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Burg
14. Juni 2019
0:39
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midsummerpuck
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Forumsbeiträge: 55
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24. Januar 2019
sp_UserOfflineSmall Offline

Ihre Ausführungen beweisen, wie voraussehbar Ihre Reaktionen sind.

13. Juni 2019
23:11
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dalmont
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Forumsbeiträge: 67
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28. Januar 2019
sp_UserOfflineSmall Offline

ad 18 midsummerpuck

Zu beweisen war, dass Simon Strauß’ (der Bursche ist 31, zwei Jahre jünger als unser neuester Altkanzler) Überlegungen in der FAZ, seine übertriebenen Ängste vor einem Missbrauch von erwachsenen Schauspielern und dem Untergang der Theaterkultur, aus der Zeit gefallen und lercherlschasisch läppisch wirken im Vergleich zu Pasolinis grandiosem “Salò”-Film von 1975 mit seinen sadistischen und koprophagischen Gewaltphantasien (den ich nach einer Stunde verlassen musste, weil ich das Wahre, das Pasolini zeigte, das nicht gut jedoch auf eine perverse Art “schön” war, nicht ertragen konnte).

Ich bin ehrlich gesagt verblüfft, dass Sie mir darin beipflichten.

13. Juni 2019
13:38
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Amfortas
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Forumsbeiträge: 42
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7. Mai 2019
sp_UserOfflineSmall Offline

"Nestbeschmutzer ..."

"der Schwachsinn, den Sie hier verbreiten ..."

"jeder blamiert sich, so schlecht er kann ..."

Dass UwePaul keine Manieren hat, wissen wir. Dass er deshalb sachliche Argumentation von wüster Beschimpfung nicht auseinanderzuhalten in der Lage ist, wissen wir auch. Aber was ich nicht verstehe: Wie kann jemand mit derartigen Defiziten sich aufgerufen fühlen, zu jedem Thema etwas beitragen zu müssen. Wenn ich außerstande bin, etwas vernünftiges in einer Diskussin beizutragen, dann schweige ich, statt ständig den anderen zu beweisen, dass ich keine Kinderstube habe.

13. Juni 2019
9:58
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midsummerpuck
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Forumsbeiträge: 55
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24. Januar 2019
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@ 17 - dalmont

quod erat demonstrandum

13. Juni 2019
7:17
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dalmont
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Forumsbeiträge: 67
Mitglied seit:
28. Januar 2019
sp_UserOfflineSmall Offline

ad 15)

Der arme Simon Strauß, gar nix Erbauliches mehr am Resi. Höchstwahrscheinlich vermisste er auch das „Wahre, Schöne und Gute“. Ja, und Sexualität, Gewalt, sexualisierte Gewalt, Katholizität, das hat ja so gar nix mit Pasolini zu tun. Auch nicht mit Alighieris „Inferno“. Zum Einstieg empfohlen: Pasolinis „Salò o le 120 giornate di Sodoma“ von 1975, dreizehn Jahre vor Strauß’ Geburt entstanden. Gegen diesen Film dürfte die Resi-Aufführung das gewesen sein, was man in Wien gerne einen „Lercherlschaas“ nennt.

13. Juni 2019
6:57
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UwePaul
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28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Nr. 15

der Schwachsinn, den Sie hier verbreiten, wird immer schlimmer.Na ja, jeder blamiert sich, so schlecht er kann..Wo habe ich so etwas geschrieben

(... um dann in all' seiner toleranten Hoheit loszuschimpfen, was die faz doch für ein ultrarechtes, reaktionäres Schmierblatt sei, das man überhaupt nicht mehr zu beachten brauche).

13. Juni 2019
0:48
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midsummerpuck
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Forumsbeiträge: 55
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24. Januar 2019
sp_UserOfflineSmall Offline

... wahrscheinlich darf demnächst auch Antonio Latella an der Burg inszenieren und Mme. Lohengrin(-Kaufmann), Uwe Paul und dalmont klatschen Beifall, weil's so kurzweilig war.

... immer wieder eine Freude!

 

"Ist das nicht Missbrauch?"

"Theater, A-Premiere im großen Haus, Münchner Residenz, ... Ein italienischer Autor, ein italienisches Regieteam, die letzte große Premiere unter Intendant Martin Kušej, der im Sommer ans Wiener Burgtheater wechselt – gewissermaßen also sein Abschiedsgruß an die Münchner. ... und die jungen Männer ziehen sich ihre weißen Unterhosen herunter und hüpfen, kreischen und bumsen im Stroboskoplicht, am Ende wird Pier Paolo dann an seinem Geschlechtsteil durch die Arena gezogen. Wozu das beschreiben? Wozu das kritisieren? Einen Abend, der offensichtlich weder etwas zu erzählen noch zu zeigen hat. Bei dem jedes Bild vor Kitsch trieft, jede Geste nichtssagend pseudo, jedes gesprochene Wort ganz und gar wertlos ist. Bei dem die Körper der Schauspieler wie Dreck behandelt werden, zum Anschauungsobjekt degradiert, vorgeführt wie billige Ware. Warum darüber schreiben und nicht stillschweigend darüber hinweggehen, Augen zu und durch?

Wer ist dafür verantwortlich?

Weil man der sogenannten Kulturöffentlichkeit klipp und klar machen sollte, was da Unterirdisches an einem ihrer größten und prestigereichsten Theaterhäuser geschieht. Was einfach so über die Bühne geht, ohne dass irgendeine oder irgendeiner sich dem in den Weg stellt. Es geht nicht um Nazis, schwarze Hautfarbe oder Frauenkörper – also können wir das so durchgehen lassen. Ist das inzwischen die Reflexionseinstellung bei Intendanz und Dramaturgie an einem so zentralen Theater wie dem Resi? Denn nicht an Regisseur und Autor, sondern an diese hauseigenen Stellen muss man die Anzeige als Erstes richten: Sie sind verantwortlich für das, was auf ihrer Bühne gezeigt wird.

Pflichtvergessen? Martin Kusej - noch Intendant am Münchener Residenztheater

Ein Intendant hat nicht nur das Recht, sondern auch die Pflicht, jede Inszenierung vor der Premiere zu prüfen und zu entscheiden, ob er sie seinem Publikum im großen Haus (nicht auf der Studiobühne!) präsentieren will. Besonders dann, wenn er ein so mächtiger Mann ist wie Kušej, der als zukünftiger Burg-Direktor sicher keine Angst davor haben muss, ihm könne das nächste Mal jemand beleidigt absagen, weil er ein kritisches Wort geäußert hat. Und die Dramaturgie ist ja theoretisch das intellektuelle Kraftzentrum jedes Theaters, hier wird das Spielzeitprogramm inhaltlich bestimmt. Sie müsste einschreiten, wenn so gedanken- und aggressiv inhaltslos inszeniert wird wie hier. Nicht zuletzt auch, um das Ansehen der Schauspieler zu schützen, denn sie sind es, die sich am Ende ausbuhen lassen müssen, wie es hier im Lauf der Vorstellung mehrmals geschieht. Wenn alle anderen Kontrollinstanzen versagen, dann müsste sich in letzter Konsequenz allerdings auch ebenjenes Ensemble zusammenschließen und sich der rufschädigenden Demütigung, die ein Spiel unter so einer skandalös dämlichen Regie für sie bedeutet, verweigern.

... Ist das nicht Missbrauch? Missbrauch der Schauspieler, Missbrauch der Zuschauerinnen und Zuschauer, Missbrauch Pasolinis, Dantes, Missbrauch des Ortes, der wertvollen Institution Bühne. Was gäbe es hier heute nicht Wesentliches zu verhandeln, was an wichtigen Gefühlsstoffen und politischen Spiegelgeschichten zu erzählen. Man darf nicht einfach drüber hinweggehen, man muss sich verletzt zeigen, beleidigt, wenn nicht gar – um das mächtigste Bannwort der Stunde aufzurufen – „diskriminiert“ von diesem aggressiv anti-ästhetischen Aufstoßen eines selbstzufriedenen Regie-Anything-goes. Denn das, was durch so eine Inszenierung als Ganzes auf dem Spiel steht, ist viel zu wichtig, viel zu schön und zu ernst, um einem, der sich anschickt, der mächtigste europäische Theatermann zu werden, so einen Abschiedsabend einfach müde abwinkend durchgehen zu lassen."

https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buehne-und-konzert/martin-ku-ejs-intendanz-am-muenchner-residenztheater-endet-16105873.html

 

... ach ja - ... und Uwe Paul betont dann noch, daß er ja nun wirklich kein Fan sei, damit sein Beifall "objektiver" rüberkommt - (... um dann in all' seiner toleranten Hoheit loszuschimpfen, was die faz doch für ein ultrarechtes, reaktionäres Schmierblatt sei, das man überhaupt nicht mehr zu beachten brauche).

12. Juni 2019
18:42
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dalmont
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Forumsbeiträge: 67
Mitglied seit:
28. Januar 2019
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Chenier,

wenn nur die „zeitlosen Aussagen“ auf fruchtbaren Boden fielen. „Nicht mitzuhassen, mitzulieben bin ich da“, zum Beispiel.

Und was das Ejakulieren anlangt: Sind Sie sicher, dass Sie das im Burgtheater miterlebt haben? Es gibt dafür ja ganz spezielle Lokalitäten.

Ich habe das noch in keinem Theater gesehen...

12. Juni 2019
17:33
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UwePaul
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Forumsbeiträge: 850
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28. Februar 2018
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Nestbeschmutzer haben wir schon genug...

selten soviel Selbsteinsicht gelesen, das der Obernetzbeschmutzer wieder pöbelt, war zu erwarten

12. Juni 2019
17:27
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Michta
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6. März 2018
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Danke Chenier!   Kurz und bündig getroffen!    Wenn Ihr ihn und seine Spießgesellen , die da vorher auch genannt wurden, so liebt , behaltet Euch die ganze ...... bei Euch draussen! Nestbeschmutzer haben wir schon genug...

Anmerkung  des Moderators: Beleidigt wird im Forujm nicht.

12. Juni 2019
15:38
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UwePaul
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Forumsbeiträge: 850
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28. Februar 2018
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Lohengrin und dalmont, ich habe live noch keine gesehen, nur im TV, und stimme Lohengrin auch zu. Lieber so eine Inszenierung, als die von Lohengrin erwähnten.

Mir (uns) steht ja im September eine ähnliche Mutprobe ins Haus, auch mit der Forza von Casdorf.

Aber zum Glück kann ich mich in dieser Saison an der DO absolut nicht beklagen, da waren alle Insznierungen sehr sehr sehenswert, auch hörenswert. Die einzige Ausnahme war der Wozzek, aber interessant allemal

12. Juni 2019
15:18
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dalmont
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Forumsbeiträge: 67
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28. Januar 2019
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Da ließen sich noch ein paar qualitativ herausragene Aufführungen, die ich gesehen habe, auflisten:

In der Oper „Macbeth“ in München, „Don Giovanni“ in Salzburg, „The Rake’s Progress“ im Theater an der Wien,

im Schauspiel: „Weh dem der lügt“, „Glaube und Heimat“, „Höllenangst“, „Geschichten aus dem Wienerwald“ am Burgtheater, „Hamlet“ und „König Ottokars Glück und Ende“ in Salzburg, „Faust“ in München....

Und: das Burgtheater-Programm seines ersten Jahres ist doch extrem interessant. Das wird eine spannende Saison...

12. Juni 2019
12:39
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Lohengrin2
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Forumsbeiträge: 471
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28. Februar 2018
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Kusej hat in München eine großartige Forza und eine atemberaubende Rusalka inszeniert. Dass das den biedermeierlichen Gutmenschen , die Mozart immer noch für den lieben Wolferl halten und  die Schenk-Inszenierungen für das Höchste de Gefühle halten, ist doch klar. Für die wird in St. Petersburg, Moskau und NY das Richtige geboten. Mir ist das zu wenig.

12. Juni 2019
11:29
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Chenier
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Forumsbeiträge: 464
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28. Februar 2018
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In gebotener Kürze: Kusej hat die Theater- und am Rande auch die Opernszene (Stichwort Macbeth) in München ruiniert, jetzt ist Wien dran.

Und Lohengrin2: Alle Klassiker ab Euripides verbrennen, "wos brauch ma des" auf gut wienerisch, politische Umerziehung mit brüllen, kriechen, ejakulieren, onanieren etc. auf der Bühne ist ja viel wichtiger als gepflegte Sprache und zeitlose Aussagen. 

10. Juni 2019
9:11
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UwePaul
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Forumsbeiträge: 850
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28. Februar 2018
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dalmont,

mir ist eine solche Diskussion völlig unverständlich und überflüssig.

Wenn ich mal Revue passieren lasse, wer hier in Berlin in leitenden Stellungen in Kultureinrichtungen tätig ist, mit überwiegend großen Erfolgen und Zustimmungen, dann verstehe ich nicht, was in den Köpfen mancher Menschen vor sich geht..

10. Juni 2019
8:53
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dalmont
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Forumsbeiträge: 67
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28. Januar 2019
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ad 1)

Mme. Lohengrin

das war die Antwort, um die die Auslassungen von Heinrich Schramm-Schiessl gebeten haben. Gleich eine Frage zum Gemosere über die deutschen Direktoren:

Gibt oder gab es ähnliches Gemosere in Bayern, dass Kusej das Residenztheater, Bachler die Oper, Köpplinger den Gärtnerplatz leitet, und dann der Halbvorarlberger Petrenko noch Musikchef an der Oper ist?

Will aber noch einige Sätze anfügen:

Ich glaube, die Verantwortlichen sind sich nicht bewusst, welche Fehler sie hier begehen. Theater kann nicht nur in die Zukunft schauen, es muss auf der Vergangenheit aufbauen, denn sonst hat es keine Zukunft.   

Wo bleibt in dem Satz die Gegenwart,?

HS-S meint ja nicht die Vergangenheit, sondern bezieht sich auf die Vorvorvergangenheit, auf die Zeit vor Peymann, vor 1986. Dass Peymann in Angriff nahm, was unbedingt notwenig war, nämlich mit den heute kaum mehr vorstellbaren Privilegien im Burgtheater aufzuräumen (und das lähmende Vorhangverbot aus der Monarchie aufhob), dürfte HS-S entgangen sein. Dass Heltau und Pluhar unter der neuen Intendanz nicht mehr spielen wollten, spricht eher gegen die Beiden als gegen Peymann und hat mit Mobbing nix zu tun.

Österreich habe 2000 Jahre katholischer Intrige verinnerlicht und zur Virtuosität getrieben, sagt man. Wenn es um das Wiener (das ist nicht das österreichische!) Theater geht, dürfte das stimmen und man scheint noch stolz darauf zu sein: Jeder Taxler, Hausmeister fühle sich als Burg- und Operndirektor (und nebenbei auch als Nationaltrainer) ecc. Das ist zwar Chimäre, und mittlerweile wenig unterhaltsam.

HS-S dürfte dieses Segment bedienen. Kušej ist ein politischer Mensch, Roščić auch, ich warte bis der dran kommt.

In diesem Zusammenhang ist mir eine Vorstellung aus 1977 im Burgtheater unvergesslich: Es war “Juno und der Pfau” von Sean O’Casey, gespielt haben: Paula Wessely, Heinz Moog, Kurt Sowinetz, Inge Konradi, Alma Seidler, und der spätere alt-VP-Minister Franz Morak. Alles Publikumslieblinge. In Erinnerung geblieben ist mir die Vorstellung vor allem deshalb, weil im Parkett in der Reihe vor mir ein älteres Ehepaar die Aufführung mit den Worten kommentierte: “Gar nix Erbauliches mehr im Burgtheater…”. O’Casey ist ein politischer Autor, die Aufführung war mit dem großartigen Dresen als Regisseur exzellent. Nicht das Wie der Aufführung, sondern das Was – das Politische des Stückes – störte. Der Mann vor mir könnte HS-S gewesen sein….  

 

Und zum Schluss: Was zum T e u f e l ist denn österreichisches Theater. Noch einmal: Wien ist nicht Österreich.

10. Juni 2019
8:46
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UwePaul
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Forumsbeiträge: 850
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28. Februar 2018
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Nr. 4

was soll denn wieder diese dämliche Anmache.

Wie schrieb kürzlich hier auf dieser Seite jemand  zu Recht, erstmal abwarten und nicht ständig vorher meckern.

Ausserdem, wo springt Lohengrin in die Bresche? Er schreibt nur, das Kusej eh macht, was er will, und das stimmt ja wohl

10. Juni 2019
0:36
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midsummerpuck
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Forumsbeiträge: 55
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24. Januar 2019
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Mme. Lohengrin-(Kaufmann) tritt jetzt auch für M. Kusej in die Bresche. - Welche Freude!

 

midsummerpuck

9. Juni 2019
14:56
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Lohengrin2
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Forumsbeiträge: 471
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28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Der Besteller ist längst schon verlorengegangen, auch der nachfoldende Anschaffer. Wer kommt ist ungewiss.

Kusej braucht diese beiden Kategorien nicht. Er macht in München schon seit Jahren was er für notwendig hält.

9. Juni 2019
14:52
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Iris
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2. März 2018
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Herr Kusej hat von Herrn Drozda den Auftrag für "Politisches Theater" erhalten. Herr Kern hat das bestätigt. Kann mir jemand erklären, was darunter gemeint ist?

Ist politisches Theater, wenn ein Herrschender (Bezahlender) eine Ode auf sich bestellt?

Ist politisches Theater, wenn dem Besucher eine politische Meinung suggeriert werden soll?

Ist politisches Theater, wenn zu politischem Denken angeregt werden soll? Wer gibt in diesem Fall die Spielregeln vor?

"Wer zahlt schafft an" wird sich vermutlich nach der Septemberwahl nicht ausgehen, zumal der Besteller womöglich gar nicht unter den Anschaffern ist!

Was also ist unter "Politischem Theater" gemeint?

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