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das Einkaufswagerl ist also jetzt leer
15. Juni 2021
8:16
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MRadema796
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20. Januar 2021
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HansLick2 sagt
Wars das wirklich? Diese europäische Opern Kramurisammlung. Sind Operndirektor und seine Einsager wirklich so arm an eigenen Ideen für die Wiener Staatsoper?

Ich stimme Ihnen zu, dass es wenig originell ist, teilweise 20 Jahre alte Inszenierungen aus anderen Opernhäusern zu übernehmen, aber fairererweise sollten Sie auch wenigstens erwähnen, dass es Neinszenierungen gab. "Das verratene Meer" erwähnen Sie nicht mal. Das war in jeder Beziehung ein absoluter Saisonhöhepunkt für mich.

Aus Ihrem Beitrag wird mir nur zum Teil klar, was Sie eigentlich stört. Z. B. singen naturgemäß Sänger, die noch nicht das Zeitliche gesegnet haben. Es würde es sogar unbedingt für einen Vorteil halten, dies zu tun, es sei denn man hätte sich eine Produktion wie "7 Deaths of Maria Callas" vorgenommen (München).

Ob Parsifal nie vor Live-Publikum gezeigt werden wird? Es wäre nicht verboten, ihn später noch zu zeigen.

Ihr Argument bezüglich "Oper 4.0" wird nicht deutlich. Haben Sie tatsächlich den Eindruck, dass kritische Rezensionen unterdrückt werden, nur weil es Rezensenten gibt, die andere Meinungen als Sie haben? Bei Regietheater liegt das Rezensentenfeld doch immer ordentlich auseinander. Und natürlich besuchen Rezensenten auch Oper andernorts und vergleichen damit und nicht nur mit jahrzenhtealtem Repertoire der Wiener Staatsoper.

13. Juni 2021
21:52
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alcindo
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21. Januar 2021
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die "triaden" u die abwertungen kommen immer von der gleichen seite...ein biedermeierliches opernverstaendnis  ist fuer mich, der doch einige gute moderne insz kennt  und auch schaetzt,  abwertung.

13. Juni 2021
20:51
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BalthasarZorn
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Manche Tiraden werden zu Triaden, aber die chinesische Mafia hat damit nichts zu tun.

13. Juni 2021
20:32
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Christine
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22. Januar 2021
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Das Wort Weiterentwicklung hat doch eigentlich eine positive Bedeutung. Ich verstehe es jedenfalls so. Weil in einer Kunstgattung etwas ganz anders gemacht wird als früher, muss das ja nicht zwangsläufig positiv sein. Manches entwickelt sich auch in eine negative Richtung.

13. Juni 2021
20:17
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Lohengrin2
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20. Januar 2021
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Ich bitte dringend darum, nicht alle, die moderne Auffassungen von Opern mögen, mit höchst negativen Bezeichnungen zu versehen! Die Triaden sind zum Teil ziemlich unter Niveau. Biederrmeierlich ist keineswegs negativ, man bemühe sich um die Definition des Begriffes (Wiki oder andere Hilfsmittel).

Von mir aus kann jeder ständig in die alten Inszenierungen/Kulissen gehen, aber die Weiterentwicklung bitte nicht beschimpfen!

13. Juni 2021
20:15
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Christine
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22. Januar 2021
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Alcindo, da schließe ich mich ganz an, ganz besonders auch dem letzten Satz!

Lohengrin, Sie schrieben: "Gute Sängerdarsteller brauchen auch kein Drumherum, da tut es eine leere Bühne". Dieser Satz hat sich für mich nicht auf eine konzertante Aufführung bezogen. Ich würde bei einer konzertanten Aufführung nicht von einer leeren Bühne sprechen. Natürlich gibt es da kein Bühnenbild.

13. Juni 2021
20:05
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alcindo
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21. Januar 2021
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was mme gefaellt ist mme's sache. aber bitte nicht immer andere meinungen mit negativen etiketten versehen...biedermeier, usw. wenn fuer mme die oper moralische anstalt ist, na gut......fuer viele, auch fuer mich ist die oper unterhaltung auf hoechstem niveau, mein weltbild oder meine moral sind von der oper ziemlich unbeeinflusst

und ob wohl die Forza in Muenchen wegen der regie mit dem immerwaehrenden tisch oder wegen der dabei auftretenden saenger gestuermt wurde...???

13. Juni 2021
18:59
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Lohengrin2
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20. Januar 2021
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Ich zähle mich nicht zur Mehrheit, kann selbst entscheiden, was mir über ein Stück mehr sagt, als was auf der Kurz-Inhaltsangabe in Wikipedia steht.....

Die Mehrheit stürmte allerdings die fantastische Forza in München, die es zum Glück in (fast) Premierenbesetzung im Herbst noch 3 Mal gibt.

Wie die im TV merkwürdig wirkende Aida aus Paris im Saal ist, kann ich nicht beurteilen. Die in Wien ist so nichtssagend, das ich mich nach kurzer Zeit auf dem Karajan.Platz mit Grausen abgewendet habe; die Besetzung war an diesem Aband auch nicht berückend, also ca. 3. Schublade....... Ich war froh, keine der auf der Straße massenhaft angebotenen Karten gekauft zu haben.

Über das, was ich von VERISMO weiss und halte, brauche ich nicht belehrt zu werden. Zefirelli ist jedenfalls nicht mein bevorzugter Opernregisseur.

13. Juni 2021
18:42
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alcindo
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21. Januar 2021
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mme haben eine falsche einschaetzung betreffs "verismus"....der verismus brachte stoffe aus dem damals zeitgernoessischem leben auf die buehne, das damals zeitgenoessische muss aber nicht 1970 oder 2020 zeitgenoessisch sein oder  umgesetzt werden..... und immer ist der ueberwiegende grossteil des publikums der musik und der saenger wegen in  diese opern gegangen und nicht wegen der darin dargestellten morde und greueltaten.....auf jeden fall zieht die majoritaet des publikums eine Wallman-Tosca oder eine Zeffirelli-Boheme einer Aida, wie die parodie aus Paris, oder einer Forza von Kusej vor. 

13. Juni 2021
18:41
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Lohengrin2
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20. Januar 2021
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Ich wüßte nicht, dass Bühnenbildner für konzertante Aufführungen bezahlt werden......

13. Juni 2021
18:25
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Christine
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22. Januar 2021
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Gute Sängerdarsteller wirken in dem Werk entsprechenden Bühenbildern auf mich besser als auf einer leeren Bühne. Ich möchte in der Oper vor allem hören, aber auch etwas sehen. Ich frage mich, wieso überhaupt ein Bühnenbildner gebraucht und bezahlt wird wenn die Bühne leer ist. Steuergeldverschwendung!

13. Juni 2021
17:42
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Lohengrin2
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20. Januar 2021
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Möge das biedermeierliche Opernverständnis denjenge erhalten bleiben, die sich ungern weiterenwickeln und neue Interpretationen als Störung ihrer schönen Ruhe empfinden. Mir ist das zu wenig, ich möchte, obwohl weit üer die zweite Jugend hnaus, nicht in jahrzehnealten verstaubten Kulissen präsentierte Sänger sehen, da bevorzuge ich dann schon konzertante Aufführungen.Von Inszenierung kann man weder bei Tosca noch bei Aida sprechen........ Gute Sängerdarsteller brauch auch kein Drumherum, da tut es eine leere Bühne.

13. Juni 2021
17:29
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Gulliver
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23. März 2021
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zu 6 mme: wie wahr, wie wahr! Mord, Intrige und unglückliche Liebe können nur in unschönem Rahmen geschehen, nichts anderes erleben wir im Alltag. Über Verismo besteht hier defizitäre Kenntnis: ihn auf Optik zu reduzieren läßt ein Musiktheater-Verständnis erkennen.

und Schönes und Wahres haben durchaus gemeinsame Schnittmengen  aber waren und sind nie identisch  - bgzl. sinnerfassenden Ausführungen

So  - nun  bin ich wieder ruhig.

13. Juni 2021
17:13
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Christine
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22. Januar 2021
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Eine berauschende Saison ist das nicht, vor allem was die Premieren betrifft. Den neuen Macbeth werde ich mir nicht anschauen genau so wie ich mir die Inszenierung von Nemirova nicht angesehen habe. Da reicht es für mich völlig die Oper im Radio anzuhören, denn wenn Macbeth und seine Lady hauptsächlich auf zwei Sesseln sitzen, alles dunkel ist und nackte Gestalten herumgeistern, interessiert mich das nicht. Ich kenne die Inszenierungen von Giorgio Strehler in Mailand und von Peter Wood in Wien, sie bleiben für mich maßgeblich. Sie sind jünger als unsere Tosca, aber leider nicht mehr auf den Spielplänen der beiden Häuser. Ob es notwendig war die Produktion von Christoph Räth zu ersetzen? Sie war erst sechs Jahre alt und für das 21. Jahrhundert recht brauchbar. Anna Netrebko und und Luca Salsi wären doch auch in diese eingestiegen.

13. Juni 2021
17:07
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Lohengrin2
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20. Januar 2021
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Das sogenanne Schöne uterscheidet sich sehr von sogenannten Wahren !

Mord, Intrige und unglückliche Liebe möge "schön" aufbereitet hübsch anzusehen sein, wenn sie "wahr" sein sollen (VERISMO) kann die Präsentation einfach nicht hübsch sein, oder das "Wahre" ist falsch......

13. Juni 2021
16:25
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Gulliver
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23. März 2021
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Die Trias des Wahren, Schönen und Guten – aus der Zeit und aus dem Sinn?

 

https://cultura-lista.de/die-t.....-dem-sinn/

13. Juni 2021
16:25
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alcindo
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21. Januar 2021
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hoffentlich bleibt uns die "olle" Tosca- wie mme meint -noch lang erhalten, sie funktioniert und tut niemanden weh. schade auch um die gute alte Butterfly, die durch eine komplizierte Broadwayproduktion ersetzt wurde

13. Juni 2021
16:13
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Toni
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11. März 2021
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Stimme Hanslick2 zu.

Gott sei Dank gibt es noch Menschen die sich den Sinn für Schönheit und guten Geschmack bewahrt haben und die nicht bereit sind jeden Dreck zu bejubeln!

13. Juni 2021
10:38
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Lohengrin2
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Forumsbeiträge: 501
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20. Januar 2021
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Gratulation! Der Tag ist gerettet, ie schlechte Laune beim Onlinemerker abgeladen!

Da hat der Textverfasser jetzt mehr Zeit, die verblichenen SängerInnen auf dem Friedho zu besuchen und muss nicht stänig   die WSO rennen.
Onegin und Don Carlos hat er wohl nicht migekriegt, das war ja schon im vergangenen Jahr. Nur die olle Tosca bleibt ihm noch.
Die Einkäufe des Herrn M. Hat er auch vergessen, die hat der nämlich nicht als solche ausgeiwiesen, da musste der Opernbesucher selbst wissend sein. Jetzt wandert allerlei an La Scala,  ist längst um dort als Neuigkeit verkauft zu werden.

Aufwachen!! Die Zusammenarbeit mit anderen Häusern und das Wiederholen von interessanten Interpretationen ist längst Alltag im Business. Auch bieten andere Häuser für die Sänger von Premierenbesetzngen interesante Aufgaben, da muss der geneigte Opernfreund halt mal wo anders hin reisen, um diese zu erleben. Harteros singt in der nächsten Saison Kundry in München, wär das was?

13. Juni 2021
10:20
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HansLick2
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25. Januar 2021
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Wars das wirklich? Diese europäische Opern Kramurisammlung. Sind Operndirektor und seine Einsager wirklich so arm an eigenen Ideen für die Wiener Staatsoper?

Die erste Saison des von der SPÖ um Thomas Drozda erfundenen Operndirektors wäre mit Publikum noch mehr in die Hose gegangen wie sich beim ersten Faust mit Publikum bestätigte. Heftige Ablehnung.

Da war diese Uralt CARMEN, ich war seinerzeit bei der Premiere in Paralada. Fiel der direktoralen Buberlpartie wirklich nichts für Wien Neues ein? Und im Alltag war Carmen ohne Carmen plötzlich stinklangweilig.

Oder LA TRAVIATA mit einer problematischen Titelrollenbesetzung die als Clou gehandelt doch nicht landete. Den zweiten Akt bei der Müllabfuhr muss man erste erfinden. Der Kartenverkauf für September ist schleppend. Müll Fortsetzung FAUST in meiner Jugend noch Margarethe aber mit Pretre und den "drei Gs" die hatten wir schon damals mit Güden, Gedda, Ghiaurov.

Auf den Faust Kramuri folgte die POPPAEA Altlast aus Salzburg, junge hängschultrige Damen werden plötzlich für Wien zu Stars, singen sich mit Allerweltsstimmen durch den Abend. Fragewürdig die weiteren Besetzungen, hat denn beim Seneca niemand an Rene Pape gedacht anstatt der englischen Altlast die aufgeobten wurde? Wer fand die die Besetzung der Ottavia? Einer der Jurinac, Stolze, Cava, Lilowa, Janowitz in den Rollen hörte litt. Original oder Bearbeitung hin oder her.

Ja da war der FIGARO nachgesstellt vom Ponnelle Getreuen Grischa Asagaroff mit einem jungen talentierten Ensemble den ich im Herbst live erleben möchte.

Dieser Tage die Altlast MACBETH aus Zürich, auch schon 4-5 Jahre am Markt. Es ist mühsam 3 Stunden auf ein schwarzes Loch zu schauen oder wars eine Jet Landebahn bis zum Sacher? Wir hatten doch eine intakte Inszenierung. Jetzt aber diese ungustiösen dummen Lösungen und "Lesarten" des Kosky, der schon mit dem Lohengrin bei Holender scheiterte und dieses Mal gleich gar nicht zum Schlussbeifall erschien. Feige auch noch. Und die schiachen Nackerten an der Rampe regen 2021 nicht mehr auf.

Was wurde aus dem PARSIFAL,  jahrelange Planung und dann sind die Macher nicht im Stande Produktion UND Besetzung in die nächste Saison zu bringen? Verhindern die Garanca Kundry vor Publikum. Statt wie gehabt zu Ostern, oder Allerheiligen gibts jetzt einen aufgewärmten Parsifal in der Vorweihnachtseinkaufszeit!

Ehrlich ich habe mir von dem Neuen aus SPÖ Gnaden mehr erwartet aber anscheinend waltet diese Partei im Sinne von "ich mag meinen Direktor, Bussi Bussi, a bisserl Familie und die Presse hole ich mir mit separaten Einladungen"!

Erinnert sich noch wer an KIR ROYAL und Baby Schimmerlos? Den "Wer drinn' steht bestimm immer noch ich" Sager? Umgewandelt auf Oper 4.0 " wer drinn sitzt und für mich schreibt bestimm ich"!

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