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COVID in der WIENER STAATSOPER | OnlineMerker | Forum

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COVID in der WIENER STAATSOPER
12. Januar 2022
13:27
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MRadema796
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Forumsbeiträge: 271
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20. Januar 2021
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Ab jetzt werden unter gewissen Umständen in der Wiener Staatsoper auch Schnelltests akzeptiert. Die Bedingungen dafür lesen sich für mich nach erstem Lesen der Email von Cultureall allerdings zu unscharf, um nachweisbar bzw. -prüfbar zu sein.

Weiterhin ist es anscheinend so, dass nicht alle vernünftig geimpften Menschen als Besucher zugelassen werden. Solange man viele frisch Geimpfte wegen von den Besuchern nicht beeinflussbaren Faktoren nicht einlässt, ist wohl klar, warum das Haus nicht voll wird.

10. Januar 2022
19:24
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florezaficionada
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Forumsbeiträge: 36
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19. April 2021
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trotz des schleuderpreises von 49€, der für alle vorstellungen noch vor beginn der serie angeboten worden war, war die cenerentola extrem schlecht besucht, das parkett  zur hälfte und etliche logen völlig leer. da für mich brownlee mit jdf, camarena und rocha zu den besten rossinitenören zählt und ich ihn schon länger nicht live erlebt hatte, konnte ich mir seinen auftritt nicht entgehen lassen. und er war blendend in form, gab mit bravour seine große arie si ritrovarla mit extra eingelegten koloraturen zum besten, leider vom publikum an der bekannten stelle wie so oft durch zwischenapplaus gestört. schrott und bordogna bestachen mit stimme und komödiantischem talent. goryachovas angelina  ging mir allerdings durch mark und bein, gefiel mir gar nicht. erfrischend das wiedersehen mit der quirligen nazarova! die inszenierung ist wie sie ist, schien aber dem publikum in anbetracht des häufigen szenenapplauses zu gefallen. die sänger erhielten heftigen beifall, ebenso dirigent und orchester. der harte kern holte das ensemble nochmals vor den vorhang, als schon viele abgewandert waren. ich hatte den eindruck, dass die zuschauer glücklich und guter stimmung nach hause gingen. mir ging es jedenfalls so!

10. Januar 2022
18:45
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Christine
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Forumsbeiträge: 383
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22. Januar 2021
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Vielleicht ist so manchem Opernfan die Lust auf einen Opernabend vergangen. Weder die Inszenierung der Cenerentola noch die des Macbeth sind offenbar nicht nur für mich keine Motivation in die Oper zu gehen.

10. Januar 2022
17:59
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RagnarDanneskjoeld
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Forumsbeiträge: 86
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5. September 2021
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Chenier sagt
Wenn man mehr als ein Drittel der potentiellen Besucher willkürlich aussperrt, ist das nicht wirklich überraschend. 

Natürlich, daran muss es liegen. *Ironie off*

Chenier sagt
Und wenn schon Brownlee, dann Nicholas, der Mann hat Potential.

Das ist wahr, er wird an seinem alten Stammhaus in Karlsruhe schmerzlich vermisst.

10. Januar 2022
15:50
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Chenier
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Forumsbeiträge: 453
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28. Februar 2021
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Wenn man mehr als ein Drittel der potentiellen Besucher willkürlich aussperrt, ist das nicht wirklich überraschend. Hat vermutlich wenig mit der heutigen Aufführung zu tun, auch beispielsweise der Vorverkauf vom Macbeth verläuft sehr schleppend.

10. Januar 2022
14:44
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HESE
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Forumsbeiträge: 4
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23. Dezember 2021
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Der Kartenverkauf für heute Abend ist beschämend niedrig. Eigentlich (um Michael Tanzler zu zitieren) "müsste unter Opernfreunden wenn, dann Herr Brownlee, die Kassen stürmen lassen. ER ist ein richtiger Meister seines Fachs.. Herr Schrott wohl eher was für Adabeis und bei Weitem vom Können des Tenors entfernt...". Brownlee ist weit mehr als "solider Tenor". Ich habe Brownlee erstmals in "Le Comte Ory" im Theater an der Wien gehört (2013), zwischenzeitlich jede Menge Aufnahmen konsumiert, und freue mich auf den heutigen Abend!

10. Januar 2022
10:56
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Chenier
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Forumsbeiträge: 453
Mitglied seit:
28. Februar 2021
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Ein durchaus solider Tenor, aber kein Grund, ausschließlich wegen seiner Mitwirkung eine Vorstellung zu besuchen. Dann schon eher wegen Schrott, nicht nur als Sänger, da ist er schon über dem Zenit, sondern wegen seines Auftritts. Aber diese Besetzung ist insgesamt kein wirklicher Motivator und die Inszenierung schon gar nicht. Und wenn schon Brownlee, dann Nicholas, der Mann hat Potential.

10. Januar 2022
10:08
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michael koling
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Forumsbeiträge: 6
Mitglied seit:
20. November 2021
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Michael Tanzler sagt
 

PS:  Bei der "Cenerentola" heute müsste unter Opernfreunden wenn, dann Herr Brownlee, die Kassen stürmen lassen. ER ist ein richtiger Meister seines Fachs.. Herr Schrott wohl eher was für Adabeis und bei Weitem vom Können des Tenors entfernt...

  

Dieser Aussage stimme ich uneingeschränkt zu (wenngleich sich Brownlee und Schrott nach meinem Empfinden nicht wirklich vergleichen lassen); auch ich würde vor allem wegen Brownlee eine Aufführung besuchen und Schrott eher "mitnehmen". 

10. Januar 2022
9:53
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Michael Tanzler
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Forumsbeiträge: 139
Mitglied seit:
1. Februar 2021
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Leider musste ich unsere Faschingssitzungen ( wie alle Gilden in NÖ auch ) heuer wieder absagen , ansonsten hätte ich die unten aktiven Herren gerne zu einem Gastauftritt in unserer "Bütt" gebeten...Kiss

PS:  Bei der "Cenerentola" heute müsste unter Opernfreunden wenn, dann Herr Brownlee, die Kassen stürmen lassen. ER ist ein richtiger Meister seines Fachs.. Herr Schrott wohl eher was für Adabeis und bei Weitem vom Können des Tenors entfernt...

7. Januar 2022
16:35
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schusterklareh
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Forumsbeiträge: 44
Mitglied seit:
3. August 2021
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Coronamaus, Coronamaus 

Lass endlich JETZT dein Opfer aus 

Der arme Mann  der arme Mann

Den BOOSTER haut' s ihm z'samm !

Gurgeln muss der Wicht

In der blendensten Toilette,

Nutzen tut"s ihm nichts

Wenn der Staat es ihm abspricht

(fu, altphilologister der Nation )Cool

 

.

 

 

7. Januar 2022
16:08
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Chenier
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Forumsbeiträge: 453
Mitglied seit:
28. Februar 2021
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Köstlich, der Mann ist talentiert.

Dürfte bei Eugen Roth in die Schule gegangen sein, fehlt nur der "Ein Mensch"-Ansatz.

6. Januar 2022
19:22
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alcindo
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21. Januar 2021
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ein guter freund und schulkollege, der auch eifriger und experter operngeher ist, schickt mir ein gedicht zur aktuellen situation:

Die Oper als Covidlabor, da sehen sich die Künstler vor

Es ist ja wirklich unerhört, wie Covid in der Oper stört

 

Im neuen Jahr ist eingetreten, worum sie keiner hat gebeten:

Was bisher als absurd erschien, die Oper dient der Medizin:

 

Sie hat jetzt den Beweis erbracht und zwar in der Silvesternacht

dass Covid von Vampiren kommt, was diesen Tierchen gar nicht frommt.

 

Jeder weiß im Opernhaus – Covid kommt von der Fledermaus.

Und die wird jedes Jahr gegeben – seit heuer geht’s ums Überleben.

 

Mitgebracht von den Chinesen treibt sie in Wien jetzt ihr Unwesen.

Um zu beenden jeden Cluster schließt man das Haus – punctum und basta !

 

Doch manche von den Virologen denken ganz anders – ungelogen –

sie denken, dass der erste Fall sich einschlich bei dem Parsifal

an einem Tag,  den jeder mag, nämlich am Stefanitag.

 

Hier spielt rein die Pflanzenlehre, die gar nicht froh ist ob der Ehre:

 

In einem Flowergirl versteckt hat man das Omikron entdeckt.

Die ganze Crew ward angesteckt, was das Virus ja bezweckt.

 

Ob Fledermaus, ob Parsifal, die Wiener Oper wird zur Qual

 

So sehen sich die Künstler vor, die Oper bleibt Covidlabor.

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