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Cosi fan tutte in Salzburg
5. August 2020
15:59
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Eduard Paul
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Forumsbeiträge: 27
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21. März 2020
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hallo liebe Forumgemeinde

irgendwelche Reaktionen auf diese "Cosi" ??? der ORF, die Printmedien überbieten sich ja -und nennen diese eine "Jahrhundertproduktion"

bezieht sich diese Bezeichnung auf "100 Jahre Salzburger Festspiele" oder auf eine tatsächlich so tolle Vorstellung ??? - Ich höre aber auch Stimmen ( die tatsächlich im Haus auf Zahlkarten der Vorstellung beiwohnten), die nicht soooo überschwänglich klingen ( ua unsere tüchtige RW und auch die Meinung der Zeitung "Die Presse".)... überwiegt die Anerkennung über den Mut, in einer so kurzen Zeit diese "Cosi" zustande gebracht zu haben, überwiegt der Jugendkredit, den man einem jungen Ensemble entgegenbringt ? oder entspricht es der Tatsache, so einer künstlerischen, einmaligen Produktion beigewohnt zu haben

Was stimmt jetzt  wirklich ?

3. August 2020
15:12
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Lohengrin
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Forumsbeiträge: 25
Mitglied seit:
17. Juni 2020
sp_UserOfflineSmall Offline

B-R-A-V-I-S-S-I-M-O !

3. August 2020
14:06
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Michta
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Forumsbeiträge: 273
Mitglied seit:
6. März 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Warum nicht mal Guglielmo und Ferrando    zusammenspannen  und Fiordiigii und Dorabella?   Eine umoperierte  "Donna" Alfonso,  ein "Despino"?      Gibt doch mit den "heutigen Möglichkeiten" so viele Interpretationsansätze,     nicht immer dasselbe fade  Mozart/ da Ponte Zeugs..... 

1. August 2020
14:02
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prof.ON-DO
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Forumsbeiträge: 10
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27. Mai 2020
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naja- das lästige Verkleidungshickhack dürfte sich erübrigen- G und F brauchen sich ja bloss -politisch (UNkorrekt ) zu ( DE )maskieren !

1. August 2020
10:50
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MRadema796
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Forumsbeiträge: 46
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22. Mai 2020
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Inzwischen gibt es einen Podcast der Salzburger Festspiele, in dem auch über die Bearbeitung gesprochen wird:

https://www.salzburgerfestspiele.at/presse#podcasts

22. Juli 2020
11:11
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MRadema796
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Forumsbeiträge: 46
Mitglied seit:
22. Mai 2020
sp_UserOfflineSmall Offline

Heute lese ich vom Merker zur Salzburger Fassung:

Vielleicht legen wir ja Werk-Strenge in Sachen Oper heutzutage viel zu rigoros aus: „Mozart wäre wohl der Erste gewesen sei, der für Cosi fan tutte in der Corona-Zeit eine Fassung gefunden hätte“, sagt die Dirigentin Joana Mallwitz. „Er selbst hat ohne zu zögern gestrichen und hinzukomponiert, wie er es gerade brauchte.“
DrehpunktKultur

Einwurf von TTT: Da  denkt Frau Mallwitz aber in seltsamen Dimensionen:- das wäre dann immerhin  von Mozart gewesen – und von keinem selbst ernannten „Wald-u. Wiesen – Genie“.

Ich weiß nicht, was Loy und Mallwitz vorhaben, aber es gibt jedenfalls auch Mozart-Bearbeitungen anderer Personen.

In dem Zusammenhang erinnere ich an "La Clemenza di Tito" in Innsbruck in einer Fassung von Joseph Weigl aus 1804 (siehe https://onlinemerker.com/innsbruck-festwochen-der-alten-musik-la-clemenza-di-tito/) oder an die deutschsprachige Singspielbearbeitung des Figaro von Christian August Vulpius und Adolph Knigge, die es vor Kurzem in Hildesheim gab (ich habe sie bei einem Gastspiel in Witten gesehen). Oder Idomeneo in der Fassung von Richard Strauss, die es 2006 in Salzburg gab.

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