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Die Weiden
14. Dezember 2018
2:29
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Gurnemanz
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29. September 2018
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UwePaul sagt
der große Aribert Reimann hat es in der letzten Saison bei seiner Uraufführung auch in den Repertoirevorstellungen gemacht  

HansLick2 sagt
thema ist hier aber doch wien?  

Es ist nicht wichtig, nur zur Ergänzung: Auch in der Wiener Staatsoper hat sich Reimann zumindest nach der Medea-Repertoireaufführung am 7. April 2017 während des Schlussapplauses verbeugt.

12. Dezember 2018
23:48
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Gurnemanz
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Forumsbeiträge: 152
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29. September 2018
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Chenier sagt
Lieber Gurnemanz, Sie werden mir immer sympathischer

Werter Chenier! Danke, das kann ich nur zurückgeben!

12. Dezember 2018
16:50
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Chenier
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Forumsbeiträge: 232
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28. Februar 2018
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D`accord, alcindo

12. Dezember 2018
16:48
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alcindo
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Forumsbeiträge: 175
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27. Februar 2018
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werter Moderator: zicke ist gerade nicht sehr fein, männliche zicke noch viel weniger, als schimpanse aus aus dem Neandertal apostrophiert zu werden ist auch keine schmeichelei.

zu Ihrer anmerkung in #45

dass beim holocaust viele Österreicher beteiligt waren steht ausser frage, nur die republik, deren 100jaehriges Jubiläum man feierte, existierte zw 1938 und 45 nicht und ist als solche dafür nicht verantwortlich

mit gruss alcindo

12. Dezember 2018
16:41
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alcindo
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Forumsbeiträge: 175
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27. Februar 2018
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werter chenier:  Sie belieben zu schreiben:alcindo, keine Animositäten mehr, bleiben wir sachlich.

sehr gut, gilt aber auch für Sie. lesen Sie ihre qualifikationen durch und vergleichen Sie.    es passiert Ihnen leider immer wieder, dass Sie hier im forum ausrutschen, und wenn man das dann kritisiert oder feststellt kommen von Ihnen keine schönen worte. das ausrutschen passiert uns allen immer wieder....aber die reaktionen sollten gemäßigt sein. glauben Sie jetzt aber nicht, dass ich ueber Ihre bemerkungen beleidigt bin, dazu sind Sie nach allem, das ich von Ihnen hier vernommen habe,im grunde nicht imstande, nur sollten hier gesittete diskussionen stattfinden

12. Dezember 2018
15:50
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Chenier
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Forumsbeiträge: 232
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28. Februar 2018
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HansLick2, es war relativ Füllmaterial dabei, Sprechgesang, Plagiate, musikalisch matte Stellen, hatte ich den Eindruck, ist aber nicht ganz signifikant, nur etwa eine gute halbe Stunde Radio-Übertragung. Oder irre ich mich?

alcindo, keine Animositäten mehr, bleiben wir sachlich.

12. Dezember 2018
12:57
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alcindo
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Forumsbeiträge: 175
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27. Februar 2018
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Chewier, Sie schrieben:könnte man die Boheme nach dem ersten und die Traviata nach dem 2. Akt verlassen,.........

damit geben Sie Ihrer aussage einen allgemein gültigen anstrich, und das erzeugt widerspruch von kennern dieser werke, Boheme ist ein wahres meisterwerk des Verismus und Traviata sicher ein ganz grosser wurf. 

wenn Sie in der Boheme in den akten 2, 3und 4 und auch bei der Traviata nach dem 2.akt Leerläufe finden, ist das Ihr problem, und spricht für Sie, ist aber gerne so zu akzeptieren. wenn man Ihnen dabei widerspricht, packen sie gleich mit beleidigungen aus....das ist wahre forumkultur. 

nur sonderbar, dass der moderator die männliche zicke überlesen hat......als ich zum Staatsakt in der WSTO meinte,  ........... hat er diese meine meinung nicht überlesen...Ihre  aeußerungen wie männliche zicke und vom baum im Neandertaler herunterkommen haben dem moderator scheinbar gefallen.......somit auch grüße an  den moderator

Anmerkung des Moderators: Die Sache mit Österreich und dem Holocaust kann und darf man nicht überlesen. Die "männliche Zicke" und der "Baum im Neandertal" gefallen mir auch nicht und ich habe bei beiden lange überlegt, ob ich eingreifen soll, aber mich dann entschieden, sie gerade moch zu tolerieren - aber sie liegen gerade noch vor der roten Linie. Im übrigen entscheide ich grundsätzlich nur in der Sache und ohne Ansehen des jeweiligen Autors.

12. Dezember 2018
12:25
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HansLick2
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Forumsbeiträge: 126
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14. März 2018
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thema ist hier aber doch wien?

12. Dezember 2018
12:24
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UwePaul
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Forumsbeiträge: 412
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28. Februar 2018
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Hans Lick,

der große Aribert Reimann hat es in der letzten Saison bei seiner Uraufführung auch in den Repertoirevorstellungen gemacht

12. Dezember 2018
12:12
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HansLick2
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Forumsbeiträge: 126
Mitglied seit:
14. März 2018
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zurück zu den weiden, erstaunlich großes interesse beim online merker und die vielen meist einstimmigen besprechungen. finde ich gut.

auch ich war gestern zum zweiten mal dort und fand meinen ersten eindruck bestätigt. das produktionsteam hat die sache gerettet, passabel über die runden gebracht auch wenn der "erste bootsauftritt vom schnürboden" lachhaft hilflos erscheint. sonst herrscht wirklich handlungs fadesse und für die ist voll dieser grünbein - texter verantwortlich. ein dürres handlunsgerippe welches nicht weiter kommt. platte texte. dummheiten.

staud, dem geschwätzigen staatskünstler, komponist genannt, fiel einiges ein, trotzdem benötigt er zugriffe auf richard wagner! eigenes musikalisches material würde komprimiert für eine suite reichen, reicht - mir -  nicht für einen abendfüllenden "opern"abend!

am zweiten abend matte 4- 5 minuten beifall trotz des verhuschten komponisten auftritts. ob der jetzt jeden abend zum verbeugen kommt, ehe sein opus in der donau untergeht?

der weihnachtskarpfen wird heuer nach der begegnung storniert, wer will schon fisch aus der schlammigen dorma? ob es der zweigelt noch bis weihnachten schafft? 

ConfusedConfusedConfused

12. Dezember 2018
9:08
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Chenier
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Forumsbeiträge: 232
Mitglied seit:
28. Februar 2018
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Lieber Gurnemanz, Sie werden mir immer sympathischer, weil Sie meine Worte richtig auslegen und nicht bewusst verzerren wie so mancher in diesem Forum, um Stunk zu machen. Ich stelle Meilensteine der Oper nicht in Frage, sondern meine nur, dass jede Oper, auch die anerkanntesten, Stellen mit musikalischen Erholungsphasen hat. Und dass die Akte 3 und 4 der Traviata musikalisch ggü. den ersten beiden Akten etwas abfallen, ist evident und  darf in einer Diskussion als subjektive Aussage erwähnt werden, ohne gleich angefeindet zu werden. Niemand wertet Verdi (den ich persönlich als Opernkomponist über alle anderen stelle, jetzt werden vermutlich alle Wagnerianer aufheulen) oder Puccini ab. Und, UwePaul, die Semantik von "überpointiert" ist in diesem Zusammenhang wichtig.

Jetzt reiht sich auch der immer seltener zu Beiträgen findende copy, dessen Wortspenden ich meistens begrüßt habe, in die Riege der Nichtversteher ein, wirklich skurril.

12. Dezember 2018
7:18
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Gurnemanz
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Forumsbeiträge: 152
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29. September 2018
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Lieber Alcindo! Danke für Ihre Erläuterungen! Sie kennen die Bohème natürlich viel besser als ich, der ich erst vor knapp zehn Jahren zur Oper gestoßen bin. Ich find halt, dass der dritte und vierte Akt im Vergleich zu den ersten beiden musikalisch deutlich abfallen, und auch die Traviata hat Stellen, auf die ich verzichten könnte (das Ballett im dritten Bild). Aber ich denke, wir sind uns einig, dass es da ganz stark auf die Qualität der Sänger ankommt. Mit richtig guten Leuten höre ich mir gern die ganze Bohème an, wohingegen ich bei mangelhaften schon nach den ersten paar Minuten Fluchtgefühle verspüre...

Es sind halt nicht alle gleich; der erste mag italienische Opern, der zweite ist ein Wagnerianer, der dritte favorisiert Janáček, der vierte hört überhaupt nur Kammermusik, der fünfte nur Popmusik.. gut so!

11. Dezember 2018
21:30
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alcindo
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Forumsbeiträge: 175
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27. Februar 2018
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lieber Gurnemanz, in der Boheme kommen im ersten Akt 2 hohe Cs vor, im 3. und 4.akt gibt es nur einige Bs. das duett Marcello Mimi und das darauffolgende "Marcello, finalmente "von Marcello und Rodolfo sind gross und auch das abschliessende Quartett, davor "onde lieta usci" etwas kurz, aber für mich genauso schön wie die arie im ersten akt..........und wem das duett am anfang vom 4.akt nicht gefällt....und die Szene "sono andati...........

jemandem, dem, wenn auch "etwas überspitzt" formuliert in der Boheme und Traviata gewisse längen auffallen, ist wahrscheinlich schwer zuhelfen...mit Mozart kann ja hier auch jemand nichts oder nicht viel anfangen....

mit zickigen gruessen von alcindo

11. Dezember 2018
21:27
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Gurnemanz
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Forumsbeiträge: 152
Mitglied seit:
29. September 2018
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alcindo sagt
dass Boheme kein meisterwerk ist wird doch nicht Ihr ernst sein, oder?  

Ich bin zwar nicht angesprochen, aber ich finde, dass Puccini bessere Opern geschrieben hat (Butterfly, Turandot, Trittico, eventuell Edgar). Aber wollen wir nicht lieber sachlich über zB Puccini-Opern diskutieren anstatt uns zu streiten und nach dem Moderator zu rufen?

11. Dezember 2018
21:18
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UwePaul
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Forumsbeiträge: 412
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28. Februar 2018
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Werter Chenier,

Ihre Wortwahl ist schon verdächtig :-)))) ersessen für den jeweils letzten Akt dieser Opern klingt schon, als wenn Sie dabei leiden würden. Boheme ist zwar auch nicht unbedingt meine Leib und Magenoper, aber ersessen habe ich den noch nie, von der Traviata ganz zu schweigen....

11. Dezember 2018
21:17
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alcindo
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Forumsbeiträge: 175
Mitglied seit:
27. Februar 2018
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cher Chenier, dem moderator wird wahrscheinlich die "zicke" besonders gut gefallen, so wie Ihnen von Janacek das lied an den Mond.....niveau?? dass Boheme kein meisterwerk ist wird doch nicht Ihr ernst sein, oder?

11. Dezember 2018
21:11
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Gurnemanz
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Forumsbeiträge: 152
Mitglied seit:
29. September 2018
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copy sagt
Dieses Forum wird wirklich immer skuriler! Da gibt es ernstgemeinte Beiträge, die eine Boheme und eine Traviata vor ihem wahren Ende beenden wollen....no coment.....  

Sie verstehen aber schon, was "Es hat jede Oper diverse Längen und etwas überspitzt formuliert könnte man..." heißt, oder? Niemand will die Akte 3+4 der Bohème und den Akt 3 der Traviata wegschmeißen. Es geht darum, dass man subjektiv die Musik im ersten Teil der Oper besser findet als im zweiten Teil.

Ich habe die Aussage von Chenier so verstanden wie er sie gemeint hat. Aber ich würd mich freuen, wenn mir jemand erklärt, wo die musikalischen Höhepunkte der zweiten Bohème-Hälfte liegen. Ich kenne nämlich keine, aber ich kenne das Stück nicht auswendig.

Ich habe weder eine Traviata- noch eine Bohème-Aufführung vorzeitig verlassen, aber darum geht es ja nicht.

11. Dezember 2018
21:05
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Chenier
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Forumsbeiträge: 232
Mitglied seit:
28. Februar 2018
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Werter Gurnemanz, Sie verstehen das Wort überspitzt und können die Aussage richtig einordnen. War schließlich nicht buchstäblich gemeint und ich habe bisher bei der Boheme oder Traviata alle Akte ersessen, ohne vorzeitig zu gehen. alcindo ist scheinbar eine männliche Zicke und kann es nicht lassen - oder er versteht nicht, was gemeint war, aber ob jemand nicht kann oder nicht will ist ohnehin ergebnisneutral.

Da haben wir uns was eingetreten, nachdem die früheren Stänkerer das Forum glücklicherweise verlassen haben.

11. Dezember 2018
20:59
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copy
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Forumsbeiträge: 39
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Dieses Forum wird wirklich immer skuriler! Da gibt es ernstgemeinte Beiträge, die eine Boheme und eine Traviata vor ihem wahren Ende beenden wollen....no coment.....

11. Dezember 2018
20:48
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Gurnemanz
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Forumsbeiträge: 152
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29. September 2018
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alcindo sagt
lieber gurnemanz, Ihre vorlieben in ehren...aber Sie stehen da wahrscheinlich gemeinsam mit Chenier mit Ihrer meinung ziemlich alleine da. kann aber sein, dass Sie von musik mehr verstehen als andere hier im forum  

Lieber Alcindo! Ich habe nie behauptet, dass ich mehr von Musik verstünde als andere Forumsteilnehmer. Wie käme ich denn dazu? Ich hab nur befunden, dass mir die Akte 1+2 von Puccinis Bohème gut gefallen und ich die Akte 3+4 ziemlich langweilig bzw übertrieben finde. Umgekehrt geht es mir zB mit Beethovens Fidelio, den ich (großteils) erst nach der Pause interessant finde. Ob ich damit allein dastehe oder nicht, ist mir egal, denn ein Diskussionsforum ist ja genau dazu da, um verschiedene Meinungen auszutauschen. Was gefällt Ihnen am 3. und 4. Akt von der Bohème so gut?

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