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Bernd Weikl und Mikrophonierung | OnlineMerker | Forum

 

 

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Bernd Weikl und Mikrophonierung
1. November 2018
13:06
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ac
Administrator
Forumsbeiträge: 39
Mitglied seit:
16. Januar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Passend zum Autor, wenngleich nicht direkt zum Thema "Mikrophonierung". Die Besprechung des Weikl-Buches im "Opernfreund"

https://www.deropernfreund.de/buchkritik-aktuell.html

1. November 2018
0:36
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Pwolf
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Forumsbeiträge: 11
Mitglied seit:
18. Oktober 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

7Es gibt sehr viele Orte, wo - aus akustischen Notwendigkeiten - verstärkt werden muss und wird (Freilicht, große Mehrzweckhallen, etc.). In diesen Fällen hört man aber eigentlich immer, dass hier verstärkt wird. Die Tontechnik ist mittlerweile zu relativ vielem fähig, allerdings glaube ich nicht, dass man eine große Verstärkungdswirkung so erzielen kann, dass dies von allen Plätzen im Saal/Zuschauerraum aus nicht wahrnembar ist. Allerdings ist es sicher möglich eine schwache Verstärkung, die der Lautstärke einer Reflexion entspricht, die zum direkten Schall hinzutritt, so durchzuführen, dass sie für den Besucher nicht wahrnehmbar ist.

 

Ich persönlich glaube, dass das in der Wr. Staatsoper nicht der Fall ist - denn dann müssten viele kleine Stimmen wesentlich besser klingen.

31. Oktober 2018
8:41
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Chenier
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Forumsbeiträge: 162
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Ok, danke, HansLick2

30. Oktober 2018
15:25
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HansLick2
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Forumsbeiträge: 106
Mitglied seit:
14. März 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

@ 11 - 12: sie haben in dem forum die möglichkeit ihren beitrag zu bearbeiten! erspart die korrektur.

28. Oktober 2018
15:12
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Chenier
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Forumsbeiträge: 162
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Sorry, zu überhastet, Korrektur:

Mir ist nur aufgefallen, dass die Stimmen in den letzten 4 Jahrzehnten systematisch "besser" geworden sind, was ich auch auf Basis einer professionelleren Ausbildung und zunehmender Erfahrung nicht ganz glauben kann. Und wenn man einzelne Biographien von den Debuts weg verfolgt, haben sich Sänger, denen man ursprünglich wenig Chancen auf eine Karriere gegeben hat, über längere Zeit ungewöhnlich gut entwickelt. Diese Eindrücke würden technische Hilfsmittel bestätigen. Es gilt natürlich auch hier die Unschuldsvermutung, aber Indizien sprechen möglicherweise für die Annahme von Tonverstärkungen.

28. Oktober 2018
15:10
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Chenier
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Forumsbeiträge: 162
Mitglied seit:
28. Februar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Mir ist nur aufgefallen, dass die Stimmen in den letzten 4 Jahrzehnten systematisch "besser" geworden sind, was ich auch auf Basis einerprofessionelleren Ausbildung und zunehmender nicht ganz glauben kann. Und wenn man einzelne Biographien von den Debuts weg verfolgt, haben sich Sänger, denen man ursprünglich wenig Chancen auf eine Karriere gegeben hat, über längere Zeit ungewöhnlich gut entwickelt. Diese Eindrücke würden technische Hilfsmittel bestätigen. Es gilt natürlich auch hier die Unschuldsvermutung, aber Indizien sprechen möglicherweise für die Annahme von Tonverstärkungen.

27. Oktober 2018
6:59
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ac
Administrator
Forumsbeiträge: 39
Mitglied seit:
16. Januar 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Hier ein Link zum Capriccio-Forum, in dem auf dieses Thema eingegangen wird:

 

https://www.capriccio-kulturforum.de/index.php?thread/3648-elektro-doping-im-opernhaus/&s=f5febe4ab4653ac1490aa512cadd980a994b5688

 

Gruß  A.C.

24. Oktober 2018
0:28
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bernardin
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Forumsbeiträge: 6
Mitglied seit:
23. August 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Ich lese diese Beiträge mit großem Interesse. Bin mit Sound-Technik nicht sehr vertraut, deshalb verstehe ich nicht, wie so eine Mikrophonierung in einem Opernhaus funktionieren würde. Ich will mich allerdings schlau machen.

Warum ich hier schreibe: Komme gerade aus der „Lohengrin“-Vorstellung der Staatsoper, saß im hinteren Parterre, und hatte die meiste Zeit – nicht nur bei der Chor-Hundertschaft – einen klanglichen Eindruck wie man ihn hat, wenn eine Radiosendung übersteuert ist. Es klangen die Stimmen nur ganz selten rein, und das lag nicht an den Sängern, es wirkten alle – ich finde wirklich keinen anderen Ausdruck – einfach übersteuert. Dass – wie oft angemerkt wird – das Bühnenbild dafür verantwortlich sei, da so hohe Wände auf drei Seiten vorgesehen sind und dadurch der Klang unkontrolliert zurück geworfen wird, kann ich nicht glauben, da der Übersteuerungseindruck auch war, wenn alle nach vorne sangen.

Frage an die Blog-Community: hat jemand ähnliche Eindrücke (gehabt?). Vielleicht mag jemand, der eine der nächsten Vorstellungen besucht, ein bisschen auch darauf achten und seine Meinung schreiben?.

23. Oktober 2018
16:57
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Christine
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Forumsbeiträge: 7
Mitglied seit:
3. Oktober 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Die Verstärkung durch Mikrofone stört mich auch sehr. Da klingt vieles nicht mehr so wie es klingen sollte. Was die von Susana angesprochenen Kritiken betrifft, trifft das vor allem auf die österreichischen und deutschen Zeitungskritiker zu. Diese schreiben sehr viel über die Regie und im Verhältnis dazu sehr wenig über die Sänger. Manchmal gibt es Ausnahmen. Hat schon einmal jemand von den Merkerschreibern mit Zeitungskritikern darüber gesprochen, warum das so ist? In New York oder London werden den Sängern wesentlich mehr Zeilen gegönnt.

23. Oktober 2018
13:16
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lavoce
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Forumsbeiträge: 6
Mitglied seit:
11. Oktober 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

@HansLick2: 

Wenn sie auf YOUTUBE gehen und die Autoren anschrieben, erfahren Sie vielleicht die Antworten auf Ihre Fragen 🙂

 

Eine kurze Beschreibung des Skandals aus Madrid (25.2.2010)

http://parsifal79.blogspot.com.....upted.html

 

Ich wollte mit meiner Illustration nur die Worte des Herrn Weikl bestätigen.Im Jahr 2018 kann man nicht mehr von "keine Mikrophonierung"  in Opernhäusern sprechen.Das ist eine glatte Lüge.

Gruß,lavoce

P.S. Nur mutiges und mündiges Publikum kann diesem Trend entgegen wirken.Mit dem Protest.

23. Oktober 2018
11:40
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susana
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Forumsbeiträge: 26
Mitglied seit:
16. September 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

michael koling sagt

Ich kann Michta ohne Wenn und Aber zustimmen ! Auch was den letzten Absatz betrifft.

Ich frage mich zunehmend, wie Sänger noch vor wenigen Jahren auch in Musicalproduktionen (und ich rede jetzt nicht von den Riesenhallen etwa in Bochum oder Hamburg sondern von ganz "normalen" Theatern), nicht zu reden von Operette oder Oper, ohne Mikroports oder ähnlichen Hilfsmitteln singen, spielen und tanzen konnten. 

Ergänzen möchte ich noch einen weiteren Aspekt. Immer mehr Verantwortliche (Regisseure, Intendanten) kommen ursprünglich vom Sprechtheater und für Schauspieler gelten andere Rahmenbedingungen als für Sänger. Jetzt ist es ja grundsätzlich nicht schlecht, wenn man in seinem Beruf die verschiedensten Erfahrungen einbringen kann, aber man sollte sich auf die jeweiligen Umstände eben auch einstellen (können) und/oder leiten lassen. Dass Dirigenten da mitmachen, übersteigt mein Vderständnis.   

Wenn man lange und oft in die Oper gegangen ist, viele Jahrzehnte erleben durfte, dann kann man dem nichts hinzufügen.Vielleicht noch einen persönlichen Gedanken von mir :

Wenn man nun die Kritiken, Besprechungen od wie man es immer nennen will genau liest, sind ja die Leistungen der SÄNGER kaum mehr erwähnenswert. Seitenlang werden Abhandlungen über die Regie geschrieben, die musikalische Seite kaum mehr erwähnt. Also scheint sie wohl nicht mehr wichtig ??? somit wird diese Entwicklung ja eigentlich gefördert. Ob nun ein Sänger eine toll ausgebildete Stimme hat oder nicht - ist doch heute - so  sage ich jetzt mal sehr provokant : egal. warum nicht Mikrofone, Hauptsache man macht das was der Regisseur (der wie Hr Koling richtig sagt oftmals aus dem Schauspiel kommt)

Man sieht es ja immer wieder an den Wortmeldungen im Forum, dass es nicht mehr wichtig ist ob jemand die richtigen Noten singt , hauptsache er /sie ist schön anzusehen, spielt emotional ..  und macht jeden Blödsinn der Regisseure mit.

Wundern tut mich diese Entwicklung schon lange nicht mehr .. Ich gehe mittllerweile viel lieber in kleinen Bühnen, in Konzert in kleinem Rahmen denn dort wird noch mit Herz agiert, die großen Häuser haben kaum mehr Reiz für mich, da ist alles auswechselbar, egal wo man sich befindet, und dafür gebe ich nur noch ganz selten mein Geld aus ..

23. Oktober 2018
11:04
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michael koling
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Forumsbeiträge: 7
Mitglied seit:
17. Juni 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Michta sagt
Tatsache:  keine "Mikrophonierung", auch nicht die Allerbeste kann den Originalklang einer Stimme wiederspiegeln!   Operngesang HAT ohne Hilfsmittel über die Rampe zu kommen - Punkt-Aus!

   Das in die Mikrophone singen bei Plattenaufnahmen oder TV-Übertragungen "verzerrt" natürlich auch die Realität:  so wie auf Platte oder im TV  kann es sich "in natura" nie anhören! Darum sind viele "Laien" auch enttäuscht, wenn sie dann das dort nicht so hören, wie aus der Konserve!   ( Ehrlich sind da nur die von EINEM Mikrophon aufgenommen "Piratenmitschnitte!)

  ….

  Eine Schande ist der immer mehr forcierte Einsatz von Mikrophonen zur Verstärkung der Stimmen in der Volksoper!  Was der Direktor dort aufführt, bzw zulässt, um sich selbst und anderen stimmlosen "Stars" den Einsatz zu ermöglichen ist ein veritabler Skandal!  Schade, dass da nicht mehr dagegen aufschreien und sich dieeem Niedergang des Institutes entgegenstellen!

      

Ich kann Michta ohne Wenn und Aber zustimmen ! Auch was den letzten Absatz betrifft.

Ich frage mich zunehmend, wie Sänger noch vor wenigen Jahren auch in Musicalproduktionen (und ich rede jetzt nicht von den Riesenhallen etwa in Bochum oder Hamburg sondern von ganz "normalen" Theatern), nicht zu reden von Operette oder Oper, ohne Mikroports oder ähnlichen Hilfsmitteln singen, spielen und tanzen konnten. 

Ergänzen möchte ich noch einen weiteren Aspekt. Immer mehr Verantwortliche (Regisseure, Intendanten) kommen ursprünglich vom Sprechtheater und für Schauspieler gelten andere Rahmenbedingungen als für Sänger. Jetzt ist es ja grundsätzlich nicht schlecht, wenn man in seinem Beruf die verschiedensten Erfahrungen einbringen kann, aber man sollte sich auf die jeweiligen Umstände eben auch einstellen (können) und/oder leiten lassen. Dass Dirigenten da mitmachen, übersteigt mein Vderständnis. 

23. Oktober 2018
9:35
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HansLick2
Member
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Forumsbeiträge: 106
Mitglied seit:
14. März 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

@ la voce: lustige auflistung aus den dunklen tiefen des internets! gerne wüsste ich mehr zu:

1., wer machte sich die arbeit mit dem tenor spiess? 

2., aida - gibt es sängernamen, wer war die kurze turandot?

3., chenier madrid - wer sang, wer war die micky maus dame die dann vom nach hause gehen sprach?

4., interessanter beitrag zum thema mikrofon verwendung - wohin die branche sich entwickelte. 

@ michta: piratenaufnahmen - passt auch bei mir, meine große sammlung hüte ich wohl.

zur scala eröffnung 1982 ernani hörte ich erstmals mikrofon verstärkung, weil der damals eingesetzte leise bariton bruson kaum hörbar war, tat in der folge auch freni und domingo gut.

23. Oktober 2018
1:59
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Gurnemanz
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Forumsbeiträge: 51
Mitglied seit:
29. September 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Michta sagt
Tatsache:  keine "Mikrophonierung", auch nicht die Allerbeste kann den Originalklang einer Stimme wiederspiegeln!   Operngesang HAT ohne Hilfsmittel über die Rampe zu kommen - Punkt-Aus!

   Das in die Mikrophone singen bei Plattenaufnahmen oder TV-Übertragungen "verzerrt" natürlich auch die Realität:  so wie auf Platte oder im TV  kann es sich "in natura" nie anhören! Darum sind viele "Laien" auch enttäuscht, wenn sie dann das dort nicht so hören, wie aus der Konserve!   ( Ehrlich sind da nur die von EINEM Mikrophon aufgenommen "Piratenmitschnitte!)

  Aufgrund der explodierenden Zahl an Sängernachwuchs ist es allerdings kaum anders machbar, als von Häusern oder Agenturen eine Vorauswahl über Tonträger der Kandidaten vorzunehmen - auch wenn da vllt ,mancher ungerechtfertigt durch den Rost fällt - anders müssten die rund um die Uhr sitzen und sich voll säuseln lassen.

  Eine Schande ist der immer mehr forcierte Einsatz von Mikrophonen zur Verstärkung der Stimmen in der Volksoper!  Was der Direktor dort aufführt, bzw zulässt, um sich selbst und anderen stimmlosen "Stars" den Einsatz zu ermöglichen ist ein veritabler Skandal!  Schade, dass da nicht mehr dagegen aufschreien und sich dieeem Niedergang des Institutes entgegenstellen!

      

Lieber Michta! Ich bin hier vollkommen mit Ihnen einer Meinung. Lässt sich diese Fehlentwicklung aufhalten? Oder eher nicht?

Für mich sind auch die einzigen relevanten Mitschnitte solche "Piratenmitschnitte".

Zur Volksoper: Ich habe im Juni bei La Wally und jetzt bei Zar und Zimmermann das unbestimmte Gefühl gehabt, das manche Sänger verstärkt wurden. Stimmt das?

22. Oktober 2018
22:13
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Michta
Member
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Forumsbeiträge: 73
Mitglied seit:
6. März 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Tatsache:  keine "Mikrophonierung", auch nicht die Allerbeste kann den Originalklang einer Stimme wiederspiegeln!   Operngesang HAT ohne Hilfsmittel über die Rampe zu kommen - Punkt-Aus!

   Das in die Mikrophone singen bei Plattenaufnahmen oder TV-Übertragungen "verzerrt" natürlich auch die Realität:  so wie auf Platte oder im TV  kann es sich "in natura" nie anhören! Darum sind viele "Laien" auch enttäuscht, wenn sie dann das dort nicht so hören, wie aus der Konserve!   ( Ehrlich sind da nur die von EINEM Mikrophon aufgenommen "Piratenmitschnitte!)

  Aufgrund der explodierenden Zahl an Sängernachwuchs ist es allerdings kaum anders machbar, als von Häusern oder Agenturen eine Vorauswahl über Tonträger der Kandidaten vorzunehmen - auch wenn da vllt ,mancher ungerechtfertigt durch den Rost fällt - anders müssten die rund um die Uhr sitzen und sich voll säuseln lassen.

  Eine Schande ist der immer mehr forcierte Einsatz von Mikrophonen zur Verstärkung der Stimmen in der Volksoper!  Was der Direktor dort aufführt, bzw zulässt, um sich selbst und anderen stimmlosen "Stars" den Einsatz zu ermöglichen ist ein veritabler Skandal!  Schade, dass da nicht mehr dagegen aufschreien und sich dieeem Niedergang des Institutes entgegenstellen!

    

22. Oktober 2018
15:07
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lavoce
Member
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Forumsbeiträge: 6
Mitglied seit:
11. Oktober 2018
sp_UserOfflineSmall Offline

Liebe Merkerleser,

 

für interessierte, die sich mit dem Thema auseinandersetzen wollen, eine kleine Auswahl.

Die Elektronik (Verstärkung, Tonmanipulation) ist längst auch in europäischen Opernhäusern angekommen. Nicht nur für spezielle Effekte, sondern einfach für Verstärkung der Stimmen, die nicht genug Kraft (und richtige Technik) besitzen über das Orchester zu kommen. Eine falsche Entwicklung,meine ich.

 

Gruß,lavoce

 

https://kurier.at/kultur/wiener-staatsoper-klang-aus-dem-lautsprecher/261.748.300

https://www.delamar.de/recording/gesang-aufnehmen-2008/

     WOZU braucht man Homerecording?

1.Grund: für die Agenturen.Weil sie keine Vorsingen mehr machen,sondern nur noch Aufnahmen wollen.

"Der Tod des live Klanges."

https://lo.la.welt.de/login/update/session/redirect?target=https%3A%2F%2Fwww.welt.de%2Fprint-welt%2Farticle283542%2FZirpen-Sie-los-Frau-Bruennhilde.html

2004; im Jahr 2018 ist das eingetroffen. Auch in Europa.Leider.

https://www.capriccio-kulturforum.de/index.php?thread/3648-elektro-doping-im-opernhaus/

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