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Daniel Barenboim
5. Juni 2019
19:31
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LeFis
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Forumsbeiträge: 6
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20. Mai 2019
sp_UserOfflineSmall Offline

ad Uwe Paul und midsummerpuck

Interessante Hörerfahrungen und ergänzende Informationen von Ihnen beiden.

Vielen Dank! Ich hoffe, dass ich beide Häuser in nicht allzu ferner Zukunft besuchen kann.

5. Juni 2019
18:31
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midsummerpuck
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Forumsbeiträge: 32
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24. Januar 2019
sp_UserOfflineSmall Offline

@ Le Fis:

Es gibt auch andere Eindrücke. - Ich war sehr überrascht über die - in unterschiedlichen Vorstellungen (u.a. Tosca, Medea, Figaro, Macbeth) - wirklich ausgezeichnete Akustik in den Rängen Mitte und schräg seitlich (ganz seitlich und Parkett habe ich nicht ausprobiert). - Die Akustik ist m.E. viel besser als früher im gleichen Haus und auch kaum zu vergleichen mit dem Schiller-Theater. Man hört Sänger und Orchester ganz direkt und differenziert. - Die Akustik an der Deutschen Oper ist gut, aber ich finde sie auf den genannten Plätzen in der Staatsoper um einiges besser. - Von der Hamburgischen Staatsoper bin ich Kummer gewöhnt und finde die Akustik an den Opernhäusern in Berlin überall besser. - 

Die negativen Nörgerleien über die Staatsoper kann ich nicht wirklich nachvollziehen, auch wenn ich die moderne Variante, die mal beim Umbau in Rede stand, vorgezogen hätte.

Gruss, midsummerpuck

5. Juni 2019
16:25
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UwePaul
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Forumsbeiträge: 764
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28. Februar 2018
sp_UserOnlineSmall Online

Le Fis

Sie haben grundsätzlich von allen Plätzen eine sehr gut Sicht, ohne sich, wie in der Staatsoper das Genick verrenkenken zu müssen, wie wahrscheinlich in all den Häusern die so gebaut sind, wie die Wiener oder Münchener.

Die Akkustik ist m.e. wesentlich besser, auch wenn es mal laut wird, und einem nicht die Ohren wegfliegen, es sei denn, Sie sitzen in den ersten Reihen.

Ein Nachteil haben die Sitze, die sind im Laufe der Jahre "etwas" durchgessen. Die DO wird ja nicht so gut finanziert, wie das andere Haus...

Die Preise sind von der Summe her, ziemlich ähnlich, nur die Sicht ist in der DO wesentlich besser, während in der Staatsoper die halbw gelten unegs bezahlbaren als sichteingeschänkt gelten und sind.

Sie brauchen nur mal auf die jeweiligen Webseiten und die Saalpläne gehen, dann sehen Sie, was ich meine

5. Juni 2019
16:16
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LeFis
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Forumsbeiträge: 6
Mitglied seit:
20. Mai 2019
sp_UserOfflineSmall Offline

ad Uwe Paul

Verstehe ich Sie richtig, dass in Hinblick auf Akustik und Preis-Leistung die Vorstellungen in der DOB tendenziell besser sind als in der Staatsoper unter den Linden?

Gibt es sonst grundsätzliche Unterschiede?

Danke!

Beste Grüße aus Niederösterreich

5. Juni 2019
9:54
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UwePaul
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Forumsbeiträge: 764
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOnlineSmall Online

Oh, Hr. Storch, Sie sind aber mutig. Die Einschätzung Ihres Freundes :-)))

Ich habe in dieser Saison 3 Rigolettos in der DO erlebt, die Inszenierung ist auch zum rausrennnen, und da ware die beiden letzten, trotz sehr oder ziemlich unbekannten Sängern, einfach großartig.

Ne bei diesen Wetterverhältnissen und dem Haus, ziehe ich  die nächsten 3 Wochen nochmal einen Don Quichotte, einen Otello, eine Manon und einen Hamlet vor

5. Juni 2019
9:40
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Kapellmeister Storch
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Forumsbeiträge: 54
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21. Februar 2019
sp_UserOfflineSmall Offline

UwePaul sagt Der Tiefpunkt war jetzt wohl der Rigoletto, der wohl nur von Fr. Wiegand gelobt wurde, ansonsten sind wohl alle Kritiken vernichtend  

Ein Freund hat immerhin zwei positive Dinge von der Premiere berichten können: den Heimweg und dass die Vorstellung so zeitig zu Ende war. Ich mache mir demnächst mein eigenes Bild.

4. Juni 2019
19:25
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midsummerpuck
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Forumsbeiträge: 32
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24. Januar 2019
sp_UserOfflineSmall Offline

... und man hetzt gerne weiter (und kann nicht rechnen) ... - ... wie nun auch wieder Manuel Brug, der aktiv die ganze Schmutzkampagne gegen Barenboim mitbetrieben hat:

 

"Man hätte gern über die Zukunft, über Visionen gesprochen, als einfach nur über Aussitzen und Weitermachen. Denn obwohl Daniel Barenboim extrem viele fähige Assistenten vom Dirigentenstapel gelassen hat, zeichnet sich darunter kein potenzieller Nachfolger ab – oder ist schon vergeben. Aber man konnte darüber nicht reden. Die Öffentlichkeit war nur zum Abnicken gerufen worden. Barenboim selbst bestimmte, wer fragen durfte. So wie Donald Trump. Nur eine seltsame Antwort gab er noch: Das Orchester würde zu gegebener Zeit entscheiden dürfen, wer ihm nachfolge. Seit wann das denn? Und auch in der Staatsopernleitung? Seltsam feudale Umstände.

Man saß in dem teuer renovierten DDR-Rokoko und wohnte der Zementierung eines Status quo bei. Gespenstisch. Irgendwie wie in den letzten Monaten des SED-Politbüros. Der anwesende Gregor Gysi wird sich sicher noch gut daran erinnern können. Lebendiges Musiktheater sieht irgendwie anders aus. Traurig."

 

... und Alters-Diskriminierung ist auch echt "in"!

 

... aber bei gewissen gutaussehenden Tenören ist man furchtbar empfindlich ...

4. Juni 2019
16:57
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UwePaul
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28. Februar 2018
sp_UserOnlineSmall Online

Das mit Villazon stimmt natürlich auch.

Klar, wenn Sie zu Besuch sind, warum nicht. Ich habe jedenfalls für mich beschlossen, nur noch im Notfall in dieses Haus zu gehen. Bezahlbare Plätze im Parkett gibts nicht, in den Rängen sind nur gesundheitliche Schäden zu erwarten oder nichts richtig zu sehen. Mit dem Hören ist es auch so eine Sache. Ich finde die Akkustik nicht so dolle, und wenn die Aufführungen mit Barenboim, die ich dort erlebt habe, waren wohl 3, waren nicht sehr überragend. Da war es im Schillertheater sogar noch besser16

4. Juni 2019
16:37
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Lohengrin2
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28. Februar 2018
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Mit Villazon in Pelleas et Melisande hat er dem Haus trotz Crebassa auch keinen Gefallen geten.

Der Umbau war nach diversen Berichte auch kein wirklicher Fortschritt für die Qualität des Gebäudes (Bin bald mal wieder bei meiner Tochter in Berlin und schue dann nach einer Gellegenhet, rein zu gehen).

Frischer Wind wäre allemal nicht schlecht gewesen.

4. Juni 2019
16:19
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UwePaul
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28. Februar 2018
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Entschuldigung Fr. Lohengrin, Sie haben natürlich recht, der Vertrag lief ja noch und der neue geht bis 2027, dann ist er so alt, na jaaaaaaaaaa...

4. Juni 2019
16:16
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UwePaul
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Forumsbeiträge: 764
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28. Februar 2018
sp_UserOnlineSmall Online

Fr. Lohengrin 81 ist er dann :-))

Aber recht haben Sie mit den Verschleisserscheinungen.... ihn interessiert seit vielen Jahren eh nur eines, nämlich, das war er dort selbst an der der Staatssoper.

Das wird schon seit Jahren kolportiert, und ein Mann von seinem Rang hätte eine so schlechte Spielzeit, wie diese verhindert. Der Tiefpunkt war jetzt wohl der Rigoletto, der wohl nur von Fr. Wiegand gelobt wurde, ansonsten sind wohl alle Kritiken vernichtend

4. Juni 2019
16:06
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Lohengrin2
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Forumsbeiträge: 421
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28. Februar 2018
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Er wird dann 85 Jahre alt sein und 35 Jahre auf dem Chefsessel gesessen haben. Ob das so positiv zu sehen ist? Schon jetzt weist die Staatsoper Verschleisserschenungen auf.........

4. Juni 2019
15:58
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midsummerpuck
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24. Januar 2019
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"Daniel Barenboim wird an der Staatsoper Unter den Linden weiterhin den Ton angeben. Kultursenator Klaus Lederer (Linke) kündigte heute Nachmittag eine Vertragsverlängerung für den 76-jährigen Maestro um weitere 5 Jahre bis 2027 an.

Damit ist eine der wichtigsten Personalentscheidungen in der Berliner Kultur gefallen. Barenboim ist seit 1992 Generalmusikdirektor der Lindenoper, die Musikerinnen und Musiker der Staatskapelle verliehen ihm den Ehrentitel Chefdirigent auf Lebenszeit." (Tagesspiegel)

 

der Schmutzkampagne zum Trotz!!!

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