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Die Neuinszenierungen der Wiener Staatsoper 2018/19 stehen fest | OnlineMerker | Forum

 

 

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Die Neuinszenierungen der Wiener Staatsoper 2018/19 stehen fest
30. April 2018
11:00
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Arabella1977
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semjon_kotko sagt 

Und was hat Frau Mielitz dem Meyer angetan, weil er nach dem Parsifal nun auch den Otello (zwei der gelungeneren Inszenierungen in diesem Opernmuseum) entsorgt und den Holländer (einen absoluten Highlight) erneut nicht bringt?
 

Hallo semjon_Kotko

 

ich bin ganz neu hier-  also erst mal ein kräftiges Servus!

 

Die Frage nach dem nicht gespielten Fliegenden Holländer beantwortet sich möglicherweise dadurch, dass der "drüben" in der Volksoper neu kommt....( Premiere 9.März 2019   siehe

https://www.volksoper.at/produktion/der-fliegende-hollander-2019.de.html  )

 

 

Liebe Grüße

 

Arabella

28. April 2018
15:03
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UwePaul
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Forumsbeiträge: 257
Mitglied seit:
28. Februar 2018
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danke  lieber gurnemaz.... da sind wir wieder beim Thema, da stehen Menschen auf der Bühne und keine Automaten :-))

28. April 2018
14:39
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Gurnemanz
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UwePaul sagt
Lieber Gurnemaz,

würde mich freuen, das zu lesen. Werde dann einige Freunde auch davon berichten, wie von dem ersten Eindruck.

Lieber UwePaul!

Ich war ja gestern im Fidelio, und Seiffert ist leider nicht an seine grandiose Form vom 21. April herangekommen. Ja, seine Technik ist super und er kann richtig gut singen, aber es war doch eine gewisse Anstrengung in der Stimme unüberhörbar. Also er war trotzdem besser als viele andere, aber am 21. April hat er wirklich GANZ toll gesungen, davon war gestern wenig zu merken. Aber ja, mit 64 ist man wirklich nimmer der Jüngste, das ist vollkommen verständlich. Und seine gestrige Leistung war insgesamt gut, von "peinlich" meilenweit entfernt (nur um Missverständnissen vorzubeugen)!

26. April 2018
12:23
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Chenier
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Forumsbeiträge: 109
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Ein wahres Schnäppchen, aber ohne Unterhaltungswert, denn so, wie es aussieht, sind die Bayern schon draußen.

25. April 2018
19:35
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Gremin
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Mitglied seit:
19. April 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

@67: Das ist doch günstig. Wenn sie nächste Woche im Bernabeau-Stadion Real gegen Bayern sehen wollen, dann gibt es Tickets von 338 bis 1725 €. (Bei den 1725 ist aber eine Hostessenbetreuung inkludiert. )

25. April 2018
12:02
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Tristan62
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Forumsbeiträge: 14
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28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Meine Vermutung: Das Haus am Ring wurde am 25. Mai 1869 eröffnet. Die Premiere ist am 25. Mai und somit offenbar die Galavorstellung aus Anlaß des 150-Jahr-Jubiläums. Es ist der erinzige Abend, an dem diese Preise verlangt werden.

25. April 2018
10:02
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Herr Silber Rose
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Warum ist die FROSCH-Premiere so extrem teuer 25- 500€ ?! 

ein neuer Rekord?

24. April 2018
21:09
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Gurnemanz
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UwePaul sagt
Lieber Gurnemaz,

würde mich freuen, das zu lesen. Werde dann einige Freunde auch davon berichten, wie von dem ersten Eindruck. Wie er heute als Lohengrin ist, weiss ich nicht, habe ihn darin lange nicht gehört.

Vogt finde ich schon Klasse und Kaufmann kenne ich nur vom Fernsehen, deshalb halte ich mich bei ihm immer sehr zurück. Er meidet ja Berlin, aus welchen Gründen auch immer.  

Lieber UwePaul!

Das freut mich, dann werde ich selbstverständlich nach Freitag meine Eindrücke hier kurz festhalten!
Ich glaube, den Lohengrin singt er nicht mehr, schon einige Jahre nicht mehr, 2016 ist er nochmals für den verstorbenen Botha eingesprungen. Aber ich kann das nicht beschwören, vielleicht täusche ich mich..

Vogt hat mir als Paul in der Toten Stadt sehr gut gefallen, sonst gefällt mir die Stimme und seine Art zu singen einfach nicht. Aber da schneiden sich bekanntlich die Geister..

Bis Freitag!

 

Chenier sagt
Lieber Gurnemanz

ich war etliche Male in der Met und gebe mir gelegentlich die Direktübertragung im Kino. Sollten Sie einmal versuchen, die Tonqualität ist dank moderner Technologie tadellos und wenn die Übertragung nicht abstürzt, habe das ein Mal erlebt, ist es ein Genuss, denn man sieht auch viel mehr als von den meisten Plätzen im Haus. War eigentlich von der Qualität dieses Hauses noch nie enttäuscht. Jedenfalls bin ich in einem Alter, in dem ich keine Sekunde für etwas verschwende, was mir nicht wirklich gefällt.

Übermorgen, UwePaul, steht Kaufmann in Wien als Chenier für mich auf dem Programm, gemeinsam mit Harteros, die Erwartungshaltung ist entsprechend groß. Zweifellos eine tolle Stimme und eine wirksame Bühnenpräsenz, habe ihn aber persönlich live noch nie so erlebt, dass ich euphorisch geworden wäre, und der Chenier ist ja eine nicht ganz einfache Partie.  

Lieber Chenier!

Ich kann mir einfach überhaupt nicht vorstellen, wie Oper im Kino wirkt. Ich mag schon Fernsehübertragungen/Livestreams nicht, für mich ist das Live-Erlebnis einfach unschlagbar! Auch hinsichtlich Stimmen, es ist ja hinlänglich bekannt, dass an der Met heimlich verstärkt wird..
Aber Sie haben recht, probieren soll man alles einmal!

Wenn Sie möchten, können Sie ja übermorgen im anderen Thread berichten, wie Ihnen der Andrea Chenier gefallen hat! Ich werde nicht gehen, aber meine Erwartungshaltung wäre relativ gering..

24. April 2018
13:19
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UwePaul
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28. Februar 2018
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Hallo Chenier, dann viel Spass. Ich fand ihn in der Übertragung aus München sehr gut, aber nicht überragend. Na dann Frau Harteros noch dazu, was will man mehr. Die höre ich nächsten Monat als Amelia und Carlo Elisabeth. In der nächsten Saison hier Alagna und Siri im Chenier

24. April 2018
8:31
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Chenier
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Forumsbeiträge: 109
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28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Lieber Gurnemanz

ich war etliche Male in der Met und gebe mir gelegentlich die Direktübertragung im Kino. Sollten Sie einmal versuchen, die Tonqualität ist dank moderner Technologie tadellos und wenn die Übertragung nicht abstürzt, habe das ein Mal erlebt, ist es ein Genuss, denn man sieht auch viel mehr als von den meisten Plätzen im Haus. War eigentlich von der Qualität dieses Hauses noch nie enttäuscht. Jedenfalls bin ich in einem Alter, in dem ich keine Sekunde für etwas verschwende, was mir nicht wirklich gefällt.

Übermorgen, UwePaul, steht Kaufmann in Wien als Chenier für mich auf dem Programm, gemeinsam mit Harteros, die Erwartungshaltung ist entsprechend groß. Zweifellos eine tolle Stimme und eine wirksame Bühnenpräsenz, habe ihn aber persönlich live noch nie so erlebt, dass ich euphorisch geworden wäre, und der Chenier ist ja eine nicht ganz einfache Partie.

24. April 2018
7:10
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UwePaul
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Forumsbeiträge: 257
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28. Februar 2018
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Lieber Gurnemaz,

würde mich freuen, das zu lesen. Werde dann einige Freunde auch davon berichten, wie von dem ersten Eindruck. Wie er heute als Lohengrin ist, weiss ich nicht, habe ihn darin lange nicht gehört.

Vogt finde ich schon Klasse und Kaufmann kenne ich nur vom Fernsehen, deshalb halte ich mich bei ihm immer sehr zurück. Er meidet ja Berlin, aus welchen Gründen auch immer.

24. April 2018
1:33
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Gurnemanz
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UwePaul sagt
Lieber Gurnemaz

das freut mich, was Sie über Seiffert berichten. Ja laut war er aber immer schon, aber seine Textverständlichkeit ist wirklich überragend. Da habe ich ja in der nächsten Saison noch Hoffnung.....

Ich kann mich noch genau erinnern, als sein Stern 1990 aufging, als er den Lohengrin in der Götz Friedrich Inszenierung sang. Es galt damals als Senationsdebüt und stimmte m.E.

Liebe Grüße

UwePaul  

Lieber UwePaul!

Mich hat es auch sehr gefreut, ihn jetzt in einer solch ausgezeichneten Verfassung zu erleben! Aber das war sicherlich zu einem Teil nur seine optimale Tagesverfassung. Ich werde ihn am Freitag nochmals hören, mal schauen.. Wenn Sie möchten, kann ich ja dann kurz hier schreiben, wie er sich am Freitag geschlagen hat!

Ja, allerdings! Für mich war/ist er DER Lohengrin. Vor allem ein wohltuender Kontrast zu Kaufmann und Vogt und vielen anderen, die so als Lohengrine gehandelt werden..

Liebe Grüße!

24. April 2018
1:27
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Gurnemanz
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Chenier sagt
Lieber Gurnemanz,

zu Ihrer Frage: Nein, mit Britten kann ich nichts anfangen und er geht mir auch nicht ab.

Wenn Sie schreiben, dass Ihnen ein Werk, ich glaube, es war Dantons Tod, spontan überhaupt nicht gefallen hat und Sie erst nach einigen Abenden einen Bezug dazu bekommen haben, kommt mir das irgendwie wie ein Selbsterziehungsprozess vor, Autosuggestion gleichermaßen. Ich sehe das anders, entweder es gefällt mir oder ich lasse mich nicht darauf ein.

UwePaul, habe an der Met schon tolle Abende erlebt, ist eben erzkonservativ, warum auch nicht. Britten, von Einem & Co. werden Sie dort vergeblich suchen, weil es nicht nachgefragt wird und die Mäzene leere Ränge nicht zulassen.     

Lieber Chenier!

Ich glaube, hier sieht man den Unterschied zwischen unserer Herangehensweise. Meine musikalischen Vorlieben hinsichtlich klassischer Musik haben sich in den Jahren ziemlich verändert, für mich liegt der Sinn von Opernbesuchen nicht so sehr in einem Sich-Erfreuen an der Musik wie in einer aktiven inneren Auseinandersetzung mit dem Stück. Das klingt vielleicht etwas obergscheit, aber ich finde es faszinierend, sich länger mit Stücken zu beschäftigen, indem man viel darüber nachdenkt. Je mehr man sich auf ein (gutes!) Kunstwerk eingelassen hat, desto weniger lässt einen dieses später los. Ich erinnere mich noch an meine erste Elektra: Mein Ersteindruck "Super, aber nur Krawall". Erst nach einigen Aufführungen habe ich gemerkt, welch wunderschöne Melodien dieses Stück hat (teilweise unterlegt mit den schauerlichsten Texten, zB "alle, die leben, sind mit Blut bespritzt und haben selbst Wunden - doch straaaaahlen alle"), wie faszinierend die Mägdeszene und die Klytämnestra-Szene gestaltet sind etc etc. Sowas erschließt sich einem natürlich nicht gleich.
Oder mein Ersteindruck von Ariadne auf Naxos: "faaaad, gleich auf den Opernfriedhof!". Erst viel später habe ich gemerkt, wie witzig-spritzig dieses Stück in Wahrheit ist!

Lange Rede, kurzer Sinn: Ich würde es als einen großen Verlust empfinden, wenn ich nur jene Stücke höre, die mir gleich zugesagt haben, und andere kaum eine Chance bekommen. Aber natürlich gibt es ausreichend todlangweilige / schlechte Opern, ganz gleich welcher Epoche, das bestreitet ja niemand!
Genau ebenso ists mir ja auch schon mit Menschen gegangen. Manche wirken auf den ersten Blick charmant/witzig, entpuppen sich aber als Vollidioten oder Egoisten. Umgekehrt kann jemand auf den ersten Blick etwas suspekt wirken, aber sich als sehr sympathisch herausstellen. Man muss ja immer hinter die Fassade schauen. Genau so halte ich persönlich es mit Oper (mittlerweile) auch.

Ich wünsche Ihnen ehrlich viel Vergnügen mit Ihren bevorzugten Opern! Vielleicht können Sie ja manchmal "fremdgehen" hinsichtlich Musik! Aber das muss wirklich jeder selbst entscheiden!

 

Zur Met, ihren Spielplänen und ihrer Qualität kann ich nichts sagen, weil ich davon keine Ahnung habe. Ich hab weder Zeit noch Geld, um nach New York zu fahren, und Opern im Kino schau ich mir nicht an, insbesondere nicht angesichts dieser Eintrittspreise. Aber danke an Jago74 für die Ergänzung!
Und ja, dass Korngold so ein Schattendasein fristet, bedaure ich ebenfalls! Selbiges gilt für Franz Schreker und Walter Braunfels - großartige Komponisten, die bestimmt gut ankämen!

 

Übrigens war ich am 22. April, also vorgestern, in Graz, um "Ariane et Barbe-Bleue" von Paul Dukas anzuhören - davon war ich fasziniert!! Grandioses Werk (für mich derzeit um vieles spannender als Pelléas et Mélisande), grandiose Aufführung - heißt: tolle Sänger, tolles Orchester, tolle Inszenierung!
Graz geht einen sehr mutigen und intelligenten Weg, indem sowohl "Klassiker" (Boheme, Trovatore, Traviata etc) gebracht werden als auch wahre Raritäten (letzte Saison zB Zwerg/Gefangener von Zemlinksy/Dallapiccola)! Heute ist die Spielplanpräsentation, ich bin schon gespannt und hoffe, dass was Spannendes präsentiert wird! Es sollte mich jedoch nicht wundern, wenn der dortige Spielplan interessanter wird als der der Wiener Staatsoper..

23. April 2018
18:50
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UwePaul
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Jago,

wie schwer, durfte ich gerade 3 x in der Heliane erleben

23. April 2018
17:36
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Jago74
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1. März 2018
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So ganz stimmt das mit "modernen" Komponisten an der Met nicht. Die werden dort auch (halt aber ebenso selten wie bei unseren Häusern) gespielt, Schostakowitsch (Die Nase), Berg (Wozzeck und Lulu) und Britten (Billy Budd, Peter Grimes etc.) alle diese Stücke wurden an der Met gegeben - trotz "erzkonservativ". Dieses Prädikat lässt sich viel eher auf die Inszenierungen beziehen.

Ein Komponist, der in New York tatsächlich nicht wirklich beachtet wird ist E.W. Korngold - für mich ziemlich unverständlich, da er ja mit "Moderne" eigentlich wenig zu tun hat. Aber dieses "Schattendasein" führt Korngold ja auch bei uns. Schade, da gäbe es musikalisch wirklich noch genug zu entdecken. Und die Anforderungen an die Sänger stehen denen von Strauss und Wagner nicht nach.

23. April 2018
11:00
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Chenier
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28. Februar 2018
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Ist ja kein Problem, UwePaul, jeder nach seinem Geschmack, ich halte niemanden auf. Wenn es Ihnen gefällt, dann genießen Sie es, ich habe eben andere Präferenzen.

23. April 2018
10:09
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UwePaul
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Forumsbeiträge: 257
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOnlineSmall Online

Was ich von den erzkonservativen Inszenierungen halte, werde ich nicht wiederholen, sonst werde ich wieder erschlagen.

Ich bin auch froh, in einem Land zu leben, in dem diese Aufführungen möglich sind und gefördert werden. Mein musikalisches Leben, wäre sehr arm, wenn ich z.B. Britten, Schostakowitsch, usw usw nicht hören dürfte und könnte, selbst dann heute noch lebende Komponisten, wie Reimann & Co

23. April 2018
9:23
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Chenier
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28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Lieber Gurnemanz,

zu Ihrer Frage: Nein, mit Britten kann ich nichts anfangen und er geht mir auch nicht ab.

Wenn Sie schreiben, dass Ihnen ein Werk, ich glaube, es war Dantons Tod, spontan überhaupt nicht gefallen hat und Sie erst nach einigen Abenden einen Bezug dazu bekommen haben, kommt mir das irgendwie wie ein Selbsterziehungsprozess vor, Autosuggestion gleichermaßen. Ich sehe das anders, entweder es gefällt mir oder ich lasse mich nicht darauf ein.

UwePaul, habe an der Met schon tolle Abende erlebt, ist eben erzkonservativ, warum auch nicht. Britten, von Einem & Co. werden Sie dort vergeblich suchen, weil es nicht nachgefragt wird und die Mäzene leere Ränge nicht zulassen.   

22. April 2018
13:12
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PS
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ac sagt
ANTWORT VON "GURNEMANZ" AUF DAS POSTING VOM PS IM WOHL FALSCHEN THREAD. Übersiedelt in diesen Thread von AC
[..]
(gehört Ihr Beitrag nicht eher in den Thread zu den Staatsopernpremieren, nicht in diesen über den Bankl? Vielleicht können wir es dort hinkopieren)  

Das war ein Versehen. Sorry. Und Danke für die Korrektur!

22. April 2018
9:04
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UwePaul
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28. Februar 2018
sp_UserOnlineSmall Online

Lieber Gurnemaz

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