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Besucherschwund
11. Oktober 2021
19:34
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Lohengrin2
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20. Januar 2021
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Wenn hier von Verschleierung gesprochen wird, ist das gegenwärtige Problem ebenso wenig verstanden wie die Praxis der Vergangenheit. Einerseits ist es großartig, dass überhaupt endlich viele junge Leute hineingehen; einige werden hängen bleiben! Andererseits rufe ich Rechnungshofberichte über die Kartenvergaben der vergangenen Intendanz in Erinnerung: es wurde moniert, dass sehr viele "Freikarten" vergeben wurden, diese jedoch zur Auslastung dazugerechnet waren! Die tatsächlich REGULÄR verkauften und auch in Anspruch genommenen Karten von damals wird wohl keiner mehr rekapitulieren können. Thats Austria!

11. Oktober 2021
19:03
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florezaficionada
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Forumsbeiträge: 31
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19. April 2021
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ad 25: chenier sagt in wenigen worten das essentielle. roscic kann den besucherschwund durch die aktion U27 und die karten für kurzentschlossene verschleiern. in der letzten vorstellung der poppea, viele teure plätze wurden nicht verkauft,  fand sich ziemlich viel junges publikum, was man an dem gejohle beim schlussapplaus hören konnte. allerdings konnte ich im parkett nach der pause etliche leere sitze ausmachen. auch die zwei jungen damen in meiner loge (U27  um 20€ auf den besten plätzen!!!) erschienen nach der pause nicht mehr, wahrscheinlich zogen sie in einen club weiter.

mit sicherheit trägt auch die nicht nachvollziehbare 2G- regel zum besucherrückgang bei.  die noche espagnola mit PD   war mitte september lange ausverkauft, jetzt stehen wieder ca. 150 karten zum verkauf.

11. Oktober 2021
18:25
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Lohengrin2
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Forumsbeiträge: 638
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20. Januar 2021
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In Kassel hatten wir leider in all den letzten Jahren eher mäßig bis schlecht besuchte Aufführungen....  Nur der Ring, kurz vor der Lockdown-Pause war stark nachgefragt...

11. Oktober 2021
16:03
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MRadema796
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20. Januar 2021
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Michael Tanzler sagt
Mit Corona wird heute vieles "entschuldigt", zu "erklären versucht" ...  alles Mumpitz.    Ja, ein bisserl verstärkt Corona das, aber nur, was ohnehin vorher schon da war!   Und der Besucherschwund ist eindeutig auf den gezeigten Schmarren zurückzuführen.

Für den Sonderfall Wiener Staatsoper wird das sicher ein Faktor sein, aber ich sehe in _allen_ besuchten Häusern massive Einbrüche der Besucherzahlen, und davon hat keins einen neuen Intendanten, dessen neues Konzept man anzweifeln kann. Ich habe den Verdacht, dass nur deshalb vielerorts immer noch nicht mehr als 50% der Karten verkauft werden, da das Problem sonst noch deutlicher wird. Wie jetzt in Düsseldorf bei der Tito-Premiere: Das Parkett 2/3 voll, die Ränge fast leer, der oberste Rang gar nicht im Verkauf (angeblich, weil der Chor dort stehen muss - er könnte aber m. E. genauso gut an den Seiten des obersten Rangs stehen, wo die Plätze sowieso nur verkauft werden, wenn ausverkauft ist).

11. Oktober 2021
14:34
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Lohengrin2
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20. Januar 2021
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Die WSO hat in den letzten 10nJahren unter dem Meyer so wenig Interessantes geboten und war angeblich immer ausverkauft.....  Doch nur, weil die Touristen, die erst langsam zurückkehren, die Bude gefüllt haben, aber oft schon nach der Pause verschwunden waren.

Lyon hat ganz auf modernen Aufbruch gesetzt und ist sehr efolgreich.

München hat unter Bachler viel riskiert; manches war weniger beliebt, insgesamt war der Zuspruch fast so groß wie an der WSO bei mehreren hundert mehr -nicht eben billigen- Sitz-Plätzen. Der Tristan war mehr als 10-fach überbucht und die Übertragung haben 60 000 gesehen. Da konnte das fehlerbehaftere "Streaming" der Meyer-Zeit mit Zuschauerzaglen in den Hundertern vor Neid nur erblassen.

11. Oktober 2021
13:09
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Michael Tanzler
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1. Februar 2021
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Mit Corona wird heute vieles "entschuldigt", zu "erklären versucht" ...  alles Mumpitz.    Ja, ein bisserl verstärkt Corona das, aber nur, was ohnehin vorher schon da war!   Und der Besucherschwund ist eindeutig auf den gezeigten Schmarren zurückzuführen. Ich kenn viele Junge, und zumindest ebenso viele "Alte"... und weder da noch dort wollen mehr als 1%  "aktuelles" in der Oper sehen, oder gehen wegen der "Katharsis" hin, die sie aufgrund "Carmen", "Nabucco"s oder "Lohengrin"s erfahren würden..!!  Und da können noch so viele "gscheite Leut" daherreden, "gschwollen" oder auch nicht,  so ist es. Mit Abstand die Meisten gehen wegen der "schönen" Musik und guten Sängern hin  - ob es jetzt "Madaminas" und "Altkommunisten" oder einer ähnlichen Spezies gefällt oder nicht  ....   und das ist gut so!  Seeehr gut sogar!

10. Oktober 2021
12:09
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Chenier
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28. Februar 2021
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Vermutlich mehrdimensional: Pandemiebestimmungen, Touristendefizit, Regietheater, Cocooning.

9. Oktober 2021
22:06
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Lohengrin2
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Forumsbeiträge: 638
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20. Januar 2021
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Weil sich viele Menschen noch nicht in dicht besetzte Räume trauen und/oder nicht stundenlang Masken tragen möchten. Besonders zweiteres ist oft im Vordergrund.

9. Oktober 2021
21:16
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walter
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8. März 2021
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Jetzt wird's ein bisschen schwammig, ich kenne mich nicht mehr aus. Der Titel dieses Diskussionsfadens lautet "Besucherschwund". Tatort, Mord- Schauen- was hätte das damit zu tun?

Ich meine, dass kein Opernfreund wegen der Darstellung eines Gewaltverbrechens ins Theater geht, auch wenn in vielen Opernhandlungen solche Straftaten anzutreffen sind. Wer sich daran ergötzen wollte, fände allerdings wesentlich ergiebigere Quellen weit abseits des Musiktheaters. Aber warum bleiben die Theater leer? Darum ging es doch!

walter

9. Oktober 2021
20:44
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Chenier
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Forumsbeiträge: 346
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28. Februar 2021
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Ich gehe ja nicht wegen des Mordes in die Oper, völliger Unsinn. 

9. Oktober 2021
20:05
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Lohengrin2
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20. Januar 2021
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Wenn ich einen Mord sehen will (???) schaue ich Tatort anstatt Tosca oder Forza......  So eine simple Argumentation hat hier nchts verloren.

Zur Erinnerung: es ging eine zeitlang darum, dass die wüsten Geschichten egal sind und die Komponisten+Librettisten unpolitisch gewesen seien, Hauptsache die Musik ist schön.

9. Oktober 2021
19:24
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Chenier
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Forumsbeiträge: 346
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28. Februar 2021
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Genau so ist es, Walter, ich kenne Ausschnitte und die sind musikalischer Bodensatz. Und wenn ich mich über die amerikanisch-chinesische Annäherung schlau machen möchte, lese ich darüber, gehe aber sicher nicht in die Oper. 

9. Oktober 2021
19:12
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walter
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8. März 2021
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"Nixon in China" gab es auch in Wien, ich glaube, im Museumsquartier. Bin damals hingegangen, weil ich doch informiert bleiben wollte über aktuelle Opernereignisse, als Liebhaber dieser Kunstform war mir das eine Verpflichtung. Als die Met vor etlichen Monaten eine Vorstellung im Stream brachte, habe ich versucht, die Erinnerung aufzufrischen, aber, leider, da war nichts zum Auffrischen......

Das Treffen der beiden Männer (Nixon und Mao) mag ja von historischer Bedeutung gewesen sein, aber als Grundlage für eine Opernhandlung doch sehr undramatisch, und musikalisch - obwohl in beiden Fällen gut gebracht- eher unbedeutend. Das der 120 Jahre alten Zucker- Tosca gegenüberzustellen-; den Unterschied möchte ich Klavierspielen können....

walter

9. Oktober 2021
19:09
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Chenier
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28. Februar 2021
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Roma locuta, causa finita, BASTA!

9. Oktober 2021
18:50
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Lohengrin2
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20. Januar 2021
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Google gibt auch verlässlich Auskunft, hahaha...........

Wenn Sie die Geschichte der letzten Jahrzehnte aufmerksam verfolgt haben, das gezeigte Ereignis vielleicht mit Moderation des großen Hugo Portisch, dann sollten Sie wissen, was das für Amerika und die Welt bedeutet hat! Ende der Nachhilfestunde.

Sie wollen immer was, was Sie dann als unzureichend abqualifizieren. Da liegt der Mord an Carmen wohl näher, so lange sie hübsch kostümiert ist ........

Ich habe genug von den hintergrundslosen Argumenten. Gehen Sie in zucker- und sraubüberzogene Toscas oder sonst was, aber lassen Sie fortschrittlich denkende Alte in Ruhe. Bitte!

9. Oktober 2021
18:31
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Christine
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22. Januar 2021
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Ich hab die Oper gegoogelt, sehr intelligent kommt mir der Inhalt nicht vor. Sehr viele Aufführungen gibt es auch nicht. Die Kritik ist sehr unterschiedlich. Was sollte die Oper bewirken?

9. Oktober 2021
15:15
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Lohengrin2
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20. Januar 2021
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Christine hat allerlei versäumt.... "Nixon in China" war an der Met ein großer Erfolg.........

9. Oktober 2021
13:01
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Christine
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Forumsbeiträge: 294
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22. Januar 2021
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Zu MRadema 796: Ich glaube, dass es Unterschiede 1) zwischen Österreich und Deutschland und 2) großen und kleinen Opernhäusern gibt. Und durch die Pandemie ist auch eine neue Situation entstanden. Schöne Bühnenbilder allein genügen natürlich nicht um die Leute in die Oper zu bringen. Ich glaube aber auch nicht, dass ein schönes Bühnenbild Opernfans davon abhält eine Vorstellung zu besuchen. Eine durch den Regisseur völlig veränderte Opernaufführung möglicherweise aber schon.

Geht jemand deshalb in den Figaro weil Mozart dabei der Französische Revolution im Blick hatte? Wer geht im Jahr 2021 wegen Hinweise auf die Franz. Revolution der Jahre Ende des 18. Jahrhundert in die Oper? Wo sind Opern oder Theaterstücke über die Lage in Russland in der Ära Putin, über die Lage der Menschen in China, ein Land dessen Politik in Westeuropa zwar kritisiert wird, aber dessen Waren überall bei uns zu finden sind und die hier auch gekauft werden. Über die Situation der Flüchtlinge oder des Klimas. Über die Lage der EU. Es gebe unendlich viele Themen, die uns heute betreffen.

9. Oktober 2021
12:06
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Baron Ochs
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9. Oktober 2021
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MRadema796 sagt
(siehe Loebe in Frankfurt: Dort war es eigentlich immer gut besucht, selbst bei völlig unbekannten Stücken, aber ich war in den letzten Monaten nicht dort, um mir einen Eindruck bilden zu können, ob das auch zu Pandemiezeiten Bestand hat).

  

Bei den Premieren (derzeit im Verkauf: Cimarosa: L'italiana in Londra; Nielsen: Maskerade; Rimski-Korsakov: Die Nacht vor Weihnachten) sieht die Auslastung ganz gut aus, aber die Wiederaufnahmen... da könnte jeder Besucher momentan mit dem eigenen PKW in den Saal fahren und es wäre dennoch genügend Platz nach allen Seiten! Jedenfalls bekommt man auch noch Wochen nach dem VVK-Start ausreichend Karten, was vor Corona teilweise undenkbar war.

9. Oktober 2021
11:20
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MRadema796
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20. Januar 2021
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Zu #1: Wie gerade im parellelen Strang "Verhunzung im Musik- wie Sprechtheater" geschrieben, sehe ich nicht, dass ein Mozart mit schönen Bühnenbildern aktuell für volle Häuser sorgt, sondern vielmehr Produktionen mit aktuell relevanten Themen, die die Gegenwart nicht ignorieren. Ich schließe aber nicht aus, dass es Zusammenhänge gibt zwischen Stückeverfäschung und Abschreckung. Insbesondere werden Menschen, die einige Male enttäuscht wurden, möglicherweise auch dann eine ganze Weile nicht zurückkommen, wenn die nächste Produktion ihnen wieder zusagen würde. Es sind vertrauensbildende Maßnahmen der Intendanten erforderlich, die Besucher dann vielleicht dazu bewegen, zu kommen, was immer gespielt wird (siehe Loebe in Frankfurt: Dort war es eigentlich immer gut besucht, selbst bei völlig unbekannten Stücken, aber ich war in den letzten Monaten nicht dort, um mir einen Eindruck bilden zu können, ob das auch zu Pandemiezeiten Bestand hat).

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