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Die Neuinszenierungen der Wiener Staatsoper 2018/19 stehen fest | Seite 3 | OnlineMerker | Forum

 

 

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Die Neuinszenierungen der Wiener Staatsoper 2018/19 stehen fest
20. April 2018
13:00
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tenorissimo
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Toleranz ist ja schön und gut und natürlich sollte jeder auf seine Kosten kommen, nur ist halt der Massengeschmack eben Verdi, Puccini, etwas Bellini und Donizetti. Somit sind deren Opern auch die Eckpfeiler, man sehe sich nur weltweit die meistgespielten Opern an und bekommt Antwort darauf, wieso manches Raritäten sind: Boheme, Tosca, Carmen, Traviata, Aida, Butterfly, Rigoletto, Trovatore. Natürlich sollten andere Opern auch gespielt werden, doch die haben viel weniger "Fans" und bekommen viele Häuser nicht mal zur Premiere voll. 

Um zurück zum Thema zu kommen: Ob nun Frau Bezsmertna nun das Gelbe vom Ei für die Staatsoper ist sei dahingestellt: Danke an "Operawire.com", der hat nacherzählt und ist auf die Zahl von 9 Hauptrollen in einer Saison gekommen, inkl. der Otello-Premiere. Die Dame mag ja ganz nett sein, aber überzeugt hat sie mich bisher noch nie. Da frage ich mich schon was sich die Direktion dabei gedacht hat oder ob das Geld für "bessere/bekanntere" Damen knapp war?! Gerade für eine Premiere würde ich eine prominentere/bessere Vertreterin finden. 

Vieles scheint mir auch dem Prinzip besetzt zu sein: Hat sich anderswo bewährt, dann machen wir mal copy/paste (nicht sehr innovativ). ausserdem hätte man bei manchen Sängern doch gerne etwas anders gehört, so z.B. Opolais als Manon oder Rebeka als Norma (die sie sehr erfolgreich an der MET zuletzt sang; anstatt der Mimi) oder auch eine Lungu als Norina obwohl sie mittlerweile das komplette Belcanto-Repertoir beherrscht. 

20. April 2018
12:24
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UwePaul
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Aha,

ich nehme an, das in Österreich die Theater und die Opern auch staatliche Zuschüsse bekommen, die aus den Steuergeldern aller finanziert werden, also auch Menschen, die Opern sehr schätzen, die nach Puccini komponiert wurden. Die haben aber auch einen Anspruch auf Opern, die sie schätzen.

Stellen sich mal vor, wie es vor Verdi, Rossini, Bellini usw war. Hätte es nicht Operndirektoren gegeben, die die gespielt hätten und nur den Geschmack der damaligen Zeit gebracht hätten, wer weiss, was dann passiert wäre...

Ein bisschen mehr Toleranz sollte schon sein

20. April 2018
12:06
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Chenier
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28. Februar 2018
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Um Ihre Frage zu beantworten, warum man diese Werke nicht öfters aufführt: Weil sie sich nicht verkaufen lassen, wenig Begeisterung auslösen und die meisten nur deshalb hingehen, um dabei zu sein und behaupten zu können, zeitgemäß und modern zu sein.

Ist zumindest mein persönlicher Befund, ohne Anspruch auf absolute und objektive Wahrheit.

20. April 2018
10:30
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Chenier
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28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Gurnemanz, die Geschmäcker sind verschieden. Oper hört für mich (persönlich und subjektiv) 1924, als Puccini starb, respektive 1926, als Alfano aus den Fragmenten Turandot vollendete, definitiv auf, was aber nicht bedeutet, dass ich alles, was vorher war, goutiere. Mit Britten und Berg kann ich überhaupt nichts anfangen, auch mit Janecek wenig. Mein Opernspektrum ist zugebenerweise sehr schmal (Verdi, die Italiener vorher und nachher von Rossini bis Giordano, teilweise die Franzosen) und ich bin in einem Alter, wo ich meine Zeit nicht mit dem Anhören von Werken verschwende, die ich nicht mag.

Karten für "Dantons Tod" hat man übrigens dem Publikum bis zuletzt nachgeworfen, während der Chenier mit Kaufmann, Turandot oder die kommende Aida seit Monaten so gut wie ausverkauft ist. Auch Opern müssen Marketing betreiben und die Häuser ertragsoptimiert führen.

20. April 2018
7:52
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UwePaul
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Forumsbeiträge: 257
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28. Februar 2018
sp_UserOnlineSmall Online

Gurnemaz,

ich hoffe, das ich Sie ein bisschen beruhigen kann. Bei uns war er ursprünglich, allerdings in der Vorschau für die Abonnenten usw. angekündigt in der La Rondine, wurde aber dann zum Glück im Anschreiben schon korrigiert. Das hoffe ich für die Besucher des Giovanni bei Ihnen auch.

Hier versucht er sich gerade mal wieder als Regisseur der Fledermaus, Premiere am 28. :-(( mit Fr. Dasch :-((( die ja wohl kürzlich in Wien recht flau war

20. April 2018
0:36
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Gurnemanz
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Chenier sagt
Gurnemanz, gebe Ihnen völlig Recht, diese Neuinszenierungen sind entbehrlich.

Ansonsten nicht schlecht besetzt, besser als 17/18, die Amis waren schon überfällig, meine Kunde, Hymel und Radvanovsky, Chenier mit Netrebko für mich als bekennender Chenier-Fan durchaus spannend, Cosi fehlt leider, Attila schon lange, bedauerlich.

Als Nicht-wirklich-Wagnerianerund Nicht-Strauss-Bekenner geht mir sonst nichts ab.  

Lieber Chenier!

Ich bin überhaupt kein Wagnerianer, allerdings schon ziemlicher Strauss-Fan. Was mir aber hauptsächlich abgeht, sind Opern von Janacek, Britten und Berg!! Wozu macht man eine Sache Makropulos, ein Totenhaus, eine dreiaktige Lulu, wenn man diese grandiosen Werke dann nach einer Serie offenbar verschwinden lässt?!

Mainstram schön und gut, der soll auch sein, aber der neue Spielplan ist ja an Einfallslosigkeit nicht zu überbieten.

Ich finde somit, dass 2017/18 deutlich besser war als 2018/19..

20. April 2018
0:33
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Gurnemanz
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Pwolf sagt
Was aber sehr auffällt, ist das dieses Jahr besonders viele Künstler kommen, die wir bisher nie in Wien hatten. Das ist - wie schon angemerkt wurde - bei etlichen auch endlich Zeit gewesen. Aber für ein Jubläumsjahr hätte ich mir schon auch etwas mehr an echten ersten Besetzungen gewünscht.

Was mir auch aufgefallen ist: im Barbier von Sevilla ist in der ersten Aufführung im Oktober D. Fally als Rosina besetzt. Werden wir jetzt wieder eine der nach oben transponierten Fassungen hören? Seit den 70-er Jahren ist das eigentlich nicht mehr üblich. Früher war das eher der Standard, wie viele Beispiele (Callas, Gruberova etc.) zeigen.

(...)

Villazon als Don Ottavio kann ich mir überhaupt nicht vorstellen.  

Lieber Pwolf!

Es ist halt die Frage, was für neue Sänger kommen. Grundsätzlich freue ich mich auch immer über neue Stimmen, gebe aber zu bedenken, dass Meyer kein besonderer Stimmenkenner ist (wer zun Beispiel den Ryan Speedo Green ans Haus am Ring engagiert hat, sollte sich einen Termin beim HNO überlegen). Aber wir werden sehen!

Ich frage mich aber schon, warum Meyer zahlreiche (erste) Sänger, die ohnehin in Wien wohnen, nicht engagiert oder sehr wenig engagiert. (Antwort: liegt an den Agenturen)
Außerdem war ich heute in Bratislava und habe einen gewissen Boldizsár László gehört (nicht zum erstenmal), der wieder super war - der wäre deutlich besser als mehrere Katastrophensänger der Staatsoper.

Fally habe ich laut meinen Aufzeichnungen am 9. April 2010 in der Staatsoper in genau dieser Rolle gehört; ein Sopran kommt hier sehr selten vor, aber doch hin und wieder.

Villazon wird hoffentlich eh nicht singen...

20. April 2018
0:18
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Pwolf
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Zu den Premieren muss ich sagen, dass die FROSCH wirklich eine positive Ausnahme im Hinblick auf die Besetzungen ist. Aber Otello oder Lucia wären gute Repertoirebesetzungen, aber nicht Premierenbesetzungen in einem Jubläumsjahr. Und ich fände auch Kaufmann besser als Antonenko in Otello.

Die Trojaner werden interessant und das Repertoire ist sehr durchwachsen. Was aber sehr auffällt, ist das dieses Jahr besonders viele Künstler kommen, die wir bisher nie in Wien hatten. Das ist - wie schon angemerkt wurde - bei etlichen auch endlich Zeit gewesen. Aber für ein Jubläumsjahr hätte ich mir schon auch etwas mehr an echten ersten Besetzungen gewünscht.

Was mir auch aufgefallen ist: im Barbier von Sevilla ist in der ersten Aufführung im Oktober D. Fally als Rosina besetzt. Werden wir jetzt wieder eine der nach oben transponierten Fassungen hören? Seit den 70-er Jahren ist das eigentlich nicht mehr üblich. Früher war das eher der Standard, wie viele Beispiele (Callas, Gruberova etc.) zeigen.

Ja wie Conlon den Falstaff probenlos dirigierern wird bin ich schon gespannt - aber nicht positiv.

Villazon als Don Ottavio kann ich mir überhaupt nicht vorstellen.

19. April 2018
21:02
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marietherese
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Das ist wohl ein gutes Beispiel dafür, dass Korrelation und Kausalität nicht zwangsläufig zusammenhängen 😉

Bzgl. Butterfly und Manon Lescaut stimme ich Ihnen zu - ich höre sie auch in diesen beiden Rollen lieber, als als Tosca.

Ich meine mich zu erinnern, dass die Tosca mit Yoncheva für 19/20 angekündigt wurde.

19. April 2018
20:22
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tenorissimo
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Vielleicht tue ich Frau Opolais unrecht, da erst jetzt die familiäre Situation bekannt wurde. Ihr Tausch gegen Yoncheva wurde aber bekannt, kurz nachdem sie in Baden Baden die Tosca (nicht wirklich überzeugend) sang. Ansonsten finde ich die Dame in Butterfly und vor allem Manon L. sehr gut (als Manon sogar Netrebko evenbürtig). Da hätte ich sie lieber als ML gehört. 

Apropos Tauschgeschäft: Hat nicht Dir. Mayer damals angekündigt dass Yoncheva nach NY geht, damit nicht den Faust singt aber dafür 2019 als Tosca kommt.

19. April 2018
20:17
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Gremin
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19. April 2018
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@12: Seit 1955 waren es 16 Saisonen ohne Britten und Janacek. Die letzten drei waren 2007/08, 2009/10 und 2012/13.

19. April 2018
20:07
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Chenier
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28. Februar 2018
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Gurnemanz, gebe Ihnen völlig Recht, diese Neuinszenierungen sind entbehrlich.

Ansonsten nicht schlecht besetzt, besser als 17/18, die Amis waren schon überfällig, meine Kunde, Hymel und Radvanovsky, Chenier mit Netrebko für mich als bekennender Chenier-Fan durchaus spannend, Cosi fehlt leider, Attila schon lange, bedauerlich.

Als Nicht-wirklich-Wagnerianerund Nicht-Strauss-Bekenner geht mir sonst nichts ab.

19. April 2018
19:59
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marietherese
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Gemunkelt wurde und wird zu diesem Thema viel, manches wird wohl stimmen, anderes nicht. Das geht die Öffentlichkeit aber auch eigentlich gar nichts an... Was ich aus absolut verlässlicher Quelle weiß, habe ich bereits geschrieben, denn bei aller Freiheit zur Spekulation: Die Behauptung, dass die MET Fr. Opolais "nicht haben wollte" ist schlichtweg unwahr (und überdies eine Frechheit).

19. April 2018
19:23
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HansLick2
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14. März 2018
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opolais - met tosca und die diversen besetzungsausstiege damals. der dirigent, dann die tosca, ziemlich zeitgleich auch der cavaradossi, zuletzt der scarpia. ich hörte seinerzeit dieses thema fiele  unter " liaison dangereuse"! wurde auch " im backstage bereich" so zwischen bayreuth, new york, rest von europa kommentiert. 

ein " quiproquo" wie die rosenkavalier marschallin sowas nennt.

19. April 2018
18:44
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marietherese
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tenorissimo sagt

Opolais kommt als Tosca obwohl sie nicht mal die MET haben wollte. 

Na da ist ja jemand toll informiert... *Ironie Ende*

Dieses Gerücht wurde zwar wiederholt durch den Blog parterrebox geschürt, ist aber völliger Schwachsinn. Stellen Sie sich vor, auch SängerInnen sind nur Menschen und haben ein Privatleben, in dem es manchmal Dinge gibt, die wichtiger sind, als in NY eine Premierenserie inklusive langer Probenphase zu absolvieren; vorausgesetzt natürlich, man stellt Familie über Karriere - wie es in diesem Fall eben geschehen ist!

19. April 2018
17:17
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HansLick2
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14. März 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

sehr be.....sch-eiden!

jetzt scheint dem direktor wohl alles wurscht zu sein? hauptsache der lappen geht abends hoch!

 

warum man Adam Fischer den RING nahm, nur damit's ein herr kober versuchen darf?

villazon schon wieder angekündigt. eine verarsche für jene die noch wegen ihm sich einkaufen.

turandot - sah keinen kalaf, habe ich eine sensation überlesen?

meli im elisier, james conlon dirigiert irgend etwas, sicher probenlos?

nina stemme - seit der nilsson/rysanek endlich eine gestandene wagner stimme für die tosca, nach den diversen rumänischen piepsversuchen. 

€ 3,-- stehplatz reichen mir für die meisten abende.

19. April 2018
17:17
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UwePaul
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28. Februar 2018
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Wieso pingelig?? Das muss wohl einige Zeit her sein. Und von einer Übertragung können Sie beurteilen, das sie derzeit die beste Desdemona ist. Sehr beachtenswert.

19. April 2018
17:12
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tenorissimo
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Sie sind aber pingelig. Mir zumindest reichte die Met Übertragung, da sang sie nahezu perfekt, im Übrigen ist dies meine Meinung. Sie können dies gerne auf DVD nachsehen. Ich habe ja auch nicht behauptet dass Sie im DC so gut war wie im Otello. 

Sie können mir ja gerne Hern Mayer und seinen Kollegen noch eine bessere Desdemona empfehlen. 

19. April 2018
17:03
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UwePaul
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28. Februar 2018
sp_UserOnlineSmall Online

wie wollen Sie beurteilen, das Yoncheva die beste Desdemona ist, wenn ich richtig schaue, hat sie die bisher vor einigen Jahren an der Met gesungen. Wo sonst noch?

Wenn sie die so singt, wie die Elisabeth im Don Carlo, dann danke....

19. April 2018
16:57
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tenorissimo
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@Lohengin: ja es ist mein Ernst, eventuell statt der Stoyanova noch besser die Yoncheva. Habe mit Absicht Ihre Traumbesetzung hier vermieden...

Nennen Sie mir doch bitte einen besseren Otello außer den beiden heute und dazu eine besser Desdemona (Yoncheva ist meiner Meinung nach die beste in den letzten 10 Jahren; ja ich weiß Sie mögen Frau Harteros mehr).

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