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8. September 2021
13:10
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MRadema796
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Diese Angabe ist ja gleich in mehrfacher Hinsicht fragwürdig, denn abesehen davon, dass sie riesen Glück hatten, dass sie sich weniger "einheimische Kulturbegeistete" als Einwohner zusammenaddiert haben, ist nicht jeder Zuschauer gleich ein "einheimischer Kulturbegeisteter". Es hatten vermutlich Menschen das Programm auf ihrem Fernseher eingeschaltet. Weil es so schön bunt ist, weil sie auf den Beginn der nächsten Sendung warten oder über der vorhegehenden Sendung eingeschlafen sind, oder ohne Ton, um Videotext zu schauen. Und wie viele Leute sitzen vor dem Fernseher? Wenn sie es nicht mal schaffen, Zahlen sinnvoll zu addieren, gibt es eigentlich gar keinen Grund zur Annahme, dass die anderen Aspekte korrekt ermittelt wurden.

8. September 2021
10:59
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Chenier
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copy sagt
Zurückkommend auf mein erstes Posting, diese Überschrift einer Presseaussendung des ORF spricht für sich:

ORF-Kultursommer 2021 erreichte im TV 4,4 Millionen heimische Kulturbegeisterte

Dann müsste jeder zweite Österreicher zugesehen haben!!!! In Wirklichkeit wahrscheinlich jeder 200.!

  

 

Die haben einfach die Quoten in absoluten Zahlen aufsummiert, ist natürlich methodischer Schwachsinn und purer Euphemismus.

8. September 2021
10:15
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25. Januar 2021
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Zurückkommend auf mein erstes Posting, diese Überschrift einer Presseaussendung des ORF spricht für sich:

ORF-Kultursommer 2021 erreichte im TV 4,4 Millionen heimische Kulturbegeisterte

Dann müsste jeder zweite Österreicher zugesehen haben!!!! In Wirklichkeit wahrscheinlich jeder 200.!

6. September 2021
12:57
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MRadema796
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RagnarDanneskjoeld sagt

MRadema796 sagt

ein Sondertarif auf teuersten Plätzen für junge Leute angeboten

Das machen eigentlich alle Häuser. Ich wüsste nicht, was verkehrt daran wäre, wenn Karten, die aller Voraussicht nach nicht verkauft werden, günstiger abgegeben werden.  

  

Der Fehler, wenn Sie es so nennen wollen, ist die Darstellung der Zahlen. M. E. ist ds aber kein Fehler, man muss nur wissen, dass ein "Besucher" im Marketingsprech eine Karte ist, für die u. U. nicht mal etwas bezahlt wurde. Selbstverständlich bin ich sofort bei Ihnen, dass junge Leute zu Preisen in die Oper gehen können, die mit Taschengeld gestemmt werden können.

5. September 2021
13:05
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Lohengrin2
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Paris und Londo bieten day-tickets zu günstigen Preisen, Spontanbesucher werden damit angelockt! Allerdings hat die WSO ja die vielen Stehplätze, die ähnlichen Effekt haben.

5. September 2021
13:01
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Chenier
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Es geht ja bei der ganzen Angelegenheit um Zielgruppenpolitik, nämlich genau jene Personengruppen herauszufiltern, die in Summe viel Geld dort lassen, um sie dann gezielt zu bewerben. Marketing wie bei allen Produkten und Dienstleistungen, und da ist es beim Kulturbetrieb nicht anders. Warum auch nicht, selbst Religionsgemeinschaften gehen diesen Weg.

5. September 2021
12:54
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RagnarDanneskjoeld
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5. September 2021
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MRadema796 sagt
ein Sondertarif auf teuersten Plätzen für junge Leute angeboten

Das machen eigentlich alle Häuser. Ich wüsste nicht, was verkehrt daran wäre, wenn Karten, die aller Voraussicht nach nicht verkauft werden, günstiger abgegeben werden.  

3. September 2021
18:26
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Lohengrin2
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20. Januar 2021
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.... and auch nicht die Zahl der verschenkten PR-Karten an solche, die es eh nicht nötig hätten.

3. September 2021
17:39
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MRadema796
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20. Januar 2021
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Die Salzburger Festspiele erhalten nur öffentliche Zuwendungen, die durch Umweltrentabilität wieder reinkommen. Also müssen sie ihre Zahlen so darstellen, dass diese möglichst hoch wirkt.

Es gibt ja da auch noch weitere Aspekte, die mit der der "Besucherzahl" nicht dargestellt werden. Es wurde z. B. wieder über die Ticket-Gretchen-App ein Sondertarif auf teuersten Plätzen für junge Leute angeboten. Das dient m. E. vornehmlich dazu, Aufführungen voll aussehen zu lassen, die schlecht verkauft sind (und man kann hoffen, dass ein Student, der Gefallen an den Aufführungen findet, 20 Jahre später als CEO wiederkommt). Man kann natürlich annehmen, dass die Käufer dieser Karten relativ wenig Geld in der Stadt lassen. Die Zahl der so verramschten Karten habe ich aber nirgends gefunden.

2. September 2021
18:01
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Christine
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Wenn ich in eine Vorstellung gehe, zahle ich für eine Karte, gehe ich in fünf Vorstellungen, zahle ich fünf Karten. Wenn ich nur in eine gehe, sitzen vier andere Leute auf "meinem" Platz, für die Einnahmen ist das egal. Bei allen anderen Einnahmen kommt es sehr darauf an, wie viel Geld die Menschen zusätzlich zur Opernkarte noch ausgeben wollen. Da ist einer, der viel ausgibt, besser als fünf, die zusätzlich nichts ausgeben.

2. September 2021
13:20
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MRadema796
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Copy, Sie haben es verstanden: Es geht um die Frage, ob es sich überhaupt um einen "vernünftigen Betrieb" handelt. Vordergründig scheint es mir nachvollziehbarer, dass die meisten Festspiele 2020 abgesagt haben, da sie kaum Karten verkaufen hätten können. Hingegen wird durch die Vortäuschung hoher Besucherzerzahlen zumindest der Anschein erweckt, dass es etwas zu vertuschen geben könnte.

Christine sagt
Ob jemand nur in eine Vorstellung geht oder in fünf, ändert ja nichts an den Einnahmen.

Doch, denn die Umwegrentabilität dient zur Rechtfertigung von öffentlichen Zuwendungen.

NB: Wenn ich als Steuerzahler Rechte hätte, würde ich als erstes verlangen, das Polizeieinsätze bei Fußballspielen den Veranstaltern in Rechnung gestellt werden (was vielleicht Einfluss auf die den Fußballern gezahlten Millionenbeträge hätte).

1. September 2021
10:19
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Die singulären Erlebnisse sind vielleicht unterhaltsam zu lesen, aber jeder vernünftige Betrieb hat eine Marktanalyse durchgeführt. Amazon weiß über alle Vorlieben und Einkaufsverhalten Bescheid, vielleicht haben ja die Veranstalter solche Untersuchungen, aber für die Öffentlichkeit zugägnlich gemacht wurden sie nie. Und als Steuerzahler hätte man wohl ein Abrecht darauf.

31. August 2021
18:19
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Christine
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22. Januar 2021
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Meine Eltern waren 24 Jahre jeden Sommer bei den Salzburger Festspielen. Sie haben - da sie kein Auto hatten - am Stadtrand von Salzburg gewohnt, waren etwa 12 Tage dort und haben meist fünf bis sechs Vorstellungen (Oper, Theater, Liederabend) besucht. Die übrige Zeit haben sie verschiedene Freunde in der Umgebung besucht oder wurden von diesen besucht. Sie waren sicher jeden Tag in einem Restaurant essen. Reich war meine Familie sicher nicht, aber für diesen Salzburgaufenthalt wurde das Geld ausgegeben. Ich glaube, die Umwegrentabilität für Salzburg war bei ihnen gegeben. Ich dachte, dass das auf den Großteil der Besucher zutrifft.

31. August 2021
17:09
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MRadema796
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Ich glaube mich dunkel zu erinnern, dass ich mal an einer Besucherbefragung zu solchen Fragen teilgenommen habe, aber ich bin nur 80% sicher, dass das bei den Salzburger Festspielen war.

31. August 2021
15:54
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Lohengrin2
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Viele Besucher, die mehrere Vorstellungen besuchen, wohnen in der Umgebung, wo es ruhiger und weniger teuer ist. Auch Künstler, die länger als für einen Abend engagiert sind, wohnen gern ausserhalb. Bis zum Attersee erstrecken sich die Quartiere.

Besucher einzelner Vorstellungen übernachten oft gar nicht und besuchen auch keine Restaurants.

Eine Untersuchung des Besucher-Verhalten wäre schon interessant, vielleicht gibt es die auch.

31. August 2021
15:27
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MRadema796
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Die Frage ist doch, was man eigentlich messen möchte. Wenn ich 10 Tage nach Salzburg fahre und an jedem Tag eine Veranstaltung besuche, werde ich 9 oder 10 Übernachtungen haben und jeden Tag etwas essen. Wenn 2 Leute je 5 Tage fahren kommen wir auf 8 bis 10 Übernachtungen und 2x Essen für 5 Tage. Wenn 10 Leute 1 Tage kommen, habe ich wahrscheinlich gar keine Übernachtung und vielleicht 1 Mahlzeit pro Besuch.

Wenn ich 1 Tag komme und 3 Veranstaltungen nacheinander besuche, werde ich weniger essen, da ich gar keine Zeit habe.

Etc. etc.

Und wenn ich in Salzburg einen Diamantring kaufen möchte, werde ich den wahrscheinlich bei 10 Tagen genauso einmal kaufen wie an einem Tag.

31. August 2021
13:24
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SAgte ich doch, für Umwegrentabilität und auch für die allgemeine Bedeutung von Festspielen etc. Das gilt aber auch etwa für Sportveranstaltungen. Demgegenüber stehen wie AC immer wieder hinweist Events wie St. Margarethen, wo man nur einmal hinfährt

31. August 2021
13:03
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Lohengrin2
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Für den Veranstalter ist das egal, aber für die Umwegrentabilität nicht ganz.

31. August 2021
12:47
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Christine
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War diese Bekanntgabe der "Besucherzahlen" nicht immer so? Es ist vielleicht nicht ganz korrekt ausgedrückt, aber für jene, die auf die Einnahmen schauen, ist doch wichtig wie viele Karten sie verkaufen. Ob jemand nur in eine Vorstellung geht oder in fünf, ändert ja nichts an den Einnahmen.

31. August 2021
9:08
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AC hat unlängst richtig darauf hingewiesen, dass die Presseaussendungen von Opernhäusern und Festspielen immer von "Besuchern" sprechen und nicht von verkauften Karten. Auch heute lese ich von 230.000 Besuchern der Salzburger Festspiele. Da ich selber eine Vielzahl von Leuten kenne, die zwischen 5 und 10 Karten für Salzburg gekauft haben, kann man doch von einer viel geringeren Zahl ausgehen. Unter diesem Gesichtspunkt muss auch die vielzitierte Umwegsrentabilität gesehen werden. Es wäre doch einmal lohnend echt zu erheben wie hoch die Zahl wirklich ist. Oder wäre das dann desillusioniernd? Wenn ich mir ansehe welche Dissertationsthemen heute bearbeitet werden, dann würde sich so eine Doktorarbeit doch wohl lohnen.

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