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Das also ist des Pudels Kern/ Frederic Antoun
8. September 2021
13:10
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Christine
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Forumsbeiträge: 265
Mitglied seit:
22. Januar 2021
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Diese Unterschiede in der Beurteilung findet man aber auch bei den Berufskritikern, das ist kein Alleinstellungsmerkmal der Merker Rezensenten. Und das gibt es nicht nur in der Gegenwart, es war auch in der Vergangenheit so. Der heute oft positiv zitierte Hans Weigl hat alles verrissen, was im Burgtheater aufgeführt wurde, selbst eine Inszenierung für die der Regisseur die Kainz Medaille bekam.

8. September 2021
10:50
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Wolfram
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Forumsbeiträge: 38
Mitglied seit:
20. Mai 2021
sp_UserOfflineSmall Offline

Während in den jüngsten Traviatakritiken sich der Tenor Frederic Antouns bei

Meister Prochazka OHNE KERN  präsentiert, so stellte Troger einen FESTEN KERN fest.

 

Entweder hört nun jeder der beiden ganz unterschiedlich, oder KERN bedeutet für sie etwas

Unterschiedliches, jeder hat also seine eigene Terminologie.

Oder einer hat recht und der andere nicht.

 

Und sehen sie, bei jeder Beschreibung der musikalischen Gestaltung, Intonation, 

Orchesterleistung, Dirigat  ist es ähnlich. Objektiv wird da vieles nicht den Tatsachen entsprechen.

 

 Objektive Bedeutung, Aussage für den Leser bringt das meist nicht.

Hier ist das halt ganz offensichtlich.

Und da stellt sich eben immer wieder die Frage der musikalischen Fähigkeiten der Schreiber.

Und wenn dann ein blutiger Laie noch den Schiedsrichter spielt, der kenne sich aus, oder jener ist ein Kapazunder, dann hat man den Salat.

 

(Dabei geht es hier jetzt nicht um die Beurteilung der Kritiken....Unterhaltungswert haben sie ja und durchaus interessante Fakten, die man sich erlesen kann.

Nur die Frage, ob die Leute oder einige von ihnen Musik- und Gesangsexperten sind

bleibt offen)

 

Prochazka könnte ja z. B. einmal einen Vortrag halten, wo er mit Tonbeispielen, Aufnahmen

unterschiedlicher Epochen oder vielleicht sogar unter Mitwirkung von Sängern oder selbst

singend, wie auch immer, genau darlegt, was er meint, sodass es jeder nachvollziehen

kann, und vielleicht auch etwas dabei lernt.

Denn das ewige pauschale, früher war alles besser, führt zu nichts.

 

Jeder, der sich nur ein bisschen auskennt, weiß natürlich, dass es Sänger gab und nicht wenige,

deren Gesang heute oft als unerreichbar erscheint, die auch gar nicht übertroffen  werden können, die alle in die Gesangsgeschichte eingegangen sind.

Aber, wie ein wichtiger älterer Musikmanager sagte, früher hätte es mehr gesangliche

Sternstunden gegeben, aber auch mehr volle Katastrophen.

 

Und fast jeder weiß, dass heute von vielen Gesangslehrern die volle Benutzung der Bruststimme eher abgelehnt wird.

Da besteht immer die Angst, man würde die Stimmen zu "schwer" machen und  ruinieren.

Eine bedeutende Sängerin sagte in einem Kurs sogar einmal, die Bruststimme wäre das Niedere, Primitive und die Kopfstimme das Höhergeistige.

Das ist natürlich "bedenklich ", aber auch das wird sich wieder einrenken.

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