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BUTTERFLY aus der Met,
2. Mai 2020
17:34
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toni
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Forumsbeiträge: 12
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28. März 2020
sp_UserOfflineSmall Offline

Lieber alcindo, ich bin ein Mann (Niemand ist vollkommen) Aber bei der Anmeldung ist das Bild  meiner Gattin hineingerutscht und ich weiß nicht wie? Bring sie jetzt nicht mehr weg. Vielleicht muß ich mich abmelden und wieder neu anmelden.

Lese ihre Beiträge mit ziemlichen Vergnügen.

Liebe GRüße

Toni

2. Mai 2020
13:10
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alcindo
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Forumsbeiträge: 462
Mitglied seit:
27. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

liebe toni:  ganz recht, Aragall hatte abgesagt, und Bonisolli sprang ein, darum merkt man auch, dass er manchmal etwas unsicher scheint. Cotrubas fantastisch, Taddei noch gut bei stimme, Giaiotti als stimmstarker Collinse.... er hat ja viele der grossen Basspartien gesungen, den Pater Guardian wird Speedo sicher nie in einem ersten opernhaus singen.   UND SO WAREN in der "guten alten zeit" viele REPERTOIREVORSTELLUNGEN.....mit Gueden, Jurinac, Aragall Zampieri, Gedda, Cossutta, Waechter, Paskalis, Protti, Kerns, Zancanaro, Sereni........

mit Gruss alcindo

2. Mai 2020
12:41
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toni
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Forumsbeiträge: 12
Mitglied seit:
28. März 2020
sp_UserOfflineSmall Offline

Eine schöne Erinnerung, danke vielmals dafür.

War zufällig in dieser Vorstellung, ursprünglich hätte, glaube ich Aragall singen sollen, hat abgesagt und Bonisolli ist eingesprungen. Wenn ich zw. Domingo und Bonisolli wählen müsste würde ich jederzeit Bonisolli nehmen. Cotrubas hat überirdisch gesungen, besonderes im 3. Akt, ihr Gesang und Spiel ist zu Herzen gegangen. Tolle übrige Besetzung, Taddei, Giaiotti, Kunz und Lotte Rysanek. Vorstellung vom 29.12.1973. Das waren noch Zeiten!

2. Mai 2020
0:01
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alcindo
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Forumsbeiträge: 462
Mitglied seit:
27. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

so, jetzt habe ich mir den stream der Zefirelli Boheme aus der WSTO angeschaut. wie ich schon bemerkte, ein stream kann die reale aufführung nicht ersetzen. diese schöne inszenierung ist im stream kaum wieder zu erkennen und das ist schade, und mit einer (fast unter-)durchschnittlichen besetzung macht man wenig reklame fuer das haus. Stefan Pop als einspringender Rodolfo war ziemlich gut, Irina Lunge teilt das schicksal der meisten heutigen soprane, die hohen toene sind von störendem vibrato begleitet, wir haben das früher als wackler bezeichnet.. ..Marco Caria ein etwas grobschlächtiger Marcello, S Hasselhorn stimmlich ein aeußerst untergewichtiger Shaunard, Speedo Green hat sich ein bisschen verbessert. der tiefpunkt Mariam Battistelli als Musette, sie schaut sehr delikat aus, forciert aber ihre fast timbrelose Barbarinenstimme. in der direktion der WSTO scheint man vergessen zu haben, dass die Musette einst eine partie der Ljuba Welitsch war und dann auch von Hilde Gueden,  Wilma Lipp, Mimi Coertse, Lotte Rysanek, Renate Holm, Annelise Rothenberger, usw  also von sängerinnen erster partien gesungen wurde

wen interessiert, wie eine repertoireaufführung der Boheme in der "guten alten zeit"  in der WSTO geklungen hat kann es auf YouTube hören

t=3190s

1. Mai 2020
18:50
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HansLick
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Forumsbeiträge: 75
Mitglied seit:
26. Februar 2020
sp_UserOfflineSmall Offline

@ 24 + 25 für mich war die letzte sogwirkungsinszenierung in wien don carlos in der konwitschny inszenierung,  nicht so lange her. ich habe für die neue serie bestellt. bleibt abzuwarten was davon noch übrig blieb.

1. Mai 2020
17:57
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2020Loldi
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Forumsbeiträge: 30
Mitglied seit:
25. Februar 2020
sp_UserOfflineSmall Offline

Lieber Alcindo,

 natürlich gibt es solche Inszenierungen, die das Publikum in die Oper locken, aber wie oft für die gleiche Inszenierung? Ich kann mich in den letzten 25 Jahren an keine erinnern, hast  Du eine mit Sogwirkung  erlebt?  Oder kann jemand im Forum eine nennen ?

Ein wirklicher Skandal finset heute kaum  mehr statt. Auch   ältere und vielleicht etwas traditionellere Besucher haben schon alles gesehen  . In den letzten Jahren vielleicht noch in Bayreuth. Aber der Tannhäuser war schlicht schlecht und wurde abgesetzt, und beim RING von Castorf ließen sich im vorletzten Jahr die teuren Plätze nicht mehr verkaufen und im geplanten Finaljahr wurde aus diesem Grund nur mehr die Walküre angesetzt.

 Früher gab es den  Chereau-Ring, aber der war kein wirklicher Skandal, weil bis ins Detail durchgedacht, sondern nur ungewohnt. Die lautesten Mißfallenskundgebungen in Wien  habe ich bei den Premieren von Lohengrin und vor allem Parsifal erlebt, aber nix von Sogwirkung. Ich wünsch mir direkt einen magischen Skandal auf der Bühne, aber 2020/21 wohl vergebens.. Loldi

1. Mai 2020
12:46
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alcindo
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Forumsbeiträge: 462
Mitglied seit:
27. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

lieber loldi, vielleicht irrst Du: eine wahre skandalinszenierung kann auch für ein gewisses publikum magnetische wirkung haben.   sonst wird immer der sänger und seine stimme im mittelpunkt des interesses stehen. viele der heutigen regisseure machen halt leider den sängern das leben und singen schwer

mit grüßen vom alcindo

1. Mai 2020
12:19
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2020Loldi
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Forumsbeiträge: 30
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25. Februar 2020
sp_UserOfflineSmall Offline

@

ALCINDO

danke für die fundierte Analyse der Stimmen - ich kann das  nicht so hören , da fehlt mir das feine Ohr. Ich habe auch diese Inszenierung  im Streaming gesehen,  hat mir  gut gefallen, über das Bühnenbild habe ich ja schon geschrieben (10).

Und, jetzt wiederhole ich mich: Ich glaube überhaupt, dass gerade bei Standardwerken in einem Repertoiretheater der Inszenierungsrahmen ziemlich egal ist, Hauptsache er stört nicht. Für langjährige oftmalige Besucher ist alles Neue  bald schon alltäglich, die Personenführung im zweiten Zyklus mit neuen Gaststars obsolet , und ich kenne in der Oper im Gegensatzt zum Theater fast keine Regiearbeit, derentwegen das Publikum die Kassen stürmt.

30. April 2020
23:34
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alcindo
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Forumsbeiträge: 462
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27. Februar 2018
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Danke fuer den hinweis, Flo....da kann man noch die schöne inszenierung aus 1957 sehen, ewig schade um sie. wem Puccini am herzen liegt soll  sich das noch schnell ansehen. die Broadwayproduktion ist ja wahrscheinlich schon auf dem weg. hier stimmt die bühne noch mit dem überein was sich Puccini vorgestellt hat. vielleicht hat jemand hier schon einmal einen Kkavierauszug oder die Partitur aus der originalzeit gesehen, die hatte am Einband Zeichnungen, an diesen hat sich der bühnenbildner orientiert. hier gehen auch die vorhänge zum zeitpunkt auf, wo Puccini meinte er solle aufgehen. auch  gibt es hier keine balletteinlagen...... die kostüme sind nicht mehr die originalen aus 1957, sie müssen einmal erneuert worden sein, was aber nicht unbedingt zum Vorteil geworden ist.. zur aufführung selbst:   Kristina Opolais kommt durch die rolle recht gut durch und spielt überzeugend, nur zu einer grossen Butterfly fehlen ihr die pianotoene, sie hat kein p oder pp wenn es über das fis oder g geht, und die rolle hat einige Bs in p oder pp. die hohen töne haben kraft, werden aber fast immer non Legato produziert. auch hat sie fuer eine 15 und dann 18jaehrige ein stark entwickeltes vibrato,  das oft stört. Bonlive Nahani eine sehr gute Suzuki, Piero Pretti hat ein tolles material aber seine gesangskultur ist recht gewöhnlich. Boaz Daniel hat genug stimme fuer den Sharpless, aber die italienische gesangslinie wird ihm fremd bleiben....Hans Braun, weiland, war gegen ihn ein wahrer belkantist, und an Wächter, Paskalis, Kerns oder Taddel darf man nicht zurückdenken. Msr Gauguin dirigierte sehr anständig, viel besser als der kollege vom Broadway, Pardon aus NY.  in der "guten alten zeit" war mir Argeo Quadri bei diesem stück der liebste......also wer eine Butterfly im traditionellen sinn sehen will soll sich das noch schnell anschauen.  diese inszenierung hätte auch erneuert und ein bisschen entschlackt werden können und könnte wie die Zeffirelli Boheme und die Wallmann Tosca kultstatus haben und noch viele Jahre weiter bestehen koennen.

30. April 2020
19:28
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Flo
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10. Februar 2020
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Ich habe gerade gesehen, dass wieder eine Butterfly von der Staatsoper zu streamen ist

Aufführung vom 14.9.2016

Heute seit 16:00 Uhr

29. April 2020
15:13
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alcindo
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Forumsbeiträge: 462
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27. Februar 2018
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lildi, verzeih, meine augen sind ncht mehr so gut.....der name sagt mir natürlich viel und deshalb schicke ich Dir liebe grüße

29. April 2020
14:56
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2020Loldi
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Forumsbeiträge: 30
Mitglied seit:
25. Februar 2020
sp_UserOfflineSmall Offline

Ich verzeihe ( fast) alles, nenne mich aber LOLDI.. veielicht kenne Sie den Urspung dieses Namens ..

29. April 2020
14:29
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alcindo
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Forumsbeiträge: 462
Mitglied seit:
27. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

hallo loidl, bitte die tippfehler verzeihen, sind zt auch korrekturen vom mac

boa tarde Hanslick,, die Butterflyneuinsz ist fuer mich eine der unnötigsten, weil die alte insz sehr brauchbar ist  und ganz leicht von jemanden wie seinerzeit Peter Busse oder Bletschacher aufgefrischt werden hätte koennen...nao se se isto e correcto...grammaticalmente

29. April 2020
13:43
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2020Loldi
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Forumsbeiträge: 30
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25. Februar 2020
sp_UserOfflineSmall Offline

 @Alcindo :

Es war die Aufführung vom 14.9.2016 - an Küchenschürze kann ich mich nicht erinnern 

Dirigent: Philippe Auguin | Inszenierung: Josef Gielen
u. a. mit Kristīne Opolais (Cio-Cio-San), Bongiwe Nakani (Suzuki),
Piero Pretti (B.F. Pinkerton), Boaz Daniel (Sharpless)

Mir hat es gut gefallen, der 1. Akt und das Ende vom dritten - Warten hinter den Fenstern war sehr berührend. Bin aber kein Stimmexperte . Bei einem entrümpelten Bühnenbild ab Akt 2 entschließt sich mir der Mehrwert einer ( auch schon alten)  Neuinzenierung gerade bei dieser Prodution nicht. Es ist ( wäre) für den Direktor nur zum Einstand eine "gmahte Wiesn"  .  Inszenierung ohne Risiko, weil aus der MET , und beachtliche Hauptdarstellerin.

Ich glaube überhaupt, dass gerade bei Standardwerken  in einem Repertoiretheater der Inszenierungsrahmen ziemlich egal ist, Hauptsache er stört nicht. Für  langjährige oftmalige  Besucher ist alles Neue auch bald schon alltäglich, die Personenführung  im zweiten Zyklus mit neuen Gaststars obsolet , und ich kenne fast keine Regiearbeit, derentwegen das Publikum die Kassen stürmt. Für mich einzige Ausnahmen :  DER RING DES NIBELUNGEN  in Seattle und der an der Deutschen Oper Berlin- den könnte ich noch oft sehen, egal wer gerad singt, aber der ist vorbei. (Den Chereau -Ring habe ich nie live erlebt)

Gruß

LOLDI

29. April 2020
13:13
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HansLick
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26. Februar 2020
sp_UserOfflineSmall Offline

@ alcindo - bom dia

die butterfly wurde 2017 gestreamt, damals szenisch überholt und neue kostüme angeschafft. wenn ich mich recht erinnere, blieb die getupfte ( sperlbauer) küchenschürze im ersten akt erhalten.

https://www.operaonvideo.com/madama-butterfly-vienna-2017-siri-karahan-kushpler-bermudez/

29. April 2020
12:35
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alcindo
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27. Februar 2018
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guess Gott, liidl tut mir leid, dass ich die wiener Butterfly versaeunt habe. wenn es Ihnen leicht möglich Mistlassen sie mich bitte wissen, wer gesungen und dirigiert hat

mit gruss alcindo

29. April 2020
9:57
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2020Loldi
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Forumsbeiträge: 30
Mitglied seit:
25. Februar 2020
sp_UserOfflineSmall Offline

@Alcindo

Hallo Alcindo, Sie können auch mich fragen - die Staatsopern-Butterfly war am 24. und 27. April zu sehen, daher habe ich ja meine Kenntnisse..

Und was den Vornamen von Pinkerton betrifft, so haben  Sie,  Riccordi und Chailly insofern recht als F.B. ( Francis Blummy)  aus der Urfassung stammt, mit der Puccini genau 100 Jahre vorher an gleicher Stelle ( Scala) den größten Misserfolg seines Lebens erzielte und auf die Chailly 2004 zurückgriff, nicht nur bei den Namen natürlich, auch bei der musikalischen Fassung. Später wurden dann die eleganter klingenden, an den großen US-Staatsmann erinnernden Namen Benjamin Franklin  gewählt. ( Habe ich alles aus der NZZ) . Nur  bemerkenswert, dass 4 Silben gegen 5 auszutauschen sich mit den Noten  so ausging..

Das derzeit aktuelle Streaming hatte bei diesem Werk also wirklich eine besondere Qualität, da 3 Fassungen kurz hintereinander auch für mich Laien gut miteinander verglichen werden konnten. Aber jetzt recht es mit dem Schmetterling für eine Weile. An eine Wiener  Premiere im September glaube ich nicht so recht..

28. April 2020
23:44
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alcindo
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Forumsbeiträge: 462
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27. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

hallo Walter, wurde die Wiener Butterfly gestreamt? wenn ja ist sie mir entgangen

mit gruss alcindo

28. April 2020
23:08
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walter
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Forumsbeiträge: 11
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21. März 2020
sp_UserOfflineSmall Offline

Mittlerweile bin ich schon ein wenig mürbe von all den streams, die tagtäglich über mir abgeladen werden.....

Nein, ich will nicht undankbar sein, hat es mir doch die Möglichkeit geboten, unsere schöne Butterfly nochmals zu erleben. Mitte der 70er durfte ich sogar einmal dabei auf der Seite dabeisein. Juan Oncina ist mir noch in Erinnerung, ich glaube, Helm als Konsul, und Bosabalian als Butterfly. 

Die neue "Butterfly" habe ich auch gesehen, es erschien mir irgendwie schwammig, im Nirgendwo verortet, aber es ging schon als Interpretation durch. Das Puppenspiel mit dem Kind wird wohl eine Herausforderung sein....

Bezüglich der Carmen bin ich mir im Unklaren: Der 1. Akt war tatsächlich schon etwas überwuzelt, 2. und 3. funktionierten noch, auch der vierte, obwohl die Pferde schon etwas Besonderes waren ( gesungen haben die ja nicht...). Hätte man Veränderungen in den szenischen Vorgaben, und damit die Aufbauarbeit ein wenig reduzieren können? Inwieweit ist ein Eingriff in eine solche Arbeit möglich? Kann ein solcher Eingriff rechtliche Folgen haben? Wir haben doch Insider hier im Forum, was meinen die?

walter

28. April 2020
22:36
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alcindo
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Forumsbeiträge: 462
Mitglied seit:
27. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

zu loidl: die Wiener Butterfly sollte kultstatus haben und respektiert werden, sie ist abgespielt und man hätte sie restaurieren und ein bisschen entruemmeln können. fuer den betrieb aber immens geeignet, weil einpringtauglich. die Metbutterfly ist sehr broadwaylastig mit einer orgie an kostümen, die in jedem musical fuer Furore sorgen würden. nicht missverstehen, sie ist keine katastrophe, das stück findet doch irgendwie statt, vgl Tannhäuser, der in Bayreuth zur tragikomischen oper geworden ist. aber da wären viele andere opern, die in Wien erneuert werden hätten koennen

von wegen FB oder BF:  auf der ersten seite der Ricordi originalpartitur heisst er im personenverzeichnis FB.  dass der konsul einmal BF singt ist wurscht, er kann sich ja auch irren.....bei der Metinsz wollte man originell sein....so hat er noch nie geheissen...danke

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