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Arabella an der Wiener Staatsoper
2. Februar 2019
23:08
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Gurnemanz
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29. September 2018
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Sa., 2. Feber 2019

Arabella ist eine Art Hassliebe von mir. Wunderschöne Stellen ("Ich habe eine Frau gehabt...", "Das war sehr gut, Mandryka..."), aber zwischendurch zu viele unnötige Stellen, dazu noch alles auf Effekt gebürstet, aber trotzdem anhörbar. Naja, typische Straussoper halt. Musikalisch wars heute aber ziemlich gut! Emily Magee war einmal eine ausgezeichnete Arabella und ist noch immer eine sehr gute. Sie kommt mit der Partie perfekt zurande und kann richtig gut singen, nur war vor allem im ersten Akt die schon länger währende Karriere hörbar. Vor knapp zwei Jahren war sie übrigens eine tolle Kaiserin. Tomasz Konieczny war auf seine Art ein ausgezeichneter Mandryka. Die Stimme ist, wie sie ist (nämlich hässlich), aber wenn man sich an das Timbre gewöhnt hat, findet man Konieczny wirklich ausgezeichnet, er ist in den letzten Jahren immer besser geworden. Weniger zufrieden war ich mit dem anderen Paar: Chen Reiss und Daniel Behle haben halt zu kleine Stimmen und mussten zwischendurch immer wieder forcieren. Dafür war der Elemér von Michael Laurenz ausgezeichnet! Diese kleine Rolle ist selten so super besetzt! Da wächst ein zukünftiger Matteo heran. Wolfgang Bankl als Waldner sehr gut wie immer, Stephanie Houtzeel war viel besser als Kushpler, was aber auch keine Kunst ist. Die kleinen Rollen auch gut besetzt. Axel Kober hat routiniert dirigiert, nicht sehr feinsinnig, aber bei diesem Stück passt das schon. Die nichtssagende Inszenierung von Sven-Eric Bechtolf gehört endlich auf den Müll.

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