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Es hat zum Beispiel jemand am 5.11.2020 versucht, über das Forum mit meinen Initialen, aber einem falschen Passwort in die Seite zu kommen – die Folge war ein Ausfall.

Das kann und will ich mir nicht mehr leisten. Das Forum bleibt daher auf unbestimmte Zeit gesperrt. Wir prüfen Möglichkeiten, mehr Sicherheit zu erlangen. Mit Klarnamen zu posten wäre fair, wird aber leider nicht umsetzbar sein, weil es Leute gibt, die nur unter Falschnamen posten und dermaßen „mutig“ auch persönliche Angriffe starten wollen. Zumindest müsste der Forumsbetreiber wissen, wer hinter einem Pseudonym steckt. Ob das technisch möglich ist, wollen wir überprüfen!

Zudem prüfen wir auch, ob sich der Wegfall des Forums tatsächlich so stark auf die Quote auswirkt, weil uns bereits mehrmals vorgehalten wurde, dass wir das Forum nur wegen der Quote aufrechterhalten. Wir wollen Ihnen und auch uns das Gegenteil beweisen! Der Online-Merker lebt nicht von der Quote, wir verdienen keinen Cent an ihr, die Quote ist nur die Bestätigung/ Kontrolle über die Qualität unserer Arbeit!

Wir bitten um Verständnis und werden Sie gegebenenfalls informieren!

Anton Cupak, Herausgeber

 

 

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Corona-Aufführungen
14. Mai 2020
13:35
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@Lohengrin

Sie haben jetzt oft genug unter Beweis gestellt, dass Sie alles, was Regierungspolitiker von sich geben, für eine in Stein gemeißelte Wahrheit halten und dabei bereitwillig die wissenschaftlichen Erkenntnisse ausblenden. Dass die Regierungen bisher ausnahmslos Prognosen verbreitet haben, die sich im Nachhinein als falsch herausgestellt haben, ignorieren Sie dabei offensichtlich. Damit beweisen Sie nur, dass Sie trotz Ihres hohen Alters außerstande sind, etwas aus den totalitären Katastrophen unserer Vergangenheit zu lernen. Und Sie zeigen, dass Sie mit Kultur weit weniger am Hut haben, als Sie vorgeben. Sie hätten vor 80 Jahren sicher auch jeden der Polizei gemeldet, der gegen die damals geltenden Gesetze verstoßen hätte. Stimmt's? Wenn in ein paar Monate die Corona-Hysterie vorbei sein wird, werden Sie dann behaupten, immer schon kritisch gewesen zu sein. Auch wie damals so viele ....

14. Mai 2020
13:22
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Lohengrin2
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Ich freue mich über das Engagement von Günther Groissböck und wünsche ihm viel Erfolg. Es mögen viele auf die Straße gehen, um gegen eine autoritäre Politik zu demonstrieren, die wirtschaftliche Existenzen und Menschenleben vernichtet und Kulturschaffende mit Füßen tritt. In Österreich sind Demonstrationen leider ja immer noch verboten. Ich stimme Groissböck zu: RECHT und FREIHEIT werden siegen - allen Obrigkeitshörigen und Mitläufern zum Trotz!

RECHT und FREIHEIT: Recht ist das, was derzei von Herrn G. permanent gebeugt wird. Rechtens ist, dass er bei Einreise in die BRD (wohl spätestens am Sonntag oder Montag) umgehend in Quarantäne muss................... Wie ist das dann mit dem Liederabend? Quarantäne im Opernhaus (2 Wochen!!!)?

Sie und G. pflegen dann die Infizierten, versprochen?
Absolut sträflich was da läuft.

Ausserdem sind Sie wohl keineswegs am aktuellen Stand. Haben Sie die Pressekonferenz der Bayerischen Landesregirung gesehen? Sich erst mal informieren und dann as Maul aufreissen.

14. Mai 2020
13:17
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Lohengrin2
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Danke für das Verbreiten von Groissböcks Stellungnahme und Aufforderung, gegen diesen Irrsinn vorzugehen. Dass diese Entwiclkung aber nur deshalb zum Irrsinn werden konnte, weil es Leute wie Sie gibt, ist Ihnen offenbar nicht aufgefallen.

Was G. da postet, ist keine "Stellungnahme" sondern Auforserung zum brechen von sinnvollen Vorschriten und Schuzmapnahmen. Wie er es schafft, ohne Einhaltung der Regeln permanent alle Qutarantäne-Anweisungen und Reise-Vorschrten zu umgehen, wird nochn zu uhersuchen sein.

Dass es Leute wie Sie und (leider) Groissböck gibt, ist schwer zu ertragen. So viel menschenverachtene Ignoranz und Auforderung zur Schädigung der Gemeinschaft und Einzelner kann nicht hingenommen werden.

14. Mai 2020
13:06
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@mmnischek

Volle Zustimmung! Ich erlebe die aktuelle Diskussion über das Corona-Thema ganz gleich. Wir glauben, human zu handeln, in dem wir alles aufgeben und verwerfen, was uns zu Menschen macht. Das ist der Inbegriff der Dekadenz. Die Bereitwilligkeit, ohne selbst zu denken einfach das zu reproduzieren, was "man" zu glauben hat und einem von Massenmedien und Regierungen vorgegeben wird, ist erschreckend. Um so größer ist meine Freude über jene immer größer werdende Masse an Menschen, die nun endlich aufgewacht ist und sich gegen solche Entwicklungen stellt. Ob wir langfristig unsere Lehren aus der Corona-Krise ziehen werden, darf allerdings bezweifelt werden.

@lohengrin

Danke für das Verbreiten von Groissböcks Stellungnahme und Aufforderung, gegen diesen Irrsinn vorzugehen. Dass diese Entwiclkung aber nur deshalb zum Irrsinn werden konnte, weil es Leute wie Sie gibt, ist Ihnen offenbar nicht aufgefallen.

14. Mai 2020
12:55
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mmnischek
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Das ist aber das zentrale Thema der Kultur:

https://www.welt.de/kultur/plu.....bscription

Wir sind, wie Nietzsche es in „Also sprach Zarathustra“ schrieb, „letzte Menschen“ geworden, eine Bourgeoisie, deren höchster Wert der Schutz des Lebens um jeden Preis ist. Dies ist, so paradox es klingt, eine dekadente Haltung, die grundlegende Werte, die uns bedeutungsvoll leben lassen, dem entleerten Leben opfert. Dass es Dinge gibt, die wichtiger sind als zu leben, muss aber für jede Zivilisation gelten, sonst endet sie.

Robert Pogue Harrison (born 1954 in Izmir, Turkey) is a professor of literature at Stanford University, where he is Rosina Pierotti Professor in Italian Literature in the Department of French & Italian
14. Mai 2020
12:51
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Ich freue mich über das Engagement von Günther Groissböck und wünsche ihm viel Erfolg. Es mögen viele auf die Straße gehen, um gegen eine autoritäre Politik zu demonstrieren, die wirtschaftliche Existenzen und Menschenleben vernichtet und Kulturschaffende mit Füßen tritt. In Österreich sind Demonstrationen leider ja immer noch verboten. Ich stimme Groissböck zu: RECHT und FREIHEIT werden siegen - allen Obrigkeitshörigen und Mitläufern zum Trotz!

14. Mai 2020
12:48
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Lohengrin2
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@Amfortas

Wenn Sie sich zu einem einzigen positven Posting hinreissen lassen könnten, hätte meine Altersmilde eine Chance, Sie tun aber alles, sich als verbittertes uraltes Wesen darzusellen, dass mir das leider nur sehr schwer vorstellen kann.....

Also: der alten Frau glauben und folgen, das ist Ihre einzige Chance, hier noch mal Akzeptanz zu finden. Die Verschwörungstheorien haben ausgedient!

14. Mai 2020
12:45
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HansLick
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bedauerlich, jetzt driftet das thema corona aufführungen einmal mehr in besserwisserei und anwürfe von drei beteiligten hier ab!

14. Mai 2020
12:44
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Lohengrin2
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14. Mai 2020
12:43
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@Lohengrin

Wie gesagt: Sollten Sie ausnahmsweise etwas anderes zu bieten haben als persönliche Untergriffigkeiten, Unterstellungen, Beleidigungen und die Aufforderung zu schweigen, würde ich mich jederzeit mit Ihnen unterhalten wollen. Glauben Sie mir: Niemand wirkt hier so negativ wie Sie, niemand tritt hier auch nur annähernd so aggressiv auf wie Sie und niemandes Beiträge mussten deshalb annähernd so oft gelöscht werden wie die Ihren.

"Glauben Sie einer alten erfahrenen Frau (die sind immer die besten RatgeberInnen)"

Sie mögen zweifellos alt sein, was man an Ihrer Faktenresistenz und der Starrheit Ihres Denkens erkennen kann, aber Erfahrung setzt voraus, mit offenen Augen durch das Leben zu gehen. Wie sonst sollte man Erfahrungen sammeln?

Aber lassen wir das! Wie gesagt, sobald Ihnen INHALTLICH etwas einfällt, werde ich mich gerne wieder mit Ihnen beschäftigen. Mich mit problematischen Persönlichkeitszügen auseinanderzusetzen, ist mein Beruf und beruflich bin ich in diesem Forum nicht tätig.

@Vlad

"Wenn ich ein Buch lese, wenn ich ein Konzert höre, wo ist da mein soziales Miteinander."

Sie können ein Konzert nur dann hören, wenn es irgendwo ein Orchester gibt, das es eingespielt hat. Sie können ein Buch nur dann lesen, wenn man ein Verlag es vertreibt. Ist Ihnen das gar nie bewusst geworden? Wenn wir alle unter Hausarrest gestellt werden, kommt als erstes die Kultur zum erliegen. Das wurde uns in den letzten Woche ja wohl eindrucksvoll bewiesen. Oder etwa nicht? Was glauben Sie, wieso die Staatsoper derzeit geschlossen ist? Weil uns die Regierung ein soziales Miteinander verbietet!

14. Mai 2020
12:39
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Selten so gelacht wie nach der Antwort von Amfortas auf die Anspielung bzgl. des Radelns zwischen Zelebor- und Vivenotgasse! Wohl wissend, dass sich dort der Merker-Sitz befindet und ebendieser sehr gut mit Groissböck verbandelt ist.....und dort das Zentrum der Wahrheit liegt...Smile

warum für Amfortas "soziales Miteinander" zu Kultur gehört erschließt sich mir nicht: Wenn ich ein Buch lese, wenn ich ein Konzert höre, wo ist da mein soziales Miteinander. Das Gegenteil erlebe ich meist: Das Getuschel des Vordermannes, das Husten bei Pianostellen etc. 

14. Mai 2020
12:32
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Halten Sie einfach mal den Mund mit Ihrerer Besserwisserei. Dass nicht viel dahinter ist, ist mir schon lange klar, aber sich so aufzublasen, ist schon ein starkes Stück. Ich hatte das einer gewissen Verbitterung im fortgeschrittenen Alter zugeschrieben, aber so jung schon so negativ und nicht mehr bildungs- und lernfähig zu sein, ist doch ein erschütterndes Bild.

Sie brauchen dringend Abstand, Rekreation und danach eine richtige Aufgabe, am besten eine, die Sie körperlich und geistig ordentlich fordert. Das verändert die Sicht auf die Welt und die Mitmenschen oft positiv. Glauben Sie einer alten erfahrenen Frau (die sind immer die besten RatgeberInnen)

14. Mai 2020
12:21
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@Lohengrin

Dass Ihnen niemals etwas besseres einfällt, als billige und lächerliche Argumentatio ad personam, haben Sie jetzt oft genug unter Beweis gestellt. Inhaltlich scheinen Sie wieder einmal nichts zu bieten zu haben. Deshalb nimmt Sie hier auch niemand mehr ernst. Aber es ehrt mich, dass Sie mir eine so große Lebenserfahrung unterstellen.

14. Mai 2020
12:17
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Lohengrin2
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Ich bin Ende 40. 🙂

Jetzt staune ich aber; die Postings ließen mindestens 85 vermuten.

14. Mai 2020
12:15
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"Sie haben diese absurde Bedürfnishierarchie und was daraus erwachsen ist offensichtlich wirklich einmal für wichtig erachtet, sonst würden Sie es nicht jetzt nicht negativabel anführen?"

Mit Verlaub - aber dass Maslows Bedürfnishierarchie seit Jahrzehnten überholt ist, wusste ich bereits, als ich meine Ausbildung gemacht und davon erstmals gehört habe. Und nichts anderes habe ich hier von Anfang an behauptet. Sie unterstellen mir ohne jeden Anlass und ohne es begründen zu können, ich hätte in der Vergangenheit an etwas geglaubt, was wissenschaftlich nicht haltbar ist. Dass Sie dabei eine lachhafte Kaffeesudleserei betreiben, ist Ihnen hoffentlich klar. Dabei wär's doch viel ehrlicher, zuzugeben, dass Sie in Ihrer Aufregung meinen Beitrag einfach nicht richtig gelesen haben. Deshalb nochmals: Ich habe Maslow kritisiert weil ich eben nicht glaube, dass Menschen erst dann das Bedürfnis nach Kultur haben, wenn ihre animalischen Triebe gänzlich befriedigt sind oder ihre Sicherheit zu 100 % gewährleistet ist. Darin unterscheide ich mich von Maslow und von den Kommunisten, die eben genau das den Menschen unterstellen. Aber es war die Maslowsche Theorie, die offensichtlich unsere Regierung bei der Entscheidung, Freiheit gegen Sicherheit einzutauschen, geleitet hat.

"die Sie vor mehr als 80 Jahren empfangen haben dürften ..."

Ich bin Ende 40. 🙂

"Wenn Sie Maslow zitieren, obwohl er nicht unserer Realität entspricht, haben Sie mit ihm was vor ..."

Das habe ich nun drei Mal erläutert. Wenn Sie mich nicht verstehen wollen, dann wird es aber nichts bringen, es ein viertes Mal zu tun.

"Und radele in meiner Ausgehzeit zwischen Vivenotgasse und Zeleborgasse herum ..."

Ich frage mich immer noch, wen die Schwänke aus Ihrem Leben hier interessieren. Aber das kann ich natürlich nur für mich beurteilen.

14. Mai 2020
11:12
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dalmont
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Warum haben Sie Titurel über Maslow geschrieben? Weil Sie ein Gscheiterl sein wollen? Wie bei ihren im 19. Jahrhundert begründeten Massenpsycholgieauslassungen? Sie haben diese absurde Bedürfnishierarchie und was daraus erwachsen ist offensichtlich wirklich einmal für wichtig erachtet, sonst würden Sie es nicht jetzt nicht negativabel anführen? Ich bin kein marxistischer Totalitarist, bin auch kein Parzifal, der Ihre Wunde, die Sie vor mehr als 80 Jahren empfangen haben dürften, schließen kann.

Wenn Sie Maslow zitieren, obwohl er nicht unserer Realität entspricht, haben Sie mit ihm was vor. Nur was, Titurel?

Ich bin kein lebender Leichnam, weshalb ich mir auch erlaube, bei vielem, was ich lesen muss, ob der darin ausgedrückten Dummheit, Gemeinheit, Uninformiertheit und wienerischen Widerlichkeit empört bin. Für Antworten lasse ich mir Zeit. Und radele in meiner Ausgehzeit zwischen Vivenotgasse und Zeleborgasse herum, weil ich wissen will, wo der Punkt absoluten Wissens beheimatet ist. Gruß an Groissy.

14. Mai 2020
9:44
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@Vlad

"was soziale Nähe mit dem Besuch von Kulturveranstaltungen zu tun hat erschließt sich mir leider auch nicht"

Erstens ist Kultur ohne soziales Miteinander gar nicht denkbar. Zweitens erschließt sich mir nicht, wie eine Kulturveranstaltung ohne soziale und physische Nähe stattfinden soll. 1,5 m Abstand in Orchestergräben, in Theaterlogen, bei Chorproben? 🙂  Und drittens wollte ich mit meinem Beispiel zeigen, dass der Mensch eben NICHT so einfach funktioniert wie von Maslow beschreiben. Kultur und soziales Miteinander sind eben NICHT etwas Zweitrangiges, das erst dann relevant wird, wenn die hierarchisch darunter verorteten Bedürfnisse befriedigt werden. Auch wenn Brecht und andere Kommunisten das immer wieder behauptet haben. Die Regierung hat geglaubt, sie könnte unser gesellschaftliches Miteinander retten, in dem sie es abschafft. Aber das ist natürlich absurd und endlich formiert sich in großem Maßstab Kritik daran - von Künstlern, Unternehmern und vielen anderen. Kurz hat innerhalb weniger Wochen 22 % seiner Zustimmung verloren - Tendenz weiter stark fallend.

In der Naturwissenschaft und der medizinischen Forschung sind Einzelfälle wie der von Anja Scherg kaum von Relevanz. Dennoch bedauere ich ihre Erkrankung sehr. Aber in der Medizin, die nun mal ihre Fortschritte im wesentlichen der naturwissenschaftlichen Methodik zu verdanken hat, ist nicht die Analyse von Einzelfällen relevant, sondern das, was in groß angelegten Studien statistisch erfasst werden kann. So ziemlich alle prospektiven Studien über das Coronavirus weisen mittlerweile darauf hin, dass Covid-19 NICHT gefährlicher - eher weniger gefährlich - ist als die Influenza, die jedes Jahr Grippewellen mit bis zu 4000 Toten in Österreich hervorruft und wegen der wir auch nicht ein Brimborium veranstalten, das unterm  Strich weit mehr Menschen gesundheitlich schadet als nützt.

@dalmont

"die Maslowsche Bedürfnishierarchie ist noch älter als die Wiener Puccini-Inszenierungen und so umstritten, wie die psychologische Richtung, die deren Namensgeber mit begründet hat."

Was glauben Sie, wieso ich über die Maslowsche Bedürfnishierarchie geschrieben habe "entspricht auch nicht der Realität"? Ihnen ist offenbar gar nicht aufgefallen, dass ich Maslows Ansatz widersprochen habe. Wieder mal aus Empörung darüber, dass ich den marxistischen Totalitarismus kritisiert habe, außerstande gewesen, den Rest meines Postings entspannt zu lesen? 🙂

14. Mai 2020
8:15
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Lohengrin2
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Dass Groissböck so schnell aus dem Tessin nach Wien kann: Möglich, dass er eh immer da war, und all die Links zu seinen Medias nur Fakes waren. Unsereins darf noch immer nicht in seine primeurische Heimat.

Das frage ich mich auch..... Ich dürfte zwar hin (nach Ö) fahren, aber zurück (BRD) nur mit folgender 14-tägiger Heim-Quarantäne. Laufenberg hat in Wiesbaden offenbar für die einreisenden Sönger eine Opernhaus-Quarantäne eingerichtet 😉

14. Mai 2020
3:19
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dalmont
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Zur gestrigen Startseite:

Nicht nur der Online-Merker ist jemand, der veranstaltet. Es gibt auch mit kleinen Beträgen von den Bezirken unterstützte Initiativen von Künstlern in Wien aktiv zu werden. Eine dieser Aktivitäten betrifft Konzerte in Innengärten, an denen die anliegenden Wohnungen über ihre Aussenfenster teilhaben können, nebst etlichen die man einladen kann, wenn die erforderlichen Distanzen eingehalten werden können. Mein für heute geplantes Konzert wird witterungsbedingt auf nächste Woche verschoben, wir (potentiell 200 Leute) freuen uns drauf und werden (hoffentlich alle) für die jungen Leute, die von einem "Promi" entriert wurden, auch einen Obolus leisten. 

Ich weiss, ich bin privilegiert, weil ich in Wien in einem durch viele Innenhöfe verbundenen Gebäude wohne, das man in New York als urban block bezeichnen würde. Ich bin sehr dankbar für diese Initiative, wie die meisten der Bewohner im Umfeld auch. 

Dass Groissböck so schnell aus dem Tessin nach Wien kann: Möglich, dass er eh immer da war, und all die Links zu seinen Medias nur Fakes waren. Unsereins darf noch immer nicht in seine primeurische Heimat. Ist aber auch kein Steuerparadies. 

14. Mai 2020
2:33
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dalmont
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Warum mag Amfortas nicht einmal auf Erkenntnisse verweisen, die aus unseren letzten drei Jahrzehnten stammen: die Maslowsche Bedürfnishierarchie ist noch älter als die Wiener Puccini-Inszenierungen und so umstritten, wie die psychologische Richtung, die deren Namensgeber mit begründet hat. A. kann doch nicht so alt sein, wie er es vorgibt. Dann wäre wohl Titurel der bessere Nickname gewesen.

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