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Der österreichische Kulturbetrieb in deutscher Hand
24. Mai 2022
18:33
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Toscanini
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Forumsbeiträge: 113
Mitglied seit:
9. Dezember 2021
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Hier geht es um zahlreiche Arbeitsplätze im Kultur- und Kunstbereich. Solange dieser direkt von österreichischen Steuerzahlern (mit)finanziert wird, von Deutschen hingegen nur zu einem geringen Teil, indirekt (durch Steuern auf Tickets), ist auch die Frage naheliegend, wie viele Arbeitsmöglichkeiten hier für Österreicher vorhanden sind. Es sollte für österreichische Arbeitnehmer primär durchaus möglich sein, aus unterschiedlichen Gründen - Wohnsitz vorhanden, Familie mit eventuell schulpflichtigen Kindern usw. - einen Arbeitsplatz in Österreich finden zu können. Eventuell könnte an eine Quote gedacht werden (siehe Studienrichtungen wie Psychologie oder Medizin).

Auch aus künstlerischer Hinsicht ist hier Vorsicht geboten. Österreichische Theater müssen für österreichische Städte, Landschaften, Besucher programmieren. Dazu ist die Kenntnis der lokalen Erwartungen, Möglichkeiten, Traditionen nötig. Wenn Theater oder Festivals keine lokale Verankerung (mehr) haben, wird es meiner Erfahrung nach sehr schwierig, weil sich ein derartiges Unternehmen in Richtung Touristenattraktion verändert. Oder es kommt zur Krise. Siehe das Wiener Volkstheater, das unter Anna Badora und nun Kay Voges in - höflich formuliert - keine günstige Situation geschlittert ist, wohingegen es noch unter den österreichischen Vorgängern noch durchaus gut funktioniert hat. Wenn jedoch Intendanten oder Regisseure so arbeiten, dass sie sich entweder nicht auf ihren neuen Arbeitsplatz einzugehen imstande sind oder bewusst bzw. unbewusst immer eine weitere Karriere in Deutschland mitbedenken, entsteht ein heftiges Loyalitätsproblem. Und wenn - aus Ahnungslosigkeit - etablierte lokale Publikumslieblinge gekündigt werden oder man sie leichtfertig gehen lässt, um Platz für aus Deutschland mitgebrachte Kollegen und Bekannte zu haben, ist dies gleichermaßen dumm wie schädlich. Als Claus Peymann 1986 nach Wien an die Burg kam, war er klug genug, etablierte Größen wie Muliar, Heltau, Pluhar, Hackl, Meyer, Düringer, Sowinetz usw. selbstverständlich weiter zu halten und zu beschäftigen (obwohl diese teils heftig gegen ihn opponierten). Heute hingegen rücken ganze Mannschaften an und tun so, als sei ein Theater nur ein Gebäude, ohne Seele und ohne Traditionen. Und schmeißen dann haufenweise Leute hinaus (bis hin zu kurz vor der Pensionierung stehenden Garderobieren, wie mir aus einem bekannten Wiener Theater berichtet wird). Auf diese Weise geht man in die Irre. Es würde ja auch niemand auf die Idee kommen, in Barcelona, Brüssel, Rom oder Paris eine Currywurstbude wie in Berlin zu errichten - denn man würde ihm sagen, dass es bereits lokale Spezialitäten gibt, die noch dazu deutlich wohlschmeckender sind ...

24. Mai 2022
12:05
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Chenier
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Forumsbeiträge: 637
Mitglied seit:
28. Februar 2021
sp_UserOfflineSmall Offline

Ramon sagt
 

Den Einzug des "bundesdeutschen Deutsches" in die österreichische Sprache schreibt er hingegen richtigerweise Film und Fernsehen zu, vermischt dadurch jedoch Äpfel und Birnen. Dazu passt, dass das Aufhängerbild zum Artikel jubelnde Deutsche in der Fanzone bei der EM 2008 zeigt; ebenfalls ein tendenziöses und mit dem Thema nur am Rande, nicht wesentlich assoziiertes  Foto.

 

Und das ist ja nichts wirklich Neues oder Sensationelles, Filme für den österreichischen Markt werden seit jeher fast ausschließlich in D. synchronisiert.

24. Mai 2022
9:39
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Ramon
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Forumsbeiträge: 22
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28. September 2021
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Ich muss gestehen, dass sich die Aufzählung von Thomas Trenkler im Kurier sehr imposant ausnimmt. Wenn er jedoch davon spricht, dass die Deutschen Österreich "geradezu geflutet" hätten, dann verrät die tendenziöse Formulierung mehr über Trenklers Ressentiments denn den thematisierten Gegenstand.

Trenklers Aufzählungen sind selektiv und man kann ihnen (wie ich es getan habe) problemlos andere Aufzählungen beiseite stellen, um sein Argument zu entkräften. Beispiel Wiener Museen: er erwähnt zwar Karola Kraus vom Mumok, nicht jedoch Stella Rollig (Belvedere), Klaus Albrecht Schröder (Albertina), Hans-Peter Wipplinger (Leopold), Lilli Hollein (MAK). Von einer "Überflutung" kann bei den großen Wiener Museen also keineswegs die Rede sein.  Außer Acht lässt Trenkler außerdem die Frage der fachlichen Eignung bei den Besetzungen mit Deutschen; standen jeweils in gleichem Maße befähigte Österreicher zur Auswahl?

Dass er Kusej zum Deutschen umdichten möchte, bloß weil der kein vorbehaltloses Bekenntnis zu seinem Österreichertum oder gar einen Fahneneid abzulegen bereit ist, macht Trenklers Agenda dann schon ziemlich perfide.

Den Einzug des "bundesdeutschen Deutsch" in die österreichische Sprache schreibt er hingegen richtigerweise Film und Fernsehen zu, vermischt dadurch jedoch Äpfel und Birnen. Dazu passt, dass das Aufhängerbild zum Artikel jubelnde Deutsche in der Fanzone bei der EM 2008 zeigt; ebenfalls ein tendenziöses und mit dem Thema nur am Rande, nicht wesentlich assoziiertes  Foto.

Mich stört der chauvinistische Grundton dieses Artikels. Trenkler geht nur am Rande auf etwaige kulturelle Auswirkungen des attestierten Problems ein. Dadurch stellt er die Frage bloß nach der Nationalität in den Mittelpunkt und vermittelt dadurch den Eindruck einer dumpfen "unsere Posten für unsere Leute" Sloganhaftigkeit.

 

Im heutigen Standard findet sich übrigens von einem gewissen Clemens Ruthner ein ähnlich gearteter (wiewohl sachlicherer) Artikel zur Situation an den österreichischen Universitäten.

23. Mai 2022
22:00
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Lohengrin2
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20. Januar 2021
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Ja, München hat mächtig profitiert, besonders wenn man sich den Nachfolger an der BSO anschaut.....

23. Mai 2022
21:45
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Eeyore
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Forumsbeiträge: 29
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1. Oktober 2021
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"Vielleicht erinnern sich noch Einzelne, dass München vor wenigen Jahren fest in österreichischer Hand war: Kusej - Köpplinger - Bachler !!!"

und da waren sie auch am besten aufgehoben

23. Mai 2022
21:10
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Lohengrin2
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Forumsbeiträge: 1046
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20. Januar 2021
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Komme zum Besen-fressen dazu 😉

Vielleicht erinnern sich noch Einzelne, dass München vor wenigen Jahren fest in österreichischer Hand war: Kusej - Köpplinger - Bachler !!!

23. Mai 2022
20:46
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Gurnemanz
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31. Januar 2022
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Christine sagt
Die Staatsoper ist auch dabei ihre Stellung als führendes Opernhaus aufs Spiel zu setzen, stelle ich mit Bedauern fest.

Wenn sie unter D. Meyer ein "führendes Opernhaus" war, fresse ich einen Besen. 

23. Mai 2022
20:44
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Christine
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22. Januar 2021
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Dass es am Burgtheater seit längerer Zeit deutsche Schauspieler mit schlechter Sprachausbildung gibt die vor allem gut Schreien können, ist für mich auch ein großes Ärgernis. Am Burgtheater gab es immer Schauspieler aus Deutschland, ich denke z.B. an Ewald Balser, Paul Hoffmann, Sonja Sutter, die ich dort noch gesehen habe habe, aber sie haben das sogenannte "Burgtheaterdeutsch" perfekt beherrscht. Jetzt hat das Burgtheater seine besondere Stellung verloren und ist ein Theater wie andere in größeren deutschen Städten.

Die Staatsoper ist auch dabei ihre Stellung als führendes Opernhaus aufs Spiel zu setzen, stelle ich mit Bedauern fest.

23. Mai 2022
20:42
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Gurnemanz
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Forumsbeiträge: 77
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31. Januar 2022
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Kušej, Roščić und Föttinger sind Österreicher, insofern entlarvt sich der Artikel, den ich natürlich nicht gelesen habe, als unwahr.

Das Wort "lecker" stört mich persönlich auch, zu beachten ist aber, dass wir das Wort "Leckerbissen" ganz normal verwenden; auch die (gar nicht einmal) vielen Anglizismen sind ganz normal in Anbetracht der Tatsache, dass es gegenseitige Beeinflussung von Sprachen gibt, seit Sprachen miteinander in Kontakt sind. Viel ärgerlicher finde ich unbeachten Sprachgebrauch wie die Verwendung von "nichtsdestotrotz", "insbesonders" etc., und Versuche, eine Sprache auf unterschiedliche Weise ideologisch aufzuladen.

Allerdings gibt es wichtigere Probleme. 

23. Mai 2022
19:59
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Toni
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11. März 2021
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Dann muß sich Thomas Trenkler vom Kurier auch schämen!

Lesen sie seine ausführliche Analyse.

23. Mai 2022
18:49
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Chenier
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Forumsbeiträge: 637
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28. Februar 2021
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Ja, das ist tatsächlich Unsinn, und das Wort "lecker" begeistert mich auch nicht, aber wirklich störend sind die vielen überbordenden Anglizismen. Das sind die natürlichen Feinde der deutschen Sprache, ganz gleich, ob in Österreich, in Deutschland, in der Schweiz, in Südtirol oder sonst wo.

23. Mai 2022
18:24
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Ramon
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28. September 2021
sp_UserOfflineSmall Offline

Glauben Sie wirklich, die (Wiener) Theaterhäuser hätten noch irgendeinen relevanten Einfluss auf die österreichische Umgangssprache? Einen relevanteren als das deutsche (Privat-)Fernsehen oder diverse Internetplattformen etwa?

An der Spitze der großen Wiener Theaterhäuser stehen mit Martin Kusej und Herbert Föttinger zwei Österreicher, im Schauspielhaus ist es Thomas Schweigen, im Rabenhof Thomas Gratzer, Drachengasse Katrin Schurich, Theater Nestroyhof Ingrid Lang, Kosmos Theater Veronika Steinböck, Werk X Harald Posch, Theater Center Forum Stefan Mras (alles im übrigen Österreicher). Soviel zur Behauptung, es gäbe "nur mehr sehr wenige österreichische Theaterleiter". Dass Österreichersein eine besondere Befähigung zur Leitung eines Theaters mit sich bringt, wäre ohnehin erst zu beweisen.

Schämen Sie sich eigentlich nicht, solchen Unfug hinzuschreiben?

P.S.: Dass es am Burgtheater nicht mehr Schauspieler mit österreichischem oder türkischem, kroatischem, bosnischem, serbischem, etc. Idiom gibt, ist bedauerlich, gerade hier muss man Kusej jedoch zugute halten, dass er das Ensemble vielfältiger als seine Vorgänger gestaltet. Noch nicht genug, aber immerhin.

P.P.S.: Haben wir derzeit Vollmond, oder was?

23. Mai 2022
17:44
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Toni
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Forumsbeiträge: 71
Mitglied seit:
11. März 2021
sp_UserOfflineSmall Offline

Kurier Sonntag!

Die Bestandsaufnahme von Thomas Trenkler, besonders über die österreichische Theaterszene ist äußerst lesenswert und gleichzeitig bestürzend. Es gibt nur mehr sehr wenige österreichische Theaterleiter und das hat auch enorme Auswirkungen auf unser österreichisches Deutsch. Ich kann das Wort lecker schon nicht mehr hören. Am Burgtheater Übermacht deutscher Schauspieler mit schlechter Sprachausbildung, spezialisiert auf Schreien und Kreischen etc...

Im Volkstheater nur mehr 2-3 Österreicher.

Die verantwortlichen Politiker haben entweder keine Ahnung oder sind intelligenzmäßig überfordert, gehören abgesetzt. Besonders schlimm ist die Situation in Wien. Die Wiener Kulturstadträtin ist eine einzige Katastrophe. Die Kulturnation Österreich ist anscheinend dabei sich aufzugeben. Traurig!

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