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Die Kritiken der Frau Wagner
6. April 2020
18:38
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Chenier
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Forumsbeiträge: 783
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Tatsächlich, hervorragender Kommentar, kritisch, aber sehr realistisch.

Lesenswert!

5. April 2020
10:30
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HansLick
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Forumsbeiträge: 92
Mitglied seit:
26. Februar 2020
sp_UserOfflineSmall Offline

ich kann das heutige corona chic " apropos"  empfehlen!

10. März 2020
13:42
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alcindo
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Forumsbeiträge: 494
Mitglied seit:
27. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Chenier, Sie beherrschen  eine sehr charmante kunst der beleidigung,  chapeau .... interessant wo Sie hier heruntermachen gesehen haben...Sie muessen sich nur des archivs der Wiener Staatsoper bedienen...dort finden Sie das alles dokumentiert. und dass das Wiener Ensemble fuer das 2 u 3.fach sich wirklich nicht verbessert hat werden Sie dort auch feststellen koennen...dabei stört vor allem der umstand, dass die wenigsten sänger dieser kategorie anständig auf Deutsch singen koennen.... die meisten schauen aber ziemlich gut aus.     wenn man schon mttelmäßige saenger fuer die nebenrollen engagiert, dann besser  heimische

10. März 2020
9:00
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Chenier
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Forumsbeiträge: 783
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Gerne, lieber alcindo. Wenn ich Verbesserungsvorschläge platzieren kann, mache ich es, auch wenn sie nicht angenommen werden. 

Aber nur alles in überkritischer Form runtermachen bestätigt kein brillantes Fachwissen. Die Destruktion ist bekanntlich viel einfacher als die Konstruktion und setzt wenig Intellekt voraus.

9. März 2020
11:38
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alcindo
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Forumsbeiträge: 494
Mitglied seit:
27. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

man muss wahrscheinlich auch von der materie mehr verstehen um mitreden zu koennen. nur nebenbei, die stimmen kommen in einem stream fast immer besser davon als im haus. und die umgebundene schürze in der mitte von "signore ascolta" wird auch live kopfschütteln verursachen. also merci, Chenier für Ihre zurechtweisung

9. März 2020
9:32
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Chenier
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Forumsbeiträge: 783
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Mit Verlaub: Um wirklich mitreden zu können, sollte man dort gewesen sein. Das Live-Erlebnis ist durch einen Stream nicht zu ersetzen, vielleicht noch in der Miniaturausgabe eines i-Phones, um die unerträglichen Anglizismen bis zum Abwinken zu strapazieren.

6. März 2020
20:16
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alcindo
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Forumsbeiträge: 494
Mitglied seit:
27. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

bei Herrn Prochaskas kritiken merkt man, dass er von stimmen etwas versteht, und dass er schon viele gute Sänger der vergangenheit kennt

zum gestrigen stream: was soll dieser weisse clown, den Marelli so exponiert?  Turandot ein lustiges stück? warum lässt die Liu ihren rucksack nicht los, der ist ja nur in der allerersten szene indiziert. warum muss sie sich in der mitte von "signore ascolta" eine schürze umbinden. was soll die schale mit dem getränk?, usw...Puccini auf der bühne ist auch nichts neues, das gab es schon in der schrecklichen Butterfly in der VO marke Herheim ein omnipräsenter Puccini rauchend auf der bühne....in der guten alten zeit wäre Alagna nur eine 2.besetzung gewesen. Karl Terkal war stimmlich um einiges besser, da seine stimme strahl hatte. einen so krächzenden Altoum wie den gestrigen wird man lange suchen muessen. Alois Pernerstorfer war über jahre der Mandarin: Rumetz schwach, den Ping haben früher fast immer erste saenger gesungen: Kostas Paskalis, Wächter, Robert Kerns...Boaz Daniel ist kein erster saenger, den Pong sang fast immer Murray Dickie...an der VO sang er einige male den Herzog von Mantua...den wird Herr Navarro wahrscheinlich nicht so bald singen, den Pang hat früher oft Ermanno Lorenzi und auch Kmentt gesungen...Lorenzi sang an der WSTO auch Rodolfo, Turridu, Herzog v Mantua, Saenger, Pinkerton....ob Osuna das auch tun wird??  Pankratova gut, Golda Schultz sehr gut, aber ob die stimme in natura gross genug für den dritten akt ist? fuer mich am traurigsten die schlecht besetzten nebenrollen, das gibt zeugnis vom aktuellen zustand der WSTO

6. März 2020
18:37
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Gurnemanz
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Forumsbeiträge: 769
Mitglied seit:
29. September 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

ad Eintrag 22: Chenier, bei aller Wertschätzung, aber dass Prochazkas Musikkompetenz die Ihrige (und die meinige) übersteigt, merken Sie doch selbst, oder?

Auch wenn mir sein Schreibstil auf die Nerven geht, halte ich ihn für einen der ganz wenigen lesenswerten Kritiker, eben weil er kenntnisreich die Leistungen beschreibt, im Unterschied zu vielen anderen.

6. März 2020
13:31
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alcindo
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Forumsbeiträge: 494
Mitglied seit:
27. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

gestern habe ich einen grossen teil des streams gehört und gesehen....also meine meinung liegt mehr in der nähe von Prochaska. 

6. März 2020
11:47
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Chenier
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Forumsbeiträge: 783
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Was ist schon Renate Wagner gegen Thomas Prochazka, unmittelbar vergleichbar bei den Turandot-Kritiken vom 27.2.

Während Frau Wagner zwar relativ strikt und manchmal überkorrekt agiert, aber immer objektiv-fair bleibt, zieht Herr Prochaska so gut wie alles in den Dreck. Nichts passt ihm wirklich und nur den Chor lässt er gütigerweise halbwegs leben. Dieser Stil zieht sich durch alle Kritiken von ihm und ich habe kaum jemals etwas Positives aus seiner Feder gelesen.

Abschließend sei versichert, dass es sich um sehr solides Repertoire gehandelt hat, dass Alagna für den Kalaf durchaus geeignet und nach wie vor bei Stimme ist und auch das restliche Ensemble, allen voran Schultz und Pankratova, durchaus rollendeckend agierten. 

29. Februar 2020
12:46
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Lohengrin2
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Forumsbeiträge: 1015
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOnlineSmall Online

Es stehen 3 Besprechungen auf der Startseite und weitere in der Presseschau......

29. Februar 2020
12:20
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UwePaul
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Ist denn niemand von den Foristen in der Tuandot gewesen. Der/Die könnte ja vtl. dn Streit schlichten und eine Beurrteilung abgeben. Meilenweiter, wie die beiden Kritiken kann man ja wohl kaum auseinander sein

28. Februar 2020
15:41
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Michta
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Forumsbeiträge: 269
Mitglied seit:
6. März 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Danke Amfortas für Ihre immer begründeten, und logisch nachvollziehbaren Argumentationen!   Diesen haben die - immer weniger werdenden, und dadurch immer rabiater auftretenden - "dalmonts  und Co. und Coinnen und Co*** nichts entgegenzusetzen. Ich bewundere Ihre Geduld, o Gralskönig, .....

27. Februar 2020
14:51
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Amfortas
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Forumsbeiträge: 247
Mitglied seit:
25. Oktober 2019
sp_UserOfflineSmall Offline

"... ganz aktuelle gesellschaftliche Probleme wie die Genderfrage in der Sprache abzubilden ..."

Was soll das heißen: Die Genderfrage in der Sprache abbilden? "Man" hat seit jeher Männer und Frauen inkludiert. Es durch "frau" zu ersetzen, ist kein Abbilden einer Problematik sondern eine Manipulation des Denkens über eine Manipulation der Sprache. Das Unbehagen, das solcherlei Manipulation auslöst, ist auch der Grund für den Widerstand, der solchem Neusprech entgegengesetzt wird. Obwohl das Binnen-I und andere Sprachungeheuer seit nunmehr 35 Jahren existieren, werden sie vom weit überwiegenden Teil der Bevölkerung schlicht ignoriert. Deshalb bedarf es auch zunehmend autoritärerer Methoden, um diese Sprach- und Denkmanipulation zu realisieren. Obwohl der Duden beispielsweise das Binnen-I nicht kennt, müssen Schüler in den Schulen es verwenden - genau so die Behörden und Universitäten. Wer hier Parallelen an die dunkelste Zeit unserer Geschichte erkennt, in der man beispielsweise gewisse Bezeichnungen als "undeutsch" ablehnte und verbot, liegt richtig.

"heute braucht dieses Gesellschaftsbild kein „man“"

Die Frage ist, wer entscheidet, was eine Gesellschaft braucht. Jedenfalls ist es ein Irrtum, wenn man annimmt, in den Instituten für Gender-Wissenschaften oder in den Redaktionsbüros linker Medien würde man das erarbeiten, was die Gesellschaft braucht.

26. Februar 2020
19:17
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alcindo
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Forumsbeiträge: 494
Mitglied seit:
27. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

auch in einigen romanischen sprachen gibt es ein "man"......."uno olvida" (span) entspricht man vergisst.....wie - man - sieht auch da ist die verallgemeinerung maskulin...

26. Februar 2020
17:26
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dalmont
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Forumsbeiträge: 192
Mitglied seit:
28. Januar 2019
sp_UserOfflineSmall Offline

Zum Tageskommentar, in dem die "man-frau" Sache zitiert wird:

 

Ja, klar, das Althochdeutsche hatte vor tausend Jahren für ‚man’ und ‚frouwa’ die zitierten Bedeutungen, und noch viele mehr. Wer will, kann das noch weiter bis zu den indoeuropäischen Wurzeln und dann zu fast allen europäischen Sprachen weiterverfolgen.

Versuche, ganz aktuelle gesellschaftliche Probleme wie die Genderfrage in der Sprache abzubilden, mit dem Althochdeutschen zu „derschlagen“, um ein gerade aktuelles Wort zu verwenden, das fällt wohl nur einem Gralskönig ein.

Denn dass die Gleichsetzung von Mensch, Mann, Krieger ecc.ecc. mit (je)man(d) auf einem patriarchalen Gesellschaftsbild beruht, lässt sich schwer bestreiten.

Vor mehr als tausend Jahren war es so, heute braucht dieses Gesellschaftsbild kein „man“, keine „frouwa“ und auch kein „wīb”. 

25. Februar 2020
9:26
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Amfortas
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Forumsbeiträge: 247
Mitglied seit:
25. Oktober 2019
sp_UserOfflineSmall Offline

sodass....man (warum eigentlich nicht frau?)

Weil sich das "man" auf das althochdeutsche "Man" bezieht, was so viel heißt wie "Mensch". "Frau", das vom althochdeutschen "Frouwa" (= "Herrin") stammt, würde die Männer nicht inkludieren. Das sollte man wissen, bevor man das politisch korrekte Gender-Neusprech übernimmt.

24. Februar 2020
9:31
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dalmont
Member
Members
Forumsbeiträge: 192
Mitglied seit:
28. Januar 2019
sp_UserOfflineSmall Offline

Zur Rezension von „Das Inverview“:

„sodass....man (warum eigentlich nicht frau?) sich als Publikum fragt....“

Warum schreibt Frau Dr. Wagner immer „man“, wenn sie „ich“ meint? „...ich mich als Publikum“ klänge allerdings besonders doof, besser wäre doch der Pluralis Majestatis „...Wir uns als Publikum...“.

Dadurch würde nämlich die Selbsterhöhung der Kritikerzunft offensichtlich: Sa Majésté la Critique.

Im Akademietheater waren aber noch weitere 535 Menschen. Ich nehme an, viele waren mit der Aufführungen einverstanden.

Und: Wenn auch die Online-Kritiketr(innen) häufig anderes insinuieren: Nicht alle außer den kritischen Majestäten sind bei Premieren Blödel (oder Claquers).

Ich muss mich jetzt allerdings als Ignorant outen: Als ich las, dass man die Sardousche „Tosca“ (warum setzte man überhaupt diesen Schinken aufs Programm, ich hab das Reclam-Heftel vor ein paar Jahren nach Lecture weggeschmissen) durch ein Stück „Das Interview“ ersetzen wird, habe ich mich auf die Neu-Aufführung eines alten Fernsehspiels, das ich vor langer Zeit gesehen habe, gedacht. Der Autor ist mir nicht mehr erinnerlich, aber es war ein Hiesiger und es war interessant, und gespielt haben Lil Dagover und Heidi Brühl (!). Den Film von Theo van Gogh kannte ich nicht.

19. Februar 2020
9:15
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Lohengrin2
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Forumsbeiträge: 1015
Mitglied seit:
28. Februar 2018
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@Gurnemanz: Der Preis für die größte Untertreibung des Jahres 2020 geht an Sie 

Vergeben Sie jetzt auch "Fantasie Awards" wie die Agentur Hollaender-Calix 😉 😉 😉 ?

19. Februar 2020
1:05
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Gurnemanz
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Forumsbeiträge: 769
Mitglied seit:
29. September 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

dalmont sagt

Gurnemanz, Sie erlauben, dass ich Ihnen widerspreche. Das Stadttheater Baden braucht ganz andere Kräfte als jemand, der Ihrer Meinung nach für die Staatsoper nicht taugt. Dort braucht es Operettenkräfte, die es kaum mehr gibt (ich kenne Ihre Aversion gegen dieses Genre, aber vielleicht könnten Sie sich entschließen, Oscar Straus’ „Drei Walzer“ in Baden anzusehen, ein Werk, das ich – fast ein halbes Jahrzehnt älter als Sie – nie gesehen habe, aber immer sehen wollte. Wir könnten uns dann trefflich darüber im Forum austauschen).

Sie haben vollkommen recht! Da habe ich wirklich ungenau formuliert. Selbstverständlich braucht man für Operetten ganz andere Qualitäten als für Opern, und ich würde auch behaupten, dass die Schwierigkeiten der sogenannten "leichte Muse" oftmals unterschätzt werden (zu merken zum Beispiel beim öd-schwerfälligen Dirigat des heurigen Neujahrskonzerts von Andris Nelsons).
Ich bin tatsächlich kein Operettenfreund, daher denke ich, dass ich den Aufwand für die "Drei Walzer" vermutlich eher nicht auf mich nehmen werde, denn mittlerweile höre ich mir nur mehr das an, was mich auch wirklich interessiert. Aber ich schließe es nicht aus, ich werde mich noch darüber informieren bzw. kommt es auch auf meinen Zeitplan Anfang April an. Wenn ich hinfahre, wäre es tatsächlich eine gute Möglichkeit zum Austausch darüber, gerne auch persönlich, wenn wir in derselben der beiden Vorstellungen sind.

Miguel sagt
(Dr. Dusek ist mir manchmal doch ein wenig zu milde)

Der Preis für die größte Untertreibung des Jahres 2020 geht an Sie Laugh

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