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BURGTHEATER and more ...
9. Februar 2020
9:42
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tristan62
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Forumsbeiträge: 2
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9. Februar 2020
sp_UserOfflineSmall Offline

Karl Kraus hat einmal gesagt: "Was die Österreicher und die Deutschen trennt, ist ihre gemeinsame Sprache."

Das ist, wie es bei Kraus sehr oft der Fall ist, sicher überspitzt, aber es ist etwas wahres dran. Neben verschiedenen Vokabeln und auch Satzstellungen ist es vor allen Dingen die Sprachmelodie, die in Österreich viel weicher ist als in Deutschland. Im Theater ist das insoweit von Bedeutung, als es Schriftsteller gibt - Schnitzler, Nestroy, Raimund und noch einige andere - die einfach die österreichische Soprachmelodie verlangen. Wesentlich wichtiger wäre im Theater allerdings die Deutlichkeit der Aussprache und die Lautsträrke. Damit meine ich nicht., daß die Schauspieler brüllen sollen, aber es muß gewährleistet sein, daß jeder Schauspieler auch auf den hintersten Plätzen verstanden werden muß. Der heute oft verwendete (leise) Konversationston ist in Wien nicht nur in den großen Häusern wie dem Burg- und dem Volkstheater sondern auch in kleineren wie dem Theater in der Josefstadt auf diesen Plätzen oft nicht oder nur schwer verständlich.

Als Ergänzng noch etwas, was ich schon seit Jahrzehnten beobachte: Ein Deutscher, der schon seit Jahrzehnten in Österreich lebt, wird von seiner Sprache her, immer als Deutscher erkannt werden. ein Österreicher, der z.B. beruflich für einige Jahre in Deutschland lebt, nimmt sehr oft relativ rasch die Sprachmelodie der Deutschen an. Ich kenne hier in meinem Bekanntenkreis zahlreiche Beispiele.

8. Februar 2020
21:55
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alcindo
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Forumsbeiträge: 379
Mitglied seit:
27. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

warum kapiert Uwe nie den wahren sinn und reitet auf buchstaben herum???

8. Februar 2020
15:53
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Lohengrin2
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Forumsbeiträge: 742
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28. Februar 2018
sp_UserOnlineSmall Online

"Österreichisch" ist kein Dialekt, sondern eine in Österreich gepflegte Form des "Hochdeutschen". Es unterscheidet sich vom Deutschen Hochdeutsch durch zahlreiche Vokabeln aber auch zum Teil duch Unterschiede in der Satzstellung.

Dialekte, wie Tirolerisch oder Kärnterisch sind regionale Erscheinungsformen, vergleichbar mit den Dialekten Schwäbisch oder Sächsisch. Das  ist eine ganz andere sprachliche Ebene.

Dass dieselbe Sprache, sei es Österreichisches oder Deutsches Hochdeutsch aus jedem, besonders aber aus einem in  Dialekten geübten Mund anders "klingt", hat nichts mit Vokabular und Grammatik zu tun. Ich spreche ein in 40 Jahren BRD geübtes Deutsches Hochdeutsch, gedoch mit unüberhörbarer Österreichischer Sprachmelodie.

8. Februar 2020
14:58
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UwePaul
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Forumsbeiträge: 1022
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28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

So sieht wikipedia das

Die meisten Menschen in Österreich sprechen Deutsch. Trotzdem klingt das Deutsch der Menschen in Wien ganz anders als jenes in Vorarlberg oder in Kärnten, denn in Österreich gibt es viele verschiedene Dialekte. Ein Dialekt ist die Abwandlung der Schriftsprache mit eigenen Regeln. Man nennt einen Dialekt auch „Mundart“.

8. Februar 2020
14:55
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UwePaul
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Forumsbeiträge: 1022
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Frau Lohengrin,

wer richtiges Deutsch spricht oder versteht, wird das bestimmt nicht verwechseln, falls man diesen Dialekt überhaupt versteht

8. Februar 2020
14:40
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Lohengrin2
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Forumsbeiträge: 742
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOnlineSmall Online

Allerdings!

Wird ab und zu mit Deutsch verwechselt......

8. Februar 2020
14:38
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UwePaul
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Forumsbeiträge: 1022
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Wie??? Österreichisch ist eine Sprache????

8. Februar 2020
14:28
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alcindo
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Forumsbeiträge: 379
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27. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

man nimmt uns Österreichern unsere sprache weg........

8. Februar 2020
12:16
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anne myler
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Dass das nuschelnde Piefkelallsprechidiom bereits unter Peymann kultiviert wurde, scheint immer wieder in Vergessenheit zu geraten.

 

Man darf und soll nicht der Melodie innerhalb szenischer Deklamationen aus monarchischen Zeiten nachtrauern, aber verstanden hat der damalige Hoch-, Mittel- und Niederadel samt seinen männlichen und weiblichen Mätressen jedes Wort aus Mimenmund.

Das ist vorbei. Da man dem Anschluss Österreichs im auditiven Bühenslang an die BRD nie echt Widerstand leistete, klingt es recent so, wie es klingt. Und weil Keiner und Jeder handelt oder entgegnet, denkt der zahnlose Wiener Theaterfreak, dass dem so sein müsse. Und die Ausbildung liegt nordisch röchelnd im Sumpf des Palais Cumberland, dessen "Leitung" wegen "Überlastung" zurücktreten durfte.

Spannende Zeiten pro futuro, vor allem wenn man schreckgeweiteten Auges sowie Ohres die künftige Direktion des Volkstheaters heranstammeln mitansehen muss.

"Emmi, schau owa ..." Pardon, sie lebt ja noch bestens in Schuss.

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