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Wie bereits angedeutet ist das Forum eine technische Schwachstelle der Seite. Vom Forum aus können Angriffe auf die Seite gestartet werden.

Es hat zum Beispiel jemand am 5.11.2020 versucht, über das Forum mit meinen Initialen, aber einem falschen Passwort in die Seite zu kommen – die Folge war ein Ausfall.

Das kann und will ich mir nicht mehr leisten. Das Forum bleibt daher auf unbestimmte Zeit gesperrt. Wir prüfen Möglichkeiten, mehr Sicherheit zu erlangen. Mit Klarnamen zu posten wäre fair, wird aber leider nicht umsetzbar sein, weil es Leute gibt, die nur unter Falschnamen posten und dermaßen „mutig“ auch persönliche Angriffe starten wollen. Zumindest müsste der Forumsbetreiber wissen, wer hinter einem Pseudonym steckt. Ob das technisch möglich ist, wollen wir überprüfen!

Zudem prüfen wir auch, ob sich der Wegfall des Forums tatsächlich so stark auf die Quote auswirkt, weil uns bereits mehrmals vorgehalten wurde, dass wir das Forum nur wegen der Quote aufrechterhalten. Wir wollen Ihnen und auch uns das Gegenteil beweisen! Der Online-Merker lebt nicht von der Quote, wir verdienen keinen Cent an ihr, die Quote ist nur die Bestätigung/ Kontrolle über die Qualität unserer Arbeit!

Wir bitten um Verständnis und werden Sie gegebenenfalls informieren!

Anton Cupak, Herausgeber

 

 

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Culturall
5. Mai 2020
15:37
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Barak
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Sie sind ja ein Glückspilz, ich habe das Jahresprogramm schon lange vor der Programmpräsentation auf der Homepage der Wiener Staatsoper bestellt und bis heute noch nicht erhalten!

5. Mai 2020
14:13
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HansLick
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26. Februar 2020
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heute muss ich in den CULTURALL - WIENER STAATSOPER 2020 - 2021 negativ chor einstimmen.

am 23.4.2020 habe ich nach jahrzehnten erstmalig wieder dieses STAATSOPERN vorschau druckprodukt bestellt, via culturall. nachdem ich es schon als vergessen "abgeschrieben" hatte wurde es heute - wir haben 5.5.2020 (!) mit briefpost zugestellt. der erlagschein ist dabei, die bestellfrist 29.4.2020 längst verstrichen.

bodgan r. unterschrieb, bohuslav steht als kaufmännische geschäftsführerin am A 4 blatt.

na dann, good luck kann ich nur sagen.

17. April 2020
21:52
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2020Loldi
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25. Februar 2020
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Tatsache ist, dass es völlig intransparent abläuft , wer bekommt was wann oder auch nicht,  gibt es ein first come, first serve-Prinzip ?. Bekommt  der eher etwas, der mehr bestellt oder eher der "Bescheidene" ?  Wie kommen alle Schwarzhändler zu den billigen 2. Reihe -Logensitzen, die sie dann an nichts ahnende Touristen um das vierfache verkaufen ?

  Bei Angabe einer Preisspanne wird  immer die teuerste Kategorie  an Karten "zugeteilt" und alle Benützer geben dieser Institution zu Beginn einen zinsenlosen Kredit .  Arbeitet diese eigentlich Gewinn orientiert ? Wenn schon, dann würde ich damit lieber die Staatsoper direkt unterstützen. Die MET in New York odere andere US-Opernhäuser bitten wenigstens klar und direkt um eine Donation. Man muß die Gattung Oper schon sehr lieben, um sich in Wien jedes Mal diesen  noch dazu  sehr teuren Zirkus anzutun.

17. April 2020
19:26
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Lohengrin2
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28. Februar 2018
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Hat das jemand behauptet? Ich jedenfalls nicht.

Wenn man bei der Staatsoper direkt bestellt, braucht man allerdings nicht so merkwürdige Termine anzugeben. Da bekommt man, wenn es was gibt oder eben nichts, ganz ohne das Theater.

17. April 2020
19:10
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tristan62
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Liebe Frau Lohengrin, haben Sie Beweise, daß es bei Culturall Bevorzugte gibt und wenn man in der Staatsoper direkt bestellt, nicht.

Wenn nicht, dann unterlassen Sie bitte solche Bemerkunten.

17. April 2020
16:50
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Lohengrin2
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28. Februar 2018
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Allein schon der Sprachgebrauch: "Zuteilung" ist eine Frechheit.

Wozu sollte man einen Zeitraum angeben, bis zu dem man informiert werde will? Bis alle Schatzerln und sonstige Bevorzugte bedient waren? Das gibts nur bei diesem Operhaus.....

17. April 2020
16:22
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HansLick
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26. Februar 2020
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also ich fühle mich von beiden "abteilungen" bestens bedient. vorzug zu den " damen welche die zettel bearbeiten", auch jetzt bei den rückverrechnungen.

abwarten was betreffend kartenbestellungen auf die kundschaft zukommt. neue besen müssen nicht unbedingt besser kehren! 

17. April 2020
10:03
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Chenier
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28. Februar 2018
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"....um dann bis zu einem Jahr oder länger ergebenst darauf zu warten...."

Sie haben insofern recht, 2020Loldi, als die Bearbeitung in Wien im Gegensatz zu manch anderem Haus sukzessive erfolgt, aber so lange wie Sie schreiben musste ich nie warten. Wo man allerdings eine schnellere Zuteilung bekommt, muss man auch zeitnahe bezahlen, das ist wiederum der Nachteil dieser Systeme. Da ich viel Kultur konsumiere, habe ich keine Lust, eine ganze Saison in Vorlage zu treten.

16. April 2020
23:31
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2020Loldi
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25. Februar 2020
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Grotesk finde ich, dass ich wie in der Schule zu einem bestimmten Zeitpunkt, früher mittags nach der Präsentation, heuer drei Tage später, eine Liste ausfüllen muß, um dann bis zu einem Jahr oder länger ergebenst darauf zu warten, ob und wann ich etwas zugeteilt bekomme. Und  wenn ich  zum Glücksspiel neige bin, stelle ich "mein Ersuchen" sogar an zwei verschiedene Stellen.

An der Scala, in Paris,usw  wird zu einem bestimmten Zeitpunkt der Saalplan geöffnet, und danach bestelle ich...habe ich Glück, bekomme ich, was ich will, kann auch spontan noch die Kategorie ändern, aber immer weiß ich, wie ich dran bin. Und für Paris gibt es sogar eine Art Alarmsystem, wo ich über frei werdende Plätze informiert werde oder meine anbieten kann. In Wien müßte ich bei gefragten Vorstellungen mehrmals am Tag im Internet nachschauen..

Die Liste der Wiener Eigenheiten ließe sich noch lange fortsetzen . Das System funktioniert ohnehin nur, weil sich jeder Wien-Tourist wünscht, auch in die Staatsoper zu gehen. Wird wohl anders werden müssen in der nächsten Zeit , vor allem bei den teuren Plätzen, die japanischen Musikliebhaber, fünf Opern in 7 Tagen, davon drei in Wien, werden  seltener werden. Überhaupt werden wohl nur  die Tollkühnsten unter den üblichen Besuchern ( alles Risikogruppe)  in der nächsten Zeit traditionelle Kulturevents besuchen..so sie denn angeboten werden.

15. April 2020
16:47
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Lohengrin2
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.....sondern im Regelfall nur innerhalb einer bestimmten Kategorie zugeteilt wird, ist logisch und sich darüber zu mokieren ist letztlich grotesk.

Wieso denn das? Wenn ich ein Bier will bestelle ich ja auch kein Getränk und kriege dann eine Limonade....

Bei Bestellung über den Saalplan sieht man, was noch da ist ud was man möchte. Ich bestelle bei Konzerten auch so. Das ist die Regel.

15. April 2020
16:36
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Chenier
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28. Februar 2018
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Ich bestelle seit Jahrzehnten in verschiedensten Formen und glaube, dass gerade Wien entbürokratisiert wurde und sich das Bestellsystem stark verbessert hat. Früher konnte man beispielsweise als Wiener im Gegensatz zu allen Bundesländern nicht einmal schriftlich ordern, was seit einiger Zeit möglich ist. Auch der Kauf im Internet, allerdings nur Restkarten, soweit vorhanden, und das frühestens 2 Monate vorher, funktioniert auch im Saalplan klaglos. Und dass man nicht genau den Platz bekommt, den man ursprünglich wollte, sondern im Regelfall nur innerhalb einer bestimmten Kategorie zugeteilt wird, ist logisch und sich darüber zu mokieren ist letztlich grotesk.

Mit Bayreuth habe ich als Nicht-Wagnerianer wenig Erfahrung, aber Salzburg hat auch immer problemlos funktioniert. Die Logik dort ist wie überall: Je mehr Karten und je teurer man bestellt, umso größer die Zuteilungswahrscheinlichkeit, weil man dann auch mehr Geld dort lässt und auch in der Kultur die ökonomischen Interessen leider im Vordergrund stehen. 

15. April 2020
7:48
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@2020Loldi

Ihnen ist in voller Gänze zuzustimmen! Sie haben es gut auf den Punkt gebracht. Die Bürokratie, der man als Besucher der Wiener Staatsoper bzw. als Kunde von CulturAll ausgesetzt ist, kennt man sonst nur von Ämtern und Behörden. Dazu kommt noch ein Umgangston mit Kunden, der völlig inakzeptabel ist.

14. April 2020
23:44
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2020Loldi
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25. Februar 2020
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Kartenkauf - Was die diesbezüglichen Usancen an der Wiener Staatsoper betrifft, gebe ich Lohengrin2 vollkommen recht. Mir ist kaum ein System bekannt, das so verbeamtet ist : Karten bestellen mit mühsamer Ausfüllerei, bis zur Angabe einer Verstädigungsfrist !!!  Wenn ich  eine Karte kaufen will ,  bzw ein Stück sehen , möchte ich eigentlich sofort wissen, ob das möglich ist oder nicht. Und dann noch so eine Art Gnadenakt der Zuteilung -- ob und welcher Platz..nach welchen Kriterien ?  Das ist für manche vielleicht bequem, aber schlicht eine Bevormundung. Möchte gar nicht wissen, was da hinter den Kulissen so läuft..

Salzburg und Bayreuth sind ja ähnlich altmodisch , aber bei Festivals lasse ich es mir noch einreden.

Kann nicht verstehen, wozu das gut sein soll und was daran in Zeiten des Internet effizient sein kann. Habe immer das Gefühl, die Holding will sich weiter als "Herr" der Kartenvergabe fühlen. Und dann die Zweigleisigkeit , und dazu noch das Abonnementwesen .

14. April 2020
19:50
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Lohengrin2
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28. Februar 2018
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daß das nicht geht

In meinem Berufsleben gab es einen sehr wichtigen Satz " Geht nicht - gibts nicht!" Es kommt auf das WIE der Lösung an.

Ich würde sagen "derzeit noch nicht", so lange der Herr im Haus nach wie vor der Herr Meyer ist. Wenn den Verantwortlichen für die Finanzen klar ist, was die Auslagerung kostet, bei paralleler Karenbeschirtschaftung direkt am Haus, und wie viele Probleme dies mit sich bringt, wird eine Ändeung bestimmt kommen. Die Häuser anderswo sind ja auch nicht dumm..... Der (öffentlich ausgeübte) Schwarzmarkt läßt sich so auch leichter in den Griff bekommen.

Weltspitze ist natürlich zu allererst an dem Angebot auf der Bühne und im Graben abzulesen; darüber möchte ich mich aber im Thread "Culturall" nicht äußern; das gehört nicht hierher. Wie  aber jedem bekannt ist, gehört zum höchsten Qualitätslevel auch das Gebäude, die Gastronomie, der Kartenverkauf, die Mitarbeiter mit Kundenkontakt usw.

14. April 2020
19:40
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tristan62
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Liebe Frau Lohengrin, ich will ja nicht bestreiten, daß der neue Herr Operndirektor möglicherweise vor hatte, den Kartenverkauf selbst zu machen, aber man hat ihm dann mitgeteilt hat, daß das nicht geht, da der Kartenvertrieb gesetzlich nun einmal von der Bundestheaterholding verantwortet wird und diese sich nun einmal entschlossen hat, die Sache auszulagern, wie das heute oft passiert. Natürlich macht Culturall das nicht umsonst, sondern verrechnet der Bundestheaterholding jährlich einen im Vertrag vereinbarten Betrag. Die Bundestheaterholding erspart sich dafdurch nämlich Kosten für Technik und Personal.

Im übrigem richtet sich die Tatsache, ob ein Opernhaus Weltspitze ist oder nicht sicher nicht nach der Organisation seines Kartenvertriebs.

14. April 2020
19:29
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Lohengrin2
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28. Februar 2018
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da reicht mir auch ein stehplatz auf der galerie

Ich bin auch ein alter Stehplatz-Steher, seit meiner Jugend; nur die ist ziemlich lange her und da stehe ich nur, wenns gar nicht anders geht.
Sitzplätze auf der Galerie haben auch dieselbe gute Akustik, und das in allen Häusern.

14. April 2020
19:17
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alcindo
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27. Februar 2018
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Hanslick, das sind ja akustisch die besten Ppätze in der WSTO, das war fast immer mein stehplatz, da ich nicht zeit hatte mich stundenlang anzustellen.  auch Kurt Grisold war immer auf galerie seite rechts

14. April 2020
19:13
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HansLick
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26. Februar 2020
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ich gehe vor allem um oper zu hören und da reicht mir auch ein stehplatz auf der galerie, seitlich. meine lieblingssitze galerie 2 . reihe ganz seite.

betreffend, für sie, besseren service in paris, münchen etc - sie wiederholen sich jetzt.

es wird sich, dem vernehmen nach nichts tun, wenn der neue überhaupt aufsperren kann, darf! 

bis morgen! 

14. April 2020
18:41
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Lohengrin2
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28. Februar 2018
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warum tun sie sich das eigentlich an?

Was für eine Frage!
Gehen Sie in die Oper, weil Ihnen das Verkaufssystem entgegen kommt oder weil Sie bestimmte Aufführungen sehen wollen. Die WSO macht es einem unnötig schwer. Dass es auch anders geht, beweisen so gut wie alle anderen großen Häuser.

So lange Culturall und/oder die WSO den Kunden nicht einmal den Platz aussuchen lässt, sondern Karten "zuteilt", ist der Anschluss an die Weltspitzeweit entfernt. Ja, ich zähle auf die neue Leitung, dass sich auch diesbezüglich endlich was tut.

Andere "Baustelle" sind die Streams. Unzulässig oft gibt es technische Probleme, wie mir zahlreiche Nutzer berichten. Die Zugriffszahlen sind minimal. Viele haben ihre Abonnements wieder augegeben. Bei der BSO sind 50 000 keine Seltenheit und selbst wenn diese Streams nicht kostenlos wären, würden die Zahlen nur geringfügig zurückgehen. Mir ist es nicht um die paar Euro leid, aber bei dauerndem Absturz bzw. "vorgeschriebener" technischer Ausrüstung bleibt das von der WSO eine Randerscheinung.

Es ist höchste Zeit, dass sich da etwas tut.

14. April 2020
18:21
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HansLick
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26. Februar 2020
sp_UserOfflineSmall Offline

bei soviel verärgerung über das wiener system, die staatsoper, deren kartenverkauf, warum tun sie sich das eigentlich an? ansonsten kann ich mich nur dem beitrag nr. 2 anschliessen. seit jahren bestens bedient von beiden stellen. auch jetzt bei den rückverrechnungen.

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