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Die Jungfrau von Orléans im Theater an der Wien
23. März 2019
23:35
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Sa., 23. März 2019

Ich war heute nochmals und habe einen deutlich besseren Eindruck als am Montag mitgenommen, was aber an mir selbst liegt (im Gegensatz zum Montag war ich heute ausgeschlafen und habe einen Stehplatz mit besserer Sicht gehabt). Ich finde die Inszenierung sehr gelungen (konsequent durchgezogen mit guten Ideen) und die Sänger akzeptabel bis sehr gut. Lena Belkina ist im sehr kleinen Theater an der Wien eine gute Besetzung der Titelpartie, an einem größeren würde sie wohl untergehen. Auffallend gut manche kleinere Rollen, nämlich Willard White (Thibaut d'Arc; stilistisch nicht perfekt, aber die Stimme mag ich sehr), Martin Winkler (Erzbischof) und Daniel Schmutzhard (Dunois). Super war der Arnold-Schoenberg-Chor.

22. März 2019
17:11
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Gast
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Alles klar, keinen Stress. Internet-Auszeit ist nicht die schlechteste Idee, denke ich mir übrigens gerade.

22. März 2019
16:19
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Gast
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Werde berichten, aber wahrscheinlich erst Montag, weil ich die WE meist offline genieße.

22. März 2019
14:06
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Dankeschön! Mich würde übrigens interessieren, wie sich Youn heute schlägt, er hat mir zuletzt etwas Sorgen gemacht. 

22. März 2019
14:01
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Gast
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Genau, Gurnemanz, positiv denken und positiv interpretieren. Viel Vergnügen auch Ihnen.

22. März 2019
12:19
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Gast
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Das seh ich anders, ich liebe Ravel sehr, unter anderem das Klavierkonzert G-Dur oder L'heure espagnole oder L’enfant et les sortilèges, das war jetzt erst an der Kammeroper gehabt haben etc. Aber wir sind uns einig, dass Berlioz super ist. Allerdings kenne ich nicht das Gesamtwerk beider Komponisten.

Ich wünsche Ihnen heute eine eindrucksvolle Vorstellung! Ich höre mir heute eine Janáček-Oper an, und sehen wir es positiv: Wir nehmen uns die Karten nicht gegenseitig weg!

22. März 2019
11:08
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Gast
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Ich persönlich würde das Gesamtwerk von Berlioz deutlich über jenes von Ravel stellen, Gurnemanz, wesentlich vielseitiger, und von letzterem schätze ich eigentlich nur den Bolero und La Valse. Aber apropos Franzosen und VO, Ophelia kann ich sehr empfehlen, hat zwar weder musikalisch noch von der Inszenierung her die Klasse von Silvia an der WSO, ist aber trotzdem hörens- und sehenswert. Delibes ist ja auch so ein Unterbewerteter.

Heute freue ich mich auf ein Wiedersehen und Wiederhören mit Domingo als Boccanegra in einer rundherum interessanten Besetzung.Wink

22. März 2019
4:02
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Gast
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Chenier sagt
Romeo und Julia in der VO, Gurnemanz, habe ich auch auf dem Radar, danke für den Hinweis.  Die Kritiken waren nicht so schmeichelhaft, aber was soll`s, mache mir ein eigenes Bild. Der Berlioz teilt ja das Schicksal mit einigen anderen und ist generell krass unterbewertet.

Die Jungfrau hat mich in keiner Hinsicht begeistert und zählt tatsächlich zu seinen schwächeren Werken, auch die Inszenierung und die Besetzung waren mangelhaft. Ich schätze Tschaikowski überhaupt mehr als Instrumentalkomponist als seine Opern.

Na bitte, da sind wir ja sogar zweimal komplett einer Meinung, wer hätte das gedacht? Laugh

Ja, ich mag Berlioz auch sehr und finde ihn unterbewertet - obwohl ich Ravel viel besser finde. Was halten Sie von Ravel?
Bilden Sie sich am besten wirklich eine eigene Meinung. Mir jedenfalls hat das Ballett sehr gut gefallen, ich gehe nächste Woche gleich nochmals.

Und ja, Tschaikowski schätze auch ich als Instrumentalkomponisten mehr als als Opernkomponisten (in der ersten Jännerhälfte hat Gergiev im Konzerthaus Tschaikowskis Symphonien 1-6 gemacht, ich hab 4 davon gehört, haben mir super gefallen), das ist ja auch bei einigen anderen so (Paradebeispiel: Beethoven).

20. März 2019
19:22
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UwePaul
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Lieber Tristan, danke, zur Entschudigung sei gesagt, hatte unmittelbar vor meiner Bemerkung mit einer Bekannten gesprochen, der ich empfohlen habe, sich Karten für Hamlet mit der Damrau zu besorgen...

20. März 2019
19:06
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Tristan62
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Lieber UwePaul, der Komponist stimmt zwar aber in München kommt nicht der Hamlet sondern die Mignon.

20. März 2019
16:03
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UwePaul
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Finde ich auch, auch das was Tschaikowski betrifft. Vielleicht mit Ausnahme der Pique Dame, die wohl bei uns in der nächsten Saison herauskommt.

Allen Münchenern und den sonstigen Reisenden würde ich die Räuber empfehlen... Im Übrigen neben der Toten Stadt, das einzig interessante Neue in München. Vielleicht noch den Hamlet als Nachwuchsarbeit

20. März 2019
15:31
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Gast
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Romeo und Julia in der VO, Gurnemanz, habe ich auch auf dem Radar, danke für den Hinweis.  Die Kritiken waren nicht so schmeichelhaft, aber was soll`s, mache mir ein eigenes Bild. Der Berlioz teilt ja das Schicksal mit einigen anderen und ist generell krass unterbewertet.

Die Jungfrau hat mich in keiner Hinsicht begeistert und zählt tatsächlich zu seinen schwächeren Werken, auch die Inszenierung und die Besetzung waren mangelhaft. Ich schätze Tschaikowski überhaupt mehr als Instrumentalkomponist als seine Opern.

Die Verdi-Vertonung des Stoffs, UwePaul, hinkt hinter seinen erfolgreicheren Frühwerken wie etwa Attila oder Macbeth einigermaßen hinterher, nicht vergleichbar.

20. März 2019
9:55
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Gast
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Verstehe, danke für die Antwort!

20. März 2019
8:02
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UwePaul
Gast
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Gurnemaz,

ich mag ja Verdi lieber als Tschaikowsk, zumindest was die Opern betrifft, na so richtig gut fand ich sie auch nicht, m.E. eine seiner schwächsten Frühopern

20. März 2019
7:23
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Gast
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Guten Morgen!

@2 Tut mir leid, dazu kann ich nichts sagen, ich kenne diese Oper nicht. Wie hat sie Ihnen gefallen? Generell hab ich Tschaikowski viel lieber als Verdi.

@3+4 Die Jungfrau von Orléans ist besser als ein Schmarrn wie die Weiden, den ich mir nie mehr anhören werde. Die Jungfrau von Orléans werde ich so bald nicht mehr hören, daher möchte ich die Gelegenheit nützen, sie derzeit in passabler Qualität hören zu können ohne mich in eine andere Stadt bewegen zu müssen. Daher geh ich noch einmal hinein. Und zum zweiten Teil: Genau das ist es ja. Bei Liederabenden, Kammermusik, Orchesterwerken, Soloklavierabenden etc steht die Musik im Vordergrund, da gibt es weniger Effekthascherei als in der Oper. Beides sind einfach verschiedene Kunstformen, dass sich bei mir im letzten halben Jahr die Vorlieben geändert haben, stört mich gar nicht. Ich kann mich in der Oper nicht vollkommen auf die Musik konzentrieren - aber das kann ich ja in einer "klassischen" Realisierung genauso wenig wie in einer "modernen". (ich denke übrigens nicht, dass die Inszenierung von althergebrachten Methoden abweichen soll, aber ich habe gar nichts dagegen, wenn sie es tut). Bei dieser Gelegenheit gleich eine Empfehlung: Das Berlioz-Ballett (Roméo et Juliette = Symphonie-Dramatique, op. 17) in der Volksoper ist super! (ich war am Sonntag drinnen) Es gibt noch einige Termine!

@6 Da bin ich anderer Meinung. Historisch ist die Produktion tatsächlich nicht, aber das setze ich nicht voraus, obwohl die Handlung im 15. Jahrhundert angesiedelt ist. 

19. März 2019
17:32
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Gast
Gast
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Sorry, werter Gurnemanz, wieder eine eigenwillige Interpretation, die sich weder mit der historischen Realität noch mit den Vorstellungen der Protagonisten deckt. Kein Traumspiel, sondern ein inhalts- und orientierungsloses Verwirrspiel war das. Musikalisch bin ich bei Ihnen.

19. März 2019
12:44
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HansLick2
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@ 3: der satz wunderte mich auch, aber mehrmals hören ist nicht schlecht. ich schleppte mich sogar 2x in die weiden. meine negative meinung blieb aber bestätigt.

19. März 2019
9:00
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Christine
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Das erstaunt mich jetzt etwas, Gurnemanz. Sie schreiben: "Die Oper selbst ist halt eine typische (aber vergleichweise recht gute) Oper, und weil Opern bei mir derzeit stark absinken (Orchesterwerke und Liederabende dafür stark gewinnen), bin ich nicht so recht begeistert davon, aber was anderes hab ich mir ja auch nicht erwartet." In mehreren Beiträgen haben Sie sinngemäß gemeint, dass es Ihnen besonders darauf ankommt, was ein Regisseur aus einem Kunstwerk, z.B. einer Oper, macht. Dass die Inszenierung ganz besonders wichtig sei und von althergebrachten Methoden abweichen soll. Hier schreiben Sie, dass Sie Orchesterwerke und Liederabende derzeit bevorzugen. Dabei spielt ein Regisseur aber gar keine Rolle und es geht nur darum wie die Musik interpretiert wird. Das sollte auch bei der Oper im Vordergrund stehen.  Von der Aufführung "der Jungfrau" waren Sie nicht so recht begeistert, aber Sie werden trotzdem noch mindestens einmal hingehen. Wie ist das zu verstehen?

19. März 2019
7:54
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UwePaul
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Gurnemaz,

kennen Sie auch die Verdi Oper Giovanna d’Arco? Die habe ich mal vor Jahren konzertant gehört. Wenn Sie die kennen, welche ist denn reizvoller?

19. März 2019
2:33
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Gast
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Mo., 18. März 2019

Eigentlich wollte ich über die heutige Aufführung nichts schreiben, weil ich das Stück nicht gut genug kenne, um mich sinnvoll äußern zu können, aber nachdem ich jetzt einige (negative) Kritiken gelesen/überflogen habe, möchte ich festhalten, dass mir die Vorstellung sehr gut gefallen hat. Wer sich historisierende Kostüme erwartet, wird natürlich vor den Kopf gestoßen - aber sind wir uns ehrlich: Wie soll man denn heutzutage die Jungfrau von Orléans inszenieren, dass es glaubhaft wirkt und nicht komplett verstaubt? Wenn Renate Wagner schreibt: "Was sie [die Regisseurin Lotte de Beer, Anm.] erzählen will, wird so gut wie nie klar. Ein Traumspiel vielleicht, weil Johanna sich im Lauf des Geschehens verdoppelt?", dann irrt sie. Natürlich wird die Handlung NICHT als Traum Johannas inszeniert, auch wenn das in der Standard-Kritik von Ljubiša Tošić auch so ähnlich ("tagträumt sie") steht. Also ist das ein weiterer Beweis für "Selbst hingehen und sich eine Meinung bilden ist besser als Kritiken lesen". Die Inszenierung spielt mit verschiedenen Zeitebenen und "ändert" das Stück nur insofern, als dass Johanna nicht aus religiösen Motiven handelt, sondern aus feministischen Motiven einer jungen Frau. Man muss dem, was die Regisseurin in Interviews über das "Patriachat" sagt, nicht zustimmen, aber die Inszenierung erzählt die Geschichte für mich verständlich, wirkt stimmig und bringt einige gute Ideen (zB dass eine Gruppe an Feministinnen auftritt anstatt der Vision der himmischen Heerscharen am Ende des ersten Aktes) und Details. Musikalisch war der Arnold-Schoenberg-Chor der Star des Abends, die Symphoniker unter Oksana Lyniv auch sehr ordentlich, die Sänger waren auf Theater-an-der-Wien-Niveau: Also nicht wirklich schlecht, aber gut ist was ganz anderes, man darf aber auch nicht vergessen, dass Johanna (Lena Belkina) und Lionel (Kristján Jóhannesson) noch recht jung (ca. 30 Jahre) sind. Besonders positiv ist mir Daniel Schmutzhard als Dunois aufgefallen, auch Willard White als Thibaut hat mir sehr gut gefallen. Die Oper selbst ist halt eine typische (aber vergleichweise recht gute) Oper, und weil Opern bei mir derzeit stark absinken (Orchesterwerke und Liederabende dafür stark gewinnen), bin ich nicht so recht begeistert davon, aber was anderes hab ich mir ja auch nicht erwartet. Es hat mir heute viel besser gefallen als dieser schräge Mazeppa vor einem Monat. Jedenfalls werd ich noch mindestens einmal hingehen und freue mich schon.

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