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Der Münchner Rosenkavalier | Seite 3 | OnlineMerker | Forum

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Der Münchner Rosenkavalier
22. März 2021
20:08
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Schnabl
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22. März 2021
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an Alcindo und Lohengrin2

Könnten Sie bitte Ihre persönlichen Animositäten unter Ausschluß der (Forums-) Öffentlichkeit austragen?! Das ist für die übrigen Forumsteilnehmer weder interessant noch amüsant. Mit dem Rosenkavalier hat es auch nichts zu tun.

Gelbe Karte für beide (egal wer angefangen hat)

Andreas Schnabl

22. März 2021
16:39
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Lohengrin2
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Herr Ober-Besserwisser: wenn Sie sich der üblichen Schreibweise bedienen würden, wäre das ein Akt der Höflichkeit, den Mit-Foristen gegenüber. Da Ihnen ja nur Ihr EGO wichtig ist, lassen Sie es ruhig bleiben, Sie sitzen offenbar gerne in der Trotzecke.

Nur: lassen Sie JEGLICHE Korrektur sein, das steht Ihnen bei der von Ihnen getroffenen egoistischen Entscheidung nicht zu!

22. März 2021
15:52
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alcindo
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21. Januar 2021
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mme meinten:  Tipp: gar nicht schreiben macht noch weniger Arbeit !!!!!    die frau oberlehrerin sollte mit gutem beispiel vorangehen                                           meinten auch:  Ihre Eigenmächtigkeit ist eine Zumutung für den Leser!...............einfach meine beitraege nicht lesen, lassen sie sich nichts zumutem, frau oberlehrerin

22. März 2021
15:32
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Lohengrin2
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20. Januar 2021
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Ihre Eigenmächtigkeit ist eine Zumutung für den Leser!

Tipp: gar nicht schreiben macht noch weniger Arbeit !!!!!

22. März 2021
15:28
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alcindo
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21. Januar 2021
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chere mme, vielen dank fuer Ihre grandesse.....das "von" haben Sie sich aber auch geschenkt.                                                                                                           von wegen meiner schreibweise: mit der hand geschrieben halte ich die gross und kleinschreibung ein, so gut ich mich erinnere. am computer empfinde ich es als grobe zeitverschwendung. 

22. März 2021
15:01
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Lohengrin2
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Das überlüssoge "f" schenke ich Ihnen. Er schreibt sich übrigens VON Hofmannsthal!

Als notorischer Verweigerer der üblichen Schreibweise der deutschen Sprache sollten Sie da lieber still sein!

22. März 2021
14:49
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alcindo
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21. Januar 2021
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gute mme, der autor der komoedie duer musik schreibt sich Hofmannsthal.....auch kollegin Gerlach glaubt an das doppel f

22. März 2021
14:40
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Lohengrin2
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20. Januar 2021
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- Strauss, der die Ariadne anschließt- hätte das Spiel im Spiel und das Vielschchtige bestimmt gefallen, auch Hoffmansthal!

- adelige Waisen kommen überall durch, adelig halt!

- dicke Sängerinnen sterben aus......

22. März 2021
14:15
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alcindo
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21. Januar 2021
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einige fragen:  haette es dem komponisten gefallen, dass jeder akt eine uhreneinleitung bekommt: zuerst den schlag einer turmuhr, dann das klirren eines weckers, und noch eine kuckucksuhr.                                                                                                                                                                                                                waren die 3 adeligen waisen saengerknaben oder solistinnen,  und wie konnte diese verlauste truppe an den lakaien der marschallin vorbeikommen......evident mit filzlaeusen infiziert                                                                                                                                                                                                                                  wie will man diese inszenierung 10 jahre im repertoire halten, wenn Marschallin und Oktavian bikinimasse haben muessen                                                                  wie kommt es, dass der "schnorrer" Ochs eine so herrschaftliche tafel bestellt

22. März 2021
13:11
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Chenier
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28. Februar 2021
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Genau das sind die Beweggründe und Schnabl ist völlig rechtzugeben. Wenn man eine bestimmte Oper in entsprechender Besetzung live hören möchte, muss man die (oft erbärmliche) Szene über sich ergehen lassen.

Vor vielen Jahren hat mich eine in meiner Nähe sitzende Frau im TaW gefragt, warum ich dann hier sei, nachdem ich ein paar unfreundliche Worte, das erste und letzte Mal, nach Schlusspfiff in Richtung Bühne gebrüllt habe, und ich habe ihr geantwortet: "Der Attila ist eine meiner Lieblingsopern und die möchte ich trotz Störfaktor Konwitschny eben live erleben"

22. März 2021
12:17
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copy
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25. Januar 2021
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@Schnabl: Ich bin im Prinzip ja voll bei ihnen, da ich genau so handle. Ich wollte nur ausdrücken, dass es Klassikkonsumenten gibt, die diese vorgefestigte Meinung NIE umstoßen und sich alterieren....

22. März 2021
11:39
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Lohengrin2
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20. Januar 2021
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@Michael Tanzler

Diese Vorurteile hätten seinerzeit verhindert, dass Strauss überhaupt augeführt wird.............

Sie haben eine tolle Inszenierung mit fantastischen Sängern in einer interesanten Orchesterfassung verpasst! Das war mein erster Rosenkavalier, bei dem ich nicht nach 2 Stunden angefangen habe, auf die Uhr zu schauen.

22. März 2021
11:22
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Schnabl
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22. März 2021
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"Was ich hingegen gar nicht verstehe sind Leute, die schon vorher wissen, dass es ihnen nicht gefallen wird und trotzdem rein gehen...."

Werter Copy

Ich probier, es Ihnen zu erklären.

In erster Linie ist es das Prinzip Hoffnung. Es könnte ja doch ganz anders werden, als erwartet/befürchtet. Persönliches Beispiel: die Eugen Onegin-Inszenierung von Konwitschny in Preßburg (davor schon anderswo gespielt). Ein großes Erlebns für mich, obwohl dieser Regisseur mich meist abschreckt.

Dann die immer widerkehrende Situation: man hat sich entschieden, eine Aufführung nicht zu besuchen und bekommt dann vorgeschwärmt, wie toll es gewesen wäre. Und dann nagt die Ungewißheit, ob man nicht doch was versäumt hat....

Und dann bleibt noch das Problem: Ich will eine Oper unbedingt hören, weil ich sie einfach mag. Jetzt wird es schwierig, weil ich diese Oper auch zu sehen bekomme. Und ich habe bei vielen Opern einfach keine Chance, sie so zu hören UND zu sehen, wie ich's gern möchte. Was bleibt dann anderes übrig, als (widerwillig) eine Produktion zu besuchen, von der man im voraus glaubt/weiß, daß sie einem mißfällt.

Habe ich jetzt ein Minimum an Verständnis von Ihrer Seite?

Andreas Schnabl

22. März 2021
10:40
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Forumsbeiträge: 77
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25. Januar 2021
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Lieber Michael Tanzler, ihre Haltung ist zu respektieren. Sie wissen, was von einer Kosky-Inszenierung zu erwarten ist und sehen sich diese gar nicht an. Damit unterschieden sie sich von vielen anderen, deren Verhalten ich nicht kapiere. Obwohl ich seit meiner Kindheit ein Fußballer war habe ich mir es abgewöhnt Fußballübertragungen anzusehen, da die Spiele allzu sehr von Taktik beeinflusst sind und das Spielerische im Hintergrund bleibt. Und außerdem der Fußball überkommerzialisiert wurde. Bei Opernaufführungen geht es mir zunehmend ähnlicher, obwohl ich interessanten Neuerungen eigentlich wohlgesonnen gegenüberstehe. Aber noch bin ich mit im Boot der potentiellen Operngeher...das Verhältnis von interessanten Aufführungen zu Schrott würde ich mit 50:50 bezeichnen. Was ich hingegen gar nicht verstehe sind Leute, die schon vorher wissen, dass es ihnen nicht gefallen wird und trotzdem rein gehen....

22. März 2021
10:02
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Michael Tanzler
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Forumsbeiträge: 27
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1. Februar 2021
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Ich habe ihn auch nicht gesehen, und werde ihn mir auch nicht anschauen. Der "Rosenkavalier" zählt ohnedies zu den Opern, die ich nicht brauch - aber das ist eigentlich Nebensache. Aber ich verschwende nicht mehr meine Zeit und meine Nerven mit Dingen, von denen ich im vorhinein weiß,daß es mit dem "Original" wenig bis gar nichts zu tun hat.

   Ihr "Schluß", werte Christine , hat schon was für sich!  Das mag zutreffen, es gibt nix Neues, also muss ich das "alte" immer wieder "neu erschaffen". Nun , mit klarten Worten ausgedrückt, darauf pfeif ich!  Ich liebe die Werke so, wie sie sind, und mir wird keine 120. Tosca oder 75. Macht des Schicksals fad, nein! Aber ich mag sie nicht "neuerschaffen" erleben, ich mag sie einfach so, wie sie sind!  Und ich wage zu behaupten 85 bis 90% der Opernbesucher mögen das so! Denn "Otto Normalverbraucher", der das absolute Gros der Besucher ausmacht sieht sicher lieber "Tosca" wie "`Tosca" als "Tosca neuerschaffen". Und die überwiegende Mehrzahl sieht die nicht 50 x im Leben , nicht mal 10x  .   Alle, die hier mit von der Partie sind im Forum, wir sind in keinster Weise repräsentativ, sondern eine Minderheit einer Minderheit, die sich für Oper interessiert!  Erstaunlicherweise konstatiere ich immer mehr, dass die Anhänger der "Neuerschaffungen" sich eher aus älteren Semestern rekrutieren ( offenbar eine Art des Ausdeucks  "ja, wir sind jung und aufgeschlossen", wir altern nicht...haha! ) und weitaus weniger aus Jugendlichen. Mit "Neu-Erschaffungen" gewinnt man auf alle Fälle KEINE neuen Publikumsschichten für die Kunstform "Oper"  !   ( Also zumindest dafür, was ich persönlich für "Oper" halte!)

22. März 2021
9:00
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Christine
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Forumsbeiträge: 118
Mitglied seit:
22. Januar 2021
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Die beiden Postings von Walter und MRadema 796 versetzen mich in Erstaunen. Walter schreibt:  "Das war der Kosky-Kavalier, nicht der von Hofmannsthal und Strauss. Wer Kosky beauftragt, der bekommt, was er verdient". MRadema796 sieht den 2. Satz sehr positiv. Auch den ersten? Wie viele am Operngeschehen interessierte Menschen wollen gar nicht das Werk des Komponisten und Librettisten hören und sehen sondern nur das, was einem Regisseur dazu einfällt? Und das muss auf jeden Fall anders sein als das was man schon einmal gesehen hat? Hängt das auch damit zusammen, dass kaum neue Opern geschrieben werden, die sich am Spielplan halten. Dass man deswegen die "alten" Opern so verändern muss, dass vieles nicht mehr zusammen passt? Es ist dies eine grundsätzliche Frage, ich habe den Rosenkavalier nicht gesehen. (Aber MRadema796 hat auch geantwortet ohne ihn gesehen zu haben).

22. März 2021
8:18
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MRadema796
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Forumsbeiträge: 53
Mitglied seit:
20. Januar 2021
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Endlich ein neuer Rosenkavalier aus München, leider konnte ich ihn Gestern nicht sehen, da ich eine der seltenen Orgelandachten mit Publikum besucht habe. Nach der hervorragenden Agrippina von Kosky bin ich sehr gespannt darauf. Danke für den Hinweis von Walter: "Wer Kosky beauftragt, der bekommt, was er verdient." Ich hoffe es sehr, ich konnte die alte Produktion nicht ertragen, auch wenn sie am Ende wenigstens nochmal etwas aufpoliert worden war. Kosky sagte im Einführungsgespräch, das ich noch gehört habe, darauf hin, er hoffe sehr, das seine Produktion maximal 10 Jahre gespielt werde. 

21. März 2021
19:13
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walter
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8. März 2021
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Das war der Kosky- Kavalier, nicht der von Hofmannsthal & Strauss.........
Es ist schon so, auf Kosky ist Verlass; wo Kosky draufsteht, da ist auch Kosky drin'! Wer ihn beauftragt, der bekommt, was er verdient.
Und was könnte man sonst noch dazu sagen? Sophie sehr nett, Octavian ebenfalls, die Beiden wird man sich vielleicht merken müssen. Der Baron erinnerte mich an einen gewissen Beckmesser, die Marschallin erschien mir zu leichtgewichtig.....
Der optische Aspekt? Für mich jedenfalls bestimmt kein Grund, sich das nochmals anzuschauen. Die Beurteilung des Dirigates überlasse ich gerne kompetenteren Beobachtern. Dass die Münchner ihren Strauss draufhaben war anzunehmen.
Ob Kleiber da mitgemacht hätte? Wenn doch nur diese Bilder aus der Vergangenheit nicht wären......
walter

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