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Der fliegende Holländer an der Wiener Volksoper | OnlineMerker | Forum

 

 

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Der fliegende Holländer an der Wiener Volksoper
14. März 2019
6:54
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Gurnemanz
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Forumsbeiträge: 439
Mitglied seit:
29. September 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Obwohl ich teilweise anderer Meinung bin, kann ich Ihre Ansicht gut nachvollziehen (mit einer Ausnahme: Wo ist beim Mitschke die Bühnenpersönlichkeit? Ich hab noch keine bemerkt), und ja, wirklich spannend wars gestern nicht. Überrascht bin ich aber von der Kritik von Renate Wagner, die u. a. lautet: "...der kaum auffällt. Was man – im besseren Sinn – von Vincent Schirrmacher nicht sagen kann. Von Wagner-Stil hat er nicht viel Ahnung, aber eine Stimme, mit der er die Rolle (in der man schon Vogt kieksen hörte) erstaunlich kraftvoll durchsang.". Was soll dieser "Wagner-Stil" sein? Wenn man darunter versteht "mit Vollgas recht undifferenziert prachtvolles Material zeigen", hat Schirrmacher dem Wagner-Stil genau entsprochen. 

13. März 2019
14:54
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Michta
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Forumsbeiträge: 133
Mitglied seit:
6. März 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Inszenierung?   Ein fades Herumstehren , keine Aktion, noch dazu in fadem Bühnenbild und dem Fehlen jedweder "Dämonie" oder auch nur irgendwelchem Faszinierendem. Wenn so "Seelenräume" wundert mich der Zustand der heutigen Welt wirklich nicht.  Was wurde da wochenlang geprobt ???  Unfassbar!

     Der arme Marquart muss herumstehen wie ein Verschnitt aus Sarastro, Almöhi oder Wildecker Herzbube! Er darf einem leid tun, er singt nämlich sehr gut und war gestern der Beste!  Die von mir geschätzte Christiane Kaiser sollte das nicht oft tun die Senta zu singen, obwohl sie es gepflegt macht - aber ich will eine Senta und keine Pamina hören. Schirrmacher war ganz ok, sehr gut der Steuermann ( Brickner ), auch Mikelic  ( so dumm diese Gouvernantenszene mit der Singschul  - angeblich gab es sowas auch in der Wally, die ich nicht gesehen habe. Hat der gute Herr Regisseur ein böses Jugenderlebnis im Schulchor?  Dannbitte zur "Kommision" gehen und sich abgelten lasssen, aber nicht ein ganzes Publikum damit "beglücken"!!) , und Mitschke die einzige Persönlichkeit auf der Bühne ( das hat er sicher nicht vom Regisseur gehabt! ). Chor superb , der Firlefanz mit der "Verstärkung" des Geisterchores war nicht gerade erbaulich, und völlig unnötig den ganzen Chor im Finale in den Rang hinauf zu treiben! 

    Genauso plätschernd wie der Applaus zu sickern begann lief der Abend ab: brav, aber irgendwie nicht packend!    Schade eigentlich...

13. März 2019
0:40
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Gurnemanz
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Forumsbeiträge: 439
Mitglied seit:
29. September 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Di., 12. März 2019

Heute war ich nochmals im Holländer, um mir die Zweitbesetzung anzuhören, außer Holländer und Mary waren alle Rollen anders besetzt. Markus Marquardt hat mir heute besser gefallen, vielleicht hat ihm am Samstag die Hausdebüt-/Premierennervosität einen Streich gespielt oder er war nicht ganz fit. Heute jedoch hat er besser durchgehalten und besser auf Linie gesungen, wenn man das so ausdrücken kann. Auch Martina Mikelić war besser. Demgegenüber bedeutete der Daland von Andreas Mitschke eine große Verschlechterung: Dafür dass mir seine Stimme für diese Rolle zu hell ist, ist nicht seine Schuld, aber er hat die Rolle so beiläufig gesungen und ohne Bögen, sondern jeden Satz irgendwie für sich. Vielleicht war er heute nicht auf der Höhe, aber seinetwegen ist der erste Akt ziemlich langweilig gewesen. Hingegen war Kristiane Kaiser eine für Volksopernmaßstäbe tolle Senta. "Für Volksopernmaßstäbe" deshalb, weil ich sie mir nicht an einem großen Haus in dieser Rolle vorstellen kann, dafür ist die Stimme zu klein und zu lyrisch. Aber das soll ihre Leistung nicht schmälern. Es war erfreulich, die Senta von keiner (ausgeschrieenen) Wagner-Heroine zu hören, sondern von einer Sängerin, die noch viel im lyrischen Fach aktiv ist, folglich das junge Mädchen stimmlich glaubhaft verkörpern kann und eine unverbrauchte Stimme besitzt. Sie hat alle Töne und kann auch mit genügend Kraft die lauten Stellen meistern, hat aber auch großartiges Piano für Stellen, für die es notwendig ist (zB "noch nie ein treues Weib er fand"). Es war zu merken, dass sie noch recht unsicher war, aber das wird sich in Folgeaufführungen verringern. Zwiegespalten bin ich beim Erik von Vincent Schirrmacher. Auf der positiven Seite ist, dass er ein phantastisches Material hat und mit den zahlreichen fiesen Tücken der Partie (mit denen sogar, wie mir heute erzählt wurde, ein Johan Botha gekämpft hat) erstaunlich gut zurande kommt. Das ist ja schon mehr als die meisten Sänger bieten, und die Volksoper muss froh sein, ihm im Ensemble zu haben. Auf der negativen Seite steht aber, dass er alles genau gleich singt. Farben, Schattierungen, Gestaltung sind ihm Fremdwörter, insofern kann man bei ihm in tenoralem, strahlenden Wohlklang baden, aber wer sich eine etwas differenziertere Rollengestaltung wünscht, wird ihn nicht zu seinen Favoriten zählen. Zusätzlich kommt hinzu, dass er heute recht ungenau war und über mehr als die Hälfte der Verzierungen recht schlampig drübergesungen hat. Dennoch eine sehr gute Leistung. Szabolcs Brickner war heute der Steuermann und tönte besser (höhensicherer) als üblich, aber gefallen hat er mir trotzdem nicht. Der Chor war nach wie vor super (wenngleich die Frauen des Chores nicht mehr so gut wie in der Premiere), das Orchester war auf dem üblichen Volksopern-Niveau, was nicht besonders positiv, aber auch nicht ganz negativ gemeint ist. Marc Piollet war hauptsächlich damit beschäftigt, alles zusammenzuhalten, da hatte er nicht mehr viel Kapazität für Gestaltung. Die Inszenierung finde ich nach wie vor super.

13. März 2019
0:35
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Gurnemanz
Member
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Forumsbeiträge: 439
Mitglied seit:
29. September 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

@29: Ich möchte mich nicht selbst als überlegen darstellen und meine Einschätzungen als absolut (diesen Eindruck habe ich eher von anderen). Wenn es so rüberkommt, tut mir das leid, es ist nicht beabsichtigt.

@31: Jetzt fangen auch Sie damit an, dass man nur ja keine "großen Sänger" oder "Legenden" kritisieren darf. Also nochmals: Natürlich kann und darf man in einem Musikforum jeden Sänger/Komponisten der Welt kritisieren. Und die Heiserkeit vom Hotter oder die Probleme vom King oder oder kann man ja auf Aufnahmen bestens nachhören. Früher war zwar manches, aber NICHT alles besser, auch wenn man - nicht nur hinsichtlich Musik - dazu tendiert, in der Erinnerung viel zu verklären.

12. März 2019
21:38
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petra pan
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Forumsbeiträge: 3
Mitglied seit:
12. März 2019
sp_UserOfflineSmall Offline

Abrüstung der Worte

.. da wäre ja jetzt schon interessant, welche da wohl gemeint sind? Gerade in diesem thread sind "böse Worte" doch wohl eher keine gefallen - oder?

Liebe/r Moderator/in: könnten Sie ein Beispiel nennen? Danke!

12. März 2019
20:32
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alcindo
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Forumsbeiträge: 242
Mitglied seit:
27. Februar 2018
sp_UserOnlineSmall Online

was will Gurnemanz ueber 'die gute alte zeit" relativieren??  er kennt sie ja nicht;   Hans Hotter war ein meilenstein dieser zeit, und braucht nicht von einem gurnemanz als heiser bezeichnet zu werden.....und wenn er im späten alter nicht mehr so fit war, diStefano hatte eine vergleichsweise kurze Karriere, wo die letzten jahre nicht sehr berühmt waren,  auch die Callas war in ihren letzten jahren nicht was sie um 1955 herum war...und trotzdem wird sie "die Callas" bleiben.... seltsam, dass ein gesangsschueler solche urteile abgibt.

da er meint  posten zu müssen, wenn er etwas sinnvolles zu sagen hat, soll er nicht vergessen, dass viele das was er fuer sinnvoll hält fuer unsinn halten (Wagner,...), und dass es keinen sinn macht über etwas relativieren zu wollen das man nicht kennt.

sonderbar welche meinungen über wahrhaft grosse sänger man hier im forum schon hat lesen muessen

Hotter  zuletzt ganz heiser

Mario del Monaco hat geschrien

Jussi Bjoerling war ein schluchztenor

12. März 2019
19:05
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Moderator 16
Administrator
Forumsbeiträge: 20
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Ich möchte hier nicht wirklich einschreiten, aber ich bitte um eine Abrüstung der Worte - egal wer angefangen hat.

12. März 2019
19:02
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petra pan
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Forumsbeiträge: 3
Mitglied seit:
12. März 2019
sp_UserOfflineSmall Offline

@ 28: das ist jetzt nicht wirklich nett - und stimmt so auch nicht! Denn manche Beiträge sind ja durchaus (auch) informativ.

Schwer bis gar nicht erträglich ist die Attitüde des "(Allzeit-Besser-)Wissenden", die sich so als Tenor durchzieht: wer immer weiß, was als gut, richtig, schön, interessant, wertvoll, korrekt, oder aber jeweils als gegenteilig beurteilt werden muss, der fällt einem erwachsenen Menschen irgendwann auf den Wecker. Denn es gibt einen deutlichen Unterschied zwischen "kritisch-fragend" und "bereits-schubladiert". Und genau da fallen so manche Sätze deutlich in die unangenehme Kiste!

Und NEIN: ich werde jetzt nicht  aus den einzelnen Postings die passenden Beweise für meine Einschätzung herausholen! Wer etwas ändern möchte, findet dazu genügend Beispiele. Und wer nicht, der wird auf jeden zitierten Satz einen verharmlosenden basteln. Für mich persönlich heißt die Konsequenz: ich diskutiere nicht mit einem Menschen, der ohne große Not andere als "unter seinem Niveau" einschätzt  degradiert. Und das mit vagen Hinweisen auf ???  ... Nein!

Es ist sicher interessant, persönliche Erfahrungen anderer ForumsteilnehmerInnen zu lesen. Und ganz sicher um einiges erfreulicher als die mühsamen weltanschaulichen Diskussionen. NUR: wer seine Einschätzung jeweils als absolut und sich selbst als überlegen darstellt, der lädt (mich) nicht zum Dialog ein.

12. März 2019
18:21
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toni
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Forumsbeiträge: 64
Mitglied seit:
7. März 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

27

Wann haben sie je etwas sinnvolles hier von sich gegeben?

12. März 2019
17:27
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Gurnemanz
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Forumsbeiträge: 439
Mitglied seit:
29. September 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

@23+24+26: Ich habe Hans Hotter niemals persönlich gehört und auch nicht als Holländer. Meine Äußerung bezieht sich auf seine Leistung im dokumentierten Solti-Ring. Ich habe das deshalb geschrieben, um zu relativieren, dass früher, in der "guten alten Zeit", alles besser gewesen sei.

@25: Ich weiß nicht, wer die "beiden selbsternannten "Empfangschefs" sein sollen, ich zähle mich nicht dazu. Ich habe den Beitrag 21 in demselben Stil beantwortet, in dem er verfasst wurde, also dürfen Sie Ihre Rüge "Unfassbar, dieser Stil!" gerne auch an den Autor des Beitrags 21 richten.
Auch wenn Sie es nicht wissen, gibt es in anderen Kulturforen, einen privaten, nur für schreibende Mitglieder einsehbaren Bereich. Informationen, die dort geschrieben wurden, in die Öffentlichkeit zu tragen, ist ein Foul. Im konkreten Fall ist das zwar egal, weil mein Alter natürlich bekannt werden darf und weil ich die Altersvermutung, die unlängst von jemandem anderen hier gepostet wurde, auch bestätigt habe, aber es geht ums Prinzip. Also bitte dieselben Maßstäbe für alle.
Sie haben eine sehr selektive Wahrnehmung, denn natürlich kommentiere ich nicht "jedes, wirklich jedes" Thema, sondern nur die, zu denen ich etwas Sinnvolles zu sagen habe. Sie tun mir ja wirklich ein bisschen Leid, wenn Sie "auf diesem Niveau wirklich nicht diskutieren" wollen. Erstens: Ich antworte auf jeden sinnvollen Diskussionsbeitrag, der mir entgegengebracht wird, ausführlich und freundlich. Und zweitens: Vielleicht erinnern Sie sich nicht mehr, aber bevor ich vor ein paar wenigen Monaten angefangen hab, viel über Opernaufführungen zu schreiben, wurde hier ziemlich wenig über Oper/Musik diskutiert, sondern da war das Forum vielmehr weitgehend ein Platz für weltanschauliche/ideologische Diskussionen. Ist Ihnen das lieber?

12. März 2019
14:04
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HansLick2
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Forumsbeiträge: 224
Mitglied seit:
14. März 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

@ 17 gurnemanz schreibt: Hans Hotter? Der war zuletzt doch schon ganz heiser.

der kommentar bedürfte doch einer erklärung seitens des autoren.

12. März 2019
11:32
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Iris
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Forumsbeiträge: 33
Mitglied seit:
2. März 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Mir wurde vorgehalten, dass ich zwar Einwände gebracht habe, mich aber an einer "konsruktiven Diskussion" nicht beteilige. Bedarf es noch der Nennung von Gründen, warum ich davon Abstand nehme?

Ich nenne die Gründe trotzdem: Weil ich mich von den beiden selbsternannten "Empfangschefs dieses Forums nicht so abqualifizieren lassen möchte, wie dies nun Michael Koling passiert ist. Gerade Michael Koling, der immer um Sachlichkeit bemüht und alles andere als unseriös ist. Unfassbar, dieser Stil!

Wo bitte gibt es einen "nicht öffentlichen Teil eines Forums", den man einsehen bzw. dem man Infos entnehmen kann?

Ich würde ja gerne mit seriösen Teilnehmern diskutieren, aber der Herr Oberlehrer und Empfangschef wirft sich sofort in jedes, wirklich jedes Programm. Dabei möchte ich auf diesem Niveau wirklich nicht diskutieren!

12. März 2019
11:12
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susana
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Forumsbeiträge: 92
Mitglied seit:
16. September 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

alcindo sagt
???wo un wann hat da jemand Hotter als heiseren Holländer gehört???  

Also der der das geschrieben hat wohl am allerwenigsten. Und genau das ist das schlimme an diesem Schreiber ... mehr ist zu diesem Satz ja wohl nicht zu schreiben... 

12. März 2019
8:11
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alcindo
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Forumsbeiträge: 242
Mitglied seit:
27. Februar 2018
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???wo un wann hat da jemand Hotter als heiseren Holländer gehört???

12. März 2019
0:32
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Gurnemanz
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Forumsbeiträge: 439
Mitglied seit:
29. September 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

klein zack sagt
So, war länger abwesend vom hiesigen Forum, aber jetzt einmal mein Senf dazu: abgesehen von einigen Nichtübereinstimmungen mit "Gurnemanz" (zum einen: gerade Wagner hat die Leitmotivtechnik besonders komplex verwendet z. B. im "Ring", weil er nicht wie andere zu ihm zeitgenössische Komponisten ein unwandelbares Motiv einer Figur oder einer Situation zugeordnet hat, sondern je nach Situation und Motivenlage die vielfältigen Motive aus dem Tetralogie-Katalog verknüpft und wandelt und variiert und so ein immer wieder neues komplexes Muster strickt; zum anderen: also die paar Male die ich im Musikverein war, saß ich im Parkett oder Seitenlogen oder Orgelbalkon und habe diesen extrem seidigen Streicherklang dieses Saales als selbst einstiger Geigenkratzer immer sehr bewundert - egal ob NÖ Tonkünstler, Symphoniker, Johann Strauss Orchester... und drittens: halte Thielemann aus mehrfacher Erfahrung für erstklassig, er kann halt auch nix alles, niemand kann das - aber die Dresdner "Wunderharfe" berückend klingen lassen z. B. beim Rheingold-Beginn, das KANN er!!) gehe ich mit ihm zum Holländer in der VO sehr weitgehend d'accord.

Der Applaus war allerdings doch sehr prononciert, Buhs für die Regie waren von unserer Position im hinteren Parkett fast nicht zu hören. Was aber zu hören war: bei fast allen Sängerinnen und Sängern extrem genaue und deutliche Artikulation, im Prinzip ohne Nachteil für die emotionelle Gestaltung. Selten ohne auf den Lauftext zu schauen so gut verstanden, was auf der Bühne gesungen wird. Und das Pandämonium zu Beginn des 3. Aktes ging schon fast in Richtung Disko-Laustärke, ohne an Transparenz missen zu lassen, und war im Gegensatz zu den Auftritten des Holländers wirklich sozusagen zum Fürchten.

Daß Herrn HSS' Bericht im Merker-Rahmen widersprochen wird, ist ja nicht weiter überraschend. Aber ich glaub, der Rezensent der OÖ Nachrichten hat auch drauf geantwortet...  

Dass wir uns bei Wagner uneinig sind, macht nichts. Let's agree to disagree!Cool
Zum Musikverein: Ja, der Streicherklang kommt dort gut rüber. Aber auch wenn die Wiener Philharmoniker stolz sind auf ihren Streicherklang, bestehen viele Werke halt nicht nur daraus. Sobald ein größeres Orchester mit einem größeren Chor dortsitzt, halte ich den Saal für zu klein, bzw Klaviertöne etc verschwimmen. Das will ich wirklich nicht gern hören. Aber alles halb so wild, wir haben ja noch das Konzerthaus! In den Musikverein geh ich ohnehin nur, wenn es sein muss, und das wird nächster Zeit selten der Fall sein.

Was Sie und Alcindo zur Artikulation schreiben, kann ich vollinhaltlich unterschreiben. Manchmal frag ich mich aber schon, ob die auffallend genaue Artikulation wirklich ganz natürlich erreicht wird...? Wir wissen ja, wie die Volksoper darüber denkt.

Christine sagt
An Gurnemanz: Ich komme nicht so viel in den Opernhäusern herum wie Sie, es sind  15 Jahre her, dass ich Grundheber im Holländer in Wien gehört habe. Das ist schon lange her. Hans Hotter habe ich als Holländer auf der Bühne nie gehört, kann nicht beurteilen, ob er zuletzt heiser war. Es bleiben aber immer eher die besonders positiven und besonders negaitiven Erinnerungen im Gedächtnis. Diese Vergleiche zieht man dann - bewusst oder unbewusst.  

Ja, ich habe ihn 2017 noch in Trier als Holländer gehört. Ihren letzten beiden Sätzen stimme ich zu, genauso ist es. Die besonders guten und die besonders schlechten Leistungen merkt man sich...

michael koling sagt
Unser Gurnemanz kann Hotter NIE live gehört haben, nicht auf der Bühne und auch nicht im Konzert. Hotter ist 2003 gestorben - und da war Gurnemanz gerade vier Jahre alt (wenn seine Aussage in einem anderen Forum stimmt, dass er jetzt 23 ist). So viel zur Bewertung seiner Kommentare.

Falls Sie es nicht wissen, es ist kein besonders guter Stil, Informationen, die ich in einem nicht öffentlichen Teil eines anderen Forums geäußert habe, anderswo öffentlich zu verbreiten (auf Ihr Niveau begebe ich mich nicht, auch wenn es da so manches zu schreiben gäbe), und mein Alter geht auch keinen etwas an. Aber ich habe hier unlängst in ganz anderem Zusammenhang geschrieben, dass ich jetzt 23 bin, und damit hab ich kein Problem. Wieso auch? Ich bin derzeit 23, und das ist gut so.
Und natürlich hab ich niemals behauptet, jemals Hotter live gehört zu haben. So viel zur Bewertung Ihrer Kommentare und Ihrer Lesefähigkeit.

12. März 2019
0:07
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michael koling
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Forumsbeiträge: 24
Mitglied seit:
17. Juni 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Christine sagt
 Hans Hotter habe ich als Holländer auf der Bühne nie gehört, kann nicht beurteilen, ob er zuletzt heiser war. 

Es ist nicht wirklich wahrscheinlich, dass Gurnemanz Hotter in einem Alter live gehört hat, nicht auf der Bühne und auch nicht im Konzert, in dem er die Stimme wirklich beurteilen kann. Hotter ist 2003 gestorben - und da war Gurnemanz gerade sieben Jahre alt (wenn seine Aussage in einem anderen Forum stimmt, dass er jetzt 23 ist). So viel zur Bewertung seiner Kommentare.

11. März 2019
22:50
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Christine
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Forumsbeiträge: 83
Mitglied seit:
3. Oktober 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

An Gurnemanz: Ich komme nicht so viel in den Opernhäusern herum wie Sie, es sind  15 Jahre her, dass ich Grundheber im Holländer in Wien gehört habe. Das ist schon lange her. Hans Hotter habe ich als Holländer auf der Bühne nie gehört, kann nicht beurteilen, ob er zuletzt heiser war. Es bleiben aber immer eher die besonders positiven und besonders negaitiven Erinnerungen im Gedächtnis. Diese Vergleiche zieht man dann - bewusst oder unbewusst.

11. März 2019
21:22
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alcindo
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Forumsbeiträge: 242
Mitglied seit:
27. Februar 2018
sp_UserOnlineSmall Online

zu klein zack:  selten habe ich eine Wagneropernauffuehrung mit solcher textgenauigkeit und textlicher delikatesse gehört, wie diesen Holländer in der VO, es gab auch fast keine stilwidrigen portamenti, das spricht für eine kompetente studienleitung - wahrscheinlich Klaus Busch. es stimmten fast 95% der vokale, und die vokalfalbe bedeutet viel, ein hoher ton zb auf i hat eine ganz andere wirkung, als wenn er vom jeweiligen sänger zu oe oder ae alteriert wird.....die von mir sehr geliebte Leonie Rysanek sagte einmal zu mir: ich weiss, dass ich manchmal ungenau artikuliere, aber meine vokale stimmen immer......eine sehr berühmte Bruennhilde sang gern statt Siegfried...Ugfried.....

11. März 2019
19:20
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klein zack
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Forumsbeiträge: 3
Mitglied seit:
11. März 2019
sp_UserOfflineSmall Offline

So, war länger abwesend vom hiesigen Forum, aber jetzt einmal mein Senf dazu: abgesehen von einigen Nichtübereinstimmungen mit "Gurnemanz" (zum einen: gerade Wagner hat die Leitmotivtechnik besonders komplex verwendet z. B. im "Ring", weil er nicht wie andere zu ihm zeitgenössische Komponisten ein unwandelbares Motiv einer Figur oder einer Situation zugeordnet hat, sondern je nach Situation und Motivenlage die vielfältigen Motive aus dem Tetralogie-Katalog verknüpft und wandelt und variiert und so ein immer wieder neues komplexes Muster strickt; zum anderen: also die paar Male die ich im Musikverein war, saß ich im Parkett oder Seitenlogen oder Orgelbalkon und habe diesen extrem seidigen Streicherklang dieses Saales als selbst einstiger Geigenkratzer immer sehr bewundert - egal ob NÖ Tonkünstler, Symphoniker, Johann Strauss Orchester... und drittens: halte Thielemann aus mehrfacher Erfahrung für erstklassig, er kann halt auch nix alles, niemand kann das - aber die Dresdner "Wunderharfe" berückend klingen lassen z. B. beim Rheingold-Beginn, das KANN er!!) gehe ich mit ihm zum Holländer in der VO sehr weitgehend d'accord.

Der Applaus war allerdings doch sehr prononciert, Buhs für die Regie waren von unserer Position im hinteren Parkett fast nicht zu hören. Was aber zu hören war: bei fast allen Sängerinnen und Sängern extrem genaue und deutliche Artikulation, im Prinzip ohne Nachteil für die emotionelle Gestaltung. Selten ohne auf den Lauftext zu schauen so gut verstanden, was auf der Bühne gesungen wird. Und das Pandämonium zu Beginn des 3. Aktes ging schon fast in Richtung Disko-Laustärke, ohne an Transparenz missen zu lassen, und war im Gegensatz zu den Auftritten des Holländers wirklich sozusagen zum Fürchten.

Daß Herrn HSS' Bericht im Merker-Rahmen widersprochen wird, ist ja nicht weiter überraschend. Aber ich glaub, der Rezensent der OÖ Nachrichten hat auch drauf geantwortet...

11. März 2019
14:56
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Gurnemanz
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Forumsbeiträge: 439
Mitglied seit:
29. September 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Ganz allgemein: Meine Besprechung fällt positiver aus als die der Merkerkritiker. Das zum Vorwurf, ich wäre zu streng oder whatever.

Miguel sagt
ad Gurnemanz und Akustik:
Ich finde ihre Informationen bezüglich Opernaufführungen im In- und Ausland durchaus bereichernd.
In Bezug auf die Akustik des Musikverein muss ich aber vehement widersprechen. Ich beschäftige mich selbst mit Akustik bei der optimalen Ausgestaltung meines Hörraumes und gehe sehr gerne in Konzertsäle im In- und Ausland.
Der Musikverein ist bis auf wenige Plätze (Orgelbalkon/Eck hinten, Parterre ganz vorne,..) und für die meisten Konzerte (außer bei extrem großen Besetzungen) geradezu ein Musterbeispiel eines guten Hörsaales, manche Aufführungen habe ich geradezu als "sphärisch" wahrgenommen. Wo sind denn ihre Plätze im Musikverein Gurnemanz?
Auch andere Säle sind gut, aber die haben auf verschiedenen Plätzen Höreinschränkungen. Meine Plätze auf Ganzseite Balkon in der Staatsoper sind viel schlechter als so mancher Orgelbalkonplatz im Musikverein.  

1. Das freut mich!

2. Da bin ich nicht Ihrer Meinung. Ich finde, der Musikverein ist eine Fehlkonstruktion, vor allem was den Goldenen Saal betrifft. Die Decke ist viel zu hoch, der Saal ist zu schmal. Der Stehplatz (wo ich meistens bin), ist in der ersten Reihe vergleichsmäßig sehr gut, je weiter nach hinten man kommt, desto schlimmer wird es (ganz abgesehen davon, dass der Stehplatz dort extrem unbequem ist, und auch vom manchmal dort kreisenden Ventillator abgesehen), die Galerie is komplett zum Vergessen, auch der Balkon nicht so recht empfehlenswert. Manche (aber nicht alle) Balkonlogen sind sehr gut, der Orgelbalkon ist bei Orchestermusik wirklich gut (aber zu teuer!), Sänger möchte ich von dort nicht hören. Wie es im Parterre ist, weiß ich nicht, außer dass mir einmal von einem mir unbekannten Besucher, dessen Begleitung offenbar ausgefallen war, eine Karte für die - geschätzt - 26. Reihe geschenkt wurde. Dort hab ich ja gar nix gehört, nach der Pause war ich wieder am Stehplatz.

Mir ist insgesamt das Konzerthaus viel sympathischer, und zwar in jeder Hinsicht (Programmgestaltung, Preise, Atmosphäre, Akustik, ...)

Ehrlich gesagt verstehe ich auch nicht, wieso Sie in der Staatsoper den Balkon frequentieren, dort geh ich freiwillig nicht hin.

Aber ja, ich stimme Ihnen zu, dass Säle auf verschiedenen Plätzen Höreinschränkungen haben. Zum Beispiel im neuen Musiktheater Linz ist die Hörqualität sehr wechselhaft (von "sehr gut" bis "da hört man nix").

arthurjones sagt
Sehr geehrter Gurnemanz.
Warum Sie sich so nennen, ist ein Rätsel. Bezeichnen Sie doch den Holländer als „deutlich erträglicher“, als Parsifal, Tannhäuser und Ring.
im Umkehrschluss finden Sie Parsifal also ziemlich unerträglich, nennen sich aber Gurnemanz. Ahja.

Sehr geehrter Arthur! Das habe ich schon unlängst erklärt: Zitat: ich poste schon seit 2012 unter "Gurnemanz". Nur weil sich mein Musikgeschmack seitdem geändert hat, benenne ich mich nicht um.

arthurjones sagt
Ihrer Lobhudelei zu Herrn Cerny kann ich leider nicht zustimmen.
Laut. Ja, sehr laut. Aber wo waren Farben, Differezierung? Da böte Daland viel Gelegenheit. Vertane Chance.
Die Stimme außerdem viel zu hell, ich wünschte mir da einen schwarzen Bass.
Seinem Volksopern-Ochs blicke ich mit gemischten Gefühlen entgegen.

Wo haben Sie eine Lobhudelei gelesen? Eine Lobhudelei sind beispielsweise die Texte von Peter Dusek. Ich habe Cerny sehr gelobt, aber auch Negativpunkte nicht unerwähnt gelassen. Ich zitiere mich nochmals: Die Aufführung hätte allerdings nicht "Der fliegende Holländer" heißen sollen, sondern "Daland, ein norwegischer Seefahrer". Stefan Cerny war großartig, jedes Haus könnte sich glücklich schätzen, einen solch erstklassigen Bassisten im Ensemble zu haben. Er besitzt eine sehr große, volle, warme Bassstimme, singt wortdeutlich und technisch ausgezeichnet. Seine oftmalige Unart, das Verfärben bestimmter Vokale, nimmt immer weiter ab (heute war sie nur ganz selten zu merken), und mit Ausnahme eines zu gebellten "wenn dieser FremdEEE bei uns wohnt" singt er wunderbar auf Linie. Nur bei den ganz tiefen Tönen (welche es sind, weiß ich nicht, ich habe keinen Klavierauszug da) war zu merken, dass er sich damit ein bisschen plagt, aber er hat sie so gesungen, wie sie gehören, und nicht den Fehler gemacht, die Stimme künstlich abzudunkeln. Positiv rechne ich ihm auch an, dass er im Duett mit dem Holländer seine Riesenstimme sehr zurückgenommen hat, um seinen Kollegen nicht zu übertönen. Insgesamt eine großartige Leistung, die auch stark akklamiert wurde.
Wo ist da die Lobhudelei??

Ich freue mich über Ihre (andere) Meinung, aber ich sehe es anders. Wo genau bietet der Daland Möglichkeit zur Differenzierung? Daland ist doch ein geldgieriger und skrupelloser Seebär und wohl nicht der Hellste. Er verschachert seine Tochter einfach so an den Höchstbietenden. Dass Cernys Stimme hell ist, kann ich überhaupt nicht bestätigen. Ja, Cerny hat weder einen Weinkeller-Bass noch eine Ich-sing-in-der-Dusche-Stimme, sondern ist einfach ein richtig schöner, normaler Bass. Und wo sind die "schwarzen Bässe", die Sie sich wünschen? Die gibts doch fast nicht mehr (leider). Ain Anger kann man ja genausowenig wie René Pape als schwarzen Bass bezeichnen.

Angesichts der strengen Maßstäbe, die sie an diese Rolle legen, würde mich schon sehr interessieren, wie Ihnen die anderen Mitwirkenden gefallen haben. Bitte um Antwort, ich bin neugierig.

Cernys Ochs blicke ich mit großer Vorfreude entgegen. Ich kann mir vorstellen, dass Cerny eine super Besetzung dafür ist. Der Ochs muss wirklich kein schwarzer Bass sein, auch Wolfgang Bankl ist mit seinem Bassbariton ein toller Ochs und besser als die meisten. Wenn Sie mir jetzt auch noch verraten, dass Kurt Rydl nicht die Ochs-Zweitbesetzung ist, fällt mir ein Stein vom Herzen.

Christine sagt
Wer Franz Grundheber als Holländer gehört hat, stellt natürlich hohe Ansprüche an seine Nachfolger. Hier beginnt auch Gurnemanz mit der Vergangenheit zu vergleichen.  

Ja, aber ich habe ja nicht mit der "Vergangenheit" verglichen. Erstens ist Grundheber nicht die Vergangenheit (er ist noch aktiv, auch als Opernsänger, und sein letzter Holländer, den ich auch miterlebt habe, war im September 2017), und zweitens hab ich ja nicht verglichen. Ich habe mich zuerst länger auf Marquardt bezogen, also seine Leistung für sich genommen beschrieben, und erst dann erwähnt, wer für mich in dieser Rolle das Maß aller Dinge ist. Ich zitiere mich jetzt schon wieder: Markus Marquardt war der Schwachpunkt, er fällt in die Kategorie "in Ordnung". Die Produktion war ja für Sebastian Holecek geplant, der an der Volksoper seit 2017 nicht mehr auftritt (was seine Gründe hat), und Marquardt ist eben nur ein Ersatzmann. Seine Stimme ist zwar wirklich schön, er kann gut singen, aber das wars auch schon. Zuweilen kämpfte er mit den Tücken der Partie, mehrmals schien er erschöpft, hat sich aber immer noch gut gefangen. Gestaltung beschränkt sich bei ihm auf "laut" und "leise". Farben in der Stimme - Fehlanzeige. Dabei hätte der Holländer doch wirklich viele Passagen, die man gestalten kann ("Das Heil, das auf dem Land ich suche, nie werd ich es finden!", "Wird sie mein Engel sein?", "Du aber sollst gerettet sein!" etc. etc.), sei's drum. MEIN Holländer ist Franz Grundheber, jeder andere Holländer dient nur zur Überbrückung bis zum nächsten Grundheber-Holländer, zu dem es aber wohl nicht mehr kommen wird. Marquardt mag für die Volksoper in Ordnung sein, aber dort hat man ja zum Beispiel auch einen Martin Winkler.

Wieso hat eigentlich nicht Winkler die Premiere gesungen? Weiß das jemand?

Ich weiß natürlich nicht, wie es anderen geht. Aber zumindest ich habe in meinem Kopf verschiedene Interpreten, und selbstverständlich werden die miteinander verglichen. Das tut jeder, das ist ganz normal. Aber ich finde, es ist der falsche Weg, sich zu Hause einzuschließen, nur Aufnahmen zu hören und davon träumen, wie toll alles früher gewesen sei.

alcindo sagt
liebe Christine, schwierig wird es, wenn man noch Hans Hotter einige male und George London einmal gehört hat  

Hans Hotter? Der war zuletzt doch schon ganz heiser.

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