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BUTTERFLY aus der Met, | OnlineMerker | Forum

 

 

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BUTTERFLY aus der Met,
25. Mai 2020
20:14
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alcindo
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Forumsbeiträge: 463
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27. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

nur in der WSTO hatte man vergessen, dass die Leonie ueber fast ein halbes jahrhundert die bedeutendste Oesterreichische und vor allem Wiener saengerin gewesen ist. da gab es nicht einmal eine abschiedsvorstellung.....

25. Mai 2020
17:13
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Marcello
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Forumsbeiträge: 4
Mitglied seit:
7. April 2020
sp_UserOfflineSmall Offline

Dann sollten Sie sich das ansehen (Abschiedsvorstellung von L. Rysanek an der Met, Pique Dame, 2.1.1996)

Viel Spass!

25. Mai 2020
16:36
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2020Loldi
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Forumsbeiträge: 34
Mitglied seit:
25. Februar 2020
sp_UserOfflineSmall Offline

Lohengrin aus der MET

hat mich auch sehr berührt,  weniger Peter Hoffmann als die beiden Frauen. Leonie Rysanek war zum Niederknien, was sie selbst auch am Ende von "entweihte Götter" mit vollem Elan zelebriert hat.

Dazu eine Frage an die langjährigen Experten : Seit vielen  Jahren habe ich Wagner- Opern  man kann sagen international erlebt. Aber noch nie einen Szenenapplaus  auf offener Bühne.  Jetzt applaudiert   das US- amerikanisches Publikum zu gern schon während der  letzten Takte, aber mitten im Akt ? Obwohl Inszenierung und Dirigat hier irgendwie darauf angelegt waren..Und der Blumenregen beim Schlussapplaus war auch beeindruckend ;  habe ich so auch noch nie gesehen.

24. Mai 2020
19:25
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Chenier
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Forumsbeiträge: 741
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28. Februar 2018
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24. Mai 2020
18:47
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HansLick
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26. Februar 2020
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zum glück hatte die vergangene MET woche auch hochwertigeres anzubieten als diesen miesen " Turandot pick of the day"!

nämlich den fabelhaften LOHENGRIN mit Peter Hoffmann, Eva Marton, der Rysanek - mit Szenen Beifall nach den "entweihten göttern"und dazu den großartigen, schmerzlich vermissten James Levine. Ein Fest zu Hause!

dazu die alte Herbert Graf DON GIOVANNI Inszenierung mit Bonynge, Varady, Sutherland, Tourangeau, Morris, Bacquier - solider MET Alltag 1978

um bei den streams zu bleiben die Burg zeigte DER THEATERMACHER mit dem grandiosen Traugott Buhre, er hielt der Erinnerung von damals Stand und RITTER DENE VOSS wobei mich die "Sprachkunst" von Ilse Ritter wieder wahnsinnig machte. Trotzdem. Wie gut dieses Material frei ins Haus geliefert zu bekommen.

22. Mai 2020
12:05
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Chenier
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Forumsbeiträge: 741
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28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Wen es interessiert: Die Zeffirelli-Turandot aus der Met, 2019, mit allerdings keiner wirklichen Spitzenbesetzung:

https://metoperafree.brightcove.services/?videoId=6155286348001

6. Mai 2020
16:08
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niklausvogel
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26. März 2020
sp_UserOfflineSmall Offline

HansLick sagt
@ 44: ich mach's knapp:

danke für die (traurige) info;
aber geh, der ioan war doch der provokateur mit der floskel "nix für ungut"; da werden erinnerungen wach...(XXX)(name beliebig einzusetzen) lebte gerne im kleinen querulantenhaus...
gruß, niki>

6. Mai 2020
14:58
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HansLick
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Forumsbeiträge: 78
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26. Februar 2020
sp_UserOfflineSmall Offline

@ 44: ich mach's knapp:

 aus seiner garderobe eine baustelle gemacht hat; hat er selbst seine frau sally war fassungslos. und die war einiges gewohnt.

ich gäb´was drum, tauchte irgendwo ein bastianini-jago zu kairo auf, den er angeblich gesungen hat; hat er, es gibt nur die kritik vom auftritt, die ist französisch. kein audio.

oder ein mitschnitt der generalprobe "meistersinger" zu bayreuth mit berry; der ist wohl im nachlass des sekretärs? es gab einen mitschnitt. vielleicht liegt er auch bei Philips Niederlande, DG verschollen?

ps: wie amüsant war das noch mit dem joan! (nicht holi !) da steh ich auf der leitung! Confused

6. Mai 2020
13:30
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Vlad
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Forumsbeiträge: 91
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28. August 2019
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@niklausvogel: Chapeau, selten so gelacht....

6. Mai 2020
11:09
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niklausvogel
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Forumsbeiträge: 5
Mitglied seit:
26. März 2020
sp_UserOfflineSmall Offline

mit einem gewissen schmunzeln kann man - heut´zumal - augenzeugen berichten hören, dass franco b. nach einem wilhelm tell-arnold zu linz im brucknerhause (mitschnitt bei premiere opera, die amis haben da wirklich eine interessante fundgrube !) aus seiner garderobe eine baustelle gemacht hat; zu denen amis: alles haben sie freilich auch nicht, ich gäb´was drum, tauchte irgendwo ein bastianini-jago zu kairo auf, den er angeblich gesungen hat; oder ein mitschnitt der generalprobe "meistersinger" zu bayreuth mit berry, der unseligerweise zum böhm sagte, er wisse nicht, ob er´s noch einmal (so) hinkriegt; und der terische böhm hat geglaubt, er schafft´s nicht und stantepede den adam herzitiert - und den brauch ich wirklich nicht. also - her mit den aufnahmen!
zu den viren a. und c. und ihre geliebte dialektik: these(amfortas): ich habe recht!
antithese(chenier): ich habe recht!
synthese(zusammen): wir haben recht!
ich glaub, ich komm da mangels augenhöhe, evidenzbasiert, faktenbasiert etc nicht so recht mit, eine these sollte doch falsifizierbar sein, ich lese aber immer nur: das ist falsch, die zahlen sind so und aus.
nun, mir bleibt nur übrig, situationselastisch wie ich bin, was man mit viren tun sollte: aushungern. die nausea hat´s geschafft.
gruß, niki
ps: wie amüsant war das noch mit dem joan! (nicht holi !)

6. Mai 2020
1:59
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Gianni Roccanova
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Forumsbeiträge: 42
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8. April 2020
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Michta sagt
Bitte, sollte keine "Besserwisserei" sein, aber man vertippt sich leicht, und gibt ja so nette Forumsteilnehmer, die dann gleich ein Drama draus machen..

Ja, wo gibts heute noch einen Franco..?    

Fairerweise muss man sagen, dass Bonisolli natürlich eine einzigartige, unvergleichliche und sehr spezielle Persönlichkeit war, ganz abgesehen von seinem musikalischen Talent, das außerordentlich war. Ich glaube, ganz im Allgemeinen haben es solche oder ähnliche Kaliber heute schwerer, sie sind einfach zu unbequem und nicht so leicht in eine Schublade zu stecken, wo sie ohne aufzumucken brav ihren Dienst leisten.

5. Mai 2020
20:54
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HansLick
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Forumsbeiträge: 78
Mitglied seit:
26. Februar 2020
sp_UserOfflineSmall Offline

@ 40 michta fragt: Ja, wo gibts heute noch einen Franco..?   sie meinen Corelli?Laugh

5. Mai 2020
20:16
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alcindo
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Forumsbeiträge: 463
Mitglied seit:
27. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

hallo Michta...und wo einen Pippo, Ettore oder Luciano??....sic tempora....

5. Mai 2020
16:09
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Michta
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Forumsbeiträge: 255
Mitglied seit:
6. März 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Bitte, sollte keine "Besserwisserei" sein, aber man vertippt sich leicht, und gibt ja so nette Forumsteilnehmer, die dann gleich ein Drama draus machen..

Ja, wo gibts heute noch einen Franco..?  

5. Mai 2020
14:02
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toni
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Forumsbeiträge: 12
Mitglied seit:
28. März 2020
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Danke Michta, das stimmt. Sollte hohes D heißen, ein hohes B war bei Bonisollis stimmlichen Qualitäten nichts besonderes.

5. Mai 2020
13:32
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Michta
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Forumsbeiträge: 255
Mitglied seit:
6. März 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Leider ist Italien lang nicht mehr das "Land der Oper" , wie in den Klischees....    Natürlich gibt es noch exzellente Stimmen und Sänger, aber es kommen nur mehr sehr wenige zu uns - Salsi  zB, den sie alle soo hochspielen , ist sicher nicht schlecht, aber auf keinen Fall ein "Ausnahmesänger"! 

   Bei der "Luisa Miller" und dem Lob auf Franco il grande, das ich vollinhaltlich unterstreichen möchte, ist ein kleiner Tippfehler passiert.  Er hat sogar ein hohes "D" gesungen sollte es heissen,   ein hohes "B" ist nur für einen Bariton was aussergewöhnliches, wie z.B. Cappuccilli aber bei jder "Attila"-Vorstellung hören hat lassen!  Ja, das waren noch Zeiten...  tempi passati...!

4. Mai 2020
19:33
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Gianni Roccanova
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Forumsbeiträge: 42
Mitglied seit:
8. April 2020
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Christine sagt
Bei der Stimmlage Bariton sieht es bei den Italienern aber auch nicht sehr gut aus, vor allem wenn man die Besetzungsliste für die nächste Saison in Wien ansieht. Dass Domingo Simone und Nabucco singt, nehme ich nicht ganz ernst. Da wurde ihm offenbar ein Abschiedfeiern ermöglicht. Aber außer Luca Salsi tritt bei Verdi oder Puccini kein wirklich bedeutender italienischer oder spanischer Bariton auf, das war früher ganz anders. Oder habe ich da etwas übersehen?  

Dafür gibt es schon seit einigen Jahren kompetente bis herausragende italienische Dirigenten, die das einschlägige Repertoire weltweit betreuen und auf internationale Erfahrungen zurückblicken können.

Insgesamt sollte man sich zum Beispiel anschauen, weshalb etwa aus Südkorea so viele erfolgreiche Jungsänger nachkommen. Weil der Staat dazu beiträgt, diese Leute bestmöglich zu fördern und zumal im Ausland auszubilden.

Italien dagegen wurde in den letzten Jahren immer rückständiger. Die Stimmen gäbe es natürlich, aber die Ausbildungsstrukturen sind nicht auf der Höhe der Zeit. Da kommen dann eben perfekt trainierte Sänger aus anderen Ländern und stechen die Italiener oder Spanier sofort aus. Die italienischen Theater sind abseits der Scala immer irrelevanter, Besetzungen werden von Agenten gekauft. Somit wird es Leuten schwer gemacht, sich eine Heimatbasis aufzubauen. Die Kulturberichterstattung italienischer Medien wurde immer mehr zum oberflächlichen Boulevard und ist beinahe bedeutungslos. So sieht es eben aus, wenn über etliche Jahre hinweg fast nur unfähige Personen in der Politik tätig sind, die vorrangig an eigene berufliche oder finanzielle Interessen denken. Alles muss billig sein und rasch gehen, und am besten ist es, wenn man irgendwie finanziell mitschneiden oder Familienmitglieder oder Freunde auf von Steuerzahlern finanzierten Posten unterbringen kann. Solange es keine Katastrophen gibt wie beim Ponte Morandi in Genau, wird einfach irgendwie weitergewurstelt. Dass die nachwachsenden Generationen das ausbaden kann, ist ebenso tragisch wie die Tatsache, dass derzeit kein Ausweg aus diesem Sumpf erkennbar ist. Deshalb ist es auch kein Zufall, dass viele junge Italiener (aber auch Spanier) ihre Zukunft nur noch im EU-Ausland sehen und dorthin emigrieren. Und da suchen sie sich vor allem eine gesicherte Zukunft und nicht etwas so Unwägbares wie die teils verfilzte Opernbranche. Wer kann es sich schon leisten, erst mit 40 zu erkennen, ob sich alle Anstrengungen und Investitionen ausgezahlt haben oder man sowieso in einem anderen Job arbeiten muss? Besser gleich etwas Solides in Angriff nehmen oder lieber ein Lokal aufmachen und ahnungslosen Nordeuropäern Italo-Schmäh anbieten, das zieht noch immer.

4. Mai 2020
11:16
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Christine
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Forumsbeiträge: 102
Mitglied seit:
7. September 2019
sp_UserOfflineSmall Offline

Bei der Stimmlage Bariton sieht es bei den Italienern aber auch nicht sehr gut aus, vor allem wenn man die Besetzungsliste für die nächste Saison in Wien ansieht. Dass Domingo Simone und Nabucco singt, nehme ich nicht ganz ernst. Da wurde ihm offenbar ein Abschiedfeiern ermöglicht. Aber außer Luca Salsi tritt bei Verdi oder Puccini kein wirklich bedeutender italienischer oder spanischer Bariton auf, das war früher ganz anders. Oder habe ich da etwas übersehen?

3. Mai 2020
20:09
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walter
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Forumsbeiträge: 11
Mitglied seit:
21. März 2020
sp_UserOfflineSmall Offline

Auch ich erinnere mich gerne an die 1974er- Produktion, und habe Bonisolli in bester Erinnerung ( wie eigentlich immer!).

1983 gab es eine Neuinszenierung, und mit dieser verbinde ich eines meiner "persönlichen Opernschmankerln":

1986 gab uns Pavarotti 4x die Ehre. In der Vorstellung, die ich besuchte, stützte er sich im Todeskampf auf Burchuladze, den Vater. Der war scheint's auf so eine Attacke durch einen 150Kilo- Mann nicht vorbereitet, und geriet gehörig ins Rutschen. Vielleicht hat er aber auch nur das Gewicht unterschätzt....

Das aus Italien heute kaum mehr nennenswerte Tenöre kommen- bei den Damen und den anderen Stimmfächern sieht es besser aus- liegt wahrscheinlich an der kulturellen Agonie, die sich dort verbreitet hat. Auch die Lehrergeneration der Nachkriegszeit ist ja nicht mehr vorhanden.  Die Länder der ehemaligen Sowjetunion konnten deshalb ab 1989 eine Ernte einfahren, welche sie dem strengen sowjetischen Ausbildungssystem verdankten. Allerdings waren gute Tenöre doch schon fast immer Mangelware, oder?

walter

3. Mai 2020
18:52
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toni
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Forumsbeiträge: 12
Mitglied seit:
28. März 2020
sp_UserOfflineSmall Offline

An die Luisa Miller 1974 erinnere ich mich auch.

Lilian Sukis, sehr gut, Bonisolli in Bestform, hat sogar ein hohes D gesungen, Übrige Besetzung auch super. Taddei, Giaiotti mit wundervoll klingendem Bass, Christa Ludwig in kleiner Rolle als Luxusbesetzung, Erede hat dirigiert.

Wenn ich an italienische Tenöre wie Monaco, di Stefano, Corelli, Bonisolli und auch Pavarotti denke und vergleiche mit Meli etc.... na ja

Und ja, die Opernwelt hat sich in den letzten Jahrzehnten sehr verändert, sehr viele Sänger aus dem Osteuropa, gut ausgebildet,  drängen auf den Markt. Italienische Opernnsänger sind nicht mehr so dominant vertreten wie früher. Warum ist dieser Rückkgang?

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