsaufnahme über die (angeblich) "politische Kunst" in unserem Lande.

8. Dezember 2018
22:53
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Gurnemanz
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Forumsbeiträge: 441
Mitglied seit:
29. September 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Ich habe heute die Weiden erlitten, und das ist ja wirklich das Langweiligste, das ich jemals auf einer Opernbühne gesehen habe. Schlicht einschläfernd und langweilig. Jetzt glauben wieder alle, moderne Musik wäre schlecht.
Zum Vergleich: September 2018 an der Neuen Oper Wien: Julie & Jean von Gerhard Schedl (1957–2000) - das habe ich wirklich großartig gefunden. Zeitgenössische Musik kann absolut toll sein. Aber nicht die zeitgenössische Musik von Staud.

7. Dezember 2018
12:32
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Chenier
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Forumsbeiträge: 370
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Na ja, HansLick2, wenn noch 2 Karten verfügbar sind, ist die Vorstellung formal nicht ausverkauft. Über die WSO kann ich mich direkt informieren, bei Brünn gehe ich lieber auf die ET-HP.

Vielleicht hat man die 200 Karten in den letzten Tagen aus musikedukativen oder ideologischen Gründen verschenkt?

7. Dezember 2018
10:43
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HansLick2
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Forumsbeiträge: 224
Mitglied seit:
14. März 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

@ 8: wieder info elite tour?

https://www.wiener-staatsoper.at/spielplan-tickets/liste/

z w e i  karten sind noch online! in den letzten tagen schrumpfte das angebot von etwa 200 auf diese zwei!

also heute scala, da sind noch 15 karten verfügbar, live via RAI ab 18 uhr, da entgehe ich dem gerlach torpedo und morgen die weiden!

https://teatroallascala.ticketone.it/ticketshop/webticket/eventlist?production=361&language=en

7. Dezember 2018
10:31
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Chenier
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Forumsbeiträge: 370
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Erstaunlich und ungewöhnlich, dass eine Premiere nicht einmal am vorletzten Tag vor der Aufführung ausverkauft ist.

Aber lieber heute den Attila aus Mailand als morgen die Weiden in Wien. Laugh

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